DEP0002565BA - Verbindung zwischen einem Schleifring und der in die hohle Maschinenwelle verlegten Stromzuleitung - Google Patents

Verbindung zwischen einem Schleifring und der in die hohle Maschinenwelle verlegten Stromzuleitung

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DEP0002565BA
DEP0002565BA DEP0002565BA DE P0002565B A DEP0002565B A DE P0002565BA DE P0002565B A DEP0002565B A DE P0002565BA
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DE
Germany
Prior art keywords
connection
supply line
slip ring
machine shaft
power supply
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Arthur Berlin Glaubitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date

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Description

"Verbindungv;zwi.scii^ß ,Schleifring .und.- der'1 in Λά·£» ■hohl •/Mas chia©nw ©11 ® · ^verlegten. •Bteei tung;
-Ia Kiaxicaea:-•'Fallsa. ist-.-die ''Sch-Idifrliigmordnungraueserhalb'' der; Maschinealager untergebracht I -Bi©- ©IektxnIsch® Verbindung, zwi~ sehen" "einefa Schleifring■und~der Maschinenwicklmng erfolgt dann -durch die hohl® Maschinsnwelle'j, ?iob®l sowohl an der'Maschinen-■ii'@it<s difs&es ZulaitiangiS3teil®s wis auch an der Schlsifringseite' ©ine leitend© Verbindung dur'ph die hohl® Maschlnenw®!!© radial 'durch-stossea Bauss e-Die, Verbindung mit. der Masehirienwlcklung . macht im allgemeinen kein© . Schwierigkeiten-., , Bie Verhältnisse lissgea. aber anders bei don SchleifrIngene Stan iauss'aber W^'rt darauf Iegenp dass.-auch hier die Verbindung · stets-gut Isdtend.· ■-■aufrechterhalten-Heilst a<':Im allgemeinen-handelt' es--sich um. sin© Kontaktverbindung-j---dle:-.auch<:.ätty«h -w«ehselB.d@^Erwäriamng@n nicht-,· i-hf ®·'.elektrisch ■guta.-Eigenschaf t -verlieren darf 0
Krfinclmng-Sgsffla-SS liegen-, .bei einer .Verbindung·· zwischen einem---' Schleifring und der - zugehörigen „-..· in die-'· höhle Ma schinenw el la verleg**» •Stromzulelttfng:Bilttels -eines' die Hohlwelle- radial,' dur ch s Χολ senden". An sohl» ssb eigene- · di e-ser.-.An s cklu-s »bol aeii- einer=»«--' ■ .seitss.und- das-salt'-Ihnj verbund©»®·' Zuleitungsstück andererseits überwiegend je auf der anderen Seite'- einer( Jiangeha-IbieruiigsebeH.®
der Maschinenwelle. Bei einer 'Anesrdnuag alt swei Srehleifringea fülle». die beiden' Euleitsrngsstück® mit Ihsrei- Isolation: je etwa den halben ilohlquersehaiti .der M-aschtnehwelle aüs- and--sind - ie durch'das sMers Zialsitwagssttiels hindurch" mittels e^hes- Aa-■■Sühl^ssbcOlsens mit dem , s&gahorigaia Sehleifeing 'Y©rb«.näen'c. Wenn •die - S«a#it»>,ngBJ?*üeIce massiv rad mit srhsbl Sclvsa Qu» ^2. =^ehni ti garuhrt Sinili," tläraa .erreicht' non •aaSf Ciieee-Weieej., «lass, "beis iauf der. Mas «hin« >i.te ' SeEtrifagalteif't des Soleituogs» TOcfcpg· ''Iserr Aie· ■entgegengesetst« d«t# Anaohluss&alsens iföer<9iegt,' so. - Asrs die 'Jlieh'T't r,ft c^sgerrtst. 'τ«.νάρ.α kr-,uaP ans f.ii«s\a ' ,^üf^j su^'. ΧογαtslttdTUC-fc· aufrechtsuerhalteac
Um. fliese. Fiiehliraftwlrlcung- UawermiMert aasawfesea a»; Ätoea^ ist es vorteilhaft j ö'ia ZjaleA t'uag iia Xanem Cer "'S«tech.".ao2r*eir ·> giebig. isi^gsa© se Jsacheaii s3o"-torch Verringerung -tee QurrsobGittas- an «•Ins:·:· aaehr Biaschineneihw^rts gelegenen Etsile,: Weiter ist e« v©i't5ilh9l'tR einen gewissen Spielraum aiii 3 oh-2 ή ei est" Suleit:? ngs '.stück- - und den "notwendigen Isolatioaseialagen vorsusehenp ά?κ1ΐ sich ä.ie: Fliehkraft, mnbehiad'ert · auf den AnschlussbOlsen auswirlcea'.:lcaim..o.:
Ihun- es sieh, um nur swei Schleifringe handelt„· können die "Zwf^iLtua= gen'mit Einsehliass ihrer Isolation jede, etwa den halben Holilqne.?« ©ohnitt der Maechihehwslle auSfullen9 ^hd der Anschlttsssbolae-j,, der ©it- 'dera; einen '2uleitungssttt.o&c .verbünde* Isif-, "g«.b.t dur^h «.Iz-, Eiiti ,gealigendfcfa Spiel ausgestattete ••^ohrung des anderen Suleitttngsttlftc&ee·-hlndn^cho Ssstttrlich ist der. Ansehlussbolsen gegenüber diesen* durch sto'sseaen 2uleit&ngsstüe)s:.und der aiii^ehinenrye-ll'e isoliert und. es empfiehlt sich, auch -hle.r etwas. Spiel .zn Iaswene -damit-.seihst-hei Wärmedehnungen, des Bolsene seine- lawegl iahl;:-eli nicht ^exniadert wird» Pie Verbindung, des Bolzens Jja Schleifring erfolgt Vortsilhatterweiss durch einen ICeoausfcopf j-', ."eil si oh ?aier«- . durch-eir* guter uird grossn.&chiger.F.'ontaint ergibt,, ier -durr;fe nia ' BltIieIiirrE-Xt sraotande tnmsat- feezwo ^eifflfclssart wirdr.
Zur IIr Iliiterang (der Erfindang dienen" drei Figiireno Figur 1 migl die Sessiitariordnttiigij--Figur 2 und .Figur ? seigen · Binaelheiten der neuen Aaortooag8' je -in -'einem aadferea. ScIinitto In Figur. 1 ist die ^aschinenwelle 1 zum Teil geschnitten,, ' so 'dass zwei, in ihr. liegen= de Zmleitungsstiiclce 2 und 3 dadurch'sichtbar Werden0' 4 deutet, ein
Maschinenlager an* Die -Maschine seller befindet sieb liaks <?qs LagersiT 2 Stromleitungen 5 and 6 sinö angedeutet s durch r< >si she die Zuleitungen 2 wad 3 mit der "Maschinenwieklung -verbunden slaüo
AiiSSerhalt des Maschinenlagers 4 sind awei Schleifringe 7 and angeordnet» Sie sind "beispielsweise arrter Zwischenlage eines Isolators 9 und eines Hingstöckes 10 aufgeschrumpft= Jeder Schleifxiag besteht aus einem inneren Ring 11 und 12 und eisern auf ge s chrwapf tea äusseren AriBeitsnng 7 und 8. »er Ring 8 ist durch einen Arxschlussbolaen. 13 mit d&m Ziileitungsetlick 2 Terbian·=· den ο Ber Suleitiixigsbolaen 13 sitst mit seinem Konuskopf in dem unteren Ring 11 und durch Gewinde 15 in dem £n3®itungsst1äck 2» Ber Bolzen durchdringt a) so daß Z ulθitangsstüafc 3 ■> wie umgekehrt auch der Anschlussbolzen fies 'Schleifringes T das Zuleltungsstijek
2 durchdringt j, mm mit de® in der anderen Hälft© des Kohlrauiaquerschnittes der Maschinehwelie 1 untergebrachten ZvIeituags·= stück 3 verbunden zu werden0 Beim lauf der Kaschlne entstehen Fliehkräfte0 und zwar solcher Richtung«, dass das Zuleitungsscück
3 den in ihm befestigten AnsehlmssbolEen des Schleifringes Ts sicher in den unteren Schleifring 12 hineinsieht,= In gleicher Welse sieht die Fliehfcref»; des SuJeitmngsstiickes 2 den Konuckcpf lit des Bolaens 15 in seinen Sitz im unteren Schleifring 11 hinein;, so dass ein1 zuverlässig ei* Kontaktdruck entsteht.
In vergrösser tem Maßstab zeigt Figur 2 die Anordnung dess Schleif= ringes S8 11 mit dem Anschlussbolsen 15» äer in öem Zuleltungs= stück 2 werschratabt 1st= Der Bolzen 13 ist mit Bpiel isoliert gegenüber der Masehinenwelle 1 und ferner gegenüber dem Zuleitung s stück 3 ο Die beiden Zmieitungsstüske 2 uwd 5 sind, wie am deutlichsten aus Figur 3 entnommen werde» kann,, durch einen Iso·= liermantel 16 gegenüber der MasohinenwelIe und durch Zwischen= lagen IT und 18 gegeneinander isoliert« .Zudeia 1st eiae besonflere-Isolation 19ΰ welche den Bolsen 13 gegen die Maschinenteile isoliert p naoh 4er Ilitt® d©r Maschinenteil© ©©weit durchgeführt s dass eine.zuverlässige Isolation des Bolzens 13 gegenüber dea Zuleitungsstück 3 gewonnen ist. Alle diese -verschiedenen Isolierungen sind mit Spiel ausgeführts un die IHr&saiafeeii der fliehkraft selbst bei Seaperaturdlff©renzen der eins einen feile au-#sr lässig aufrecht au erhalten»

Claims (1)

  1. Pat ent an §prUeh©
    'L VerTb indung swis ch&n & la©» Schleifring. und der ^«,gehörigen r In dia .toohle^MaschiaensWellel.verlegten.-. StroKiEialeitttnig unter- Vpr-? wandung. eine.&.die-. Hohlwelle: radial..' .durehst©ssend@n.fAnsefaluss=· Iöois©as2 · dadurpti gekenmseichnst j,. dass . i@r ^itogeSilms»holsea Bineisuits und' das mit ihm^erhunden©, · Suleitfing s.stUek andererseits 'ijlerwiiggal ja aef äer- ani©r©n- Seite elnearf. LängshalMerungsehene-4<pf MasehinenwelX©. liegen«, ^ 1', w *·λ£ 4c*w^A^^vijy.-..λ...·. »{·",
    gQ 'Wrtiadung •naeh•.•.•Anspruch 1 ·· für swei -Sehleifringe i dadurch gekennzeichnet ·8· däss di®' beiden 2ul©ituhgsat IIeke mit ihrer Is©=: Iatioa j© etwa- dom SmlTfoen Holilqiisrsoliiiitt Ser Äasehinenwelle aas= füllen und -je durch das ■ anders ZuleitungsstUek Iiindureh mittels ©iaos Anschli&iishelsens mit deja siagehSr&gen. iSehleiffriJig' "wrttan- -d<§» siadlo
    3U ..VirliMuiag na©h Anspruch, 1 eier 28. dadurch gekennzeichnet,; .dass iSas' ZuleityngsstUek ssja-ssiv iat mad .einen erheblichen Querisehnitt'-.-hatv-
    4 ο Vert-incSaag nach AosprueSi 1 ©4er. folgendenB dadurch .g®k<snngeishii©tp dass die Zuleitung- Sol. durch ©in® Quer schal Itsfg?= iaind©rimg-.'.na«^ie1>ig-r.^i®-gsam^i.s;t«
    mnrang .naen Anspruch ι oa@r !©Igsndeas, dadurch g@kenn~ janetg dass das für das Maehgeben der Zuleitung nötige Spiel »wischen ■•..^uleitungsstUekv und :.is@li®ri8nd®n-••Zwisehenl®gQn-.-.¥@rge^-: '§®h©n Istu
    <&o ·¥®r©indang .naen< Aniprueh 2..oder;:.!©Igenden8 -..'dadurch -"gekenn= leiehaetg · dasa für -'WgriaediehniBng-. swlseh@n: d@a .iselierten- An-S(Shluisb@ls@n und-.dem .vo*= BoXsen' durchstiassen®»-« Zuleituagsiari ausreichend Spiel'-- vorhanden -istd
    to -Verhindiang- nach Anspruch, 1 -©öer.'folgenden, dadurch-gekenn= Seiclraeti·, dass sur -IIrXaiigung -einer grossen Kentaktfl&ebe der AnsehlussT&Silssn. mdt einem Konusfcopf wir sehen ist«

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