DEP0002191DA - Drehscheibe für Spielzeugbahnen. - Google Patents

Drehscheibe für Spielzeugbahnen.

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DEP0002191DA
DEP0002191DA DEP0002191DA DE P0002191D A DEP0002191D A DE P0002191DA DE P0002191D A DEP0002191D A DE P0002191DA
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turntable
plate
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bands
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English (en)
Inventor
Hans Biller
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Description

Spielzeug-D-rehsoheibe
Be s öhre !bang:
nie Erfindung "betrifft eine Drehscheibe für Spielzeugbahnen, insbesondere Spie Iz eugei seilbahn en* Sie ist mit "besonderem TorteiX für Drehscheiben der Gleisanlagen von Spielzeug-Bau- und Feldbahnen geeignet.
Derartige Drehscheiben sollen in bildlicher und wirkungE-tauasiger Hinsiaht dem grosstechnischen Torbild weitgehend entsprechen» Sie sollen auaserdera einfach und billig herstellbar und. leieht ztrhandhaben sein. Mit diesen Forderungen, namentlichder letzteren, steht in einem gewissen Widerspruch, daaa Lager-» Lauf- und Führungsmittel für die gegeneinander drehbaren Teila nötig sindt welohe aber keine die Drehbewegung hemnenden Widerst öindE veruraaohen und nioht zur Klemrun^ f uhren d urf en. Is müssen, auch besondere EinrxGfctuncer- vorfanden, sein,Kelchs einerseits die ^rehsaheihe in den Anschlueslagen festlegen, ■welohe andererseits jedoch, lösbar sind, um dsn Drehvorgang vollziehea zu können. Dadurch darf aber die Bedienung der Drehscheibe nioht ersohwert werden. Wesn. es sioh um es ine Bauoder Feldbahn, handelt, so kommt, namentlich wenn diese im Garten oder im Sandkasten aufgebaut wird, hinzu, dass die Bewegßarkeit der Drehte!!® nicht durch eindringende Srd- oder
Sandteilolien darf be ei η tr iic nt igt werden können. ■
iJach dei 2rfin<iung kann diesen Voraussetzungen ^eniigt werden,
indem die Drehscheibe aus einem'Drehte il, welches unten mit Stegen versehen ist, und einem Featteil, welches oben einen Laufring besitzt, besteht, wobei die Stege bei der Bewegung de3 Drehteils auf dem Laufring gleiten. Dieser kann Ausnehmungen aufweisen^ in welche die Gleitstege in den Ansölusste Hangen des Drehteils einrasten. Die Ausbildung kann ßo getroffen sein» dass als Drehteil, veine Platte dient, -weiehe mit1 die Verbindung der Anschlussfaär-"schienen bildenden-Binnen"verseilen/ist „ deren Unterkanten als . Gleitstege wirken. JLIs Pe st teil findet dann zwe ο kvoll1 eine Unterplatte .Verwendung^ deren hoohgebbgener Rand den-Laufring"bildet:.
."„;.]; Nach einem weiteren MerKmal·;..der Erfindung übergaäLfii die Drehte ilprl at te mittels e ines abgebogenen Bandes etttlpdeakelartig. die.Festtellplatte. Babel sind die'sioh übergreifenden Ränder der
~ beiden Platten vorzugsweise- Im Abstand voneinander gehalten, unä ■ zwar «nit Hilfe von an einem der Bände? vorgesehenen Warzen, die einerseits ,als ^,^anää-, aaäereraeits als Abstreifmitiel dieaesU
Bei einer solshen Drehscheibe sind die'oberr erwähnten Aufgaben in ebenso ge so h ic kt er wie eleganter Weise, gelöst« Da die ELattea bei der Drehung nur mittels "der'Siegel auf dem Laufring ,Sleiteji, so ist die auftretende Beibung sehr'1 gering, tritt somit' pralctiaaÄ kaum in Ersoheinung· Die Platten sind, dahar spielend aegenein&O&ev drehbar. Gleichzeitig ist aber'aufch gewährleistet, aassr'die Drehplatte in den An so hlu.Ss.ire llun gen einwandfrei festgelegt wird, und zwar ohne dass-zusätzliche Hilfsmittei odar Handhabungen nötig sind. Das GIeiahe gilt bezüglich-'.der' Freigabe der Drehplatte zwe.oks Drehung.Die zweekvoli mit acnrägeaFIanken. versehenen' StegM gleiten
nämlich bei seitlichem Druek auf die Drehplatte unschwer aus den Ausnehmungen, des Laufringea herausvDie ganze drehscheibe ist tfie ein Gleiaatiick in eine Gleisanlage einzubauen, da die mit ihr verbundenen Anachlussfahraohlenen die übliche Verbindung mit den anderen Schienen ermöglichen«
Die neue Dreisaheibe zeichnet sich auch durch ihre bauliche Einfachheit aus, die u.a* die erwähnte Betriebssicherheit begründet, Dia drehscheibe besteht eigentlich nur aus zwei im Wege des Stanzens und Pressen» unsehwer herstellbaren Blechplatten mit abgebogenen Sandte ilen und mit in die obere Blatte eingepress ten Hinnen. Dieae Sinnen dienere zum Einen als fahrschienen, zum Andern, mit ihren üttterkanten, als Qleitstege und zum Weitexen als Hastmittel. Ebenso erfüllt die untere Platte mehrere Zweake. Ihr Rand stellt den Laufring dar,. Übernimmt die Festlegung der Drehplatte in den Ansohlußstel2Wg?3, bildet einen Schutzmantel gegen Eindringen von Sahmutzire ilen und tragt die Abstains- u&d Abstreifwarzen.
Ton besonderem Vorteil ist, dass die Drehscheibe ohne Gefahr von Betriebsstörungen auch bei im Sandkasten o.dgl. aufgebauten 3?eld- und Baubahnen Trerwendbar ist« Die beiden Platten stellen ein büchsenartigss Gebilde dar, von dessen Innern Schmutzteile durch den doppelten. Schutzmantel· abgehaltene «rden, Tuelcher von dan, beiden abgebogenen Plattenraadern gebildet wird· Schmutzteile, welohe zwischen diese Hänäer geraten s iod, werden durch die Warzen, laufend abgestreift, worauf sie nach unten herausfallen*,
Ein Ausführungs"bsispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung stellt. Es zeigt
Fig.1 eine Dra.ufs iolit des die Drehs ehe Ib enplatten. aufnehmenden. Schienenkreuzea,
Fig.2 einen Schnitt nach A-A der
Teil-Fig.3 einen. Schnitt nach C-G der Fig.
Fig.4 eine Draufsicht dazu.
Fig.5 einen Teilsahnitt nach D-D der Fig.6 eine Draufsicht dazu·, S1Ag.? einen Schnitt nach 3-B durah eine Schiene,
Fig.S eine Seitenansicht der Drehscheibe mit teilweiaem Schnitt.,
Pig»9 eine Draufsicht auf die Drehscheibe,
Fig.io eine vergrösserte Darstellung einer Anschlußste lie ·
Die beiden Je aus z-wei Laufschienen 1 und 2 bzw. 3 umd 4-, bestehenden Gleise schneiden sich beim gezeichneten Ausführungsbeispiel senkrecht» Die Fahrschienen über- und untergreifen sich fleohtxüerkartig. Deshalb sind die Schienenkörper der Fahrschienen 1, 2, 3 und 4 an den Ereuzungsstellen a, b, ο und et unten und an den Kreuzungsstellen, β, d, b und a oben ein Stüok Tseit ausgenommen, sodass, wenn, sie ineinander gestökt sind, ihre Oberkanten in einer Ebene liegen. Die Fahrschienen si nd-dabei im Bereiche der eigentlichen Drehscheibe, wie namentlich Figuren 1 und 2 zeigen, unterbrochen.
Auf de« miteinander verflochtenen Sohienenkörpern ist die Unterplatte 5 befestigt. Sie ist mittels der Zapfen 6 an den Schienenkör ^ern festgelegt. Ihr gegenüber ist die Oberplatte 7 drehbar, welche mittels einer Öse 8 oder dgl. an der Unterplatte 5 gelagert ist.
Die Drehplatte 7 ist mit eingepressten. Hinnen 9 versehen,, welche An den Ansβhlußsteilungen *der Drehscheibe die Verbindung der beiderseits, der Drehscheibe endenden Fahrsohienen • \ ■' '■.■■.■■■.'' ".'■■'■■■'■·...·:■■ ■■ ' ■".-'■ · ·'' ■ · ■.
bilden und im Bereiche der Drehscheibe die Fahrschienen darstellen. Wgnn tile "Platte: 7. gedreht wird, so gleiten die Hinnen .mit ihren.. Uh t erbauten auf _ einem Laufring. Als solcher dient . beim, gezeiohneten Auaführungsbei spiel der. hochgeborene Band . der Festplatte 5.:Die beiden Hatten, berühren sich somit" bei
der Drehung der* Qberpl&.tte 7 ü-u* a& 8 Punkten. Es entsteht \
"also nur ein geringer Heibungswiderstand"^' ;
, - , Der-Lau fr ing, also, der Band Ία der Festplatte 5, besitzt : en den Aase blasste 11 en Ausnehmungen 11. Sobald die Drehplatte 7 ~ in die Ansohlußstellungen gelangt, die Hinnen 9 somit in Hioh-
■■ .: ■■ ■■ :"" ■ ■ - "./ :- :■■.■■■■'.■. " ■ -.. . - . ■.-■·■·.'■■-. ■ · ■ tung der Fahrsohienen zu. liegen kommen, rasten die Hinnen in ,diese Ausnehmungen ein,,.wie namentlich die JiguTen 9. und To er-
keimen lassen. Die Drehplatte 7 ist. infolgedessen in dieser ' Lage; festgelegt, sodass. die Fahrzeuge auf .sie auffahren können, ohne dass sie sieh dabei zu. verschieben vermag. Vor Beginn
: der weiteren: Drehbewegung bedarf es keiner besonderen L1SaB-. ■ S, nahmen zur Lösung der. Eastung, denn .die s ohrägen oder gawörbten ·.. Flanken der Hinnen., gleiten ohne weiteres auf den Laufring äo
hinauf r wenn die Drehplatte.7 mit Hilfe der Handgriffe 12 ge-.. dsPBÜt wird. . :''' .:_'■■:■ -^':.■.—'■'■ .■*■-.
'Die Drehplatte. 7..'hat einen, nach unten gebogenen Hand 13» welcher den Sand 1o der Festplatte 5 naohArt eines Stülpdeokels übergreift. Öie Drehplatte ist etwas gröss-er als die Festplatte gehalten, sodasa zwischen den beiden Rändern 1o und 13 immer ein gewisses Spiel herrscht. Dadurch ist gewährleistet, dass
das Eindringen von. Sand-und Erdteile heu in das Innere der Drehscheibe verhindert wird. Gleichzeitig ist erreicht, dass solahe Teilohen sich zwischen d^n "beiden Rändern niclrt festzuklemmen vermögen. An einem der Ranis' können Eindrüokungen oder sonstige geeignete Warzen 14 vorgesehen sein, weiche sowohl als jLbstandamittel als • auch als Abstreifmittel dienen. Durch, diese Warzen werden etwa ^srisahen die Rander geratene Sand- und Erdteilohen bei der Drehung der Drehplatte 7 herausgeschoben.
Der Erfindungcvorsahlag kann, in Abweichung vom gezeichneten Ausführungsbefepiel auoh derart verwirklioht werden, dass als iFestteil nicht eine Platte, sondern nur ein: Laufring Verwendung findet; Es ist auah möglich, den Drehteil nicht plattenförmig auszubilden, sondern.' ihn aus sich kreuzenden Leisten bestehen zu lassen, welche oben fahr se hie tief art ig gestaltet und unten mit GrleitsHegen versehen sind. Bei Verwendung einer Drehplatte entspricht jedoch die Drehscheibe bildmassig mehr dem grosstechnischen Yorbild.

Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    _ 1) 3rehse&eihe für· Sjpieizeijfefcahnen* insbesondere Spielzeugeisen-' ;■-.. feahiienV dadurali-.'.gekennz:elGMet,'< dass ihr Erehtfeil unten mit
    . ■ Steges und ihr 2Wä-feiteil: oben mit einem Laufring.verseilen Ist, ..· .. auf welchen«! die" Stege bei 4er. Besegung des Drehte ils gleiten.
    : 2:J.. Dreüsche ibe najoh Anapruohl,. dadurah gekennzeichnet r dass der , ;. ;[^aufring mit/Atisnahmtmgen. Teraehen iati in w eiche die GIeLt- ; -.; - . Stege, in den AaseSlüsätellungeit des Drehts ils einrasten.
    3) Brehsoheibe naoh-Änsprüehert 1-und 2, dadurch gekennzeichneti, \\;:;v-''ffäae-'aia--Dre_tt:eii:;elr» Platte dieiit t welehe mit die Verbindung ■■·":/■■·-■·.■ der Jüasohlusafahrschiehen" bildenden Binnen versehen iat, dleren .·-;■.·. ;.Uiiterkäntenals, Gieitatege:^ wirkan«;: ; ,-.:.,■■.' ''■-'■.
    .: 4). Drehscheibe naoh Ansprüchen 1 - 5, dadurohägkennzeiohnet ,■ dass .../•"als. Pestteil eine untere Platte dient, deren ho angebogener ; ;;: Hand den' Laufrinjg bildet.'.-. < " ■:. ■.."·- ', ■ . ·: ■·". './'.._
    ;■; 5) Drehscheibe nach Ansprüchen,.!.- 4j;dadurch gekennzeichnet,. ..; dass die Laufringer Ausnehmungen, an der Stelle und in der Höhe der Ansohlussfahrschiengn; im Bande der Festplatte vorgesehen :
    ■■■.■·.:.'. ',-sind.· '■■■:' '■:■■■·'" .'■ ·: : ■.■■·.-■ , .·-·■■'·;" ' ■■ - " ·
    6) Drehscheibe nach Ansprüchen 1 - 5,. dadurch gekennzeichnet, ■ >. /dass d.Le Drehplatte mittels eines abgebogenen Bandes die .•-r^atplattestülpäeckelartig übergreift. .
    ■ 7) Drehscheibe nach Ansprüchen 1 - 6,, dadurch gekennzeichnet,
    ... äaas die sich übergreifenden1 Bänder4-der beiden Platten im ■;'^tistand voneinäader.:gei|Blten..sinä und einer der Bänder mit als ■■;;.· Abstands- und Abstreifmittel· dienenden Warzen versehen ist»
    8} Bra&s.olieifbe naeb &ae.p3«tiöliöm 1 -7, dadurch gekennzeichnet, dass das Peatteil auf flies Seiles« nlcörpam der sioh kreuzendes Gleise befestigt ist,, deraa laiiraaiiianea Lm Bare ic Ii des Jeattella un-
    ea 1 - S5

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