DEP0002189DA - Zubehörteil für Spielzeugbahnen - Google Patents
Zubehörteil für SpielzeugbahnenInfo
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Description
Spielzeugbahn
Beschreibungs
Beschreibungs
Die Erfindung betrifft Spielzeugbahnen, insLe-iere Spislzsugeisenbahneni und besteht darin» dass an einem der
Gleisanlage zugeordneten Zubehörteil eine "7orriohtung ζ ujt. Aufziehen des Laufwerks des .Zugfahrzeuges, z.B. einer Lokomotive,
angebracht ist. Ein solches Zubehörteil ist VorzugsveIae derart ausgebildet, dass es das Gleis überbrückt« Es
kanu ZeB0l als Lokomotivschuppen, als Tunnel9 als Gleisiiberführung»
als Betankungsstelle usw.gestaltet sein.
Irfindungsgemäss besteht die Aufziehvorrichtung aus β inen Träger, welcher einen Laufwerke hlüs sei einstellbar auf η irx-t.
Zweckvoll ist dieser Tr^.^er schwenkbar angeordnet, srdass der Schlüssel CBecka Gebrauchs in Richtung der Aufzugsechse des
Laufwerks einstellbar und bei Uiehtgebrauch andie betreffende land des Schuppens o.dgl. anlegbar ist. Es en:pfieblt
sich, den Schlüssel langsverschieb lieh, aber unacnehr.har a^- Träger anzubringen, sodass er stets verfügbar is.t und rUe
verlorengehen kann»
Hach eines: weiteren Kerlaaal der Erfindung Is4 j eine d& =
Fahrzeug z.B. die Lokomotive anhaltende- .Sperrvorrichtung- vorgesehen, sodass das Jahrzeug - genau an &er;'enigen Stelle
zum Halten kommt, an welcher die Aufzugsachse das la UiTisr-S
mit der (Schlüsse Lachse u.tere i~si i: ri» -c ,e i _ :·Γ
SuehenljeiEAnsetaen des Schlüssels c'-rlie'-. ^l=
r iaht unj äxent vorzu ~c <?eise ein in den 3e. ο ·ι- ;cv- _ _es 7';w-
fahrzeues trinkbares 3~errt'lied. Als solche^ kunr. e^n ot1 .tier Verwendung finden, der an einer seitenband en geordnet aid qaer
zur SeMenenriehtunii "bewegbar ist. Der Schieber tr«igt eine i?c cn den SeIiienen befindliche 7."ippe, die Eit zwischen. <Je ι Erlern .iez
Faiirzeugs vorgesehenen Ge^enrasten zu sam-emsirkt. Lies-, sind zm§&&- "waa* innen kantig abgesetzt, dagegen in Hiohtuni-; zun zugehörigen
Jfahrzeugende na oh Art einer' schiefen Ebene abgeschrägt.
ferner besteht ein Merkmal der Erfindung darin, dass das Zubehörteil, beispielsweise e in Lokorotiv-Schuppen, mit einen: ^evrchnlichen
Gle isstUck verbunden., vorzugsweise an dessen seitlich verlängerten Schwellen befestigt istr Ss kann Also der Schuppen o»dgl* mit seinen"
Gleisstück an ^eder geeigneten SteLLe der GLeisaniage wie ein anderes gewöhnliches Gleisstiick eingebaut herden.
Bishergeschieht das Aufziehen des Laufwerks in einer in Ansehung
des grossteohni sehen Torbilds sehr wirklichke ita^riärifen Weise". Ss wird das betreffende Zugfabrzeug dort, too es zum Saiten
ge kommen ist, erfasst und aufgezogen» Dabei entgleist es Inder Bege.l. Deshalb wird es häufig von Anfang an vom Gleis abgehoben
und während des Aufziehens in '5-sr Eand gehalten« In jedem FalLe stellt das Aufziehen einen den Spiel- und Eangierbetrieb störenden,
die Spielgedanken der Mitspieler sehr beeinträchtigenden Torgang dar* Dieser wichtige Nachteil ist durch* die Erfindung beheben, denn
das Fahrzeug kann nunmehr aufgezogen werden,ohne dass es berührt zu werden braucht. Es ist nur die Betätigung ,des AufzugsSchlüssels
notwendig» Da der Sohuppen o.dgl. mit der Gleisenlage verbunden
und in ihm das Fahrzeug sowohl in Fahrtrichtung als auch, in senkrechter Eichtung
festgelegt ist, so findet es den co tv end! -en Zelt.
Da zuhttfe b r in gt die Erfindung ct-r r: c c'- :e ·. ioitec'-ritt, -3c.es des Aufziehen im Sinne eines 5etanL-ens Lis tee on. ·' rar Saielv^rgsiig
ausbaufähig ist. ^urch die Erfindung '.erl-r- jl-SpielrcctiIichlceiten
einer Spielzeughahn ervreitsrt. ^in Zubehörteil gemäss der Erfindung, z.B. ein Schuppen, Tunnel ο.ά,.1.,
stellt ausserdem eine'vorteilhafte Srgcinzun0 der 3piPia.nls.>e
dar und kann m je naoh Ausbildung anderen spielerischen Zv,-ecke π z.B. dem Abstellen e ine r Lokomotive, der Verkehrs eis s igen G-Iei ε-überführung
o.dgl» dienen.
Das Zubehörteil/ragt das spielende Kind an7 darauf zu achten, dass die Lokomotive o.dgl. rechtzei tig._auf gezogen wird. Es hat
insofern, belehrende UTirkung, namentlich was die streckenmassige und zeitliche Einteilung eines Sp ie Iv or .ganges anlangt, Tseil es
Veranlassung gibt, die Betankung an einer bestirmten Stelle vorzunehmen, diese also mit dem fahrenden Zuu o.dgl. zu erreichen.
Δη dieser Stelle sind dann die notwendigen lüittel (Aufzu^ssc hl Us sei) verfügbar* müssen also nicht wie bisher väufig erst
gesucht werden.
üuf der Zeichnung ist die Erfindung an· dem Ausf ührungsbe i-
spiel eines Schuppens veranschaulicht. Es zeigt
Eig»1 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt des Schupgens,
Jig.2 einen Sehnitt nach A-A der Iig-Ii Fig.3 einen Schnitt nach B-E der Figuren 1 und 2.
Die beiden. Schienen 1 und 2 bilden ein übliches Gleisstück* Ihre Sshwellen 3 sind jedoch verlängert und nehmen das
Gehäuse 4 auf. Zu diesem Zweck sind sie vorzugsreise durah den unteren' u-förmig-- gebogenen Bandteil 5 der Yorder- und Bückend
des 8ohappens gesteckt. Schuppen unfi Gleisstück bilden also ein festes, zusammenhängendes Ganzes*
und . zwar ■ derart, dass - es u- de a Bolzen 7 schwererer ist. vs* .··· er.r. · .
somitaus der in Fig.2 in ausgezogener L i η i e nf ühr-üng dargestellt eη
ßichtgebrauchslage;des Schlüssels ö in die strichpunktiert angedeutete Aufzugslage des Schlüssels geschwenkt v:erde.:, der -2a:i" .
quer zur Schienenrichtung gestellt ist. Die Feder 9 drückt das Tragteil, mithin den Schlüssel, stets in die JTiehtgehrauahsstsl-»
lunge
Diese Ausbildungsform Icoicmt für SpielfaIrr zeuge in Betracht, deren Aufzugs-Yierkant von der Seite her zugänglich ist. In
!fällen, in welchen die.Aufzugsaahse anders liegt, muss natürlich der klappbare Sehlüsselträger an entsprechender Stelle und mit
geeigneter Sahwenkrichtung angeordnet werden.' Es ist beispiels-λ weise möglich, ihn am Dach anzubringen.
Damit das Fahrzeug an der richtigen Stelle hält, sodass der Schlüssel beim Einstechen sich genau über den Aufzugs-Vierkent des
Laufwerks schiebt, ist eine Sperrvorrichtung vorgesehen. Diese besteM -beim g ezeichneteη Ausf ührungsbe ispiel- aus dem SeMeber :;1 ο
und der ΙΊρμβ 11, deren Rasten 12 und 13 mit den C-egenrasten 14 _un
15 zusaranenrairken, die_ unten am Fahrzeug vorgesehen sind. Befändet sioh die Wippe in der in Fig.2 gezeichneten lage und fLjhrt
das strichpunktiert angedeutete Fahrzeug in Richtung des Pfeiles X iu den Schuppent ein, so wird die ^ippe beim Überfahren ihrer Kaste
so- gekippt j dass-die Baate 13 hoohsteht und durch Ar schlag cn die Gegenraste 15 das Fahrzeug zum Falten b ringt. Infolge der Schrägflächen
der' Gegenraeten 14 und 15 gleiten diese in Fahrtr ich tang über die Wippenrasten hinweg, finden Jedoch an· ihrer innen, kantig
abgesetzten Anlagefläche die notwendige Sperre. Die ^ippe kann zur Preigabe des Fahrzeugs oder wenn die Sperrvorrichtung überhoup.
nicht wirksam werden s oll, mittels des Scrieters -\§ ä ie
Strichpunktiert angedeutete Lage verschoben, s.lso ausserhalb ces we
Be-BSPWgun£sbereiohs der Hasten 14 und 15, gebracht v. erden.
Wenngleich eine solche Sperr*/or richtung wegen ihrer baulichen Einfach:-eit und betrieblichen Zuverlässigkeit besonders vorteilhaft
ist, so ist es^ doch möglich, sie gegebenenfalls an anderer Stelle z.B. ausserhalb der Schienen und in anderer baulicher
,Ausbildung z.B. als Zlapphebel vorzusehen. Es können auch besonder« Gegenrasten des Fahrzeugs entfallen und geeignete, ohnehin vorragende
Torsprünge <des Fahrzeugs benutzt werden*
Damit das Jederwerk nicht nutzlos abläuft, wenn das Fahr-"zeug nicht zum Aufziehen sondern aus anderen Gründen zum Halten
gebracht wji-cen ist, so empfiehlt es sich, die Ausbildung so zu wählen, dass die betreffendenS-Ghaltglieder des Fahrzeugs
zugänglich sind. -Es kann z.B. für Fahrzeuge mit von oben erfassbaren Sehaltgliedern im. Dach eine Eingreif öffnung 16 vorgesehen
sein*
Wenn das Fahrzeug hält, so braucht nur der Schlüssel 8 erfasst, in die in Fig.2 strichpunktiert dargestellte Lage geschwenkt
und nach innen geschoben zu werden, um zwangsläufig über den Aufzugs-Yierkant 17 des Federwerks zu greifen. Hach Ierr aufziehen
ist es nur notwendig, den Schlüssel herauszuziehen. Sr ^:rd dann mit seinem Träger 6 von der Feder 9 in die Glicht gel-raue bsi ε-*·?
zurückgeklappt. Sweekvoll ist er in d =js Trapteil so angebracht, dass er nicht abgenommen werden kann. Hierzu können Hut -und Keil,
Fase und Anschlag und sonstige geeignete Kittel dienen*
Sas Fahrzeug ist während des Au f zu gs ν ο r ga n£e ε einerseits
durch die zusammenwirkenden Hasten 12,14 bzw. 13,15, ardererseits
dure'γ. der. < if i-?r —uf "V-i^cic r.se steckender. ->
c hl d s s ·; if-.; s -, -·.· 1a ~ t. Getretene nfalls kann noch Vorsorre getroffen ^erder·, dass es auch
auf- und abzuTipptn varra£. Zu dieser. Zfceck Eag 3c? üacl: nur unvesent lic t hoher liegen als die isiirseugoberkc rae. Ss ist
aber auch r;:o_lich, ir. !»ach. geeignete erschlage vorzusehen»
Das Zuoetorteil kann mit seiner Art entsprechenden Attrappen zur -Aufnahme der Aufzugsvorriohtung ausgerüstet herden,sodass
diese bildlich venig iu Erscheinung tritt. Wenn, es sich um einem Schuppen handelt, so tag dieser z.B. Pensterraclibildungenaufweisen
una die .aufzugse in richtung in eine Fensteröffnung eingelassen bzw. iLit einer i'ecs ternac hv ildung vereinigt sein, tie dies in Pig.1
andeuxungsv/eise gezeigt ist. Ähnliche Ausbildungen sind natürlich, bei anderer Gestaltung des Zubehörteils z.B. als Tunaelr Gleisüberführung,
Betankungsstelle o.dgl. möglich.
Claims (1)
1) Zubehörteil für Spielzeugbehtjrn, insV-s er. - r<? ^tC · ... h ahn en, dadurch gekennzeichnet, dsss εη ihir: ei"e Verr I**. tur.s
zum Aufziehen des Fahrzeugs z.B. der Lokomotive angebracht; ist.
2) Zubehörteil für Spielzeughahren nach Anspruch 1, da-jurch gekennzeichnet,
dass die Aufzugsvorrichtung aus eines: Trk,:e-r besteht, welcher einen Laufrerkschltfe sei einstellbar. aufnimmt.
3) Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüss^träger derart schwenkbar
angeordnet ist, dass der Schlüssel zwecks Gebrauchs in Riohtung der Aufzugsachse stellbar und bei STichtgebrauch an
eine Wand des Zubehörteils anlegbar ist.
4) Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach Ansprüchen 1 -3» dedurc'
gekennzeichnet, dass der Schlüssel langsverschieblich, aber unabnehirber am Träger angebracht ist.
5) Zubehörteil für Spielzeugbahnen nachAnspruch 1, gakennzeichsei durch eine das Zugfahrzeug z.B. die Lokomobive anhaltende
Sperrvorrichtunge
6) Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet,
dass an ihm ein in den Bewegungsbereich des Zugfahrzeugs br^ngbares Sperrglied bev/egbar angebracht ist.
Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach £nsprüohen 5 und 6, dadurch
gekennzeichnet, dass des Sparrglled aus einem an einer land angeordneten, senkrecht zur ScMeneinr ichtung bewegbaren
'Schieber besteht.
6} Zubehörteil für Spi elz.eugb ahnen, x dadurch gekennzeichnet,isss
der Schieber eine-zwischen den Schienen "befindliche Tippe
Bädern
trägt, die alt zwischen de:Ji Ipggg des -Fahrzeugs vorgesehener.-Gegenra^ten
zusammenwirkt.
9) Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach Ansprüchen- 5 - 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Gegenraaten zwei innen kantig abgesetzte
in Richtung zum zugehörigen Fahrzeügende nach Art einer sc tiefer Ibens auslaufenden VJarzen vorgesehen sind,
1o] Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach Ansprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem gewöhnlichen Gleisstuok verbund
vorzugsweise auf dessen seitlich verlängerten Schellen befestigt lat.
1*1) Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach ^nsprüchen 1 - 1o, dadurch
gekennzeiofcLet, dass es ala das Gleis überbrückender -Schuppen gestaltet,
ist.
12} Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach Anspruch 11, dadurch ge-, kennzeichnet, dass der Träger der Au-fziehvorridhtung in eine
Fensternachbildung einer Seitenwand des Schuppens eingebaut ist«
13) Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach Ansprüchen 1 - 1o, dadurch gekennzeichnet, dass es als Tunnel gestaltet ist»
14) Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach Ansprüchen 1 - 1o, dadurch gekennzeichnet, .dass es-als Gle is überführung gestaltet ist.
15) Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach Ansprüchen 11, 13 und 14
für Fahrzeuge mit von oben zugun^lich^n Schalt£liedern, dadurch gekennzeichnet, "dass es oben eine EingreifSffnung besitzt.
16} Zubehörteil für Spielzeugbahnen nach Ansprüchen 1 - 15» dadurch gekennzeichnet, dass im;Dachteii Anlegen für die höchstgelegenen
Fahrzeueteile z.B. das Führerhausdaeh einer Lokomotive
vorgesehen βinde
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