DEP0002153DA - Bettrost - Google Patents
BettrostInfo
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Description
PATENTANWALT
Dipl.-Ing. HUBEUCH
PFORZHEIM
PFORZHEIM
Akt ζ.: ρ 21,53 X / 34 g D
Franz Jung
J?2??-®OT8tr. 12 Patentanmeldung des Herrn
Franz Jung
J?2??-®OT8tr. 12 Patentanmeldung des Herrn
Km 114/4 C
Eettros-c«
« Die Trfindung betrifft einen dem Bettgestell entnehinbaren Rosto Die "bekannten Roste modernerer Art bestehen aus einem Rahmenge-
das die innere, d.li. l^i-chte, Länge und Preite des E'ettes hat und mir einem Fetz von Zugfedern und diese verbindenden Gliederketten
ausgefüllt ist. Pei besonders guten Ausführenden ist dieses Hetz noch auf spiralig hoGhgewurdenen Rostfedern, die auf einem darunter
ebenfalls im Rahmengestell', gelagerten Drahtgitter stehen, abgestützt. Der Nachteil dieser, wenn auch im übrigen nach modernen Gesichtspunkten
konstruierten Tioste ist die sperrige Gestalt, das verhältnismpBSig grosLe Cewicht und der zur Herstellung des Gestelife erforderliche
Pedctrl an kräftigen Eahmenschenkeln, deren Länge I490 m bis 2,00 m beträgt. Hierzu kommt noch, dass es wegen der grossen Zahl
vor !längsteilen der'Kettenglieder u.s.w. nicht möglich ist, diese •Steller mit eir em Fu/cter aus elaEtischem Stoff, wie z.B. Leder, zu
versehen, um vuf diese Äeise die Geräusche zu vermeiden, die sonät bei wechselnden Beanspruchungen des Rostes auftretene
Die Nachteile werden durch d.c Erfindung behpben.
mehreren, insbesondere
Das ?\ieue besteht darin* dass der Bettrost aus/drei gelenkig oder lösbar miteinander verbundenen feilen zusammengesetzt ist, von denen
jedes eil? Rahmel ists der mit einem federnd nachgiebigen Ketz ausgefüllt
ist«
Die zur Herstellung eier nahmen des unOerteilten Rostes diei enjen Schenkel sind erheTlich kurzer und im Quersehnitt kleiner als
diejenigen der bekannten ^ahien, sodass auch kleinere Holzleisten zur Ver-wendtiirg fcomnen können. Hierdurch wird der Verschnitt geringer,
sodass eine Holzersparnis bis zu -}O% erzielt «.erden kann. Die einzelnen
Bosttedle können bei gelenkiger 7erMnduit£, durch Bchwenkeii im Bettgestelii; auieicandergelegt und dann dem letzteren viel 1ε raemer
entnommen werden &ls der "bekannte, grosse sjerrige Rost. Hoch leichter ist die Trstnahme der Rostteile, Kenn diese Z4Jf0 durch Haken uia Oesen
lösbar miteinander verbänden sind. Ii diesem Falle ist es auch möglich die einζeli ι en Rostteile gegeneinander auszuwechseln, d.h. z.B. ein
weniger teanspruchtes Tndteil in der Rostmitte und das in der Mitte befindliche am Tnde einzusetzen. Die federnden, die Postteile ausfüllenden
Tietze setzen sich aus kür r er er Strengen zusammen als bei den tekairten Rosten, wodurch das Tltfügen von Gliederketten ir Wegfall
kommt. Die Hangstelleri innerhalb des fetses sird somit auf eine
Mindestaahl beschränkt, und es ißt dadurch möglich» überall Lederfutteanzubringen«
Im besonderen können zur Verbesserung der lederung im Hetz der Rostteile auch spiralig hochgewundene Hostfedern eingebaut und an
die seil cine umlaufende Randleiste abgestützt sein, sodass nicht r.ur die mittleren Zonen, sondern auch die ^andj-artieen der Hostteile
federn.
3wei Aucfi'hrurit,sbeiöj.ifcile des rrfir.dungskeeenstandes siüd in der dart-stellt und ^war zeigt:
1 die Ansiciit eines Pettrostes 222 t eiradahem. Zugfeder era, ?' et en! alls die Ansicht eires Fettrostes jedoch mit spiralig
gewundenen Bostiedern,
je Seitenansicht und Draufsicht eiaes die Rostfedern ver™ bxiidenden Gliedes,
Der Rost nach Abb. 1 besteht - us drei Hahmen 1S2S33 die durch
sanrautte Gelenke 4 miteinander verbunden und deren innere Feidur ch ein Letz von Schrauben- oder lickaackfedersträn^en 5 be-
!2 öl en sind» Die ^uerverbirduLg der letzteren geschieht durch versetzte Anordnung vor, Doppelhalten 6. Die Zickzackledern 5 bilden wegen
ihres bandartigen Charakters ein flaches schonendes Auflager für die Katratze» Diese Art von Federbändern eignet sich'daher gut für die
Herstellung der federnd nachgiebig en Tietze des ersten Ausführungsbeisi-iels» Die Landpartie dieses Ausfunrundsbeispiels weist kexiie iederuog
auf j dagegen kann ein Endteil des Sostes, z.B. der .lahmen 1, k-ten dci sittleren Bainuen 2 vertauscht werden, wozu &ur ein lösen urd erneutes
Pestschrauben dei er,tsprecü.er>den Gelenke 4 erforderlich ist«. Ii abi „ 1 ist das erste AusiühruH£;sbeispiel während des Zusanraenklapj
ens !"ei der "Entnahme aus dem Bettcestell gezeigt«
T ir r.inpi chtlich der "-"'eaerung und der gee.er;seitigen Äuswechseltarkeit
eier Kostteile noch besser aust elildetes Ausführungsbeispiel ist ir. Abt. 2 dargestellt;. Eier ist die "Federung Ll^ichmrissig, auf die
rar ze Tische der -ostteile verteilt, d<.h„ ausser der mittleren Zonen
der "-lostteile ledern auch die "andiartieen. Zu diesem Zweck ist an deii c'->
-,erkelp der Sanmen 798 und 9 eiL Fets befestigt, dessen Hauptbestandteil
sxirali^ hoch, ewuröene Federn 1Ί sind9 derer· Mittelachsen
rechtwinklig, auf den Rahr.icnflLiehen stehen urd die an ihrem weiten rnde unter sich uüd mit den ""Rannen ?,6 und y durch Do£i-elhaken 11 und
12, 11, verbunden, dace^ei, am er f. en Tnde Xi1 ^n sich bekannten Vj eise
auf einem in den Rahmen 7»£ und 9 ausgespannten, zeichnerisch nicht dar£estellterj nr-ahtgitter abgestützt ur.d befestigt sind. Die Dop^elhaken
12, welche die Verbiidung mit den Rahmen 7,8 und 9 herstellen.
Claims (4)
1. Fettrost, dadurch gekennzeichnet, dass er auS/drei Gelenkig
oder löstcir miteinander verbundenen Teilen üusyrnmengesetzt ist,
von denen jedes aus ein ein Rahmen (1,2,5 bezvv. 78B99) lesteht, der
mit einem federnd nachgiebigen ketz (p»6 bez%. 10,11,12) ausbefüllt ist.
von denen jedes aus ein ein Rahmen (1,2,5 bezvv. 78B99) lesteht, der
mit einem federnd nachgiebigen ketz (p»6 bez%. 10,11,12) ausbefüllt ist.
2» Bettrost; nach Anspruch 1, dadurch ^ekennaeichnet, dess die
drei HoBtteile durcL Haken (18,SO) und Oesen (lSÖ^THRter sich auswechselbar miteinander verbunden sind.
drei HoBtteile durcL Haken (18,SO) und Oesen (lSÖ^THRter sich auswechselbar miteinander verbunden sind.
3» Bettrost nach Aneprucü 1 oder 1 und 2S dadurch ρ elrennzeichnet,
dass das federnd nachgiebige Ketz aus parallelen Hicksackfederband— strengen (b) besteht, die durch vernetzt angeordnete Βορχeishaken (6)
unter sicli v^. rburden sind.
4. F.etOrosfc iiaoh ilnsi-ruch 1 oder 1 und Z\ dadur-cn t-ekn_nz.eichr.et,
clüSP die das Beta tildoiiden, spirolig hoch^ewundenen federn (10)
unter Bich und mit den "ahmen C7}£89) durch Dopj^elhaker. (11 und 12,13) verbunder sird, von denen die mit der. Rahmen (7»8,c) verbindenden
/"12,13) als Winkel ausgebildet sind, die zugleich in inrem Scheitel (13) eine die Federr^lO) einfassende Randleiste (14) tragen,
unter Bich und mit den "ahmen C7}£89) durch Dopj^elhaker. (11 und 12,13) verbunder sird, von denen die mit der. Rahmen (7»8,c) verbindenden
/"12,13) als Winkel ausgebildet sind, die zugleich in inrem Scheitel (13) eine die Federr^lO) einfassende Randleiste (14) tragen,
b· Bettrost i.ach An&pruch 4, cladurcn geKennzeieintet, dass die
Beo^stellen der DopieliiaF.en (11 und 1?,13) mit'Leder- o.d^l« Futter (Ie) ai Gigerl stet sind.
Beo^stellen der DopieliiaF.en (11 und 1?,13) mit'Leder- o.d^l« Futter (Ie) ai Gigerl stet sind.
Π or 2IiC im, den 19« -Juri l>4-7.
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