DEP0001998DA - Vorrichtung zum Vorbereiten der Bienenwaben für das Schleudern - Google Patents

Vorrichtung zum Vorbereiten der Bienenwaben für das Schleudern

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DEP0001998DA
DEP0001998DA DEP0001998DA DE P0001998D A DEP0001998D A DE P0001998DA DE P0001998D A DEP0001998D A DE P0001998DA
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Heinrich Halten Lamm (Westf.)
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Description

heinrich L a in ι , Leitern I8 Wastf Λ$ HeinheSrerichstr# 7
■Vorrichtung aum Vorbereiten der Bienenwaben fur das Schleudern® β
Bekanntlich wird der Honig aus den Bienenwaben durch Schleudern ge« wonrion» 0v ae vorbereitende Massnahmen an den Waben durch zuführen^ ist des Schleudern im allgemeinen abar nur dann möglich, wenn der Eonig verhältnismässig dünnflüssig ist* liegt der Honig in ö@n Zellen diokflüssig vors wie disE beispielsweise der lall bei Heldehonig EU 3ein pflegt, so muss der Honig in den Wabenaellen erst gelockert, deh„ νυη den Zellenrändem gelöst werden, ehe das Schleudern mit JSrfolg durchgeführt «@rden 3tenne
Das lösen des Lonigs «ird ait Vorrichtungen durchgeführt, di© aus einem Brett oder Stempel bestöhens in welohem sioh 3tt>fte befindene Beim Hiederdxuoken des Stempels von Eand auf die Wabe fahren die Stifte oder !Tadeln in die Zellen und lösen den Honig* Ein solcher Stempel wird rein g®fühlBiaässig auf der ganzen Oberfläche der Wabe niedergedrückt, um so nach Möglichkeit alle Zellen zu erfassen« Da·* bei lässt es sioh nloht vermeiden, dass auch Zeilenende getroffen und Eerstört werden«, Bs ist auch vorgeschlagen vvordene die Stifte oder Nadeln nachgiebig federnd. einKUS©tEöns sodass beim Auf treffen au? einQ Zellenwand sich die Stifte anhaben« In der bekannteniVorric. tung sind die Stifte hiarbei gegenüber einer federnden Platte abgeatütztj die dafür sorgen SoIl8 dass die Stifte wieder in Betriebs» stellung gelangen, wenn das Hindernis beseitigt ist*
Bot den bakannten Vorrichtungen sind grundsätzlioii awei Arten zu untarscheiden* Bei der einen Art sind verbaltnismässig wenige Nadeln in weiten Abständen voneinander gestellte Diese Vorrichtung soaont zwar die Viaben, aber sie bietet nicht die Gewähr^ dass alle zeilen öötrolfan und der Honig in ihnen gelöst ^lrd«, Bei der anderen Alt sind viele Hadeln eng gestellt» Die Gewähr, dass alle Zellen getroffen werden, ist hierbei zwar wesentlich grösseV, aber h&ufig wird die Wabe zarstört, weil auch Zell@nwiinä© in grosser Zahl getroffen werden oder es bricht sogar diege*pmte Web® auseinander* Die Folgt
davon iit, dass blch la honig unerwünschte WttoLsiiaengen befinden und außerdem ist die wirtschaftlich erwünsohte Wiederverwendung der Wabun unmöglich, Ausserdem ist die handhabung der bekannten Vorrichtungen mühselig und erfordert vial Söaohlok und Fingerspitzengefühl und da trotzdem die Zerstörung dar Waben nicht lamer vermieden worden kann, geht "er Imker malst wieder zu der ^etliode Über, die Webs busemmenzudrüoken und du roh Pressen vom Honig zu befreien β £s wird also zwangsläufig auf des iokleudern verdichtet mit der folge, dass durol. das Pressen Blutenstaub, sowie Weohs und larvenresta In den honig gölsn,',en und ihn im Wert herabsetzen» Ausaerdtsm ist naturgemäße dia vertvolle Wabe vollkommen verloren,,
Xwr Ürfinder hat es sloli sur Aufgabe gemaoiit, eine vorrichtung anzugeben, die selbsttätig siofcerstellt, dass ohn« ?jerutÖrun.g der Zellenwunde zwangsläufig jede Zelle von einer Nsda1. yetroi'fen und so der ir? &kr befindliolie Bönig gelöst wird mit dem 3rgebnist dass diu in dar Vorrichtung behandelten Waben in ihrem üellörinafoau unzer^töi't blnibön und neoh. dem Schleudern ivisder varwciiidet werden können* Die Vorrichtung zum Vorbereiten der Bienenwaben tür daa Johlaudern duroh ic) ija das Honigs össteht gemäss desr ürfindun^ darin, dsja der Rahmen mit der Webe absatz.velsa, jeweils um den üöHtiUöudttiiid vorgeriiokt, unter niederfeiiranden Brettern hindurchjaiäclioban wird. !Jiosö Bretter, deren T,änge vorzugsweise dar Wabönbreite entüprioht oder jrössor ist, sind derart mit Stiften oder NadölJi vc-rsehan, ä&^s in einem bestimm ton Bereioh erst nsoh mehrfyalien Vorfrüokön der Wabo und ]Tiederfein-Bn dar Bretter alle Zellen i;-et.rofi'en .'srjäii, sii i, o.idprcni Worten, as vfird bsi jedem £3Sevor0ang nur ein^ vorhäl tniü-aüsül^ yerin^a Anzahl von z-llsn -retxoffen , üodass der Druck wz die Wabe nie so gros wir^, dass Sie durchbricht. A:--iderers«iita wird nb:rr durch das mlteina.£cler gekoppelte Vorrücken der Wabe einarjöits und das Ui öd er "ehren äer oti i'türöttsi· andererseits Siohargeställt, dass neohsinseid 3r fort- ;-T-rai tiind si 1β Zöllen gatroi'fan werden» Die H «ndl.; ο bung des Hin^octöllton Apparates i~t von der (JeSchioklichkeit und de:>i i spita-urjijsfuli?. das Bödienanden ¥ollkommen unabhängig und ^a siad dem gamäss der Erfindung Vorkehrungen dafür getroffen, dass 3ölbst
dann, wenn infolge gewisser Un*®gölniässigkeit®n ®m 3tlft eine Zel» lenwanö treffen sollte, dies© nioht sserstörtg sondtr lediglioh der Stift angehoben wird*
In den Zeichnungen 1st als Beispiel für dl© Verkörperung der Erfindung ein® Ausfüürungsform mehr oder minder sohematlaoh dargestellt, die sloh besonders bewährt hat»
Abbe 1 zeigt eine Seitenansicht^
Atbe 2 eine Ansioht in tailwtisem Schnitt naoh der linie k ~ A der 4bb I
3 isi eine perspektivisch© Darstellung des 4bbe 4 selgt d®n Klinkentrieb und
5 ®in Stift» oder Had®lbs@ts*e
Die Yorriohtung besteht aftoä^· au a' eia.sa kast©nsrtigen Gestell 1, auf dessen Seltenwänden In dar Mitte Ständer £ befestigt sind. In den Ständern 2 sind Führungen % vorgesehen, in denen dl© Stift- oder Nadelbretter 4 auf » und abwärts gleiten* Unterhalb der Ständer 8 ist der kombinierte Kurbel«· unit Blinkentrieb 5 ^org©s®h@n^ Sx besteh-* aus einer W©11® 6$ en der ®usserh&lb des Kastens 1 3@ ein kurbel«· wellenartiger Teil 7 vorgesehen ist, von dem die Kurbelstangen 8 zu Ansätzen en den Führungen 9 der Nadel» oder Stiftbretter 4 führen« Am einen SnSe der Welle 6/7 ist augserdea* ein Handgriff lo für den Handbetrieb der Vorriohtung. vorgesehen«
Im Mittelteil der IeIIe^ innerhalb des KaBtens 1 sind zwei um 18O° versetste Nocken 11 vorgesehen (vergl*euoh Abbe 4), die di« beiden Klinkenhebel 12 betätigen, dia am Boden des Kastens bei 13 gelagert sindä, Dies© Klinkenhebel greifen in Zahnstangen 14 eln$ die am Bo*» den d-is Troges 15 vorge3©h@n Sind* Der Trog Selbst gleitet mit seinen i^ührun^en 16 auf dem Rand des Kostens I^ während ©r von der unts Spannung der Feder 17 hin« und hergesohwenkten E; inkejihebeln 12 vorangasclioben wirde ·
Dia Sehnstsnge und der Klinkenhebel 12 mit seiner Eiink® l8 sind ao aufeinander abgestimmt, dass der vbrsohü.b d«S Troges 3.5 jeweils öi-
non Z<A1 enabstand in der Wabe, d«he alao 5 1/Ίθ am oder ein g®nzi'iü Vielfaches hiervon beträgt»
Die iVir'iuii£Swais& dieser Vorrichtung ist folgend®. !Di® Wabe «ird in dan Troy i5 eingelegt, wobei sich der Trog an einem 4er .ättssersten landen dt>s Kastens 1 befindet, wahrend der Kurbelantrieb die m der 4*%· Abb. 1 -"argestelltöli Lage einnimmt, dehe die beiden 3miβΤbretter 4 befinden si.^h in ihrer kit tell age geraäsa Abb. 2* Wir« nun die Kurbel in Bewegung gesetzt, so fährt eines der Tiadelbretter 4 herunter und löst dan honig* Daraufhin hebt sich, das Nadelbrett 4S wahrend sioh das;' andere Nadelbrett 4 abwärts bewegte Zwischenzeitlich wird durch die Nocken 11 und die Klinke 12 der Trog 13 um einen Zellenabstend oder um ein ganzzahligea Vielfaohes hiervon vorgesohoben8 worauf a"» sdann das zweite Nadelbrett mit seinen Stiften in bisher nicht gatroffene Waben fährt» Dieses Spiel wiederholt sioh bei weiteren Umlauf der Kurbel sinngemäss» Infolge des dti.roh Nocken anga» triebenen E.linJcentriebes befindet 3ioh der Trog 15 mit der Wabe jeweils in Ruhe, venn eines der Nadelbretter 4 TO§^lslü^*WT^ili.nen ütiften in die Wabe einfährte
tie eraictttliohj sind a«ei K.lin.kenheb®l 12 vorgesehen, die von J@ einer jder Hocken 11 betätigt «erden« Sd kann Vorkehrung getroffen wes den, dass eins Klinke ausser -Betrieb gesetzt wird, sodaas bei jeder Umdrehung nur ein Vorschub erfolgt, während bei gleichzeitigem Betrieb beider Sünkanliebel 12 bei jeder TTmdrehung zwei Vorschübe stattfiiadene
Der Trog 15 ist8 wie aus Abbe 3 ersichtliah| mit einem Host 19 ver-
auf dem die Wabe aufgelegt wirds Dieser Host stellt ©inersiohers dass die Wabe genügend TJnterstütBuüg ^t und bei deia
nioht durchbri|i«^ibg gestattet dabei aber8 dass gegebenenfalls ausgedrückter Honig nach unten abfllessen kann» Um dieaea üoni£ ;·>*. s dea Trog Igiofct entfernen au können, ist ein Auslass 20 vorgeü di. en „
Die Ausbildung der Hadelbretter 4 geht «us Abb, 5 ΐΐθΓνοτ? ΙΜ,β Barateilung zeigt des nadelbrett mit teilweise «ntferntear Vexkliddung
I:a WüS@ut1.iohen ist ein Oberbrett 22 und ©in Unterbrett 23 vorgesehen die raiteinandar durch oeitenw&nde 24 fest verbunden sind» Beide Bretter aind mit entsprechenden Bohrungen versehen8 die der Führung und I shrunk' der Stifte fcder Nadeln 25 dien®n4 Diese Stift® oder Nadeln, <3ie einen Durchmesser von etwa 1 1/2 mm tabaiip ragen aus dem unteren Brett mit r.-hr als Wabenhühe heraus und werden in dieser lage duroh Bunde 2i gehalten, zwischen dem Bund 26 und dem Oberbrett 22 ist eino ,Spiralfeder 27 vorgesehene Diese .Einrichtung hat den Zweok zu errei«· ohent dass, sofern eine Jfsdel 25 genau auf die Zellentnittea· stösstf sie in dit ^eIIe einfahren und den Eonig lookem k«nn# Trifft dagegen aus trgenäwelohfcn Sründen. ein Stift 25 auf ein© loll«n«®net so wird der Stift, wie bei 25« angedeutet, entgegen der Spannung der feder 27 angehoben und wieder in seine alte Lßge z'irüokg®l>»aohts sobald das Hindernis duroh Anheben des Nadilbr®tt©s 4 beseitigt 1st« Das gleiche tritt ein, wenn die Rahmenleisten getroffen werden, die die Wabe tragen8 was sich bei den unterschiedlichen Massen der Rahmen nichi vermeiden lässt» Die PederSpannung 1st so au b9me8S®nf dass des Anheben ohne Beschädigung der ZellöWände erfolgt»
In Abb. 5 sind nur wenig© Hedeln angedeutet, um die TJebersioht über die Zeiohnung zu erleiciitern. In einem solchen Nadelbrett befinden sich indes eine grosse Anzahl von Stuten oder Nadeln und zwar sind diüca in Reihen angeordnet, wobei jeweils die Stifte der näohsten Reihe in .Bezug a uf die Stifte der anderen Reihe Ruf Lücke stehen« Ihr Abötand in den Reihen, und gegebenenfalls .auch ν ι Reihe zu Reih® entspricht mindestens dem doppelten Zellen&bständ» ^ei jedem tfieder» fahren eines Stiftes oder BadelbratieB werden daher heimset awangs« läufig Wabönzellen nioht getroffeoae Diese ausgelassanen Zellen werden ac ar zwangsläufig bei mZnmm, dem nächsten Lgsevorgang erfasstj sodass neoh einem vollendeten Durohgang der Wßbe unter de^i Hi ede rf ehrenden liadölbrtstteru hindurch sohlissslioh zwangsläufig Id. allen Zelle» der honig gelockert bzw, gelöst worden ist» Ss wird mithin ®xr®ioate dass einerseits mit Sioherhait alle Sollen mindestens einaal getroffen werden und andererseits aber die einzelne Lookerung so soJtion@z*$ und uxiter geringmögllohstem Druokaufv/and durchgeführt wirÄg dass
Zellenvürband der Wabe unzerstört bleibtβ
3s het sich als zv/ecktn'assig erwiesen, beispielsweise in j ©der der otiftbretter 26 Stiife anzuordnen und 5 solcher auf Itiok® g®- setztar otiftreihen nebeneinander vorzusehen,, Selbstverständlich können absr auoh ander© Anordnungen und eine andere Anzahl von Stiften oder 1! lein gewählt «erdene
Dio (JeSamtvorrichtung wird in Breit® unä üänge so gross amsaubilden sein, dass die grösüasn Wabenr8iim©nf die Ublioliereeiae in den imkereÄJ verwendet werden, nooh in d®n Trog 15 eingelegt werden können» W®na e.ntspreoh md kleinere P.ahraen benutzt werden, so ergibt aioh lediglioh ein pralitiaoli unbedeutender Leerlauf auf kurze Strecken*
Bs ist selbstverständlicäij dass die Verkörperung dex Erfindung nioht auf dip dargestellte vorzugsweise Ausführungsform besohränkt istf vieltaehr lässt aioh sowohl der kombinierte Klinken« und Kurbeltrieb ©bändern., als auoh andere Ausbildungen d«x Vorrichtung an sich, ohne <3asu hierdurch grundsätzlich von der Erfindung abgewiesen würde, 1batverständlich ist es auoh'möglloh, den Antrieb mittels eines oder dergleichen

Claims (4)

  1. Patentansprüche β I. Vorrichtung zum ^0ThfT^ftJ^A9XJ^%®^^^^}>^ iür das Schleudern duroh looksrn oder LöserrVßökennzeioh.not, dass der Rahmen mit der Wabe absatzweise jeweils um den Zellenabstand vorgerüokt, unter niederfahrenden, derart mit Stiften oder Nadeln versehenen Brettern hindurohgöschoben wird, daüs in einem bestimmten Bereich erst neoh laöhrf achain Vorrücken dar 'Haha und Hiederfahren. der Bretter alle Zellen getroffen werden«,
  2. 2» Vorrichtung nsch Anspruch 1 gekennzeichnet duroh einen in Führungen gleitenden, mit einem Rost für die Auflege der Webe versehenen Trog, der mittels Zahnstange und Klinkentrieb jeweils um Zellönabstand| oder einfif genzzehlig®* Vielfachem des Abstandes vorgerüokt wird,
  3. ö. Vorrichtung naoh Anspruoh 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass in senkrecht zur Bewegungsrichtung des Troges angeordneten Führungen awei 3tiite«»oder Nadelbretter ab^w-oohselnd auf- und ab bewegt werden»
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 3' gekennzeichnet duroh öiueia kombinierten Hocken- und Kurbeltrieb, dasaan um l8o° versetzte Nooken wechselweise die beiden Klinkanatan^eiy^^egen Federspannung verschwenken und dessen Kurbelarm© mittels Kurbelstanken/ale Auf- und Abwärtsbewegung dar Stifte- oder N^delbretter bewerkstelligen.
    Vorrichtung naoh Ansprach 1-4 gelee.;in£;3iühnet durch Stift- oder wadelbretter, bestehend aus einem gelochten oher- und■Unterorett zur Führung lose eingesetzter und aohsialbeweglioher, aus dem Untarbrett herausragendar Stifte, diu durch oinen ge^an die Ober·
    &J0S
    platte untsr ^piralfederspannung stöhanden Bund/^iaijen Herausfallen gesichert sind«,
    υβ Vorrichtung nach Anspruch 5 daäuroli gekennzeichnet, dass die Stifte oder nadeln in Reihen und ·. uf Ltioke derart angeordnet sind,, dess ihr' Abstand in den Reihen und gejebenenf all s auoh von Reih* au Reihe mindestens dem doppelten ZeU'enatstana
    entapricht.

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