DEP0001726BA - Spulmaschine mit selbsttätig verstellbarem Reibscheibenantrieb der Spulspindel. - Google Patents
Spulmaschine mit selbsttätig verstellbarem Reibscheibenantrieb der Spulspindel.Info
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Description
K®rw.mm Bakel , Zittau, i. Ss9, Hietsohelstrass® 16
•SpmlaaseMas Bit sslDstt&tig TttretellbaraB Seilscheibenantrieb der öpulepiÄäelB
Bei SfttMaseliiBe», suB® Ersa»palaaselia©Äg ist es bsi saa% äsa IteibscheibenaQtrieb der 8pulS2lttd«l derart regelbar ein«.-rieht Oi8
dass die Fadengeschwindigkeit trete «anehmenden Jtaeh- »e«sere äir Spul« gleich bleibt. Derartige %axishtaagsa arbeiten
nit #iB«a Mhlgli&i, das 4i© Spule abtastet und bei grBaser stiiiadea
Bgmleadm»l»sser Texsohwenkt wird. Steroli diese Sohweaakhewegix&g Wisrd das Sssptr» tos feiteolitibeam-teletes Toxubeigelieind entci*-
g«lt9 90 dass di# ÄtÄ©^esefe®ii© unter den ILailaeee der f4Ä-kraft
sich s#l%sttfttig «af der alt ihr esam«»l©itesd«a iteibsoheibe verschiebt, wodurch die tTmdrehunge ssahl der Spulepindel entsprechend
dem wachsenden dpulenduxchaeesex herabgesetzt
Is bekaaatea Ä»xidlit»J3sea ii©»x Art l®site©a de» JTaohtsilg ims das die Spule abtastende Fühlglied einen vtMltnifl«
aäseig starke Bmok mt die Spule ausübt, eo dass feinen φ&χηβα Stiascoagf» vosmwmm* Eilt as andererseits den ^presaaagaäÄeit
niedriger, so besteht ti® #«lalxt dass daa Oeeferre tei Brschütterungen sieh eelbet löst.
Msser TJebolg tand wird duroh die vorliegende Brfindung beseitigt. Sie bestellt im wesentlichen darin, dass der der JatxAebsreiteoiwiib©
als Iliderlager dienende Bmokhetel sieh gegen ein« «a sia« Zwisohenhebsl angelenkte Hinke abs tütet, welch l«t Stettin eine ortsfeste Sggevereahlung eingreift und von den durch das
iUhlglied beeinflussten SHdteM duroh Tsraitteluag eimes abemfalls am Zwisohenhebei drehbar gelagerte* Winkelhebele ausgehoben
«ird· Datei druckt vorteilhaft äm »mekhebsl ai die KUak· nit
siae kleinen Drehmoment ia dsr Bane des BMlipmakttsf wBhrend
Ier Winkeln*bei mit Tars©hidden lassen inen dt© auf ihn wirkende
Anaheeekxaft des SotialItebsiXe sit grosser Uebarseteang auf di® Klink© ütertarllgt* Baduxen wird sinerssits ein siöh«« Sits der
Ilimks ia der Sperr^r sabnung bewirkt und andererseite der to» Iuhlglied m mterwiaaende Äpressmagstoaok agglishst gering gehalten. Sine
a» Sohalthebel mg#teaelit©g aaf den VLnkelneeel wirkende Aassohlugeehranes ist »©Oksfesig in einen Salilite des
SfldiaLtbebaQLe vexetelleax» so class das üaeaanietanngeYttxbSLiBie des Wlakelbeeele verändert ms4 der Sraek des Kihlgliedee auf die
Spule Beoh weiter vexxlngext werden kenn* Aaf der mmQgmndtM Stielmnag ist die Irfimiaag ia ©Auer
sohdulioht. Bfe seigt
Fig· 1 eine Yorderaneiohtt
Fig. 2 eine Stimansioht und
Fig. 3 eine Sineelheit in vergrößerten Haeeetabe· 1 ist die Spulapindel, anf der die neleeoheiee 2 alt et, die
aif äar «ntxieeereieeeneiee 3 eoeameneirJct« Der faden wird durch den fadeaÄhxer 4, der nlttele der Knjrienaetieiee 5 und dee Vadenführereteeee
β him und her tewegt wird, in m Pich Gekernt» Tftiae
kr_-I^·.jise mf Sie Spule 7 »ftewiekelt* Bsi? als fahler auegauiX-dete
laä«Ä»r 4 durchs etat ©Im« mf der teile 8 drehbar gelagerten lannen 9, weloh letaterer durch
#4»« lenkex 10 mit der is HaeohlnengeeteXX orte feat gelagert«» felle 11 ^xeanien ist.
Am anderen Snde trägt die W lle 11 einen Bruekhabel 12, der lo®# arnhls« auf ä$r Welle 11 sit«t. A» Bruokhebel 12 ist ©iss
in Kugeln laufende Rolle 13 angeordnet, gegen welche sieb das Antriebs reibrad 3 «legt® SAsst»» ewei Qaerlappen 14 d#§ Bruefc«»
IielwXB 12 liegt alt @t»as Spiel der fest »f der Welle 11 sit«ade Schalthebel 15· -ir wird umfasst tob siaem U-fSratig gettaltatea
&l9oliöAstel 16, der etaafaUe alt Spiel eiseke den läpp« 14 des DmaWietela 12 angeordnet ist. Der Zwlsehenhebel 16 1st auf
der Welle 11 lese drehbar«,
Am Swieohenhebel 16 ist eine Klinke 17 eingelenkt, die um den Bolaen 18 drehbar ist. »le Klinke 17 besitet ein mdorlager
19, gegen w#leh#e die em teieÄitoi 12 «ngebraehte Äaschlagsehraab« 20 drückt. Der Hagare Arm der Oinke 17 IBaft in eine Sohneide 21
aus, welche in eine ait einen. sfig#s Aaartig«. Sperrbogea 22 v»x eehene
ortsfest sagesräaato Batt 23 ©iBgraifta Siao gekwaei» Sadax 24 ist ständig bestrebt, die Schneide 21 der Klinke 17 nit leiohten
Bmit in dia Texeaaaag 22 «a äxingeiu
Ä Ädseteohebei 16 ist femer eis EÄillaM 25, 26 drah« bar befestigt, der seine» Bxahposkt aal 27 hat. Sas freie aada des
Am« 26 trägt «la© Solle 28, di® eieh gegen die Sateirsiiit© der Kttake 17 legt, la SekalÄebel 15 ist eine 4aeohlagschraaba 29 e*»
geoxto@ts Sie ist im ein« ächlit« 30 das Schalthebels 15 veretallbar
aad druckt gegen den ItMgerea fern 25 des Viakalhabala 25, 26.
wahrend dsn ÄWites legt sich die Mtriebs reibscheibe 3 unter dem Sinflnsse der in Richtung das Pfeiles P {!ig. 2) wirkenden fliehkraft gisgas dia Boll« 13 des Bmckhtbtls 12. Ber Praokhebel
12 stütet sich gegen das Widerlager 19 der BUaha 17 ab, die an einer Verschiebung durch die ip#»^®reaÄag 22 vn&ladert wird,
la welche die }Q3jEdceiwohnelde 21 ®img»ift* Der Bsibradantrieb 2^ 3 ist ©©alt festgelegt and gegen Veränderung gesichert. Bei «anehmendem
JDurchmesser der Spala 7 wiri das Tghlglied 4 beiseite gadrSngt. 2s ^tvaehweakt dabei den Beta»» 9* wodurch saeh äie
felle 11 etwas gedreht wird. Biese Srehtewegaag macht der fts* auf 4©r Welle 11 sitesnde SohJLthebel 15 Bits im gemäss »g* 2
4©» gtiÄssuag ea^&geagesetet der W&xmtgm%m®m^E etwas ÄSg©- aehwaage» wird. Bafeei dttiekt die ÄseMagSötosal»' 29 dee SAdthebels
12 auf dan Arn des tta^elleials 25, 26, so dass dieser to seinen Brsli toi sua 27 v^aelweakt und somit die Schneide 21 der
KXimkm 17 ms der Spiirwigifflaag 22 her abgehoben «txA* Badaseli gibt das HOLderleger 19 dem bracke der Asellsgseliyeate 20 des
am@kh@tela 12 aaoh· Sie Sperrung der <totilete»iteeh©tti 3 g§§ea faraohietesg ist »©mit MLfgehoteat so dass die Scheibe 5 aiaatkr
unter dem äinilueee der HlsldarBft in liehtaag des Pfeiles P (fig. 2) auf der EIÄs der Seibscheibe 2 nach aaasen nsadiart,,
BataMl wind in a» si A iekaaatix Weise die Uzadrehungs eahl der Spule 7 wrrlngeirt und dem waehseadsa JDurelimeas«? angepasst, «o
dass die Fadengesohwindigkeit gleloh bleibt. Daroli die lerPoMebaiig der Aatriebsreibsoheibe 3 übt letetere sofort wieder «I»®» Druek
eaf äaa Pruekhs fesl 12 sas, welehear dadurch smeat β das widerlager 19 der Klixike 17 angepresst wird, letetere um den Bolsen
TtisetaiÄt •asd die Schneide 21 i» die nächste Zataalttöke tor SperrlereMttag
22 eindrückt. Uaadt ist dl© Spsxafeg de« Eeibradantriebe© 2, 3 wied«» horgeotalltfe· Bsi weiterer SmAae dee SaroluMeeerB
der Spule 7 wiederholt sich dieser Toygaagg so dass «leb van aeüt m Zeit entsprach and dem waeliseei«» Durchmesser die Soureiisahl der
Spulspindel 1 Äderte
Bei fertiger 3pale wird der Rahmen 9 mit dem Pilhlgliede 4 durch einen Isielitei Aandgrlff zurückgestellt, dadurch wird der
fest auf der Welle 11 alt sende Sahalth@bei 15 ebenfalls «rüökbewegt. Sr nimmt dabei vermittels der beide» Lappsa 14 des Bmek·
hefe als 12 4aa gea β te Oeeperre tm seise «äusgaagss Vaiuag Bit mrück, so dass das Arbeitsspiil von neuem teglesea kam.
Der Smekkstol 12 wirkt mf die Klinke 17 in der Mte des ©»IipttAtee 18 ein, a© dass infolge des fcirem Setelames 1
(Hg« 5) ein mhr Jtl eine© Drehmoment Siitstehtt welohe? ah er genügt,
um ein selbsttätiges Herausspringen aer Klinke 17 ms aer Sp©«"wrsataaag 22 «a verhindern. Andererseits kern aber die
Klinke 17 mit gana fringes Braak aas der Verxahnung 22 gslttet «erden« OL est* wiafd noch «Efterstttat durch die tetiftoMillofae
Xenge 1* des Hebelarmes 26, der die lolle 28 Ät einem gross«» Drehmoment aaf <ϋθ Klinke 17 wirken lasst« MfiaokoiHDt, dase
aadh die Äat des aak@Uieb®le 25» 26 Versoliiedsa lang sind nM. die ÄisÄlagsoJiaraalsSi 29 auf den, längeren Hebelara 25 einwirkt·
JDarcli Verstellung der Sohraabe 29 ist Sohllts 30 des Schalthebels 15 kann daa Pebexsststu^s ^xhIO. tsls geändert vaaA geregelt werdet..
M«§ beschriebene Koastmktioa schafft em Jiashebf» der Eliak© 17 ms der B ^T ^im^mAmmg 22 ein grosses ^stersetmagsiVerhSltnie«
so das» der am Sohalthebel 15 wirkende .tesl8sedm.ok mar klein m eain braucht. Ir kam infolgedeessn Uber dae föM-glied
4, das nmr leicht sagedxtokt wird, keise stürenden ffltoflmese mt die Spule 7 aasüben.
Patentansprüche j
Claims (3)
- f Itaatiaapt tie hm ι 1« ) Spulmaschine, Insbesondere Krauespttlmasohine , mit selbsttätig verstellbar«» BeiteelMibjeaaatriaB 4« &pmlspiaa©l# bei welcher durch ein die Spule abtastendes Fühlgll#d bei eunehatendeB SfaleadETOtetsser das Gkisperre dee l®iteeM.®Iteaaatii©fe« wxtttegeaead eitriegelt wird, daftueoa g<tiE8naa*ioaa*t, dass der der totri«bsx«il>aabaib» (3) als Mtorlag» dienend« Smekketel (12) eioa gegen eine aa einem &i,3©lieAe»l (16) «agelaaktB Klinke (17) abs tütet, weidh letetere in eine orte feste Säge verzahnung (22) ein-* g»lft mat ma dem duxea 4« fttblgHad (4) teeiaflasstea Schalthebel (15) duroh Yermitteluag eines ebenfalls «m ftAeehtahelÄ (16) ümhh&c gelagert» iRLakeln* 1*10(25, 26) «neg*lu>bea wird*
- 2») Spulmaschine nach Anspruch 1# daduroh gekenn sei ebnet, das» der Smettetel (12) mt 4i# flinte (17) mit einem kleinen Prehmoment in der IShe des Drehpunktes (18 ) drückt und der Winkelhebel (25, 26) mit verkohl ed en leagen Amea die «a* ihn wirkende Aushebekraft ä#s iAelÄe^ls (15) alt gxoeeex ffeteraetiaiig «af die Eliaks (17) ufcartx>, so dase eiaaxsail* ein siob@rt* Site der Xliak· (17) im der teeaimag (22) bewirkt wird iad anderersei ti der vom Puhlglied (4) au überwindende Anpreeisrungsdruok aiöglichst gering äs fällte
- 3.) S|ialaia30hine aaoh Anspruch 1 und 2, daduroh gekenn Belohnet, dass eis© am SehaLthetel (15) eagtozaaet** aaf den Tinkelhebel (25,26) wirkende Ansohlagsohraube (29) mx Aenderung dee IJebersetauigevaraaltaiesee in einem Sohlitsa (30) dees Hefeela (15) vers teilbar ist.Bar Patentanwalt:
Family
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