DEP0001593MA - Vorrichtung zum Beladen von Eisenbahnwagen, Schiffen o. dgl. mit Briketten oder anderem schüttempfindlichem Gut - Google Patents

Vorrichtung zum Beladen von Eisenbahnwagen, Schiffen o. dgl. mit Briketten oder anderem schüttempfindlichem Gut

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DEP0001593MA
DEP0001593MA DEP0001593MA DE P0001593M A DEP0001593M A DE P0001593MA DE P0001593M A DEP0001593M A DE P0001593MA
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Germany
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briquettes
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railroad cars
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Heinrich Sommer
Original Assignee
J. Pohling AG., Köln-Zollstock
Publication date

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Description

Pofenfofswotf
LH© SCHLITZ
AACHEN Soxpr_bai 47 · Fepospf. 347S1
«I* P ο Ii 1 I g AfeteLengGoellsoheft, Eölüf^ollotocfc«
PatsBtaiiseHiag.
Vorrichtung sum Beladea von Msonbahnraafiffn9 Schiffen ο »dgl« ait Brilsettoa o.a« schütteirofEndliches Gut»
Die Erfindung besieht sich auf oino Vorrichtung sua Beladoa tos Bisanbatesmgea0 Schiffen ο»dgl* mit BrilsDttoa o.a. jschüttoEKpfindliciiom Sat Sittels eines längsverschieblielioaf oa einem oder beiden ladea mit lieb- und senlibaren Biedertragvorrlchtungon versehenen stotigon Förderer^
Zur glexeaaässigen und schonenden Bolaamig von Eisenbahnwagen o.dgl« mit Brilcettos bei ferirondiing von stetigen Förderern dieser Art insbesondere Bandforderem9 ist es erforderlich* dass sich das Abwurfende der Wiedertrajjvorricütung fjihroad dor Beladung auf einer Balm bewegt, die ein Henmterbösehen der abgesoffenen Brilsette an den bereits geladenen Brifeetton gestattet«, und dass die Bewegung auf dieser Bann derart erfolgts dass grösser© i/aUhölien. deo Stiteo vermieden werden. Sm die Bawegung des Abwurfendos der Medortragvorrichtung auf dieser Balm au ersielen«, ist ein Eebea9 best?* Sonlien der Hiodoitragvorrichtung bei gleichseitiges Längsverfahren des Förderers erforderlich.«
ULe Heb- besw* Seakfeonogtmg der üiedortragvorricÄtung wird bei den Msner begannt gewordenen Vorriclitungea vxolfach dadurch ©rreichtf dass ein am absenkbaren Bandkopf befestigtes Seil über eine erhöht liegende Seilrolle sum nicht absonlzbaren fell des Bandes geführt und dort befestigt ist» sodass beim Vorfahren des Bandes durch die eintretende üenderung der Seilsehentollängon ein Hoben mad Senken des Baadkopfes erfolgt, Biese Ausführunsen erfordern beträchtlichen Baus« Handelt es sich darumjj wtt einem stiisehen swoi Gleisen angeordneten Förderbaad wahlweise die auf dom eiaea oder den anderen Sleic befindlichen Wagen su beladen, so ist die Ausführung mit den um eine Iiialenteolle geführten. Seilsügen überhaupt nicht anwendbar, da in diesen Jialle bei Absenton einer Hiedortragvorrichtzang die
andere über die waagerecht© Lag© hins&sgehoben w&ä, das obere •iijuia von den 'Uragrolleii abgehoben würde.
Bemgegegiiber Bloht die Erfindung vor, dass sur Fiteuag «ad damit lieb- und Seafebewegung der Exe^rtragyorriciitoag oder liedertraevorriciitaiigea Fub^ungsscMecnsn alt nach unten geneigten besw* abgebogenen Iridszi angeordnet sind-u auf TOleJaen die fc'übrusae unter Veriaittlmig von am den Hiedertrasvo^iclitungeii angebx-achten Lauf rädern o.dgl. erfolgt. Erfindungsgonä3S ist weiter eine derartige neigung besw. Abbiosuns der "iUirungsseMenenenden vorgesehen,, dass sich, das Abwurfende der IfiederfcragTOrrieattffigen bei Längsverschieben dos Förderers auf einer Balm bewiest § die eine glciehmässige Beladung des SioonbGlanmsens durch Horunterbosehen der abgeworf e-*sen Brilsstte or* den bereits geladenen Brilietten gewährt*
Me Beladevorxichtung msh der Bs&'in&ung seiehnot sieh gegenüber den bekannten Vorrichtungen dadurch aus9 dass ein Abseben des Bandes nicht main? eintreten Isann imd äiarela geeignete Ausbildiaig der FühJ^mgeschienen jede gewünschte BeladeIaarve eraielt werden hann. Ferner ist von Vorteil, dass alt der Vorrichtung nach der Erfindung ohne Unfcerfereciiung eine wechselseitige Beladsmg von an beiden Bsndenden stehenden Wagen dareli«* fuhrbar isst*
Auf der Seiclanung ist die Erfindung in einem AusführungsbeispieX veranschaulicht*, Ss weigens
Abb.. 1 eine zwischen swei CJleisen angeordnete Beiadevor— richtung aar TOhlvieisen Beladung von auf einem der Gleise befindlichen Wagen in Seitenansiclit5 Abb.« 2 einen Schnitt »aea Linie A-B der- Abb. 1, Abb. 3 einen Schni-fet nach Linie O-B der Abb. 1. Der Bandförderer 1 (Verladehand) besteht aus dem Mittelteil la «ad den an diesem schwenkbar angeordneten ITiederfcragvorrichtungen Ib und Ic,- Der Mittelteil la weist mit Hadem versehene Fahrgestell© 5 auf, alt welchen er auf den Schienen -tilings verschieblich gelagert ist, während an den JIieaertragvorrichtuagen Ib und Ic fahrgestelle 5 iait Rädern 6 angebracht sind, mittels welcher die liedertragvorriehtmugen Ib und Ic auf den an ihren Baden 7a nach imten geneigten bezw« abgebogenen Schienen 7 geführt sind.* Zur Läagsverseiiiebung des Verladebandes dient ein. Motor S9 der über ^ahnriteel 9 tmd Sahnstaage 10 die
LSii^ verschiebung b©^irlrt#
Zus BeXaaen eines Wagens 11 wlrä das ToriIa-Jafeaad 1 In Ends to llung ve:^3hren$ wodurch das Abmuefoade der IUcdortrai^vorrich--
Ib etwa an die MstQTO Seitenband Hb dos V.agonc 11 etwas über cte, \?ag©öboden zu stellen. Isormrfe» Jie Brllsette goieiigoii dosn ir©a den förderbändern. 12 über ,'»eburroa 13 isad das voi-lacioband in der iFagoa IX, Baim forlctdes mrcl das vOr-Xadeband 1 ollisühlieh sairüoirfferfelirezii» wobei das Abwrfoade der iiiedertraovorrielr^ng Ib die in Abb» 1 etriebpuiifttiert gezeichnete Balm beschreibt. Die Boitidniis des "Jacpns schreitet; dabei trie in der gleichen AVbildinis Qbsnfalls striclipimfcteJ.erö geüeiehnetf STort und dirdet ihren /IhacIilasG5» wenn cas Ab-.t?uri'Gnde der ITiedortrasvo "riclvütmG Ib in die stellung über der Liicrcc dec 'Tagonc H erlangt. Bei weiterem 2urii(^falij»en wird das Landende le is den auf den gegen-GborliegOBdea Siels stehenden Tlagea abgesciürt mid der SelauB- iTird liier reell Umschalten der Laufrlcii bung doe Baru-oe in der gleichen '.Vexse niederholt.
Aachen, den 11· Mai 1950
Für s J. S jOlilig Alrticj.i&OccIlC3c:iaft
Der Patentanwalts

Claims (1)

Patentansprüche s
1. Vorrichtung sas Beladen iron Eisenbahnt^gcmt Sciiiffes oedgl^ sit Brilietrben o.a. sehüirfeesiifindMeiiem tot mittols eines Iangsires1SeliiefelioIaen9 an ei»© oder beides Enden mit hob* unä eenMsaron Hiedertragvorr-ichtungGn versehenen stetiges. I1Sriierars5 da^teen g@|?eimsQielmett dass sur FOhsung der IiedertrasvsriUehtmgen (lb, le) Fölirtii^scMenen (7) nit nach nuten geneigten bessw, abgebogenen Enden (7a) angeordnet sind, auf «flohen die Pünrung unter Yozsolttlunc von an Aen ITieäsrtrasvosrielitiin^n Clbs le) angebrachten Laufrädern(6) o.dgl. erfolgt»
Vorrichtung nach Anspruch 1, ß^teona ©lehnet durch eine derartig Heigung basw$ Abbiegsns der Föhrunßeseliienenenäen(7a)9 dass sich das Abmrfende der HiedsrteagvorriehtunRonC IbfIe) bei Läagsvereehiefeen des Förderers Cl) auf einer Salin ho* -Wgtg die eine gleiehmässige Beladung des Msonbahnwagens (11) durch Herunterböschen der abgeworfenen Britette an den bereits geladenen Brikotten gewahrt*
Aachen9 den 11. Hai 1950
Fürs J^ rohlig Airiie -Gesellschaft
.Der Mteiitanwalts

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