DEP0001005BA - Schaltungsanordnung zur Überbrückung langer Strompausen in Fernmelde-, insbesondere Fernschreibanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Überbrückung langer Strompausen in Fernmelde-, insbesondere FernschreibanlagenInfo
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Description
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Zelt» So kann es beispielsweise notwendig werden*, drei oder vier Relais aufeinanderfolgend einzuschalten, urn einen Schaltungsvorgang
viährend der ganzen Stromstossondung aufrsohtau.irhalten oder au verhindern«
Befindet sich c'.ie ankommende Leitung 11 Xai Ruhezustand,. so liegt der JtKKeT des repolten kelaio Al derart, dass der Kontakt 2a1 ge»
schlossen und der Kontakt 1a1 offen 1st (£'ig· 1)« Dur cn den über die Leitung L2 fliesßenÄenStrom hat- auch der Anker des .helaiiy A2
eine bestimmte Lage eingenommen·
Wird über die Leitung I»1 ein Stromstoss gesandt, so legt das Relais A1 seinen Anker um. Der Kontakt 1a1 viird geschlossen, der Kontakt.
2a1 wird geöffnet. Auch das gepolte' iiela±s A.2 legt seinen Ankt=r in die andere Lage. Das Kelais .ü kann ansprechen, da nunmehr Strom
über seine wicklung I flieset· Beim Ansprechen des Relais ^ wird der Kontakt 3h geschlossen und. da,durcn_ das ,ansorech- und abfallverzögerte
iielais M erregts dessen. I-'unlction la nächstsn Abschnitt noch nähex erläutert ?jira·
IVie aus der Fi|> 2 ersichtlich iat., hat clasüelais H eine Ansprechzeit,-die
kürzer ist ulü eic 3olt, in dex* der Kontakt 1a'i geschlossen ist ο uf inet sich eier Kontakt 1a1s so wird die wicklung 1 des
Relais II ausgeseualtet. Sie wird am Äontaltt 2a1 kurzgesoiilosson^ Es beginn.t die Äbfallaeit des HeIaIs H. im Kontakt 4h ist die
Kurzschlusswicklung II eingeschaltet· B^s Heiais H9 das schnall aiisprachs hat durch den Eurisschluss seiner beiden Wicklungen I. und·
II übfallversüg^-rung erhaltene Biese Abf all Vera ο gp rung ist aber nicht so gross, dass eile Strorapause bis 2i,«a nächsten Strömstoss
überbrückt werden kann, aus der Fig· 2 ist dieses deutlich zn ersehen« Ein beachtlicher Teil der Ctrompause wird von dem Relais H
überbrückt. Den übrigen Teil überbrückt das am Kontakt 5h eingeschaltete s/sraogerungarelaie H5 welches in üblicher Weise mit Kupf
err ohr, iüipfsrklotz oder ivupförraantel ausgerüstet ist« Bekanntlich haben diese Calais £.uch einen varaogerten Anke rauaug.» D;.,s ist aber
im vorliegenden ϊall bedeutungslos, denn die Kontakte des Eelaio R werden-umgelegt, bevor aas Relais Ii" abfällt· Auch dieses ist aus
der £ ig© 2 au ersehen. Fällt das iielais H ab§ so wird das Relais H wieder ausgeschaltet und esb eginnt dessen Abfallzeit« Bevor aber
der Anicer des Relais H in seine Ruhelage' zurückgeht, ist in Auswir» Irang des nächsten Stromstosses das-Relais H'wieder eingeschaltet und
Claims (2)
- hat den Stromkreis über das.Relais Ά von neuem geschlossene Der Anker des Relais Ji bleibt tnithin dei-w .vrul in. der Arboiteund misaeaalten der Relais H und K datiert so langt?, wie ütro-as^ösaf? üb or die Leitung LI ' gesandt werden, üiemi vor Ablauf der Abfallseit des Relais H icaiiie bciiliessung des .Kontaktes 3h erfolgt $ .kann das Relais H abfallen, w?ic al ο Kennzeichen dafür dient, dass die Strojistossgab© Über die Leitung L1 beendet ist«Bei Beginn der Stromstossgabe und LJxre^en des Beiais Π v.lrd über den. Kontakt 5h ein Gehaltvorran«·; einpeleitat» Dioöer iichaltvorsang soll während der g,-ara:jia ;'trom,.vtoös~ gäbe aufrecht erhalten werden. Um dies durchführen su korni'3n? wird parallel au dieseai K.ont;akt 5h ein iContaät 6r gelegte Die öffnungen dos Kontaktes 5h D ei jedem Abfall .dss. Relais H während, der strömst ossgace hauen daher ic & in en Einfluss auf den Schaltvorgang„Ist irgendein Rühes tr omkföis während der-Dauer eier Strorastossgabe zu unterbrachen, su Worden kontakte dar kelaio II' ηηά R in Reihe gelegtf wie dies bei aer iig. 1 ö.«rch uic liontfis~te 7h und Or- angedeutet ist. ^utjrst otfnet sich dnr Kontakt 7h und daran anschliessend der Koatakt 6r. Daa CcliIle?Bcen des Kontaktes. 7h 'bei jedem Abfall ciea iiclai« :Λ w%lhrona. der StromstosRgabe ist genau so bedeutungslos wie daß öffnen des Kontaktes 5h? wenn ein Stroinkreis wahrend der Dauer der .StromstosEgabs geschlossen gehalten xarde- solle 2 Figuren
4 Ansprüche.rate η υ an s pr Si ch ο«βGohaltungsanordnunr; zur überbrückung langer ütroapauson in Fernmelde-f insbasojadere Ji'ernsehr^ Ibaiilagcßs dadurch .geis:ennaoichnetj dass ein durch einen lcurasn ßtromotoss errra^tss Linienrelais (ä1) die aui:einanderf öl^nHa ürregung einer Kette verzögert abfallender Kelaia (il, A) veranlasst, von. denen mindestens das zuerst eingescaaltate Heiais (TI)- eine Ansprechzeit besitzt j die kurzer ist als der kürzeste Strom-StOSS5 der das Linienrelais (Al) erragt. - 2. Schaltungsanordnung'nach Ληsprach 1 ® dadurch gekennzeichnet, .dass jedes Kottenrel^is die Erregen r?sseit für das von Ihm
einsuFclialtende Kettenrelais- vergrössert.3«. Dckaitun^ariordniiEg nach Anspruch 1S dadurch ^ekcrnr^oiehnyt, dass dia Erregerwicklung (1) des ersten Kst-tenrelais (ü)
In der einen 'L;x'?v. ties Lj.nicfirul^ii'n.: .feers f1a1) eingeschaltet in dor anderen, ias-e rlcs iiinienrelaioanX^ro .(2a1) icuragoüexi iut β4* SclitiXtungS'iTiordnua^ nach ,inrapriich 1S »iadaroh gek^rmaoiolmet, dsiüö die Kelai3f-r.i.'t'fcü au ο o5inea ■ aehaell ^'anorechaodan and
ciarc-u ilurzoohluaa- «incr Λΐθ-Lliin^ veiraö^ert abfall-sndsrc Relais (*I) und iiiiiern oder· ^isnrar^n iiölais (R) "b^rt^htj deren. Anlierabfall v"luro>i U.ipftjrraantals Lupfrirltlots- oi^r Kurzschluss^/lc.klaiiß veräußert ist·
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