DEP0000679DA - Unterteilte Schiebewand mit Hakenverbindung. - Google Patents

Unterteilte Schiebewand mit Hakenverbindung.

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DEP0000679DA
DEP0000679DA DEP0000679DA DE P0000679D A DEP0000679D A DE P0000679DA DE P0000679D A DEP0000679D A DE P0000679DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ilte
magazine
sliding wall
hook connection
divided sliding
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Schmitz
Original Assignee
Schmitz, Artur, Oberschönhagen, Kr. Detmold
Publication date

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Description

Cj ^ ο η« ^ .-., unterteilt Schiebewand ait Hak©n¥®rbindung. "" "^ ^ ^(-^»t It
Die Erfindung besieht sieh auf eine Versehlusswand für O'ffnun» geas Jalousitm, Palt-°UQi HamonikaTersehlüss® sind für Öffnungen ©liens ο bekannt wie "chie befasster uni «türen. Diese bekannten Einrichtungen haben iaanoherlel J8aoht®ll®,di© u«a.darin bestehen,dass sie rerhältnis« massig viel Plats beanspruchen.nicht rollig dicht sehliessen,leicht eek«a und sehliesslieh sich bald abnützen und dann in ihrer praktischen Brauchbarkeit sehr herabgesetzt werden.Demgegenüber &©lehnet sich der neue Verschluss durch geringen Platsbedarf im offenem wie im geschlossenen Zustand aus.Femer unterliegt ©r keinerlei Abnutzung undfergibt in geschlossen®® Zustand® nahezu glatte Flächen,die auch in den ««*- stehenden schmalen Spalten irgendwelchen werkzeugen so cut wie keine Angriffsflächen geben.Daser ist auch ein gewaltsames Aufbrechen sehr erschwert.Sehlissslioh ist ®r in jädern praktischen Werkstoff und dazu billig in Serienfabrikation auszuführen.
Die Erfindung b@st®ht insbesondere darin 8dass dl® Verschlußswani aus ©isseinen,1ösen,Yoneinander unabhängigen Einzelteilen besteht,die im is B&hl±@BBBUBtana duroh hakenförmige Kanten ineinander greifen und im offenen Zustande in einem lagasia quer sur B@w@gungsri@htung mit ihren breiten Fliehen eng nebeneinander liegen.
Ein weiterer Yorsug der Erfindung ist darin su erblicken. t dass dis t®! der einzelnen Yerschluestelle hakenförmig ausgebildet sind,
wobei dl® benachbarten Haken gwelsr aufeinanderfolgenden Verschlussteile beim Beginn der Schließbewegung selbsiätig feet ineinander greifen und ©ine feste,dichte Terbindung bilden und am Ende der entgegengehetü» t#n Offnungsbewegung sieh selbsttätig wieder voneinander losen,
Heu ist ferner,dass die Terbindung bzw.Loslösung d@r einzelnen Terschluseteile bewirkt wird durch eine Kurvenführung am End© der Führungsbahn im Magazin*
wichtig 1st ferner,äass die einzelnen Verschlussteile,die im offenen Zuetsnl in ©ine® Magaain quer isur Yerschlussrichtung hintereinander liegen,unter Federdruck stehen.
Schliessllch können dl® Tragglieder der einzelnen Verschlussteile im Magazin auf ®in©r Schrägführung auflaufen.
In der Zeichnung ist dl© Erfindun«@heiaatlsch dargestellt«
Abb.l und Z geigen im fuersehnitt'ein eln-oder doppelwandig@s Yersctlussteil mit dem HakenT@rsehluss an den Längskanten.
Abb.3 seigt den Yerschlussrorgang im rergrösserten Masstab.
Abb.4 und 4® zeigen die Lagerung der einzelnen Verschlussteile in iem lagaEin.
Abb.5 @elgt eine beispielsweise Rollenaufhängung und Schienen» führung der ein^lnen Verschlussteil®.
Tl@ neue Versohlusswand besteht aus einzelnen Verschlussteilen
A und B8die anTXängskanten hakenförmige Gebilde a bzw.b aufweisen»
Abb.l und £ zeigen die Verschlussteile in eingehaktem,also an« ®lnanderg@@ehlossen®iB Zustand.Es ist deutlioh erkennbar,dass dabei eine nahezu rolllg glatt® Wand erzielt wird,die nur schwache Fugen erkennen lässteDi© eins©Inen Verschlussteile werden an Schienen h aufgehängt und geführt wie in Abb.5 Teransehauligt.An einer Seite der zu v@r<» sehli©ss@nd@n Öffnung befindet sich das fiagazin d?bzw.d^,das zur Aufnahm© ier Verschlussteile in geöffnetem Zustand dient. ^ie aus den Abbe4 und 4a ersichtlich,sind die Führungsschienen h in dem Magazin um etwa 9Crabg®bog@n,um Sie Verschlussteil© in Offenstellung hintereinander su halten,£urr®nbahnen @ (Abb.4) oder f(Abb.4a) sind la dem Magazin Torgesehen,um di® Verschlussteile beim Ein-oder Austritt aus d@2& üäages±n zu einer Sohenkbewegung zu Tarenlassen und ^®n Hiegel bezw.ÖffnungsTorgang einzuleiten.Eine Belastungsfeder g erzeugt den
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nötigen Ansehliessungsdruek beim Heraustreten der einzelnen ?®rsehluss. teil® aus dem Magazin und unt@rstti.tst gen Hiegel Yorgang. Der nötige Druck für das nachkommend® Yersehlussteil kann aber auch gang ©hn@ FederYwriehtung leicht dadurch bewirkt werden, dass die Fuhruafgbahn im Magazin entsprechende® Gefälle nach des Atastritt su erhält«
Dl© Wirkungsweise der Yorriehtuns; ist im feigenden erläutert: Beim Herausziehen des ersten Verschlussteiles s.B* A(7ig.3) in pfeil« richtung aus dem Magaüln greift die Kante a des Teiles I in Kamt® b des um den Winkel <?£ dur@h dl® Kuxrenbahn e sohrögge stell ten f@iles B» Bei Fortsetzung der Bewegung T©rlässt feil B die Kurven bahn e Isnd sehwenkt in die Eben® τοη dem ?erSchlussteil A,wonach beide teile fest £e@t miteinander T@rri@gelt sind «,Die anderen nooh im Magazin b®flndllea@n Tersohlussteil® ,e©hli©S3®n sloh in derselben Art otme weiteres seibetätig an.Beim Offnen ,also in entgegengesetztes?* Blohtung wird Ters0hlu@@t@ll B iuroh dl® Führungen im Magaain um den Winkel^^ au® der lauf eben® geschwankt und die Kante ο des folgenden Verschlussteile® A gleitet hierbei weiter auf der Fläohe i,bis sioh sehliesslloh ¥@ra©hlusst@il A auslöst und neben Tersehlussteil B einsohi®bt*B@i mehreren fersohlussteilen führen dii Einzelteil® beim offnen im Magam±a eine Qu®rbew@gung sur eigentlichen Offnungariohtung ausssi® rollen dabei entweder auf &m$®t R®hr^gfläohe,die nur leicht geneigt su sein brau@ht,@twa£naoh oben,um einen gewissen Anpresaungsdrunk su erü®ugen,d@r die feil® beim SG3&li®es®n und Herausziehen aus dem Magazin im Anschluss hält;oder es ist der Druck einer Feder zu üb®rwiiiden,die dann für den nötigen inprtssungsdruck sorgt.
Pi© vorstehende Beschreibung der Erfindung besieht sieh auf ©i&Q beispielsweise Ausführung,bei der dl® Hagenverbindung senkrecht steht.In anderen Bewegungsrlohtungen etwa τοη unten nach oben.lst Ια W@@®ntli®hen die Arbeitsweise ale gleiehe;lediglich die Hilfsmittel Bussen entsprechend angepasst werden.was aber nach dem vorstehenden keinerlei Schwierigkeiten machen dürfte»
Di® Ausführung d@r neuen Torriohtung kann ti.B. erfolgen in
Eiseng-oder Alumini«ml3le©hs HoIa t Glas oder beliebigen anderen W®rk~ stoffen.

Claims (4)

1) Ie si@k ktwtglt@ii® ?®xeöiiliaBSwand für
öffnasgea^etolnk© ual dgl« ,daiuxsli g®k®sa8®i©ka@t,dmss ti© Ttxeefejlssswaai mm @ias®2a@ii loses„τ©π einaaAtr -saabhängigea t®il®a A5B b@st®lt,#i@ dursk b@sonlL@r® Kupplmigoa ©it@ln@ni« buaden seam körnen„
S) ?®rs@W.Taeaw0ai mit Kupplimgst@ll@a naeii Anspruoii tam%£@i©kn©t.IasB ti® @i®^©la®nsloea^^aIeM T®il@(A vsiu. B) itr ?®x®6kl%s@wa!st hakenforisig sgtl»ll ksmt©a (®gb) M1»@iidwo^©i ti© feeBae^barten Keat©m zweier folgenden ¥@rselalmsgt©il©(A0B) i?,usaa2Si©aarbetten iaad beim Begins &@r BßMli®esb@wtf«i@®ri@Mt;wLf sel'ößtätig fest iaeinancLex greifea imd ©imt f@st@sdi©fet@ f^rblal^ag rillen mid am Ende dtr tatgefangeeitst g@ri©ht@t©a off£Ltmgab©w®gimg siah ©©!betätig ^d®d®r von ainaatox Ibsenβ
3) lte.t®rt@Ilte Yarsoälusewani sasii ton Assprütheia 1 unä S, iaiiareh ii 4 T
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fer®©M.us@teIl® (AfB) bewirkt wirt luroh @ia© Earreaführung (s) am
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4) tfet®rt©lltiä jBTB©hlusswmuä 1 - S öaiurah gek©nngeiolia©tg#a®i di@ ®to^@laea Yerstlalussteil© (A8B)Ia offenen SmstaM In ®im@m Magazin
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