DEP0000676DA - Verfahren und Vorrichtung zum Tiefersetzen von reihenweis gesäten Getreidepflanzen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Tiefersetzen von reihenweis gesäten Getreidepflanzen

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DEP0000676DA
DEP0000676DA DEP0000676DA DE P0000676D A DEP0000676D A DE P0000676DA DE P0000676D A DEP0000676D A DE P0000676DA
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DE
Germany
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milling
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plants
disc
sown
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Otto Wittkop
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Description

Otto Ii ttkop , Freising/Qberbayern» Bahnho fs trass e 7,
Verfahren and Vorrichtung;
getreide fcbai
Seit langer Zeit wird eine Steigerung ton Ernteertrag iurch Umpflanzung erreicht* Pie Umpflanzung TOm Setreide ^or Steigerimg des !Ernteertrages scheidet aas, da die Mersu benötigte grosse 2ahl aa Arbeitskräften aickt verfügbar iet·
τοη der Tärkeimtiiis, dass eier "Hrfolg äer ümeetzwag kerbei^efüiirt wird, öasa die Pflanze tiefer in den Boden gesetzt sjird, ala dies vor der Ümsetsimg der Fall wars und der obere St enge !knoten is das ErdreicJa Tersetst wirä,sie sick infolgedessen ciuraii asaatsliGiries, neaee fersseigebilie stärker testoekt and meiir Sriebe mit stärkerer Halmaasbildmag erheblich grösseren !,ehren and sciwereren lornern entwickelt and ausbildet, besteht das erfindnn^sgeioäsee YerfahreB darinf dass man das bereits gesäte and aufgegangene Getreide ohne DmpflaBJiang gegenüber öer Oberfläche des Bodens etwas tiefer legt and swar auf aaechinelZeiL lege« Dies wird erfinduntjajeiBäee flaänrcJi erreichtf dass man su beiden Seiten der bebauten Saatreihe osi
«al _
dieser iea -&i©a eiafEäst ismd getan data
gebliebene tefflaust© tiefer druckt* ■
Eise 'f&rsichtozig mit BaireMutattig dee ferffahreas eiöii siäideRteftS 'durch eis gXeieJaasiisiges^ im geg Ibstsaici Ii,egeiiöesf angetiicaisaee Pföseapasaf «nS e
eoaraaete, in Beoküsg mit i€® um sdtesia^M ies laufende Walze*, iie i*i"äse ist.ittrch eifie Scheibe mit Seb.£äs3cm^: Öer 2äMe saeii. llifca·
falafbai?fin. g
sciiiebbar a23georän.et.j dass sie der Wirkung uhr eis Mgengewi eli tes onterliegen, also unabhängig von ^höloungen and Tertiefangen des Bodens mit der Last ihres eigenen Gewichtes auf aufliegen tmö ausatalißii äta^- Bmmhk& feplastef
sat feeidea Eeitm &i®m% Mk Q ies etehesBg^tiLi-s^eE&ea
mit eißer Bra^üslle ein. Tief ereetaen.
feäfeea lässt .sieh am ist pa OB^täiidlieii äö ^ti
ieiciat' «Leb Ie^eiääigEa% ier .jßflsKSfiD. -earf
ias er
1 ei&ea .Boden unmittelbar &aeh der «ad for #©£ Tiefösiieke»,
figpX B sash, dem Tief irüßkem. tasi en&r liskssei ti§ »aiaittelfear: aagh dies-^t
3 die ferriGhtixug seltesiatis^ la
i δ ©ine- I1Tl^e and falae M iafrisse gedrillte Boden wird ns-eii Entwicfcl;öiig etesvi er ten- bis füaf ten ilätteJieüg äet Pf lause βα beitrat Heiteja der Pflansenreihe eiDgefaüäst, wie aus Fijpr 1 Babel muse das Jh&&em&Gk&w$ am BoSbb. in eiae? Breite bsarbeiteit» ms die Sräerizmen. 1 so. &tzm$&s^ wobei ©s ■a keime astftoMaggeNo&e Bolle spielt,, warn in Fräsriime etwas BKdreicii ?d,eder- auraek:fällt* leseßtlie die iaflockeartu^^ ä..Ke. T#rffiind.eriang; ft ear B'ieiite des
Wie ereiGfctlieh^ verbleiben cvdaehea. fen
1 die· Isüaen Z$ auf öeaen ,sieh äle Pf laazm 3
* lack am Fräsen werden diese 'EeüasQ
was aiwr desiaalA geliögt, weil &m fe-eiden Seiten dis
liegen tmö das lirdreich der Seiiiep 2 sunai^ir iglicl3k,0it hat,,, seit lieh aas2i3i?;eielies..e Sie BUmmm. 3
Säbel tiefst geXggtt nie aas Figaw fieia theoretiseli betrachtet* vßrcle mim äse Bild, äee be·«· bauten -Bode&a las aus Figur 2 links ereiehtliehe besitzen. 3a Her Praxis" ergeben sich jedoeh ä*h* äas Itsäreieii der- 'swiseheü des Bi-M&©m 4 erkökt
ia Keiken δ rieselt oÄsittelfosr maoh. i tes. Beiens ia die fertieftmgea 4 m& f PflianeB ^om:. feil -an» Biese Anlaaafelarag tena
eis äeß ffelsea folge-aöes ZQBtr so|äass sich aim.Silä @%ΐΜ;|ι?ΐ€ im. Figur-.eeö,tagdargestellt® lö ist M.er ersieMli©l^: iass; se tiefer .gesefet tmcl der obere Stesgelknotefi is das reich eingebettet. ists mit der Folge,, dass sie siek bestoekt tmd mehr-.Triebe entwickelt üü:dt wie tie ■ergeben hab-eaf stärkere Ialmes grössere I taaä sosiit. erhebliche leiarerträge
taifi MM-änt-eken erfolgt mit Hilfe des im Figaren 3-5 äargeetellten Gerätes· 'Dieses iat aas mit- der'Xenkatasge § und eimer Toraersteuertmg der ^ccädsr 7· Äfl aaoü unten geriehtetea StKtb©fi i:
9 ist die Welle 10 der beiden Einterräier 11 g isÄea d«@ Tord ^- uaä ünterraSern fe;#fiaiet sicfe «■in mittels deai tosijaßismöe 12 3aök©MT©f-stellfear©s. 8-6liä^g',@ mäciist iessea .ta^r-em Imie 14 die feile U- ier Irä^w^rk-äeiig# 16 gelagert ist« im übrigen ist iss iäkäsge 13' über eise, ^aeri-tsöge 1? mit- der Achse W fer üaterrääer erlern siael am die felle iß mbmrnghm
18 beiestigtj äie die Walssen If
Die FräsHerkzsuge 16 sitzen etarr auf der felle 15S die vkex ein Settenrad 20 der felle 10t sowie eine lette 21
Die einzelne Fräs© 16 besteht je aas einem Ereissägeblatt »it geschränkten 2ähnene Die Schtänfoffig beträgt bii ία Ιϋ m» lie üblient sind benachbarte Zähne wechselweise nach, links and rechts^ also ie 5 ami ausgeschänkt* Je eia fräsenpaar geM5rt zusaimen aaä ist im Äbetaai tos etna 10 ©a angeoränetf äet im übriges vexecMed«ai saia kaa& laoUBt ist tob eiern Abstanl der Pflansesreihes der nor-25 sm beträgt,» Der Barciiftesseir eiser Fräse ist etwa SO em« Vier Fräsespaare aiai auf der ©innigen fell© 15 EBgeßKlaet» Die eingebrachte !sage aa Saatgut ist er~ lieb Ii ab. gering eir^ als normal erweise; ws wirä etwa 60^ Saatgut eingespart.
Hinter den Fräsenpaar en. 16 auf den Auslegern 18 sind die falzen 19 angeordnet und zwar dkrartt dass die falzen mit dem. Zwischenraum eines Fräserpaares IS spuren* Die Wals as.
19 wß& sum !Teil die Fräsen 16 sind zwischen Selmteblsehen 22 aageord&etf die Aasleger 18 scliwim^sa frei im die Well© IS3 so(äass die Walzen 19 unter der Wirkung ihres Tigengewichteg auf dem Boden aufrauen und sich den Unebenheiten ÜQU Bodens beim fahren anpassen* Xk jedoch der Beschaff ©ir heit äes Bodens ieebming tragen zu körnen, eiaü die Ass-
an ihren %d©B mit Hakes 4S- oder
¥©rseh.©ii3 waUhe star Äafnsfasie ύοά
öemektsbelastagen bestimmt
Waisen 19 besitz e&s von der Baaialfcroamung
eiae ebene Laeffläche, köaaeia jedoch auch la Bedarfsfälle etwas nach aaasea gebaaeMe Laafflache
iaa §erät wird äwcah 2u.gtiere oder Schlepper fortbewegt β Die Tieflage öer Fxäsen 16 wird entsprechend eisgestellt όΜ ias §erät wirä nun über äea sa fe©asb«itgad©a Bodei
fortbewegt» Dabei bilden die Frä&ea 16 Me Vertieftxqgen 1 (Figur lit während unmittelbar darsa asscliliesseiiä die
falze 19 die swieciien dea Fräsen 1 Texbli©baiesar'tanbearbeitetea* die iflanaezireilie tragend se Bod enteile 2 nieder« dacüeken* Für den Antrieb der Fräsen kann im übrigga ein s&sätaucher Aatriebamotor vorgeeehea

Claims (1)

  1. , fa, ten tarns priiche ι
    l*l· Verfahren zisa Tiefer seta en τοπ reihenweis gesätes. öetrei<iepflaiisa«af dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten einer Pflanzeinreihe der Sofien eingefräst and anschliessend die Pflanzenreihe tiefgedrückt wird«
    2®) Vorrichtung 2ur Durchführung des Verfahrens nach Ansprach 1»^ gekennzeichnet durch mindestens ein gleichr achsigesj in gegenseitigem Abstand liegenSes^. angetriebaa.es fräsenpaar unä eine hinter diesem angeordnetef isL Beckang mit dem Zwischenraum des Fräsenpaares lauf ende
    S# forrichtang nach Anspruch l^unö 2«t äaätireh gekmnseishnetf dass die Fräse durch eine kreissä^enartige Scheibe mit Schränkung der 2ahne nach links und rechts bis m\x 10 mm gebildet ist«
    4») forriclitung nach Ansprüchen \*Ψ- 3„f^ dadurch
    zeichnet, dass die Fräsen höhenverBtellbar angeordnet
    δ.) forriehtiing naeJrAnsprüchen 1*1^- 4*ft öadumh aeichnet, dass die Walzen, der Wirkung des Eigengewichtes terliegendt hahenverschiebbar gßgeordnet sind«
    β*) Vorrichtung nach Ansprüchen 1*¥ - 5»f# darch mit des lalgenträger verbuBdeae Trageleffiemte für Ge wichte.

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