DEP0000583MA - Waschverfahren und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents
Waschverfahren und Vorrichtung zur Durchführung dieses VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Waschverfahren für Klein- und Großbetriebe und eine Vorrichtung zur Durchführung des Waschverfahrens. Sowohl in der Haushaltwäscherei als auch im gewerblichen Großbetrieb bei Einsatz von Trommelwaschmaschinen arbeiten die bisher gebräuchlichen Anlagen für den Waschprozeß mit einem Wirkungsgrad von höchstens 15%. Besonders die aufzuwendenden Zeiten für Wasch- und Spülbäder, die im Durchschnitt einschließlich Flottenwechsel usw. für eine Wäsche 50 Minuten erreichen, sind kaum tragbar. Dazu kommt der hohe Verbrauch an Chemikalien in Form von Wasch- und Waschhilfsmitteln sowie der Aufwand für bereitzustellende Wärme, Kraft und Wasser.
Die vorliegende Erfindung schlägt nun ein Verfahren vor, mittels Waschens mit Schall die bisher gebräuchlichen Anlagen zu ersetzen. Zu diesem Zweck wird das Waschgut innerhalb der Waschflüssigkeit zwischen zwei gegeneinander arbeitende Schwingplatten gebracht, die elektromagnetisch erregt werden. Durch das Gegeneinanderarbeiten zweier Schallgeber werden die auftretenden mechanischen Kräfte restlos ausgenutzt. Mechanischer Druck (Schlag) und Zug einerseits und durch Düsenwirkung erzeugte rasche Wasserbewegung anderseits, die sich im Waschgut selbst auswirken, sorgen für eine schnelle und gute Reinigung des Waschgutes. Um eine schnelle Emulgierung der Schmutzteilchen in das Wasser zu erzielen, ist es nur notwendig, die Flotte einmal mit einem geringen Zusatz eines Waschmittels zu versehen. Die Reinigung verläuft bei richtiger Schichtung und bei normaler Waschtemperatur so schnell, daß für Großanlagen Durchlaufsysteme in Frage kommen, wobei zwei oder mehrere Systeme in einem Behälter nebeneinander arbeiten mit automatischer Zuführung. Die Spülung muß in solchen Fällen in zwei, hintereinander geschalteten Systemen im Durchlauf erfolgen. Im Einzelnen ist das der Erfindung zugrunde liegende Prinzip in Fig. A der Zeichnung erläutert.
Das gut eingeweichte Waschgut wird in den Kessel a zwischen die beiden Schwingplatten b und c gebracht, die von den Magnetsystemen d, d mit einer Frequenz von z.B. 50 Hz in Schwingung versetzt werden. Die beiden Magnetsysteme sind so geschaltet, daß sie gegeneinander arbeiten. Es steht also zwischen den beiden Schwingplatten jeweils Verdichtung und Verdünnung des Waschgutes und der Waschflüssigkeit. Um eine schnelle Zirkulation zu erreichen, sind nun die Schwingplatten mit kleinen Düsen versehen (konische Bohrungen), wodurch die schmutzbeladene Flüssigkeit rasch abgesaugt wird. Die Hebevorrichtung e, f gestattet es, das obere System fest auf die zu reinigende Wäsche aufzusetzen, wobei auf eine gewisse Schichtdicke des Waschgutes möglichst geachtet werden soll.
Claims (3)
1.) Waschverfahren für Klein- und Großbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß das Waschgut innerhalb der Waschflüssigkeit zwischen gegeneinander arbeitende Schwingplatten gebracht wird, die elektromagnetisch erregt werden.
2.) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingplatten düsenförmige Bohrungen enthalten.
3.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Waschgut hintereinander durch mehrere mit Schwingplatten ausgerüstete Systeme geführt und dabei im ersten Behälter gewaschen und im zweiten gespült wird.
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