DEP0000421MA - Vorrichtung zum Zusammenziehen der Bruchenden eines gebrochenen Röhrenknochens - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammenziehen der Bruchenden eines gebrochenen Röhrenknochens

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DEP0000421MA
DEP0000421MA DEP0000421MA DE P0000421M A DEP0000421M A DE P0000421MA DE P0000421M A DEP0000421M A DE P0000421MA
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English (en)
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Ernst Dr.med.h.c. Kiel Pohl
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Description

ei η es ge© ro eben en Rö h r&n Im ο chen
Sum Zusammen si eh en der F-rächenden teei QuerbrlioteR von Röhrenknochen wurden Malier entweder aussen an Kxtensi one drähten angebrachte 2üg© oder is Markkanal untergebrachte Schienen oder gezogene ktübe benutat, au deren MnfUhrung und zu deren Befestigung an den and en awei Operations st eil en nötig waren ο Msn hat euch β cht on Federn eingeführt, deren Festlegung en beiden "«den a Wer auch sw ei Operationss teilen erforderte» Auch beim Herausnehmen dieser Sinricntungen aus des Karkkenal musste Baan wieder von a vi ei stellen aus operativ vorgehen.
Irfindunge gemäs a soll das Sueaaoaenziehen der bei den Knochenstticke bei wuerbriiehen von einer einzigen Stelle aus erfolgen. Hierau dient erfindungsgesaUse ein Sugglied9 das nach Einrenkung des Bruches ait eines hei einem HUckwMrtsaug in wirkung tretenden Verankerungeteil voraus durch eine in einem Abstand von der Bruchstelle angebrachte öffnung bis zu einer ;}easel te dee Bruches liegenden Stelle vorgeschoben Wirdp wo ee eich mit dem Anker festsetzt, wenn am rückwärtigen Ende gesogen wird. Als Anker kann a.B. ein - vorzugsweise federnder - Haksn di en en, den das 2urückgebogene ISinfUhrangsend© des Euggliedes bildet. Dieser Haken bietet dem Hineins chi eben nur einen gewiesen Heisun up wi d e ra t a η d P setzt sich aber bei tines 2ug un der Knochen-
wand fest.* Utstt eines (tin- oder ssen rf ach en) Hskeoö kenn als Anker %eisi Vorh«nden«ein ·ex»h»affisdger fnochenm&SR# (Spongers) auch »»]'· eine, voraugtsweiee aus PraKtifiRdungfin %eetehende, feorksd eherförmige ^oh rau'*© dienen.
Durch Fettlegen des hinter®» lindes des Zuggliedes kanu aan so auch von der SinfUhrungsatella au» die Bructoenden dauernd unser . tuntiunj:.. ni teinander in FerUhrung halten und damit das rl er ti: Lvk ι f t:enws c!:seB si ehern und WegcWeunigen· Xus Festlegen kann, a s η dya Kugglierl9 d&8 ein " einfach er ör«h.t «ein kann» n&en des Anziehen &n der 3infafcrungße teile haker.f iSraig zurück- »legen oder an eine« in die £inf Uhrongeöffnung eingehängten et-» s on (Seren Haken liefe» ti gen. ,;ür stärkere Drähte kann ein Haktn verwendet werden, der so au.ögeM.1 det und angeordnet ist» dass er %eie Sacfeleaeen eines 2upes selbsttätig den Sraht festklemmt.
p.tfc Zugglied >\x.rä '/A*mc¥K'i-z't ir du roh &ηΐ Uguriß einer Feder iUni:s elt>i< ti t, ch ^ea^cht, iir- die r> weh enden (Iauenul ®i t el as ti ε cheat Druck zus. aasisenaunöl ten, auch wenn sie durch den Afciau, der vor jeder Heilung eintritt, »ohwinden» rue Sugglied kenn auch in" Verfeindung ©it einer Innens Rhiene (Farteagel) verwendet · «erden .
Die 2eichnung νeran«cnauli chi die Erfindung an einigen Aus f U hruii ge »ei » pi el en ·
Figel geigt ein durch einen einfachen Draht gebildetes Zugglied a ml t hakenförmig ßurückge%ogeneis 3nde V» das in ein« auswärt« gerichtete flaue ο ausläuft. Der Teil d des Brabtes a isst nach Fig.2 fcls flach gewundene, nach Fig.3 ale sehraufcenföreige Zugfeder ausgeführt. in Flg.4 ist d.. eine Drucltf ed er, durch die die Urahtenden gegenläufig hin durchgehen; dattel ist eine ukerdehnung der Feder auageechlo&aen.
Pig6 5 äseigt die Anwendung des &ι&;ϋοδβ& a für el ah allein, aber unter Hefesfigurtf β eine« hinteren ij« des a" an eines in die 2inf-ÜhrungeHffmm% g eingehängten fees on deren ••«•Icen h. MeBerhiat Ewecksiäeeig, wie au« Fig*6 ersichtlich, im ,•uersehnltt Siimenfor», um bei Koglichst breiter Auflagefläche gegenüber der SinfUhrungftöfl^ung g eiern Draht eine sichere Führung zu ge !»en· Der Hnken h weiet an. seines Inneren finde eine Iftirohfuhrungs8se 1 fur den Draht a und na äusseren. Μύβ ein ...uerhükehen i auf, in das das Süsser© Drahtende ä' eingelegt wird. Ues überstehende Drahtende kann dimn abgeknipst «erden· Zwei est äusseren Xnde des Hakens h angeordnete seitliche lappen k stützen den Haken zu beiden Gei ten der ilnf Iihrungsoff·* nung g bo a», dass die Oae 1 etwö in der Fitte Abs ^arkkanale gehalten wird.
FiiS·8 aelgt die Anwendung eines Zuggliedes gemüse Fig,»2 in Verbindung sit einer im öereich der .Byuchetelle B in den i'örkkairi:! eingeführt en Xnnenschiene (liarkriagel) e bekannter Art, die alt der -InfUhrungsöffnung g des Knochens f abschliesst, aber tait einer hakenförmig gebogenen Sunge1, die sß freien finde eine wis© ο aufweist, na eh aussen regt, Pabei ist der Draht a nach dem Ans fann en mit gegen die Knootienwand ges tem a? tem Heken b bei a· hakenförmig zurückgezogen und in der CsV1 festgelegt«. Me rinnen förmige Innenscliiene e ist in ihrem Teil e* verjüngt, ca einer etwaigen Verengung des Wioohenkanale Hechnung zu tragen· Oer »ei te Teil niaait die Sugfeder d auf, während en dass ve*3 üngtee Schienenteil e' der hier liegende, evtl. verengte Khecfcenteil 1 ei ch t en ti anggl ei ten kann ·
Fig·9 aelgt eine ähnliche Auaführung mit einfachem 2ugdraht a geauee Flg.l und siit Schiene e ν oh durchweg gl eic* blei-
sender Weite9 wofcei aim Anspaanen des. Brahtes eine Kutter ?
öl ent, die Rdt einem üewiride q am „-aide dee PrUites mmmm wirkt und δ Ida. auf" eine vd. η k ei förmig« Auflage r «tutet» die auf «ieüer autuUrte ragenden Sunge e*' der Schiene und auf äfiB Band dear MnfUf';rungsöf f nung g mif liegt.
Fig»109 11 und 12 »eigen ^ugßiieder a «it Zugfedern $
und. kork-aiehera r tigen νeranke runget e il en J mm eindrehe« in sehwesaaige Knochen»»»»en· Tn Fi11 ist dieser'Vererbe:rungs teil kegelförmig verjüngt. In f-iß.12 hut der ihn Widen de Prüht, wie Kin· 13 zeigt, einen nach «useen atfiuxi zugespitzten .,uerschnitt, siit Iiilfe dessen er ti eh Iseeser in die weiche J&iochen~
inasag» eindrehen löset und ei ah. in ihr sicherer festhält». Hier der
ist ferner/die i*ed.er d bildende Ijraht genese Fig.14 auseen a fege flacht. deiai t er sich wi d e rs tan dsl os e r ia Rhochenkenal bewegen kenn.
In Pig.15 ist eine Vorrichtung zu« spannen des Zuggliedes
dargestellt* JUese Vorrichtiiug Heeteht au» eines äinlrelstüofc, deee*m langer ν ehenkel β in einen DrucWinger t .ausläuft, während la kuraen t-chenkel e ' eine ait einer Ihit u* versehene Liohrau»© u verschiefefcar und undreh bar geführt ist« Xiae starke Feder w liegt a wischen de® Schenkel ε * und einesi Gleitet Hck x, des einen «uf einer ^kalii y es b ehenkel e spielenden Zeiger x' trägt· Ait inneren Sidi trägt die ^chrtmfce u eine Kleatse ζ ssit fcehraufce z' «ua Einspannen des Zug draht es ü. Der Finger t wird auf einen Hsken h aufgesetzt, der in die Slnf.UhrungsÖffnung ein gehängt ist. iHiroh Drenen der Flügelmutter ν wird der DrUit a gespannt. Daiiei wird die Feder w entsprechend der Spannung iäusaaiisengedruckt und durch den Keigerx' auf der t'ksla ν die Spannung angezeigt, die ssen juIso nach Bedarf ^oseeeen kann.

Claims (12)

  1. Dei Hake» !»,durch den der Dr&ht » heim Vpunnvorgzng los.« gleit« kann, klearat fcel Aufhebung des ru^efe (durch Löseo der Klesta«- sciirauke % ' oder Zurückdrehen der "utter ν) du rcb Kippen Beliiet* tätig den Draiit ,fest, 4er dann oh«r isur Hlcherimg wieder»® hakenförmig mioh au»Ben gewogen Wird9
    ,raten taue pruche:
    Vorrioistting atus Xus»JiriIiaensl©hen der Bruche« den eines gebrochenen Mh ren kn 0 ch ens, gekennaei ehnet durch ein nach flea Alitreti ken dee Bruciiesi du roh eine in eine» Abetend von der Bruch»teil«, (») engetraehte öffnung (g) d#r Knochen«* · ■wfciicl ei» j en» ei is der örwchatelle einzue chi elende» BuggXied' (a) Kit eines) »ei eine« Xuge tiah en der Hnoehenwend f eetsetzenden Anker·
  2. 2. Vorri ah tun g nach Anfiprueh 1, da in roh gekenn aei ebnet, ββδε els Anker ein zweckmässig federnder 'Sidhakan Ct) des Ziiggliedes (a) dient.
  3. Vorriohtong nach Anspruch 2, dadurch gekenn «ei eh-* Iiet5 daee der -ndhafcen ('*) eiiie auswärt* .gerichtete KlaueC0) aufweist.
  4. 4* Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn z-eiebnet» äkiSb al» *nker eine ko rk zi eh© r* r ti ge bchrauee CeJ) dient»
  5. 5· Vorri chtung ns eh.. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sugglied (a) IMngeelaa tie eh iet.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennseichnet, d&ßß als Sugglied ein. Draht (a) dient, der teilweise um einer Peder('d) gewunden ist·
  7. 7» Vorrichtung nach Hneeruch 6, du durch gekennsei chnet, dass die-Feder (d) eine Druckfeder ist, durch die die Draht-
    miämi gegenläufig hindurchgehen.
  8. 8. Vorriclituiig nach. Anfipruch 1» dadurch gekennzeichnet» öu£ss sum Feet-Iegtn -des Mnieies i-ndes;(a5)des Äuggliedes tisch ders Anziehen ein fceconderer Hakim (h) mit Vorrichtung kubs Be» .festige« dee "u^liβΑφόdes {«') vorgesehen ist*
  9. 9· Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn sei ohr* et, des» der besondere Iiukm (h) rinn(MitOrmimmi -uerechßitt hat.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8, daäuroh gektmnseichnet, di^g« der !„y L'en (h) so geformt ist, dsse er frei κ. au fh Sren dee Eugee an Zugglied ' die-ßee eelfeett« tig sperrt.
  11. 11. Vorrichtung nach jedes« der Anaprttcfce- 1 - IO9 dadurch gek etmzei chne.t» «lass ¥ei Ki tverwendung einer Innenschient {©) diese in sn sich ^ekannter »eise Binnenfora aur aufnahme des Zuggliedes hat»
  12. 12. Vorrichtung: nach ^iBgwcb 11, dadurch ^ekenn a ei ehrtet, dass die Schiene (<e) in der 'iVeite a'sgesetst ist und an des hinteren weiten Inde die Feder (d) aufniIarats-während der iß Bereiche des verjüngten vorderen Teiltwa (©*) liegende Knochenteil dem Federzug leicht folgen kann.

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