DEP0000267DA - Bügelmaschine - Google Patents
BügelmaschineInfo
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- Germany
- Prior art keywords
- valves
- handle
- press
- masekine
- ironing machine
- Prior art date
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Description
Bügelmaschine
Bekanntlieh werden bei Bügelmaschinen die beiden Preßsohuhe, welche die zu bügelnden ^äsehe-oder Kleidungsstücke zwischen
sieh aufnehmen,in den weitaus meisten Fällen durch Dampf mit höherem Druck geheizt.Gleichzeitig wird aber dieser Dampf zum
Dämpfen des Bügelgutes verwendet, und /sind daher Ventile vorhanden, die durch wahlweise Betätigung Frischdampf durch Bohrungen
an der Druekfla@he der Preßschuhe dem Bügelgut zuführen und dies dimpfen.
Diese Ventile sind jeweils an der unteren Heite des unteren Preßsehuhes und an der Oberseite des oberen Pxeßsohuhes angeordnet
und mit entspreohenden Handhebeln zu ihrer Bedienung versehenes sind auch Bügelmaschinen bekannt,bei denen die Bedienung
des einen oder beider Yentile durch Fußhebel vorgenommen wird ο
Durch diese Anordnung der Ventile,bezw.der Bedienungshebel für Hand oder Fußbedienung er ^aTa hf \ eine Bei he von Nachte.ein, sowie
Unbequemlichkeiten,die durch den Gegenstand der Erfindung beseitigt werden sollen.Außer den obengenannten Hebeln
zur Bedienung der lampfventile erfordert der Aufbau und die "Wirkungsweise einer Bügelmaschine eine ganze Anzahl weiterer Bedienungshebel.
So die Fußhebel für di.eD!ruokerzeugung,die Sperrung^; der Krafthebelgetriebe und die Bedienung der wrasenabsaugung,dazu
je naoh Art der Maschine weitere Bedienungshebel,sodass Verwechselungen unvermeidlich sind und besonders bei den Handbedienungshelbeln
während des Bügel vorgange a ein ständiger 'Veohsel der Griffe stattfinden muß.Hat der Bedienende zum Beispiel an
dem Handgriff des oberen Preßsehuhes diesen naeh unten bewegt,
mit dem Fußhebel den Preßdruok erzeugt and die Bewegung gesperrt, so muß er,.um den Dampf zum Dämpfen ausströmen zu lassen,den-Handgriff
loslassen und nach den Bedienungshebeln der Ventile fassen,um cknn anschließend "bei der Entlastung
der Preße bezs,deren Öffnen die Hände wieder an den Handgriff des Preßsokukes zurüiskzubewegen,i/as abgesehen von der
TJibe.quesiliehkeit aueh ®i± einem gewissen Zeitverlust mitsiek bringt.
Ein «eiterer Naekteil der seitherigen Anordnung der Ventile zum Beispiel oberkalb des oberen Preßsotaikes in unmittelbarer
läke des Handgriffes ,be stand darin,dass bei TJndiektwexden der· Ventile der heiße ausströmende Dampf lei©ht zu Verletzungen
des Bedienungspersonals führen kann,zum lindesten aber als lästig empfunden, wird.
laeh eiern Gegenstand der forliegenden Erfindung werden die Ventile mm an geeigeneter,geschützter Lage der Maschine angeordnet
,außerdem so,dass im Interesse eines geringsten Dampfver-Jssiie.k in den Dampfleitungen ein mögliakst kurzer Dampfweg gebildet wird .Me für die Bedienung notwendigen Bed ie nungse leisen te
werden erfindungsgemäß an der Innenseite des Handgriffes des oberes Preßsokuhes angeordnet und mit. den zugehörigen Ventilen
durok Bowdenzüge,Hebei ode? sonstige Mittel zum Beispiel auf elektrischem Wege verbunden.Infolge dieser neuen Anordnung
können die Hände des Bedienenden während des ganzen Bügelvorganges auf dem Handgriff rakel,da alle notwendigen Griffbewegungen
kiex zusammengefasst -wurden,sodass as weiteren Bedienungselementen nur so h der Druekkebel kombiniert mit dem
Peststellkebel und die frasenabsaugung als Fußhebel vorhanden s isd „
Is bedarf keines weiteren Hinweises,dass hierdurch der gesamte Aufbau der Maschine und ikre·Bedienung wesentliok vereinfaeht
vferden konnte und besonders alle Mns©he kinsiehtliek einer gänzlieh ges@klos3enen Maschine okne Weiteres zu erfüllen
Y/aren.In dieser fereinfaehung des Aufbaues und derdureh erreiekten bequemeren Bedienung der Mas©hine ,was einzig und allein durch
die Anordnung der Bedienungselemente bewirkt wurde,liegt der teeknisoke Fortsehritt dem seither Bekannten gegenüber.
Die Zeiiknung gibt den IS rf indungsgedanken in beispielsweiser Ausführung wieder.Mitt Ziffer 1 und 2 sind die beiden
Prefisekuke bezelehnet,die an dem Gestell 3 in geeigneter .feise/befestigt sind· der untere Preßs©huh feststeht,wäkiend
der obere Preßs©huk mittels G-elenkkebel so gesekwenkt werden kann, dass er in seimer untersten Lage fest auf das zwischen die beiden
Preßsekuke eingelegte Bügelgut,die fäs§ke oder Kleidungsstücke, drS.Gkt.Der PieSdrusk wird dur@k Niederdrüeken, des Fußhebels 4 erzeugt,
der in ansiok bekannter Weise mit eimern Kniehebel in Yerbindung ist ,weither in der S>tregklage gesperrt ?rird.Ia§k lösen dieser
Sperrung heben Federn den oberen Preßsokuk ab,sodass naek Intferen des gebügelten Stoffes ein anderes Bügelgut eigelegt werden
kann. An dem ©beren Preßsohuh befindet sieh der Handgriff 5 mit dessen Hilfe das Sehließen der Maschine vorgenommen wird. Mit den
Ziffern 6 und 7 sind die beiden Sehaltgriffe bezeichnet,die an dem Handgriff 5 gelagert sind und von beiden Händen gleichzeitig
oder naeheinander bedient werden."Diese Griffe sind dur©h die Übertragungsorgane,z^m
Beispiel Bowdenzüge,Seilzüge,Hebel odes' andere geeignete Mittel,auf der Zei©hnung mit 8 und 8a bezeichnet,mit
den Ventilen 9 und 9a verbunden. Ziffer 11 und 12 sind Rohrleitungen,
Claims (1)
- PatentanspruskBilgelmaschine rait Dampfheizung^deren zum Dämpfen erforderlicher Dampf durtk handgesteuerte Ventile der )ampfleitung entnommen wird^dadurek gekennzeiekEet,dass die Ventile (9) und (9a) an beliebiger günatiger Stelle der Masekine angeordnet sind, wäkr end die zugekörigen Bedienungselemente an dem Handgriff^ )angebraokt ·· und dur©k beliebige Übertragungs0rganB:c|:8) und (8a) mit den Ventilen verbund en 4^e*—. iktB·, sodass alle Masghinenteile unterkalb einer gesehlossenen Ble©kkaube,die gleiekaeitig das Gestell der Masekine bildet, untergebracht sind.Bipl.ing.Fritz Edelmann
Family
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