DEP0000196DA - Schnalle für Riemen, Bänder o. dgl. - Google Patents
Schnalle für Riemen, Bänder o. dgl.Info
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Description
feankfurt/Iaing den 23» August 1948»
Etablissements? 2UGSOiO8 S0SHE5?f SAILIEf & So* «RGÖBSf
Si© Brfindniig beaieiit sich auf eine Schnall© für Bänder 9 Eiesea ©6%1β8 besonders für üj3renarmbäii€ler-* Die üb~
lißken Bandecfanallea jeglielior Art sind mit einen fest mit der Sclaralle hm« dem Soinmllenrahmen. verbundenen Querglied
o® äae maß. das lind© des Bandes Oders das Biemens mues? ehe man es vernäüen kaaae Dies hau den
SaeJiteil» d^s 3san -sojs Anbringen d©r Scimalla keise bereits nähfertig gelieferten Bänder oder Riemen benutzen kann usad
dass ffiari wcitsrnin genötigt ist, bei ©iner etwaigeu Aus^eciiseluag der Schnalle am Biemen sunäcJist di© Sähst eile am Eie-
oder Bant-ende auf eutrennen und sio ximoh dem Aus» wieder neu su
Die 'Brfindung beseitigt diese Hachteile und schafft eine Bandsohnalle* dio sicii nachträglich aus mehreren EinselteileiL
ausaoiaonBetsen lässt* Srfindungsgesess besteht das Querglied, mittels dem die Festlegung der Schnalle am Band
erfolgt$ aus einem selbatständigen feil, der ßieh nachtrag-
lieh mit dem Sehnallenrahmcn leicht verbinden läset * Ist die Sehnalle jait einem Schnallendem versehen # so bildet
dieses ^uergliei sugloioh aacii den fräger des Gciinallendoriis«
Die er findirngsgemäes? Anordnung hat den Yorteils dass man die Schnalle nachträglieh ^Ja ein nähfertig geliefert©© Band
einsetzen* sie nueh !«lobt auswechseln kann«
f ormgsweisa besteht daa em Bsndeada aaauibritigeucLe Qaerglied au.® eiaeia mit !»ageraapferi versehenen Qo.e3?stifts dar sich
in den Schaallenrahaieii einßetiaen lässt arid so gestaltet ist, dass sich aiiadesten© der eine X»agerzap£en gegen Federwirfeurig
verschieben lässt* Der Q&ersstift kann durch ©ine Hülse gebildet Beiiig die eine Druckfeder und otüI durch sie gegen die HiIl-0entnden
gedrückte 9 fcolfeenartige Ssp^enträger enthält, die mit ilsren Zapfen zugeordnete Stirnüffnuagea der üilse durchdringen
und in zugeordnete !»öciaer der Scimalle einpassen«
Handelt es sieh um Schnallen mit einem die !»öeiier des anderen Banäendes durchdringenden Schnallendöriij ρ ο liegt vor«
aagsweise der den Schnalleiidora traget© Queretift inmitten des Schnalienrahßiens awiachen met ^leieiilauieiiclen Eahmenleistent
fön denen die eine leiste eine die Spitze des Schnallendorns versealrt; aufnehmende Vertiefung aufweist und die sndere als
Darchzug für das freie Baadsnde dient» Für Armbänder ist die Schnalle swecteässig in ihrer Längsriohtüiig gawSitot* sodass sie
sich der Urusuaung des Armes gat aasehiaiegt« Bie Lagerstellen des einsetsfearen Querstiftes befinden sicja apeskisäSBig an abinkelten
JELansehleisten des Seiüiallenrahiäienss die das Band umgreifen and führenβ
Die ,Zeichnung seigt ein Beispiel für die Ausführung der Bandsehnalle nach der lirfinäung bei einem Uhrenarmband $ and
swor aeigen
I1Ig. 1 eins seh&aMldliche Ansi'ctt* der Schnalle in der Schließstellung mit den durch sie verbundenen Seilen,
Pig· 2 das die Schnalle aufnehmende Bandende allein,
Big* 3 s 4 and 5 in grSsßerem MaBötab einen mittleren Mngiaoimittj die Draufsieht und die Ansicht von unten des Sohnallenrahmens
allein»
fig« 6 und 7 den yueretift filr· den Schnallendorn im üängs·» schnitt und in einer Stirnansieht* and
figs 8 and 9 den Schnallen&orn allein in der Seitenansicht and im ©randriss»
flgt 1 seigt die Gesamtansicht der Sclmalle a@ die das Eiemonande b- mit äem Risiaenende e verbindet s wobei daa lotstere
mit seiner Spitse es den SeiuaallenraliBfon unter greift und τοη
ihm oiüie aonstigen Biirclizags Schlaufe oedgl» fest gegen den
lieisenteil fe gedräekt wirde
Der Schnallenrahmen a* (lige 3? 4 und 5) ist der Länge nacii in A xpsssung an den mit dem Riemen zu umspannenden (rogenstandy
hier das E&n&geleak des !Trägers einer Armbanduhr 9 gewölbt®
Ser Bsiifflen be stent aas eimern einteilig gesogenen oder gepressten Körper und wei&t awei JParalÜ&le Seitenstege ά und
ö," auf# die ia® die Eiementeeite voneinander entfcrnt liegen und awei flacixtende WcheT € und ef enthalten» die als lager für
den Querstift dienen* dsr den Schnallendorn tr gt# Die seitlichen Stege sind duroii quer liegende Eaiimeiil eisten f und f9 verbundene
Die Leiste f weist an ihrer Innenkante eine Versenkung oder Aus« nelimmig g auf, in die sieh die Spits© des Schnall end orns einlegen
soll, während die andere Leiste ff als Durciisug für das freie liemenende dient \md diese Ausnehmung nicht aufweist»
Der Abnehmbar3 Qaerstift (Fig. β und 7) setst sich susammen aas einer zylindrischen IIülso h, voraugswoise aas Blech ge-
rollt (sieJie fig» 7)* &ie etwas Wxzer ist als der Abstand swiBOhen den Seitenstegen el und ά9 des Sohnallsarahmens f ferner
©ms m&± ZoXbQXi i and i1 mit Zapfen | und 3S A die die eingebogenen Stirnenäen der iJUla© Ja Hturohdriüjgeiis and aus einer Schraubenfeder
kg di«? im Innern der HEP-ß© η liegt und die beiden Eölben mit (Leu Zapfen nach, aus sen drUefeens
Der SoJmallenäorn Cfig* 8 und 9) feesteii^ Mer aus einem flacJasn Stilt 1» der an dem einen Snä© zel eAa«r d^a Querstift Ji
Saronlass gewäiirenden öse lf uragebogen i^t uaä an dem anderen Ende in eine abgeflaclite Spitse I1* auslauftt 4ie sicia in die
Aasti©fong g des Scnnallenranmens einlegts soö.as0s sie gesohSLtat liegt § sieia nient Ternsüken pnd unafesiontlioii In di© Öffnungslage
drehen kann^
Ein® derartige Scnnalle lEann naehträgliöii an einem fertig Torgenähten Bssnd·· oder Eismeriende nach fig* f angeferaöht oder
aiisgewachselt werden* soässa also beim Aueweioiieln &ein Auftrennen der läiite m nötig ißt» Äan führt den Solinallendorn uit seiner
Öge in die öffnung "b* des Eiemenandes b $ schiebt aodann den Q&erstift h Ton der Saite her in die SchlaaftnfJffnung b1' s
wobei eie die ös© 4es Sckaallöndorn-fö clureMrlngl # steckt dann den 2apfen 3 s ^ ^.i© Cffnung e* des Sehnallenrahmens ujad führt
dGum9 indem man den gapfen 3 la die MlQ^ Jb. eindräcs3rfcs dse andere
ifälsönende unter die Stegleiste 6* bis 4©r ^apfeii j unter Wirkung der Peder h in die ihm aageerdnete Sahmenöffnung e einschnappte
Pie Erfindung ist nicht auf iiinaelrheitsn &or Ausführung beschränkt» Anstelle eines geschlossenen Eahmesn& Bit
genden Eahmenleisten f mä f* kann g»B* ein offener rahmen verwandet sein» dessen Seitenstege d* d8 bei ausreichen-
Claims (1)
- der Starrheit gabelartig an nur einer fiahaen^uasXeiete sitzen imd an ihren freien iiaden die !»ocher © and β* sum süß-setzen des Querstiftes aufweisen* Ber SGimalleisr ahmen kanu ander© JEaaturea aufweisen* Schlier©lick lässt eioJi der uaeiiträgliela einsot&bare Querstift auoii bei Ochnallen aüWtfnden» die aas te 11© eines Bornes andere Mittel sam Festlegen des zweiten Eiemenen-&es aufweisen»1») Sejbnalle für Eiemen9 BMer ©<.dgl«s fieren lestlegang am Banä mit einem Querglieö dea Sciinallenraiimens erfolgt 9 4a~ durch gokeanseiciuietj dass das zur Festlegung äer Schnalle dienende Querglied eine selbstständigen Teil bildet^ ams sich nscfeträglioh mit dem Sciiaalleüranmen leicht verbinden lässt»Zm) Sonnalle nach Anspruch 18 daäuroii gokennaeiohnetf dass das Qu,erglieä aus einem mit Lagerzapfen versenenen Querstift dcui (la) besteht, der mindestens einen gegen Feuerwirkung Tereciiisbbarea Sapfen aufweist«3») Schnalle nacii Änsprmcii 2, daduroä gekennzeichnet» dass äer Quer stift -aas einer Tfülse (Ji) be steht» die eine Druckfeder (fe) und zwei durch sie gssgen die llülseneiiden gedrückte^ koltosnartige Sapf en träger (i» i1) enthält, die mit ihren SapfeB (3t 3S) zugeordnete Stirnöffnungen der Hülse durchdringen und in angeordnete Looker (e, e1} des Scimallenrahs^iis einpassen«4·) Schnalle nach Anspruch 1, 2 oder 39 dadurch gekenn~ seicJoiietg dass der Querstift inmitten fies Solinallenrahmens liegt und seine Segenlager äurcii abgewinkelte Seitenstege (dt d) des Sahmeas gebildet sind? die das Band übargpeifen imü einfassen*y iHteenAvre mail MMsgrmln -t - 4» *lt einem
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