DEN0010306MA - - Google Patents
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- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 4
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 claims 2
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 claims 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
Description
P A T E N T Λ N S P Ii C Γ. 'AR:
ι. Spielvorrichtung für Bandonions od. dgl.
nach Patent 921 731, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit Bolzen (19 bis 25) versehene Einhängeschiene
(1) an der dem Oberkörper des Spielers zugewandten Seite des Bandonions in
der Balgmittelrahmenfeiste (30) eingelassen ist und daß zum Spielen im Sitzen das Instrument
direkt an den mit einem Haken (18) versehenen" Leibriemen (14) starr angehängt werden kann.
2. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Spielen im Stehen das
Bandonion mit Hilfe der Einhängeschienenbolzen (22 bis 25) an einen mit einem Haken
(i8ß) versehenen um den Hals des Spielers gehängten
Tragriemen (25) angehängt werden kann.
3. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einhängeschiene (1) auf die Balgrahmenleiste (30) aufgeschraubt: ist.
4. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängeschiene
(1) als Riemenhalter für die das Instrument tragenden Schulterriemen dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 669/64 10'.SS
Claims (1)
- N 10306IX/51 cDie Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der Spielvorrichtung für Bandonions od. dgl. nach dem Patent 921 731 und besteht darin, daß die Balgmittelrahmeneinhängeschiene, welche bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent unterhalb des Instrumentes in den Balgmittelrahmen, angeordnet ist, nunmehr an der dem Spieler zugewandten Rückseite des Bandonions in den Balgmittelrahmen eingelassen, ist, um 'das Instrument außer im Sitzen, auch im Stehen spielen zu können. .Beim Spiel im Sitzen konnte eine Bewegung, Verschiebung des mit der Einhängeschiene versehenen Balgmittelrahmens in Längsrichtung des Instrumentenbalges beim Aufziehen oder Zudrücken des Balges nicht verhindert werden, weil der Karabinerhaken den Balgmittelrahmen beweglich mit dem Leibriemen verbindet. Das durch das Übereckspielen bedingte Anliegen der rückwärtigen unteren Balgmittelrahmenkante und der angrenzenden Balgfalten an dem Körper des Spielers verursachte ein unerwünschtes Scheuern des Balges am Körper, wodurch das Spiel beeinträchtigt wurde.Um das Instrument im Stehen spielen zu können,mußte bisher eine besondere Tragöse oben auf den Balgmittelrahmen angeordnet werden.Diese Übelstände werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Einhängeschiene statt unter dem Instrument in , den Balgmittelrahmen, nunmehr an der Rückseite, also an der dem Oberkörper des Spielers zugewandten Seite des Instrumentes in den Balgmittelrahmen eingelassen ist.Beim Spiel im Sitzen wird das Instrument mit den Einhängeschienenbolzen starr an den mit einem Haken versehenen Leibriemen des Spielers angehängt. Eine seitliche Verschiebung des Balgmittelrahmens sowie ein Scheuern des Balges am Körper wird somit vermieden. Beim Spiel im Stehen wird das Bandonion mit den Einhängeschienenbolzen an einen um den Hals des Spielers gehängten und einem Haken oder Karabinerhaken versehenen Tragriemen angehängt.In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.Fig. ι zeigt die Spielvorrichtung mit Bandonion und Spieler im Sitzen,Fig. 2 die Spielvorrichtung· mit Bandonion und Spieler im Stehen,Fig. 3 das Bandonion von rückwärts gesehen mit Balgmittel rahmen und Einhängeschiene,Fig. 4 eine Draufsicht auf das Bandonion in Pfeilrichtung der Fig. 1.In allen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen und, soweit in Frage kommend, die Bezugszeiehen des Hauptpatentes benutzt.Die Spielvorrichtung besteht aus der Balgmittelrahmeneinhängeschiene 1, einem mit einem Haken 18 versehenen Leibriemen 14 und einem um. den Hals des Spielers gehängten mit einem Einhängehaken i8e versehenen Tragriemen 25. 'Die Einhängeschiene ist. an der Rückseite'des Instrumentes an die Balgmittelrahmenleiste 30 mittels Holzschrauben 16 aufgeschraubt oder in dieselbe eingelassen und mit Holzschrauben 16 befestigt.Beim Spiel im Sitzen bestimmen der Oberschenkel 15 des Spielers und der Leibriemen 14 mit Einhängehäken 18 in Verbindung mit den Schienenbolzen 19 bis 25 die mehr oder weniger große Schräglage des Instrumentes" auf den Knien des Spielers. Ward z. B. der Einhängebolzen 19 in den Leibriemenhaken 18 eingehängt, so erhält das Instrument seine größte Übereckstellung, da die rückseitige Kante 27 des Instrumentengehäuses angehoben wird und die vordere untere Gehäusekante 29 auf den Knien des Spielers verbleibt. Mittels Einhängen eines der ■ Schienenbolzen 21 bis 25 kommen beiide unteren Gehäusekanten auf dieOber-. schenkel des Spielers flach aufzuliegen.Beim Spielen im Stehen wird das Instrument mittels eines der Schienenbolzen 22 bis 25 an einen um den Hals des Spielers gehängten und, mit einem Haken i8a oder einem Karabinerhaken versehenen Tragriemen 25 angehängt.Auch bei dieser Einrichtung kann das Bandonion durch Einhängen des Schienenbolzens 22 in den Tragriemenhaken i8fl durch einen von den Händen ausgeübten Druck in eine Schräglage gehalten und gespielt werden, wobei dann die untere am Körper anliegende Gehäusekante 27 als Stützpunkt dient.Die Anordnung einer Tragöse 28 oben auf den Balgmittelrahmen, ist nun nicht mehr erforderlich.Bemerkt sei noch, daß die Einhängeschienen 1 ' als Riemenhalter zum Befestigen der Schultertragniemen dienen können.
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