DEM0025765MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 12. Januar 1955 Bekanntgemacht am 7. Juni 1956
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wechselstrom-Lichtbogen-Schweißgerät
mit einem Schweißtransformatar sowie mit einer Steuerung für dessen
selbsttätiges Ein- und Ausschalten beim Kurzschließen bzw. Unterbrechen des Schweißstromkreises,
bei welchem diese Steuerung mit Hilfe eines Hilfstransformators stattfindet, dessen Sekundärwicklung
zu der des Schweißtransformators parallel geschaltet ist, sowie mit Hilfe einer in dem Primärkreis
des Schweiß transformator« liegenden, magnetisch arbeitenden Einschaltvorrichtung, deren
Arbeitsspule in dem Sekundärstromkreis des Hilfstransformators liegt und die Kontakte für den
Schweißstrom schließt, wenn die Spule einen genügend hohen Strom erhält, und wieder abschaltet,
wenn dieser Strom ausfällt oder unter einen vorbestimmten unteren Wert absinkt.
' Es sind bereits Wechseletrom-Lichtbogen-Schweißgeräte
bekannt, bei denen die Sekundärwicklung des Hilfstransformators bei Betätigung
der Einschaltvorrichtung vom Schweißstromkreis abgeschaltet wird und bei denen nach dieser Abschaltung die Schaltvorrichtung mittels einer Haltespule eingezogen gehalten wird, die über ein Relais
an der Lichtbogenspannung liegt, derart, daß bei Unterbrechung des Lichtbogens dieses Relais abschaltet
und dadurch den Haltestromkreis unterbricht.
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Es sind weitere Schweißgeräte dieser Art bekannt, bei denen die Einsehaltvorrichtung eine
. Anzahl Hilfskontakte aufweist, die zum Ein- bzw. Abschalten bestimmter Widerstände zwecks Herunterdrücken
der Leerlaufspannung des Hilfstflansformators
im offenen Schweißstromkreis dienen. Bei diesen Geräten sind weiterhin die
Schließkontakte eines Relais zu der Arbeitsspule der. Einschaltvorrichtung in Reihe geschaltet,
ίο derart, daß die Arbeitsspule erst erregt wird, nachdem
dieses Relais in Abhängigkeit von der vom
HiiMstransformator im Schweißstromkreis erzeugten
Spannung angesprochen hat. Für diese bekannten Schweißgeräte müssen deshalb verschiedene Relais
mit mehreren Kontakten verwendet werden, so daß dieselben verhältnismäßig .kostspielig und. verwickelt
ausgebildet sind.
Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Wechselstrom-Lichtbogen-Schweißgerätes, welches
für den Schweißer einen wirksamen Schutz bietet und trotzdem nur eine einfache Schaltung mit
einem einzigen, lediglich eine geringe Stromstärke schaltenden Relais aufweist, so daß neben geringeren
Kosten auch eine größere Betriebssicheres heit gewährleistet ist.
Zu diesem Zweck' besteht die Erfindung darin, daß der Hilfstransformator im offenen Schweißstromkreis
eine Leerlaufspannung von weniger als 45 V erzeugt, aber beim Schweißen annähernd die
gleiche Spannung des Arbeitsstromkreises besitzt wie der Schweißtransformator, und daß er so auf-'
gebaut und bemessen ist, daß er einen genügend hohen Strom der Arbeitsspule zwecks Schließens
der Schaltvorrichtung lediglich bei kurzgeschlossenem Schweißstromkreis zuführen kann, und daß
er daraufhin wahrend des Schweißens dem Schweißstromkreis einen genügend großen Strom zuführen
kann, so daß die Arbeitsspule die Schaltvorrichtung so lange geschlossen hält, wie dieser Stromkreis
nicht unterbrochen ist.
Um zu erreichen, daß der Sekundärstrom des Hilfstransformatorsr. verhältnismäßig gering bleibt,
z. B. in der Größenordnung von etwa 2 bis 6 A, kann dieser Transformator nach einem weiteren
Merkmal der Erfindung, vorzugsweise eine hohe magnetische Streuung besitzen, um eine scharf abfallende
Stromspannungscharakteristik zu erhalten. Dabei kann weiterhin vorzugsweise der Hilfstransformator
derart an die Reaktanz der Sekundärst wicklung des Schweißtransformators angeglichen
sein, daß bei Leerlauf die Spannung im Arbeitsschweißstromkreis unter den Wert von 45 V abfällt,
d. h. unter einen';;dem Menschen gefährlichen
Spannungswert. Diese Anpassung kann erfindungsgemäß auch dadurch erreicht werden, daß in dem
Sekundärstromkreis des Hilfstransformators eine einstellbare Drosselspule eingeschaltet ist, welche
parallel zu den Leistungsklemmen des Schweißtransformators gelegt ist.
Bemerkt sei, daßVes an sich bekannt ist, parallel
zu den LeistungskTemmen des Schweißstromtransformätors einen· Autotransformator, die in
Reihe liegenden Spulen zweier Relais oder eine Drosselspule zu schalten, die bei Leerlauf automatisch
derart im Schweißstromkreis geschaltet werden, daß sie durch Spannungsteilung die offene
Spannung des Gerätes unter einen dem Menschen gefährlichen Wert herabsetzen,
Die besondere Anwendung dieser an sich bekannten Schaltmaßnahmen auf die vorliegende
Erfindung bringt jedoch eine vorteilhafte Weiterbildung derselben.
Zum erleichterten Verständnis der Erfindung wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel derselben
an Hand schamatischer Zeichnung beschrieben.
Das Gerät dieses Ausführungsbeispieles umfaßt als * Hauptteile einen Schweißtransformator A mit
einer Primärwicklung 1 und einer Sekundärwicklung 2, einen Magnetschalter B mit zwei paarweisen
Schaltkontaktelementen 3, mit einem unter Federwirkung stehender Anker 4 und einer Feldwicklung
5 sowie schließlich einen Hilfstransformator C mit einer Primärwicklung 6 und einer
Sekundärwicklung 7. Die Primärwicklung 1 des Schweißtransformators A kann über die Kontakte 3
des Magnetschalters B sowie über einen von Hand zu betätigenden Hauptschalter 8 an die Klemmen 9
eines Wechselstromnetzes angeschlossen werden. Die Primärwicklung 6 des Hilfstransformators C g0
ist direkt an den Hauptschalter 8 angeschlossen und liegt demnach parallel zu der Primärwicklung 1
des Schweißtransformators A. Die Sekundärwicklung 7 des Hilfstransformators C ist an den Schweißstromkreis
parallel zur Sekundärwicklung 2 des Schweißtransformators A mittels Leitungen 10, 11
angeschlossen, wobei die Leitung 10 die Feldwicklung 5 des Magnetschalters B und Leitung 11 einen
Überstromwärmeschalter 12 enthält. Der Schweißstromkreis des Transformators A schließt das zu
schweißende Teil 13 und die Schweißelektrode 14 ein.
Der Hilfstransformator C besitzt wenigstens annähernd die gleiche Arbeitsstromkreissekundärspannung,
z. B. 80 V, wie der Schweißtransformater A und ist so bemessen, daß er eine verhältnismäßig
scharf abfallende Stromspannungskurve aufweist. Zu diesem Zweck ist dieser Transformator
vorzugsweise als Kerntransformator gebaut und derart gewickelt, daß eine große magnetische Streu- no
ung zwischen, seinen, beiden Wicklungen besteht. Die Leistung des Hilfstransformators liegt beispielsweise
in der Größenanordnung von 50 bis 100 Watt.
In Ruhelage befindet sich der Magnetschalter B in der dargestellten Stellung. Die Kontakte desselben
werden jedoch geschlossen, sobald ein Erregerstrom von z.B. 6 A durch die Feldwicklung 5
fließt. Der Schalter fällt jedoch aus bzw. schaltet ab, sobald der Erregerstrom unter einen bestimmten
Mindestwert, z. B. 2 A, abfällt.
Das beispielsweise beschriebene und dargestellte :
Gerät arbeitet wie folgt:
Nach dem Schließen des Hauptschalters 8. wird der Hilfstransformator C erregt, so daß dessen
Sekundärwicklung 7 die Sekundärwicklung 2 des
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Schweißtransformators A über den Stromkreis mit den Leitungen io und Ii und der Spule 5 mit
Strom speist. Die Sekundärspannung des Transformators C fällt auf ungefähr 42 V ab; infolge der
Reaktanz des Schweißtransformators A, dessen Primärseite noch nicht angeschlossen ist, ist der
entsprechende Strom jedoch zu gering, z. B. unter 6 A, um den Schalter B betätigen zu können. Wird
jedoch die Schweißelektrode 14 mit dem Teil 13 in
Berührung gebracht, dann wird die Reaktanz der Wicklung 2 kurzgeschlossen, so daß der Strom im
Sekundärstromkreis des Hilfstransformators C auf einen solchen Wert ansteigt, daß die Spule 5 für
das Schließen der Schaltkontakte genügend erregt wird.
Hierdurch wird der Schweißtransformator mit dem Netz verbunden und beginnt, der Elektrode 14
Strom zuzuführen. Wird die Elektrode vom Teil 13 für die Bildung des Schweißlichtbogens ein
kurzes Stück abgehoben, dann verringert sich der Strom im Sekundärstromkreis des Hilfstransformators
ein wenig infolge der ansteigenden Spannung am Lichtbogen. Die Charakteristik des Hilfstransformators
C ist jedoch so gewählt, daß dieser Transformator fortlaufend dem Schweißlichtbogen
Strom zuführt, wobei die Sekundärspannung des Transformators mit der Lichtbogenspannung steigt
und fällt und der . entsprechende Strom eine genügende Größe aufweist, z. B. 2 bis 4 A, um den
Schalter B in Schließstellung zu halten. Sobald jedoch der Lichtbogen unterbrochen wird oder aber
wenn der Widerstand am Lichtbogen einen zu hohen Wert erhält, bewirkt die ansteigende Gegenspannung
des Schweißtransformators ein Abfallen des Sekundärstromes des Hilfstransformators unter
seinen vorbestimmten Mindestwert oder überhaupt eine Unterbrechung des Stromflusses, so daß der
Magnetschalter B sich öffnet und der Schweißtransformator vom Netz abgeschaltet wird.
Für Regelzwecke ist zwischen die Leitungen 10
und 11 eine Drosselspule 15 gelegt, welche dazu verwendet werden kann, falls die Reaktanz des
Schweißtransformators A zu groß ist, die Spannung des Hilfstransformators beim Schließen des
Hauptschalters 8 auf die ungefährliche Spannung des Arbeitsechweißstromkreises von ungefähr 42 V
herunterzusetzen. Durch eine geeignete Einstellung der Spule 15 kann die Gesamtreaktanz an der
Sekundärwicklung des Hilfstransformators vor dem Schweißen so verringert werden, daß ein Stromfluß
eintritt, welcher zu gering ist, um den Schalter B zu schließen, der jedoch ausreicht, die erforderliche
Abnahme der Sekundärtransformatorspannung in Übereinstimmung mit der Stromspannungscharakteristik
des Transformators zu bewerkstelligen.
Es kommt praktisch zeitweilig vor, daß nach Beendigung einer Schweißnaht der Schweißer den
Hauptschalter 8 nicht augenblicklich ausschaltet, so daß durch die Auflage des Elektrodenhalters
auf dem Arbeitsstück ein Kurzschluß entsteht. Um nun den Schweißtransformator in solchen Fällen
zu schützen, ist der Überstromwärmeschalter 12 vorgesehen, der so· eingestellt ist, daß bei einem
längeren Kurzschluß zwischen Schweißelektrode und Erde nach einem bestimmten Zeitraum der
Sekundärstromkreis des Hilfstransformators C unterbrochen wird, wodurch der Schalter B den
Schweißtransformator A abschaltet. Der Wärmeschalter kann lediglich von Hand wieder eingeschaltet
werden.
An Stelle eines Wärmeschalters 12 kann jede sonst geeignete Art einer Unterbrechervorrichtung
mit Zeitverzögerung Verwendung finden, welche auf den größten Sekundärstrom des Hilfstransformators
anspricht.
Die .vorbeschriebene Anordnung bildet nicht nur
eine Sicherungsvorrichtung für das Abschalten des Schweißtransformators, sondern kann darüber
hinaus dazu dienen, unterschiedliche Hilfsvorrichtungen zu steuern, die lediglich dann in Tätigkeit
sein dürfen, wenn tatsächlich geschweißt wird. Solche Vorrichtungen können beispielsweise, bei
automatischen Schweißmaschinen die Vorrichtung für die Zuführung des Schweißdrahtes zum Elektrodenhalter
und für die Vorbewegung dieses Elektrodenhalters entlang seiner Arbeitsbahn während
des Schweißvorganges sein.
In der Zeichnung sind die erwähnten beiden
Vorrichtungen schematisch durch die Elektromotore 16 und 17 angegeben, die über die Leitungen
18 und 19 gespeist werden, welche von den Verbindungsleitungen
des Schweißtransformators mit dem Magnetschalter B abzweigen. Ersichtlich erhalten
die Motore 16, 17 lediglich dann von den
Netzklemmen bei 8 Strom, wenn der Schalter B während des tatsächlichen Schweiß Vorganges geschlossen
ist.
Ein weiteres Beispiel bildet die Steuerung eines bekannten Gerätes für das Schweißen innerhalb
einer Gasatmosphäre, welches im wesentlichen eine Einrichtung für die Zufuhr von Argon oder einem
sonstigen inerten Gas an den Schweißlichtbogen sowie eine Stromquelle für die Erzeugung von
hoher Spannung und Frequenz umfaßt, welche an den Lichtbogen für Ionisierungszwecke angeschlossen
wird.
In der Zeichnung ist schematisch ein elektrisch betätigtes Ventil 20 dargestellt, welches in der
Zufuhrleitung 21 des genannten Gases liegt.. Ferner zeigt die Zeichnung schematisch einen Hochfrequenzgenerator
22, welcher über gestrichelt angegebene Leitungen 23 mit der Elektrode 14 und
dem Werkstück 13 verbunden ist. Ventil und Generator bilden einen Teil des vorgenannten Gerätes
und werden durch den über die Leitungen 18,
19 zugeführten Strom betätigt. Wird der Schalter B
geschlossen, dann wird das Ventil 20 von seinem Sitz abgehoben, so daß das Gas durch die Leitung
21 fließen kann sowie der Generator 22 erregt, während das genannte Ventil den Gasstrom wieder
schließt und der Generator abgeschaltet wird, sobald infolge Unterbrechung des Schweißlichtbogens
der Schalter B den Schweißtransformator vom Netz wieder abschaltet.
Die Erfindung ist auf die Einzelheiten des vorbeschriebenen
Ausführungsbeispiels nicht be-
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schränkt, sondern es können, im Rahmen der Erfindung
Abänderungen vorgenommen werden.
Claims (4)
- PatentanspruchEt
'ι. Wechselstrom - Lichtbogen - Schweißgerät mit einem Schweißtransformator sowie mit einer Steuerung für dessen selbsttätiges Ein- und Ausschalten beim Kurzschließen bzw.ίο Unterbrechen des Schweißstromkreises mit Hilfe eines Hüfstransformators, dessen Sekundärwicklung zu der des Schweißtransformators parallel geschaltet ist, sowie einer in dem Primärkreis des Schweißtransformators liegenden, magnetisch arbeitenden Einschaltvorrichtung, deren Arbeitsepule in dem Sekundärströmkreis des Hüfstransformators liegt und die Kontakte für den Schweißstrom schließt, wenn die Spule einen genügend hohen Strom erhält, und wieder abschaltet, wenn dieser Strom ausfällt oder unter einen vorbestimmten unteren Wert absinkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfstransformator im offenen Schweißstromkreis eine Leerlaufspannung von weniger als 45 V erzeugt, aber beim Schweißen annähernd die gleiche Spannung des Arbeitsstromkreises besitzt wie der Schweißtransformator, und daß er so aufgebaut und bemessen ist, daß er einen genügend hohen Strom der Arbeitsspule zwecks Schließens der Schaltvorrichtung lediglich bei kurzgeschlossenem Schweißstromkreis zuführen kann, und daß er daraufhin während des Schweißens dem Schweißstromkreis einen, genügend großen Strom zuführen kann, so daß die Arbeitsspule die Schaltvorrichtung so lange geschlossen hält, wie dieser Stromkreis nicht unterbrochen, ist. - 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfstransformator eine hohe magnetische Steuerung aufweist, um eine scharf abfallende Stromspannungscharakteristik zu erhalten.
- 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfstransformator derart an die Reaktanz der Sekundärwicklung des SchweißtransformatoTs angeglichen ist, daß bei Leerlauf die Spannung im Arbeitsschweißstromkreis unter den Wert von 45 V abfällt.
- 4. Gerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärstromkreis des Hüfstransformators eine einstellbare Drosselspule enthält, welche parallel zu den Leistungsklemmen des Schweiß stromtransformators geschaltet ist.Angezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 521 956;
USA.-Patentschriften Nr. 2 486 165, 2 486 166, 449 456, 2 634 355, 2 387 889;deutsche Patentschriften Nr. 467 495, 607 653.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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