DEM0021030MA - - Google Patents

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DEM0021030MA
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 30. November 1953 Bekanntgemacht am 15. März 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft eine Steuerung für einen zum Antrieb von Kippern, Schiebebühnen oder ähnlichen Maschinen dienenden umschaltbaren Zahnradmotor, welchem in der Zuleitung des Mediums außer einem Absperrventil ein Steuerschieber zugeordnet ist, welcher die Umleitung des Mediums in die für den Vorwärts- oder Rückwärtslauf vorgesehenen Motorkammern bewirkt bzw.- die Ableitung des entspannten Mediums regelt.
Der Vorschlag nach der Erfindung geht von einem älteren, noch nicht zum Stande der Technik gehörenden Grundgedanken aus, gemäß welchem dem Zahnradmotor ein Steuergehäuse zugeordnet ist, in welchem den Luftzutritt zu den für Vorwärts- und Rückwärtslauf dienenden Motorkammern regelnde Schaltglieder angeordnet sind. Bei dem älteren Vorschlag werden in dem Steuergehäuse zwei mit den Motorkammern verbundene Steuerkammern vorgesehen, welche unter dem Zuleitungsanschluß für die Druckluft, aber oberhalb des Anschlußkanals zu den Motorkammern mit je einem Ventilsitz ausgerüstet sind, auf welchem ständig von der Druckluft belastete Abschlußkörper, insbesondere Kugeln über Stößel angeordnet sind, welche in Fortsätzen der Steuerkammern geführt und durch ein an der Gehäuseaußenseite gelagertes Bedienungsglied zwangsweise gegenläufig verschieblich sind. Hierbei werden die beiden
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benachbarten Stößel auf einem doppelarmigen Hebel abgestützt, auf dessen aus dem Gehäuse herausgeführter Drehachse das Bedienungsglied befestigt ist. Durch den die beiden benachbarten Stößel unterstützenden doppelarmigen Hebel (Balancierhebel) in Verbindung mit der ständigen Belastung der Abschlußkörper wird erreicht, daß stets nur eine der Motorkammern für die notwendigste Dauer, d. h. bei Kippern zur Durchführung einer Kipperbewegung, mit Druckluft beaufschlagt wird. Sobald der Bedienungshebel losgelassen wird, schwenkt er in seine Mittelstellung zurück, wodurch der weitere Durchfluß des Triebmittels zum Motor unterbunden wird. Bei diesem älteren Vorschlag wird das.Triebmittel aus den von den Kugeln gesteuerten Ventilkammern unmittelbar, und zwar über voneinander getrennte Kanäle der einen oder der anderen Motorkammer zugeleitet.
Gemäß einem weiteren, gleichfalls nicht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlag wurde die vorstehend geschilderte Grundbauart bereits so ausgebildet, daß Zahnradmotoren, denen zum Zwecke der Umschaltung ein Steuerschieber zugeordnet ist, ohne die Notwendigkeit der Durchführung mehrerer Schaltgriffe sicher in der gewünschten Weise betätigt werden können und bei Nichtgebrauch ihre Ruhestellung einnehmen und aufrechterhalten. Steuerschieber und Kugelventile werden über die auf dem Balancierhebel abgestützten Stößel unter zusätzlicher Verwendung eines Winkelhebels zwischen Balancierhebel und Steuerschieber getrieblich derart gekuppelt, daß von dem Bedienungshebel aus lediglich durch Schwenken dieses Hebels sämtliche Steuerstellungen der einzelnen Vorrichtungsteile in Abhängigkeit voneinander einzustellen sind.
Der Erfindung liegt nun gleichfalls die Aufgabe zugrunde, ähnlich wie bei dem vorstehend geschilderten älteren Vorschlag einen dem Zahnradmotor zugeordneten Steuerschieber in Abhängigkeit von dem in der Zuleitung angeordneten Ventil zu betätigen. Eine Lösung, welche sich besonders durch ihre Einfachheit kennzeichnet, besteht erfindungsgemäß darin, daß der insbesondere als Kugel ausgebildete Abschlußkörper eines einzigen Ventils in einer an die Zuleitung angeschlossenen Steuerkammer — vom Medium ständig im Schließsinne belastet — angeordnet und auf einem in einem dem Ventilsitz nachgeschalteten Fortsatz der Steuerkammer geführten Stößel abgestützt ist, welcher unter Zwischenschaltung einarmiger, gegenläufig gesteuerter Hebel auf einen Balancierhebel aufgesetzt ist, auf dessen Schwenkachse ein Bedienungshebel gelagert und außerdem ein mit dem Steuerschieber gekuppelter und dessen Axialbewegung herbeiführender Schwenkhebel befestigt ist. Bei dieser Ausführungsform wird mithin nur eine einzige Ventilkugel in einer einzigen Steuerkammer über einen Stößel geführt, dessen für den Vorwärts- bzw. Rückwärtslauf des Motors erforderlichen Steuerbewegungen lediglich durch Zwischenschaltung einarmiger Hebel herbeigeführt werden, die von dem Balancierhebel in unabänderlicher Weise gegenläufig bewegt werden. In Abhängigkeit von der gegenläufigen Bewegung der einarmigen Hebel übernimmt der Balancierhebel über einen weiteren Hebelansatz die Verschiebung des Steuerschiebers im Hinblick auf Vor- bzw. Rückwärtslauf des Motors bzw. Ableitung des entspannten Mediums. -
Der Vorschlag nach der Erfindung kann in baulicher Hinsicht bezüglich der Formgebung und Anordnung der einzelnen Hebel bzw. deren Lagerung verschieden gehalten sein. Zweckmäßig ist es, die Anordnung der Vorrichtungsteile und der Gehäuse für die Ventilsteuerung und der Schieber so zu wählen, daß bei geringem Materialaufwand sämtliche Teile dicht beeinander liegen und somit wenig Raum beanspruchen und auch nicht der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt sind.
Bei der Bauart nach der Erfindung wird der Abschlußkörper zweckmäßig zusätzlich zum Druck des Mediums durch eine Feder belastet. Die Feder erübrigt sich, wenn ein Triebmittel mit genügend hohem Druck zur Verfügung steht. Außerdem wird zweckmäßig der Stößel in der Länge verstellbar ausgebildet, damit in einfacher Weise eine Regelung der Stellung des Abschlußkörpers zu der Stellung des Steuerschiebers durchgeführt werden kann.
Steuerungen der vorgenannten Art sind besonders geeignet für Vorrichtungen, insbesondere Kreiselkipper, die im Grubenbetrieb Anwendung finden. Gerade im Grubenbetrieb ist es von größter Wichtigkeit, daß die Maschinen, die jeweils nur kurzzeitig in Betrieb gesetzt werden, ohne die Anwesenheit eines Bedienungsmannes nicht in Betrieb gesetzt oder gehalten werden können.
Bei einem hydraulischen Wagenkipper hat man vorgeschlagen, dem unter der Ladefläche schwenkbar im Wagengestell abgestützten Hubzylinder auf dessen Achse ein Kurvenstück zuzuordnen, welches mit einem Ventil zusammenarbeitet, das beim Ausfahren des Hubzylinders, und zwar beim Erreichen einer bestimmten Schrägläge des Zylinders, selbsttätig den weiteren Zufluß von Triebmittel abschaltet. In dem Ventilkörper ist in einer Kammer eine durch Federdruck im Schließsinne belastete Kugel als Abschlußkörper angeordnet, die auf der der Durchfluß richtung abgekehrten Seite auf einem Stößel abgestützt ist, der sich in einem Fortsatz der Steuerkammer axial verschieblich führt und mit seinem äußeren Ende gegen die Kurvenfläche des Kurvenstückes abgestützt ist, das auf der Schwenkachse des Zylinders gelagert ist und mit diesem zwangsweise geschwenkt wird. Der aus der Kugel gebildete Abschlußkörper ist in der Normalstellung vom Sitz abgehoben. Das Einschalten der Anlage erfolgt durch Inbetriebsetzung einer dem Wagen zugehörigen Motorpumpe. Das Triebmittel fließt damit ungehindert durch den Ventilkörper hindurch in den Hubzylinder hinein. Infolge der beim Ausfahren des Zylinders eintretenden Schwenkung wird durch das gleichfalls sich drehende Kurvenstück dem die Kugel unterstützenden Stößel eine Ausweichmöglichkeit gegeben, so daß sich die Kugel auf den Sitz auflegt
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und den weiteren Zufluß des Triebmittels unterbindet. Durch ein dem Kugelventil nachgeschaltetes Entlastungsventil kann die zum Hubzylinder führende Leitung wieder mit einer Rücklaufleitung verbunden werden, in welcher ein besonderes Ventil angeordnet ist. Nach Öffnung dieses zusätzlichen Ventils kann das Druckmedium aus dem Hubzylinder ausfließen, wodurch dieser in seine Ausgangslage bei gleichzeitigem Absenken der
ίο Ladefläche des Wagens zurückkehrt. Bei Erreichen der Ausgangslage wird dann durch das.genannte Kurvenstück die von diesem über den Stößel gesteuerte Kugel in die Offenstellung zurückbewegt. Es handelt sich bei dieser Bauart nur insoweit um eine mit der Steuerung nach der Erfindung vergleichbare Bauart, als eine allseitig durch Feder belastete Kugel auf der anderen Seite auf einem Stößel abgestützt ist, der außenseitig des Steuergehäuses auf ein Hilfsglied zur Beeinflussung der Kugelsteuerung abgestützt ist. Es fehlen bei dieser bekannten Bauart alle weiteren Merkmale der Erfindung, die dazu dienen, den einem Zahnradmotor zugeordneten . Steuerschieber wahlweise in die für den Vorwärts- oder Rückwärtslauf bestimmte Stellung zu bewegen.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispiels-. weise veranschaulicht.
Fig. ι zeigt einen Antrieb in Seitenansicht, teilweise im Schnitt;
Fig. 2 ist eine Vorderansicht zur Fig. 1;
' Fig. 3 zeigt die Ausbildung der Ventilsteuerung und des Steuerschiebers im Längsschnitt.
Der in dem Gehäuse 1 angeordnete, nicht dargestellte Zahnradmotor wird über die Gehäuse 2 und 3 und die in diesen angeordneten Steuerelemente mit Triebmittel versorgt. In dem über dem i Motorgehäuse 1 angeordneten Steuergehäuse 3 ist ein Steuerschieber 4 geführt, welcher in an sich bekannter Weise das Triebmittel entweder zu der für den Vorwärtslauf oder zu der für den Rückwärtslauf vorgesehenen Motorkammer leitet und gleichzeitig die Ableitung des entspannten Triebmittels regelt. In dem dem Gehäuse 3 vorgeschalteten Gehäuse 2 ist in der Kammer 5 ein kugelartiger Abschlußkörper 6 auf dem Ventilsitz 7 angeordnet. Die Ventilkugel 6 ist ständig von dem über die Öffnung 8 zugeführten Triebmittel belastet und kann zusätzlich noch durch eine Feder 9 im Schließsinne belastet werden. In einem Fortsatz der Kammer S ist ein Stößel 10 geführt, welcher mit seinem im Durchmesser kleiner bemessenen stangenartigen Oberteil 11 unter die Ventilkugel 6 greift. Der stärker bemessene Unterteil des Stößels 10 ist schließend in der Bohrung 12 geführt. Das bei vom Sitz abgehobener Ventilkugel 6 aus der Kammer 5 auftretende Triebmittel wird über den Kanal 13 zu der .Verteilerkammer des Steuerschiebergehäuses geführt. Der Oberteil 11 des . Stößels 10 ist in dessen Unterteil eingeschraubt und durch eine Mutter in der Stellung festgelegt. Diese Ausbildung ermöglicht eine Veränderung der Länge des Stößels. In der axialen Verlängerung des Stößels 10 ist auf der waagerechten Schwenkwelle 14 ein Balancierhebel 15 befestigt, welcher mit seinen etwa waagerecht gerichteten Armen die einarmigen, entgegengesetzt gerichteten Hebel 16 und 17 untergreift. Diese Hebel 16 und 17 sind auf den Achsen 18 gelagert, die par-, allel zur Schwenkwelle 14 verlaufen und an den äußeren Enden der Hebel vorgesehen sind. Die Hebel 16 und 17 liegen etwa in einer Ebene zwischen der Unterkante des Stößels 10 und der Oberseite des Balancierhebels, wobei die Ebene senkrecht zur Stößellängsachse gerichtet ist. Der Balancierhebel besitzt entweder unmittelbar oder auf seiner Schwenkwelle 14 einen Schwenkhebel 19, der etwa in der axialen Verlängerung der Stößelachse verläuft. Das untere Ende dieses Hebels 19 ist beispielsweise über eine öse oder in anderer Weise mit dem aus dem Steuergehäuse 3 herausgeführten Ansatz des Steuerschiebers 4 gekuppelt. Die Bewegung des Balancierhebels 15 überträgt sich somit gleichzeitig über die Hebel 16, 17 auf den Stößel 10 und somit auf die Ventilkugel 6, ferner über den Schwenkhebel 19 auf den Steuerschieber 4.
Auf der Schwenkwelle 14 des Balancierhebels ist ein aufwärts gerichteter Arm 20 befestigt, an dessen oberem Ende auf der Achse 21 der Bedienungshebel 22 unter seiner Gewichtswirkung schwenkbar gelagert ist. Der Bedienungshebel 22 besitzt einen Verriegelungsansatz 23, welcher in der waagerechten Stellung des Balancierhebels 15 in einen Ausschnitt 24 des Gehäuses 2 einrastet. Beim Einschalten des Motors wird der Bedienungshebel 22 in die strichpunktierte Stellung gemäß Fig. 1 angehoben und dann je nach der gewünschten Drehrichtung des Motors in eine der in Fig. 2 strichpunktierten Seitenstellungen geschwenkt. Dabei gleitet die Stirnwand 25 des Ansatzes 23 des Hebels 22 an den Flächen 26 des Steuergehäuses 2 außerhalb des Ausschnittes 24. Eine Arretierung des Hebels 22 erfolgt hierbei nicht. In den aus Fig. 2 ersichtlichen Seitenstellungen ist einer der einarmigen Hebel 16 bzw. 17 hochgedrückt, so daß auch die Ventilkugel 6 vom Sitz abgehoben ist und das Medium in das Gehäuse des Steuerschiebers 3 eintritt. Die Stellung des Steuerschiebers, die von der Stellung des Balancierhebels 15. abhängig ist, regelt die Weiterleitung des Mediums zum Motor. Sobald der Hebel 22 vom Bedienungsmann freigegeben wird, drückt der Stößel 10 den angehobenen einarmigen Hebel 16 bzw. 17 zurück. Die gleichzeitige Belastung der inneren Enden beider Hebel 16,. 17 führt zur Einstellung des Balancierhebels 15 in die Mittelstellung, wobei die Nase 23 des Bedienungshebels 22 in die Ausnehmung 24 einrastet und die Ruhestellung der Gesamtvorrichtung festlegt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Steuerung für einen zum Antrieb von Kippern, Schiebebühnen oder ähnlichen Maschinen dienenden umschaltbaren Zahnradmotor, welchem in der Zuleitung des Mediums
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    außer, einem Absperrventil ein Steuerschieber zugeordnet ist, welcher die Umleitung des Mediums in die für den Vorwärts- oder den Rückwärtslauf vorgesehenen Motorkammern bewirkt bzw. die Ableitung des entspannten Mediums regelt, dadurch gekennzeichnet, daß der insbesondere als Kugel ausgebildete Abschlußkörper (6) eines einzigen Ventils in einer an die Zuleitung angeschlossenen Steuerkammer (5) — vom Medium ständig im Schließsinne belastet — angeordnet und auf einem in einem dem Ventilsitz (7) nachgeschalteten Fortsatz der Steuerkammer geführten Stößel (10) abgestützt ist, welcher unter Zwischenschaltung einarmiger, gegenläufig gesteuerter Hebel (16, 17) auf einem Balancierhebel (15) aufgesetzt ist, auf dessen Schwenkachse ein Bedienungshebel (20, 22) gelagert und außerdem ein mit dem Steuerschieber (4) gekuppelter und dessen Axialbewegung herbeiführender Schwenkhebel (19) befestigt ist.
  2. 2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkwelle (14) des Balancierhebels (15) in der axialen Verlängerung des Stößels (10) angeordnet und die einarmigen Hebel etwa gleichgerichtet zu den Armen des Balancierhebels in der zwischen der Stößelunterkante und dem Balancierhebel senkrecht zur Stößelachse liegenden Ebene auf seitliehen Achsen (18) gelagert sind, welche parallel zur Schwenkwelle (14) des Balancierhebels gerichtet sind.
  3. 3. Steuerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Steuerschieber (4) ' gekuppelte Schwenkhebel (19) in der axialen Verlängerung des Stößels (10) und etwa gleichgerichtet zu diesem angeordnet ist.
  4. 4. Steuerung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergehäuse (2) auslegerartig auf dem Gehäuse (3) des Steuerschiebers (4) angeordnet und befestigt ist.
  5. 5. Steuerung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der kugelartige Abschlußkörper (6) zusätzlich zum Druck des Mediums durch eine Feder (9) belastet ist.
  6. 6: Steuerung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (10) in der Länge verstellbar ausgebildet ist.
  7. 7. Steuerung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der im Durchmesser kleinere Oberteil des Stößels (10) in dem zur Führung dienenden stärkeren Unterteil einschraubbar ist und daß der zum Steuerschieber (4) führende Kanal (13) für das Medium im Bereich des dünneren Stößeloberteils angeschlossen ist.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 719 334. ■
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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