DEM0014882MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEM0014882MA DEM0014882MA DEM0014882MA DE M0014882M A DEM0014882M A DE M0014882MA DE M0014882M A DEM0014882M A DE M0014882MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contacts
- housing
- fixed
- arc
- strips
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 10
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 6
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 3
- 239000010985 leather Substances 0.000 claims description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims 1
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 7
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- RPNUMPOLZDHAAY-UHFFFAOYSA-N Diethylenetriamine Chemical compound NCCNCCN RPNUMPOLZDHAAY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- QAHFOPIILNICLA-UHFFFAOYSA-N Diphenamid Chemical compound C=1C=CC=CC=1C(C(=O)N(C)C)C1=CC=CC=C1 QAHFOPIILNICLA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000005336 cracking Methods 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 23. Juli 1952 Bekanintgemaciht am 25. Oktober 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich· auf einen elektrischen
Selbstschalter mit einem Gehäuse, in welchem di'ife
festen und: beweglichem Konitakte dies Schalters sowie die die festem Kontakte tragenden und: der
Stromzufuhr dienenden Leiteretreif en angeordnet sind. Ferner enthält das Gehäuse einen thermischen
Überlastungsschutz, der mit Erreichen eines vorgegebenen Strorngrenzwertes die· Unterbrechung'
der Kontakte bewirkt. Hierbei sind Sehutznächen vorgesehen!, die sich· in die BAn des bei1 Strornunterbrechung
gebildeten Lichtbogens erstrecken.
Beim Bau derartiger Schäker liegt ein. Problem darin, das Gehäuse so klein auszuführen, d!aß der
Schalter etwa in dien Abmess ungein einer Haussicherung
ausgeführt werden kann, wobei, die Konstrüktion
einfach; und billig und der Unterbrecher
allen Beaiusp-rudhluingen .gewachsen sein soll1. Diese
Beanspruchumgien sind1 erfahrungsgemäß wegen der
Lichtbogenwirkungen beträchtlich.
Derartige Selbstschalter werden- mit einem geteilten
Gehäuse ausgeführt, das feste und1 bewegliche
Kontakte enthalt, an. denen der Lichtbogen bei plötzlicher Unterbrechung gebildet und zur
samman mit Gasströmungen zu einer sehlleifenförmigen
Bahn in Form eines . annähernden Kreilsbogens
ausgezogen wird1.
Die Erfindung hat sich- die Aufgabe gestellt, eine
derartige Schaliterausfüihrung zu schaffen, daß die
«»'■659/374
M 14882 VIIIb/21 c
die Kontakte tragenden Teile geschützt werden und d!a/bei kleinste Stihalteraibmessungen erzielt werden,
Erfkidungsgemäß verlaufen, die Leiterstreifen,
' ;!-diefdie festen Kontakte tragen, von einander gegen-,überliegenden
Stellen an der Geihäusewand aus als
^■■'■'•bogenförmige Teilte;'"in entgegengesetzten Richtungen
entlang dler Wand zu den festen Kontakten-,
wobei; zwischen, -diem- Anfang des -bogenförmigen
Teiles1 eines, jeden Leiterstireifens und dem mit1 dem
ίο anderen Leiterstreifen verbundenen festen- Kontakt
sowie dem entsprechenden beweglichen' Kontakt ein an dieSr Geihäusewand' vorgesehener, mit einer
Sohiutzfläehe ausgebildeter Vorsprung angeordnet
fet. Das Gehäuse weist bei dieser Ausführung eine mittlere Trennfuge ,auf, an·,- der die Lederstreifen·
bis zum Anfang..-difs .bogebförmigen Teites verH
laufen, wobei die Kontakte in möglichstgrößer Ent-' fernung von der Trennfuge angeordnet sind.
Der als eine Bknetallklinkenanordniung ausgeführte
thermische·· ÜberllastunglsschiUtz-,.-l-iiSt-..-initi
Platten ausgerüstet, auf denen die beweglichen Kontakte unmittelbar angeordnet sind:. Diese Platten
schützen und decken die Klinkenian Ordnung vor
der .direkten: Einwirkung1 des Litihitbogengäsee und!
der Lichtbogenflamme ab.
·■■■;'-■·>-■ Diese und- andere -Merkmale sowie Vorzüge dler
Erfindung werden am Hand eines in den, Zeichnungen
dargestellten' Ausfuhruingsfoeispielies iim einzell1-nen
erörtert. In deniZeichnungenzeigt- -; :ri''- - :
Fig. ι einen Blick in dlas zweiteilige, Gehäuse
nach Entfernen des einen Gehäuseteiles; dabei sind
die beide Gehäuseteile zusammenhaltenden Mittel gestrichelt angedeutet,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Schalter ge-
maß der Schmitt linie a-a der Fig. 1 'mi't den Kontakten,
der Schaltklinke und1 den Stößelt eilen in
Ansicht,
Fig. 3 einem, Querschnitt nach .der Schnittlinie b-b'1
der Fig. 1, . '
Fig. 4 und 5 je einen Querschnitt gemäß Linie c-c und! d-d der Fig. 1, ohne die thermische
Klinke und die damit verbundenen Teile: " "''"
Das Gehäuse ..besteht aus, zwei, gö^dien, halb-;
zylindrischen Teilen 1 und 2 aus isolierstoff
(Fig. 3 bis 5), die in einer Trennfuge 3 z'usammen-■ stoßen und1 durch zwei Kappen 4 und 5 (Fig. 1
und 2) zusammengehalten werden.
In der von den beiden Gehäuiseteilen umschlossenen
Kammer 6 sind zwei feste Kontakte 7 in
großem Abstand einander- gegenüber angeordnet.
Weiterhin, nimmt diese Kammer 6 eine thermische Klinke und bewegliche Kontakte,; die zusammen
eine Einheit 8 bilden, sowie einen Betätigungsstößel 9 auf. -'.-'r., '■'..■ ■■'.■.■.:■■
.Die-Einheilt 8 besteht aus'einander gegenüberliegenden,
im wesentlichen U-förmigen Bimetall1-Schenkeln)
10 (Fig. i-.üind1 2), die mit Verbinduings-Stegen
11 ■ einteilig-.- ausgebildet sind. Jeder der
Stege, ri.trag* einen der beweglichen· Kontakte 12,
die den festen Kontakten 7 zugeordnet. sind
Die Einheit 8 ist auf dem'Stößel 9 verschiebbar
angeordnet,'und zwar so,, daß:die Teile 10 auf einander
'gegeniib^riiegendien Seiten d'es; S tößefls\ liegen: '7
und in Eingriff mit Anschlagleisten 13 (Fig. 1)
gebracht werden können. Diese sind vorteilhaft als gesonderte Metallteile in L-Form;· ausgebildet und
z. B. durch einen Niet 14 am Stößel 9 befestigt. Dadurch, daß die Anschiliagleisten! -13 auf besonderen
Metallteilen anstatt; unmittelbar ' auf dem Stößel vO'rgesehen, werdenjrnwird eine ungebührliche
Abnutzung am Stößel äbs Isb'lieris'toff vermieden.
Die Einheit 8 wird kraftschlüssig im Eingriff an dten. Ansehilaglleisten 13 mittels zweier Sehraubenfedern
15 gethalllten, die einerseits· an dien Stegen-11
und andererseits an Querairmen 16 des· inneren
Stößelendeis' angreifen. Diese Federn werden- gie-■'spannt,
wenn dia ,Einheit 8 unter Vers chi eben auf
dem; Stößel 9 verschoben und die Bimetallschenkel 10 in Eingriff mit den Amsehlägleisten- 13 gebracht
werden. Die Schenkel 10 sind elektrisch leitend, so daß der Stromkreis beim Anlegen der beweglichen
Kontakte .1.2 an die festen Kontakte 7 über die- Schenkel·"der U-förmigen Teile IO' geschlossen
ist. . :' '.. ■ Λ, / ",:]■ .,■■'■:.
Am Stößel 9 selbst greift eine Schraubenfeder - 18 an, die', zusammengedrückt gehalten wird', wenn
■die Klinkenteile 10 an, den Anschlagleisten 13 aniliegen.
Sobald jiedoA die1 durch diese Anlage be- r
■dingte Abstützung aufgehoben wird, schiebt die gespannte Feder 18 : das äußere Enide 19 dies
'•'■Stößels aus- dem Gehäuse 'weiter heraus. Dies ist
der Fall, wenm der durch dein Schalter hindurchr
gelleittete Strom einen vorgegebenen Grenzwert
überschreitet, auf den die Bimetallteile 10 eingestellt
sind und der z. B. 15, 20, 25 oder 30 Ampere betqrageni -kann. ,Alsdann· schlagen die Teile 10
"unter der Wärmeeinwirkung auf Grund ihres Bl1-metiallCharakters
seitlich aus und heben den Ein-. griff mit den Ansöhfagleisten 13 auf.
In der Stellung, in weicher das äußere Stößellende 19, wie erwähnt, durch die Feder 18 weiter
aus- dem Gehäuse herausgeschoben worden ist, ersicheint
am; Stpßeilende 19 ein Bandteil1 20, der z. B.
' auf fallend'gefärbt ist und augenfällig zu erkennen
«,gibt, daß,.-der, Stromkreis unterbrochen wordien ist.
Auf dem Stößel ist eine Sdheibe 21 angeordnet,
die in der Unterbrecherstellung eine D'urchtrittsbohrung
22 in .der Gehäuisestiirnwandl 23 abdeckt
und dem Lichtbogen sowie der diesen begleitenden Gasentwicklung den Austritt durch 22 verwehrt.
Eine weitere Scheibe 24 an der Außenseite der Gehiäu'sestirniwaiid ergibt eine zusätzliche Abdichtung
und wird zwischen 'der Gehäusestirnwand: 23 und der Kappe 4 gehalten. '
, Da s.idh übrigens die Außenscheibe 24 über die
Trennfuge 3 erstreckt .und' diese alisd abdeckt, so ist
ein wirksamer Abschluß des Gehäüseinnerin gegen
ein- Entweichen .der Gase und der Flamme mach
außen gegeben. ■■'-.· .. ■
Die Kappe 4 hat einen einwärts gebogenen Rand
26, .der die Gelhäuseteile 1 und 2 in einem verjüngten 'Bereich 25 ständig übergreift.
Die andere Kappe 5 ist mit Gewindegängen 27 versehen, die auf den am' Umfang ebenfalls mit
Gewindegängen ausgerüsteten Teil 28 der beiden
fm 659/374
M 14882 VIIIß/21 c
Gehäusehälften ι und 2 aufgeschraubt sind: und
ihrerseits in eine (wicht 'dargestellte) Fassung eingeschraubt' werden können, die rai't den, Anschluß-.
kontakten für den Unterbrecher versehen ist. Mit S diieisen Kontakten kommt beim Einschrauben in. die
Fassung ein Kontaktknopf 29 zur Anfrage (Füg. 1 und 2). :
Die Gelhäuseteile 1 und 2 sind mit in Längsrichtung verlaufenden Aussparungen 30 versehen. Diese
bilden Längekanäle 31 für die Aufnahme von
Leiterstreifen 32 und ^. Der Streifen 33 ist an
den eben erwähnten Kontaktknopf 29 und dfer
Streifen 32 an den Gewindeteil 27 der Kappe 5 anr geschlossen (Fig.1). ' ' :
15. Diese Streifen sind in dem Gehäuse festgelegt und tragen, die festen Kontakte 7. Wie aus Fig. 1
er sieht lieh, haben die Kanäle 31 einen gekrümmten
oder gewundenen Verlauf, dem diie Streifen ""änP"
gepaßt sind. Hierdurch wird erreicht, daß diejeml-
ao gen Teile des Lichtbogens ,und der von ihm erzeugten
Gase, die längs der Leiterstreifen zu enitweichein
versuchen, zu einem gewundenen, Weg gezwungen werden, wodurch ihr Austritt aus dem Gehäuse
vereitelt wird.
Die festen Kontakte 7 sind an dien Enden 34 der
Kontaktstreifen angeordnet. Die Enden 34 sind! in einander entgegengesetzter Richtung einwärts gebogen
(Fig. 3), so daß ihre festen Kontakte 7 einander entgegengesetzt soweit wie möglich von der
Geihausetrenmfuge 3 entfernt liegen. Weiterhin
weist die Giehäusewanduing in diie Gehäusekammer
hineinragende Voirsprünge 35 auf, deren Seitenflächen
36 neben dem kurvenförmig gebogenen Teil 37 der Leiter st reif einteile 34 liegen' (vgl. Fig. 3 und 4).
Diese Vorsprünge 35 und ihre Seitenflächen 36 haben die Bedeutung, daß sie die Teile 37 der
Leiterstreifen gegen einen unmittelbaren Zutritt des Lichtbogens an den Kontakten 7 und 12
bei plötzlicher Unterbrechung dies Stromkreises schützen. Erfahrungsgemäß zeigt ein solcher Lichtbogen das Bestreben, einer kreisförmigen Bahn
nach Art einer Schleife zu folgen, d.h. also einer Bahn, in, dbr die Leiter streif enteile· 37 liegen. In
dieser Balhn ist nun aber auch die Seitenfläche 36
unmittelbar neben den Teilen 37 angeordnet, so daß die Fläche 36 als eine Art Prallfläche wirkt und
den Lichtbogen sowie die Gase an einem Auftreffen auf die sonst frei liegenden! Leiter streif enteile hindert und diese damit gegen Beschädigung schützt.
Daß durch die Erfindung ein solcher Schutz tatsächlich
gegeben ist, haben, Versuche bewiesen, nach denen Abbranderscheinungen auf diesen,
Sohutzflächen beim, Auftreten eines Lichtbogens zu beobachten sind.
Außerdem wird nach der Erfindung auch für einen Schutz der Bimetalllklinkensehenkel 10 gegen
den Lichtbogen gesorgt, und zwar durch Ausrüsten der 'Stegteile 11 mit Plätten 38 (Fig. 1 bis 3), deren
Seitenteile 39 die oberen Enden der Schenkel 10 überragen und sie damit gegen eine unmittelbare
Einwirkung solcher Lichtbogen abdecken.
Zur Arbeitsweise ist, ausgehend von der in den
Fig. ι und 2 veranschaulichten Stellung, folgerndes
zu bemerken: In dieser Stellung ist ^dter tS,t,romkreis
an den Kontakten 7 und'12 gesemossen,' und
der Strom fließt über die Leiter 32.und 33,- die geschlossenen
Kontakte 7 und 1?. und die Schenkel ;
10. Wenn, diese unter einer Wärmeeinwirkung sieh seitlich auswärts zu verlagern beginnen, so
bereiten sie eine Aufhebung des Eingriffes... an den Anscfol.aglei.sten 13 vor. Sobald der ',Überlas tungsstromgrenzwert
erreicht ist, haben sich die. Schenkel 10 so weit nach außen verlagert, daß.sie ihre
Abstützung an den Anschlagleisten, 13 verlieren,
so daß die Federn:.15 die Einheit 8 sofort abwärts
bewegen und dien Strom an ,den Kontakten' 7 .und
12 plötzlich unterbrechen.. Der sich dabei ausbildende
Lichtbogen wird durch das Zusammenwirken der Dichtungsscheibe» 21 und 24, der Prall·
flächen ,3^, der Platten 38 und der gewundenen
Kanäle 31 im Gehäuse verteilt und' dieses dadurch gegen ein Zerspringen geschützt. Gleichzeitig wird,
der Möglichkeit wirksam begegnet, daß dier Lichtbogen
irgendeinen Schaden außerhalb des Gehäuses verursacht. Mit dem Öffnen der Kontakte
kommt der Stößel! 9 sofort in. Bewegung, indem er von seiner Feder 18 herausgestoßen wird und
das Anzeigeband 20 außerhalb der Gehäusestirnwand 23 sichtbar macht.
Zum Rückstellen des· Unterbrechers braucht
der Stößel nur unter Spannen der Feder 18 hin^
eingeschoben zu werden, um die Anschlagleisten
13 wieder in Eingriff mit den Schenkeini 10 zu
bringen. Freigeben des Stößels ermöglicht dann den beweglichen Kontakten 12 eine Anlage an
ihren festen1 Kontakten 7, womit die Klinken^
schenkel 11 wieder für eine erneute selbsttätige Ausschaltung beim erneuten Auftreten einer Überlastung
vorbereitet sind.
Claims (3)
1. Elektrischer Selbstschalter mit einem Gehäuse, in dem die festen und' beweglichem Kontakte
des Schalters· sowie die die festen: Kontakte tragenden, der Stromzufuhr dienenden
Leiterstreifen und ein thermischer Überlastungsschutz, dler mit Erreichen eines vorgegebenen
Stromgrenzwertes die Unterbrechung der Kontakte bewirkt, untergebracht sind, wobei
Schutzflächen vorgesehen sind, die sich in
die Bahn des bei' Stromunterbrechung gebildeten Lichtbogens erstrecken., dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiterstreifen (32, 33, 34) von einander gegenüberliegenden Stellen an der
Gebäudewand aus als bogenförmige Teile (37)
in entgegengesetzten Richtungen entlang der Wand zu den festen Kontakten (7) verlaufen
und daß zwischen dem Anfang dies bogenförmigen
Teiles (37) eines jeden Leiterstreifens und dem mit dem anderen Leiterstreifen verbündenen
festen Kontakt sowie dem entsprechendien beweglichen Kontakt (12) ein an. der Gehäusewand
vorgesehener, mit einer Schutzflädhe (36) ausgebildeter Vorsprung (35) angeordnet ist.
2. Selbstschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine mittlere
«© 659/374
M 14882 VIIIb/21 c
Trennfuge (3) aufweist, an, der die Lederstreifen
bis zum Anfang des bogenfÖrmiigeni Teiles (37) verlaufen, und daß die Kontakte (7, 12) in
möglichst großer Entfernung von der Trennr fuge (3) angeordnet sind.
3. Elektrischer Selbstschalter mit eimern Gehäuse,
in dem die festen und' beweglichen Kontakte
des Sahalters angeordinet und die beweglichen
Kontakte mit einer Bimetallklinkenanordnung so verbunden sind, daß sie sich mit
dieser Anordnung bewegen, um eine plötzliche Unterbrechung des über diese Kontakte geschlossenen
Stromkreises durch selbsttätige Freigabe der Klinkeinanordnung von einem
Widerlager in dem Gehäuse bei Erhitzung und Ablenkung der Anordnung infolge Durchfluß
eines Stromes vorbestinimter Größe zu bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Bimetallklinkenianordnumg
(8) mit Platten (38) ausgerüstet ist, auf denen die Kontakte, (12) unmittelbar angeordnet sind,, und daß die Platten
so ausgebildet sind, daß sie die Klinkenanorfnung vor der direkten Einwirkung des Lichtbogens
und der Lichtbogengase, die sich: bei
einer plötzlichen Unterbrechung des Stromkreises entwickeln, abdecken und schützen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 729 566, 705 619s 695021.
Deutsche Patentschriften Nr. 729 566, 705 619s 695021.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3686287T2 (de) | Schutzschalter mit auslassvorrichtung fuer lichtbogenkammer. | |
| DE3303471A1 (de) | Reihenklemme | |
| EP0436881B1 (de) | Überspannungsableiter | |
| DE7402743U (de) | Stromkreisunterbrecher mit Auslöseeinrichtung | |
| DE202018106960U1 (de) | Überspannungsschutzanordnung, bestehend aus einer in einem isolierenden Gehäuse befindlichen Hörnerfunkenstrecke | |
| CH618288A5 (de) | ||
| EP0727091B1 (de) | Überspannungsschutzvorrichtung | |
| DE2900872A1 (de) | Leitungsschutzeinrichtung | |
| DE3827306A1 (de) | Wasserdichte schalteinrichtung fuer elektrische anlagen | |
| DE606156C (de) | Doppelpoliger Hochspannungsstufenschalter mit Haupt- und Hilfsstromkreis und im Schaltergehaeuse angeordneten Schmelzsicherungen | |
| DE962091C (de) | Elektrischer Selbstschalter | |
| EP0211282A1 (de) | Überstromschutzschalter | |
| AT403750B (de) | Lastschaltleiste | |
| DE2334595B1 (de) | Mit einem Schalter versehener Sicherungssockel fuer Schmelzeinsaetze | |
| DE1203867B (de) | Druckknopfbetaetigter mehrpoliger UEberstrom-schalter | |
| EP0201714B1 (de) | NH-Sicherungseinsatz mit Sicherheitskennmelder | |
| DE1588146B2 (de) | Druckknopfbetaetigter ueberstromschalter | |
| DE2915090C2 (de) | Niederspannungs-Lastschalter mit Sicherung | |
| EP0114831A1 (de) | Mehrpoliger tastschalter. | |
| DE876563C (de) | Mehrpoliger Selbstschalter, insbesondere Motorschutzschalter, mit thermischen und elektromagnetischen Ausloesevorrichtungen | |
| DE3233965C2 (de) | ||
| AT404647B (de) | Elektrischer schutzschalter | |
| DE1023129B (de) | Kleinselbstschalter | |
| DE866515C (de) | Elektrischer Unterbrecher | |
| DE690847C (de) | Schmelzsicherung mit Haupt- und Nebenschmelzleiter |