DEM0003710MA - Spray Kanüle - Google Patents

Spray Kanüle

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Publication number
DEM0003710MA
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DE
Germany
Prior art keywords
cannula
tip
hollow needle
spray cannula
spray
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Herbert Müller
Original Assignee
Müller, Herbert, Mannheim Neckarau
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Description

Erfinder» Herbert'% ill« rtäaniiheia-3feckarautKeckaraueretr«39
sum Zerstäuben von Flüsigkeiten,insbesondere von Medikamenten in Körperhöhlen·
Die -rfinduBg besieht eich auf eine neuartige medizinisch« Znjek* ions-kanule ssur Behandlung von künstlich geschaffenen Körperhöhlen» z.L. ixieuuiotuoraccetPxieuittOlyaentoder durch Krankheit entstandenen
Xörperh3hlen,z,E.tuberkulösen L
Der Erfindung liegt dl· Aufgabe su Grundeveine feine Zerstäubung des Äiedik&aeiits nach allen Seiten hin zu «.möglichen·
Die Bedeutung der erfinduagsgwRässen Bpray-Kanüle ergibt sich da· raus,dass durch Zerstäuben des inatiliierten Medikaments in einen Hohlraum,dessen Innenwände gleiGhraäsaig benetzt werden,wodurch im Gegensatz zu der bisher jeüct^n lirfcnod«* ein AbflieSen desselben nach den tieftet en Punrt^bzw.bei Lungeneaveren nach den Abllußbron· chus versieden und dadurch eine längere andauernde Einwirkung des Medikamente erreicht wird.
Die Verwirklichung des erfindungsgemäasen Gedankens wird dadurch erreicht «daas das Medikament eine alt dea Mandxln der Kanüle fest Spitise nach vor-n schiebt,sobald der FlüSigkeitsdruck d d di bfdli d übt
- .eine am hinterön *nde dec »andtins befindliche Feder ausgeübten ^**** * Gegendruck iibcrWUi^dcXi. h&t·
Di® Kanüle nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestelltι r'S zeigt Abb#1 die aanile im X^uigsschaitt.Abb.S den in der Hohl· nadel liegenden 2Sandrin*Abb»3 die Hohlnadel auseinandergebogen· Abb*4 das Ansatzstück zum wahlweieen Auf8t«<cken eines Hilfsgerätes. Die £an.He bestellt &us einer Hohlnadel 1,9inwa oingeschrauoten An* sat2EtJCk 2 zum·, .wahlweisen Aufstecken eines Prtifaanoaeters oder einer Becordspritze»einem in der Hohlnadel liegenden Mandrin % an dessen vorderen ' nde sich sine mit dieses festverbundene Spitze 4 und am hinterem Fnde eine aufschraubbare Steekschraube 3 befindet, auf welche eine Feder 6 einwirkt«Die Pdckseite der Spitze hat an der Kontaktstelle alt d*r Hohlnadel 1 eine konisc<he^orafauf Grund derer das Injektionsaiittol allseitig versprüht wrrc(2rlne Oummidich» 7 in der Verschluß schraub* 8 verhindert das Austeeten von oder Tjuft n^ch hinten.
Durch leichten Dauaendruck auf die Steekschraube wird der Mandrin nach vorne geschoben,sodass die Spitze die voitlere öffnung frei gibt.,.uf diese f eise kann nach Einfuhr ,ng der Spray-Xanüle in einen Hohlraum bei angeschlossenen Manometer der Innendruck des Hohlraums festgestellt woi-den·
Bach Auswechseln des Manometers gegen eine Injektionsspritze wird durch Bindrücken des Medikaments der Widerstand der Feder Über» wunden, sodai-ε der Mandrin xoit s&iner Spitze etwas nach vorn gedrück wird und das Hedikament entsprechend der konisch geformten Huokseit der Spitze nach allen Seiten fein zerstäubt id

Claims (1)

  1. 8pveaH£an$l« stm 2eratäufe«i urea ?läealgk*it«& un& Medikaatntss in Soxpes^&e&teeAt&eh gtK^iiaifgiticlmttiafiass «in la ihr und mit einer Spits#tä©re» süe^s@ite koaaiseii miwsm® Manama äwech W®ämärvsk dl© Zeratäatrasg
    flüssigem iie

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