DEM0002805MA - Exzenter- oder Kurbeltrieb. - Google Patents

Exzenter- oder Kurbeltrieb.

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DEM0002805MA
DEM0002805MA DEM0002805MA DE M0002805M A DEM0002805M A DE M0002805MA DE M0002805M A DEM0002805M A DE M0002805MA
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DE
Germany
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drive shaft
eccentric
driven
crank
drive
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Friedrich Buck
Original Assignee
Mahr,Carl, Eßlingen
Publication date

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Description

Exzenter«» oder Kurbelt rieb
Me vorliegend© 3rfladung bezieht sieh auf forrichtungen zur Übertragimg d©s Drehmomentes eln&T Antriebswelle auf eine öder mehrere getrieben© Seileng deren Achsen parallel zur Antriebswelle sijnd? mittels Exzenter« oder Kurbelzapfen*
Bekannt sind solohe Vorrichtungen als aufsteekbare Bohrkopf® oü®t forsobaltgetriebe für Fehrspin^elantrieb bei 3oiirmasehiasn zum glelehzöitigen Bohren mehrerer t.8oher« Bei aiesea wird von einer J2xssenterkurbel der Antriebswelle das tfrehrnoment auf jede Sxaenterkurbel 3er getriebenen fellen durch eine bewegliche platt© übertragen, wobei letztere gewisser* maßen als gemeinsam© .iurbelstan^e aller einselnen iSxseater» kurbeln wirkt»
Alle Ausführungen dieser Art haben d©n Nachteil, da3 die aaf die csetriebeaen Seilen übertragenen Kräfte bei jeder Jrefeimg plötzlich ihre Richtung wechseln und in den beiden 'Potpuaktlagen ein© üübestißirate Grö3e annehmen, iiaduroii tretsn an den
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Abb* 4 zeigt ©iae !Combination des Aatriobs mittels scheiben und Schubstanjcm in 'Jrundri3 ohae Vcahnen oder
In einem ttahmon odor Gehäuse sini die Antriebswelle a und die getriebenen fellen b parallel gelagert« Sowohl die Antriebswelle als auch, die getriebenen Vollen besitzen aehrere ^xzeaterzapfan, iaindostsns drei, wie ia dsa Abbiid.iasen 1 und. dargestellt, deren WxzentrizitSt gleich gro3 und die ßß'Jig ge^eneiaantler versetzt sind9 so da3 uie im Äusführungsbeispiel eines ,'linkeL von 120 bilden»
In 4bbildtmg 1 wird die Drehbovjeguni der Antriöbswello a äurch drei Sohubstan<;en c auf die getriebena Jalle b übertragen· Die iiiaßer« Hälfte der Bohrung für dis dxzenteyaapföÄ ist bei den Sohubstan-gen oetf©rat3 so das diese nur in dea ©iaaräfSer 'ie^ennberlie^eMen Hälften der "Sxaenterzapfen ge-» lagert slnü· Auf diese 7l@is@ ist erraicht» da-3 dio Saaubstaageii nur oruoklcräfte abort rs 30a und ia den Totpunkt lagen keiae plötzlichen iUohtunss'inäerungen der übertra^ungslcr'ifte auftroton.
Jede Schubstange überniiaat in gloiobRä.liger Leihonfolge di© i/bertragtiag der Drehbewegaas in aera für die Kraft'ibertra^ung günstigsten lCreissektor des s!xzdnt®rkreis@s· 3ei drei Sciiubstangen beginnt die Kraftübertragung zweokffiH3i3erweiso et\»ja 25° nach d,@r äußeren Totpunktlage der antriebsnelle und endet
©tv;a 25 vor der inneren Totpunkt lags» Oi es c?ird dadurch erreicht, daß der Abstand der ^chubstansenbohrungen gemacnt wird als der ''xaeatersapfonaöstaad. ia der Totpunkt« ia^e und Sisar noefasteas um den Betrag> '3er der Ifeilhöas das Kxzontorfcroisbogens von etisa 3^° entsprioht* Ia den Totpunkt· l8gea köanea auf aiese "i©ise keine uakoatrollierbar halle Oiüökicräfte auftreten,»
Feraer erfolgt der .Veehsel der ubertraguafiskrHfte von eiaer Scbubstaago auf die nächste ohne ütößes da die »iraftüber» tragung der aächsten Schubs bange seiion beginnt, bevor die der ¥orauslaufendea beendet ist« Im j-raadri 3 der Abbildung 1 ist die Antriebswelle a in der Stellung gozeiciinet5 in der der Radius des mittleren i'Sxgenterzapfeas oinaa ;iiafe©l von mit der 2entralea der belrion tfölle» bildet. In dieser stellung beginnt die mittler© cchubstsn-ξβ e schon an äer Kraftübertragung mitzuwirken uad übertr;itit di© £3c!iubkraft der Antriebs· welle a während eines jrehwinkels von to gemeinsam mit der oberen Schubstange c, di© @rst in den Augenblick, in dem der Iix2S©ntfirrööius des oberen ""»xsseat^rzapfeas eifiea Kinkel ro& mit der ollenzentrslen bildet, aa äor Kraftübertragung; nicht mehr teiininrat»
Diese Anordnung ergibt durefa Verteilung der kraftübertragung auf zuei ö oh üb st an gen am beginn und ?»nde eiaes .jedöa Arbeit s-
hubes einen sanften und stojfreiea Übergang der Antriebskraft von einer Schubstange auf die andere. .oaduroh v?irä auch bei hob©» Drehzahlen ein gleichmäßiger, erschütterung»« freier* leichter und geräuschloser Lauf
tares AusfUhrun^sbeisijiol der Srfinduag ist in Ab-
s S dargestellt in. form eines Bohrkopf es, der Mit dem. Xe ^aizapf en öer Ant rieb swell© a Iß αΐβ kegelige einer Bohrspindel eingesetzt vierten kaaae Jie wird auf 8 im Kreise angeordnete, getriebene iellea b über tragen. Pie letzteren können auch versehieflone 4bsfinde haöen o<i©r in beliebiger ?oric9 b©ispi©ls?iöise ovals quada-'a tisch, reciiteokig oder in zwei parallelen Reihen, uso. angeordnet werdenβ
Atich in diesen Beispiel siaa miederubi drei ilxzenterzapfen an joder u'lelle vorgesehen, die üb den gloichen drehwinkel von 1EO° gegeneinander versetzt sind. Anstelle einzelner Schubstangen sind als KraftübertragungsEittel 3 jruoksohelbea ü Tor^osehen^ die ia einer Symetrieseiise in zv;ei f-Pilften geteilt sind, km Umfang dieser Drucksotieiben sind die halben 3ohrun^on für die Sxzenterzapfen ia einem l angeordnet» dessen Radius böeasteas um <3ie Pfeilhöhe äes
von 50° kleiner gehalten ist als der
Abstand der kitten der Sxzentorzapfen der getriebenen Wellen b von der des fixzenterzapfens der Antriebswelle a la äen Totpunkt lasten.
Dieses Spiel in den Totpunkt la gen vortaütot «las Auftreten unkontrollierbar hoher Druckkraft©, uie bestimmte Grö8e dos Spieles sichert den stoßfreien Übersang ü®r ü kraft von einem Sxzenterzapfen zum nächstfolgenden, wie vorhergehend t,vl Abbildung 1 ausführlich beschrieben*
Ouroh Anordnung der halben Bohrungen la äon Irueicsetieibon d werden nur Jruekicräfte äbertr&iens so da;3 durea plötzliche Kraftrichtungswechsel nervorgerafen© JSrsciiüfcterungen Qicat eintreten können* uer ijehrspindeiantrieb e;@mfiQ der Erfindung hat einen sehr ^leiciimUßigön uad ruhigsn
In Abbildung 3 ist an einem weiteren Ausföhrungsbeispiel ά@τ Erfindung dargestellt, wie mit cleoi Antrieb gem:iß vorliegender Plrfindung mehrere hintereinanderliegencie fellen b van ein©r Antriebswelle a angetrieben werden, üb. die "Sxzenterzapfea nur zur Hälfte von den Schubstangen ö umschlossen oerden» nird die andere Hälfte benutstj um die druckkraft iSurch an-scalieeaade Se hub stange o. auf di© !Sxgentergapfen weiterer getriebener .lallen, di© beispielsweise in einer Heine liefen } su übertragen. Die obon geschilderte stolfreis Kraft»
übertragung bewirkt bei dieser Anordnung einen synchronen und ruhigen Lauf eller getriebenen "Zellen ba
Di© Ib Abbildung 2 dargestellte Ausführung der Erfindung kaan mit der in Abbildung 3 gezeigten kombiniert werden» Indent für dioht b©ieißaaäeylieg©nde getriebene »fellen Druckscheiben d als Kraftübertragungsmittel benutzt werden und für TOitey entfernt oder nlntereinandorlie^ende fallen Scfiuostangen e. Abbildung 4 zeijt eia Beispiel dieser kombinierten Anordnung im Grundri 3 unter JOx'tlassung des Rahmens oder Gehäuses des Antriebs an sechs in ciaeif Kreis um die Antriebswelle a ijruppiörteE getriebenen fellen b und ^iei außerhalb dieses greises in größeren. Abstand -won der Antriebst el Io a befindlichen getriebenen" wellen to«
Ss lassen sich £?uf öiese Meise rnlt den beiden Ausfnhrun?sforaen naeh Abbildung 1 uad 2 sehr viel verschiedene Kombinationen durchführen. ,r»an kann beispielsweise die getriebenen Wellen in zeroi oder mehreren konaentriochen Kreisen um dl© Antriebs?;ellö gruppieren oder auf die in Abbildung 4 au^en liegenden getriebenen fellen b als Antriebswellen f»"ir je eine weitere im Kreise angeordnete Gruppe getriebener vrellen benutzen \md ao gewisseren!iee eiae Kette iron lellon» gruppen bilden Kit einer elastin Antriebswelle,

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1, Sxzenter- oder kurbeltrieb zut· jbertra^uüg des ursama· Pientes eiaer Antriebswelle auf eine oder mehrere parallel» achsige getriebene Pollen, dadurch gekennzeichnet, daß an Jeder Teile4 drei oder mohr gl3iciir?ilBig gegeneinander versetzte Exzenter- oder Kurbelzapfen :JLt ^!©iclier Exzentrizität; oder gleiche Ii ar bei radius vot^esehön, siade
    Se Sxsenter» oder Kurbeltrieb gemHI Ansprucö I5 dadurch g©- kennzeichnet9 c3a3 Ocimbstsngea (c) an beiden anden nur ßiit halben Bohrungen fdr die exzenter- odor imrboxzapfea verseaerx sind und nur Jruokkrifte von der Antriebswelle Ca) auf die getriebenen seilen Übertrafen.
    3* Exzenter- oder Surboltriob ges'-iß Anspiuoh 1 uaä S1 dadurch gekennzeichnet, daß der A.ittenabstanö der halben Bohrungen an den Ji*n<3eß tier Schubstsn^en (c) um eo¥iel kürzer rai© der nitten&bstana der Exzenter» oöer Kurbelzapfen in der l'otpunktlage ist, als der Pfeilhöhe das Kreisbogens des ilxzenterha tbkreissi vermindert vüc äaa Kreisbogen des gewünschten liraftilbertra^uagsselctors entspricht β
    4· Sxaentei- oder liuroeLtrieb ^emn^ Anspruch 1 /,ur tröguiig des "irehi'orißT'jfcr einer Antri^bn-jeüe auf parallelschsi50 un öle Antriebswelle i& Kreis«3? oder beliebig gruppierte ijotrieb^aea ^ellerij dadurch ^kennzeichnet, da3 das Orebmopient der Aßt rieb stiel le fa) durch got©! Ito Jruokcoüoibon {ö} nit rl ar oh C5J e j, it te der Bohrung für den Ux^cnter- oder Kurbel zn ρ fen äor intrlebsvelle laufonfiei* i'reimfu^ö üoertrn^ei: /ird «111 di© jru (d) an ihren iut>eron "jLif^a^ nur nilbe Bohruct^en f "Ir die iixzonter- oder Curbelanpfen der getriebenen "eilen (b) besitzen»
    iilxzeater- oder tiurueltrieb ^eoil 1^ Anspruch 1 oM 4S gekeanzeiohaet» daQ der uittenabstaaci der iialboa Bohrungen am iu3©ren Olaf an,,* der i)raoM:sc?ieiljeQ (ä) ura «>vi©l kürzer nio cl&r „ittenabstand der „1x3 ent er- oder aurbelaapfen der getriebenen »eilen von dem oütspreohenJen Zapfen äsr Antriebswelle ist -ds der Pfeilhdhe des ICreiobogsns des Jxaentorbalbkreisei verTaindert mn den Xreisbo^on des gewünschten Kraft'ibertra^ungssektors entspricht«
    J?xaenter» od@r /kurbeltriob gOQ^'J Anbruch 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, df>^ die fclxzenter- oder aurbelaapTea der 3©trieb©neE »©Ilen (b) die Antriebskraft nit αθτ toe der Antriebswelle (a) nael" au3en iie™snäea Uirfangstiilfte auf
    weitere 3oiiubstafr?ea (ο) Übertragen tinr? so lashrer? hin tereinander in einer Beiß© befindliche "fellen (b) ange trieben werden»
    '. iixssenter- oder xiurbeltri-ab gemüß Anspruch 1 bis 6, daduroh gekaanseicimets da3 die ijbsrtragimg des ureliraoiaotitos eiaer Antriebswelle (a) ia beliebiger liovibtnatioii soyoiii geteilter uruokscheiben (el) als &uqü. mittels Sahu (b) erfolgt«

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