DEM0002016MA - Aufwickelvorrichtung für die Pendelschnur höhenverstellbarer elektrischer Hängeleuchten. - Google Patents

Aufwickelvorrichtung für die Pendelschnur höhenverstellbarer elektrischer Hängeleuchten.

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DEM0002016MA
DEM0002016MA DEM0002016MA DE M0002016M A DEM0002016M A DE M0002016MA DE M0002016M A DEM0002016M A DE M0002016MA
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DE
Germany
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drum
winding
cord
winding device
support frame
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Inventor
Paul Menden Meyer
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Description

Bei elektrischen üän&eleuchten, bei welchen dl® ale Stromzuleitung dienende l%aöflsohnur gltiehaeitig das SGragaeil für den iseleucntungskörper unö den lampenschirm bildet, ist m bekannt, sine von einem hahmen umgebene und üarin gelagerte Auf-
Halb der trommel befindliche Pendlelechnur in entgegengesetzter Mciitung mufwictelt uud ä&difctQb die Gesamtlänge der Schnur v-iiKürat. Die Arretierung in uer gewünschten Höhenlage beim aerunterziehen oder iloehschieben der leuchte erfolgt hierbei durch eine selbsttätig wirkende Sperrvorrichtung. Dieee bekannten Vorrichtungen zur Höhenverstellung von liaageleachten haben den liachteil, daß sie mit Itücksieht auf die eich nach oben von der Trommel beim »ierunterziehen der Hangelt leucdte abwickelnde vchnurlänge ηicdt ortsfest angebracht werden können, sondern um eine Länge, die etwa der halben Gesaiateti auaaiehlänge der üängeleuchte entspricht, beim äu£- und Abwar tebewe gen der ^beuchte ia Kauae hin- und lierschweben. Hierbei treten auch leicht i>riPhUhgen der Vorrichtung um die Pen-Eo deisehnuractiee ein, was Störungen bei» iuifwlckeln und iiemniungen der Bpgrrferrichtuag zur iolge haben kann. Die vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls eine für höbeaverstellbare elektrisch« iiasgeleuelit® sit Pandels oJanuraufhäßgung bestimmte Zugvorrichtung, best©head aas einem Sragrahmen 2$ ia it einer von ihm umgebenen und uarin gelagerten hohlen Aufwickelt rommel, in <ieren Inuern eine Spannfeder znm selbsttätigen aufwickeln der Pendsischnur untergebracht ist, sowie aus einer ^perrvorricutimgf welche selbsttätig die v. Iekeltromrael heia erreichen dar gewünschten Höheneinstellung der Leuchte gegenüber de» xxagrahmen feststellt. Gegenüber den bekannten Ausführungen hat die Vorrictituag nach der Erfindung den Vor-
tei}., daß sie sich sieht freiechwebenö hiß- und herbewegt, sondern da'ß sie ortsfest, vorzugsweise an der Decke untergebracht werden kann. Su diesem £weck ist die Aufwickeltrommel so eingerichtet, daB nur der unterhalb von ihr befindliche Penae!schnurteil auf der Sromm©! aufgespult wird, während derjenige fell der i'endelechnur, der bei den bekannten "Vorrichtungen von oben her auf die Trommel aufgewickelt wird, durch die !Tronuaelwandung ine innere geführt, dort in einigen Windungen um die Achse gelegt, una das freie aa&e der Schnur durch die auf einer Seite als Hohl·» achse ausgebildete Jichse nach außen geführt und an die Installa-: tioasöeekenciräht© angÄltawut ist.
i)ie Seichnung atigt ein Amsfiihruagsbeispiil der zum üufvielbln aer i3endelaelinur von HSiustaverstellbaren elektrischen iiängeleuchten b@ ist !narben Aufvsickelvorrichtung nach der Iiirfinclungs bestell? hend aus einem Tragrahmen mit Aufwickeltrommel, Dpannfederwerk und selbsttätiger Bperrvorrichtung.
Abb. 1 zeigt die Vorrichtung im Schnitt von vorne gesehen. Abb. 2 zeigt die Vorrichtung von der Seite, und swar von der £leia!as#it@ her.
Abb. 3 stellt eine Seitenansicht der Vorrichtung dar, und awar von derjenigen Seite9 auf der die selbsttätige Sperrvorrichtung angebracht 1st.
In dem beispielsweise aus Flachband hergestellten fragrahmea 1 mit Aufhängeöse 2 und führungsrohr 25 ist die hohle -fiufwickeltrommel 5 auf der m Rahmen bei 4 befestigten nicht durchgehenden Achse 5 drehbar gelagert, Am ireien ^nde dieser Achse 5 ist der 8-föraige Hügel 6 mit <&ineia seiner Schenkel befestigt, beispielsweise durch Schraube 7% während der andere Schenk«! 8, der eine Oeffnung zum durchtritt für die Pendelschnur 9 hat, mit der zwecke Heraueführung 'et er Seianur hohlen Achse 10 fest verbunden ist. Durch eine Schraubenmutter 11 und durch eine Gegeuscheib© oder -mutter let die Hohlactoe am Tragrahmen befestigt. Hit 12 ist die teils mit der Achse, teils mit der Trommel verbundene Spannfeder "bezeichnet. Auf α em i'rammelkörper 3 ist in Windungen 13 diejenige Pe nd el schnur 1 ange 14- aufgewickelt, die vor dem Aufwickeln sich unterhalb der Vorrichtung befindet und die elektrische Hängeleuchte trägt, isianrend der andere Ieil der Fendelschmixj der bei 15 durch α ie V.· and des 'i'rottmelkorpers hin durchtritt, im
Innern
laxier» der Vromel in Windungen 16 aufgewickelt vslrd; beim Herabziehen der Sctour 14 bzw. eier Hängeleuchte von BaM wickeln ©ich die &indungen 13 unttr Drehung der fromel 3 ab| die Windungen 16 im Innern der Xrommel vergrößern zunächst ihren Durchmesser bei
b gleichzeitiger »:bnahme ihrer Anzahl und wickeln sich dam in entgegengesetzter v.eise und Kichtung auf. Me selbsttätige Sperrvorrichtung geht aus Abb.5 hervor. Der Bperrbolzes 17 ist in einem Län&sschlitz 18 in der Tragrahmeneeitenwand senkrecht verschiebbar und klinkt unter deia MnfluB seines Sigengewichtes in eine der beiepielsweis«} drei Suten 19 am Uafang des trommel flansche» 20 ein. Bei schnellen Umdrehungen der Trommel, d.h. bei schnellem Herauf schieben oder beia fernst erziehen der elektrischen Iteucate rutscht der geflutet® Trorxaaelflansch unter dem Bolzen her, ©to© daß dieser einklinken k&üxit während bei langsamen Bewegungen und bei τα Anhalten nach dem Irreioliea der gewünschten ^äheast ellung der Leuchte der .cioisen als fallgewicht wirkt «ad sich gegen die etwa radial vorlaufende ^tütäkante 21 der Aussparung 20 abstützt und das weitere Drehes der irosrael verhindert. ;,ie au« Abb.l ersichtlich» kann durch die unmittelbare Aufhängung der Vorrichtung an der Decke bei 23 die Kl einstelle 22 und die Schnur bis zu ihrem Austritt aus der Sroaotl niemals auf ^ug beansprucht TOfdea. iias Gehäuse 24 ist mit äm Stellring 25 fmt verbunden. Dieser ist auf öea lührungsrohx gleit- und feststellbar asgeorfett. Hiermit läßt sich das Gehäuse über ^eekenhaken J^t Aufhängeöse, Tragrahmen, Führungsrohr und stellring gegen die Decke drücken, wodurch eis seitliches. Ausweichea der Vorrichtttag wahrend der Betätigung verhindert und ein Abschluß nach oben erreicht wird. Is ist ohne weiteres überzeugend, daß die erflaäuogsgesäß® Vorrichtung, die ortsfest an der .Denke anzubringen ist und des bicher gebräuchlichen tchwebekörper vermeidet, einen technischen ITortschrift darstellt.
Die neue Aufwickelvorrichtung läßt sich auch allgemein dann verwenden, wenn ein elektrisches Gerat im Umkreis eines ortsfesten Steckers benutzt werden soll, wobei der Anschluß des Geratee durch eine biegsame Leitung erfolgt,z.B. bei Arbeitslampen in .'.erkstätten, deren Anschluß an einer deiteawand des Arbeltsranzsee angebracht ist ooer bei Arbeitsgeräten, wie elektrisch betriebenen
Bohrern und dergleichen.
Patentansprüche *

Claims (5)

  1. 4 -
    Pat ent ans prüche »
    IeL**+*·*·' J
    Io
    15
    2o
    25
    3$
    1*) !^wickelvorrichtung fürjäie Peisdelsclmur höhenverstellbar er elektrischer Üangeleuchten^bestehend aus einem Tragrahmen ait einer von diesem umgebenen und aar!» Gelagerten hohlen Aufwickeltrommel, in deren Iniieraa ©iss spannfeder zum selbsttätigen aufwickeln der Pencelschnur untergebracht Ist9 sowie aus einer sperrvorrichtung, vjelcte selbsttätig die A icke ltrommel beim erreichen der gewünschten IPheaeinstellung der Leuchte gegenüber dsm !Eragrahoen feststellt, dadurch gekennzeichnet, daß nur der unterhalb der aufwickeltrommel befindliche Pendelschnurteil unter Einwirkung der Bpannfeαer auf oer Trommel aufepulbar ist, während derjenige Seil der Pendelschnur, der bei den bekannten Vorricntungen von oben her auf die Trommel aufgewickelt wird, durch die Troramelwandung ins Irommelinnere geführt ist und dort in einer bestimmten Län^e in Windungen, die durch ihre Abnahme und Vergrößerung, bzw. Zunahme und Verkleinerung die .Drehbewegung der Sfrommel auffängt, so daß er an seinem Sode in Bahe ist.
  2. 2. ) Aufwickelvorrichtung wach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Kähmen bef estigte achse für die Aufwickeltrommel gana oder teilweise als hohlachse au&geblldefc vmä das £nd# der im Innern der trommel befindlichen Peadelechnurwindtingea durch oi« äohtehse nach außen zwecks Aaiioalueeea an die Lüsterklemme geführt ist.
  3. 3. ) aufwickelvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dl« Vorriohtuag unmittelbar mittels eiser am Tragrahmen angebrachten Oese am üeckenhaken zn befestigen ist.
  4. 4. ) Aufwickelvo rrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als selbsttätige Sperrvorrichtung ein in einem L an geschütz der ί ragrahme ns ext enwand senkrecht verschiebbarer Bolzen dient, der durch ©ein Eigengewicht in eine der am Umfang eines 'i'rommelflaneches angebrachten Aussparungen bei langsamen Umdrehungen der Trommel oder bei ihrem Stillstand einklinken und sperrend wirken kann.
  5. 5. ) aufwickelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß aas die vorrichtung umschließende, oben offene Gehäuse mittels stellring an eisern a® Tragrahmen aufbrachten i-ührungsrohr verschiebbar angeordnet ist und gegen die Decke abschließend gespannt werden kann, wodurch die Vorrichtung starr aufgehängt ist.

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