DEM0000982MA - Stahlsteinbalkendecke. - Google Patents

Stahlsteinbalkendecke.

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Publication number
DEM0000982MA
DEM0000982MA DEM0000982MA DE M0000982M A DEM0000982M A DE M0000982MA DE M0000982M A DEM0000982M A DE M0000982MA
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DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
uad
steel beam
beam ceiling
brick
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Ludwig Meitinger
Original Assignee
Meitinger, Ludwig, Schliersee
Publication date

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Description

STAHLSTEIH-BALKENDEGKE«
BeschreibUBg8
Die Deeke besteht aus Ziegelhohlsteimern von uagef*25 cm Breite und ebensolcher Länge und kann im verschiedenes Stärke»,voa 12 bis 24 em hergestellt werden,Der Oberteil des Deckessteiaes hat eise Wandstärke vom 3o-*4o m/m ,da hier die Schubspannungen vom Deckenstein aufgeacienien werden, die übrigen Wandstärken des ZJegels betrag®!?. 10-12 m/M.
Der mittlere Hohlraum des Steines dieat zur Aufnahme der Armie= rungseisen uad des Betones,so daß liier eine tragende llseabe= toarippe entsteht,deren Tragfähigkeit moefa durch die obere Zi e« 'geldruckschicht verstärktsbazweergänzt wirdeDie ober© Ziegelwand des beschriebenem mittlerem HoiilrauK.es ist an beides. Ende» des Steines auf ea 7 om herausgenommen,so daß bei 2 aneinander ge= reihten Steiaen aime Öffsung voh 14-15 em zum Einbringen des flüssigen Betoaes entsteht,„Ein Herausnehmen der oberem Ziegel«= wand übeir dem mittleres Hohlraum auf die gaaze Länge des Stelses zum noch bequemerem Einbringen des Betones kann deshalb nicht erf olgea.j mreil soast die Deckeasteine zu. leicht in 2 Längsteile auseinander breeiiem wurden.
Die Steine slad nieht symetrisch,sondern haben im Oberteil auf eimer Seite hohlkeil !artige Auskerbung und werden beim Versetzen um je 1.80 G-rad gedreht,so daß beim Ausbetonieren der seitlich entstandenen Betonrippen eins gute Yerzahnug zwischen BetoB= rippe uad Deckenstein und somit der ganzen Decke erfolgt« Di© Herstellung d«r Decke geschieht ohac j"ede Holzverschalung und geht folgendermaßen vor sich:
Die Deckenstein© werden auf eimern ebeiaen Boden as einem geraden Anschlagbrett in der beschriebenes Weise aseimasäer gereiht, wobei auf die obere Druckschieht des Ziegels eine dünne Zement= laörtelschicht auf getragen wird, damit die Ziegel hier satt aneinander sita©ae
Nunmehr ivird das uater® Armierungseisen im den Betonhohlraum eingeführt und der Hohlraum durch die oberen. Schlitze mit Be= ton auf ungef.die halbe Höhe ausgegossen.AnschlieBend wird das oben liegende, soges.Transporteisen eiBgeführt^laocli gehobes uad das Ausgießen des Betoaes vervollständigte
Pi® beides. Eisen kösnea aueh vor dem Ilabriagen Ia Sea Rippenraum mit sog« Btigela verbunden und dans zusammen eisgeführt werö©Hf was gewisse teehaisehe Tortelle hat Uaeü Erhärtung des Betoaes 1st ein steifer> transportfähiger üohlziegelbalkea von erheblicher Tragfähigkeit erntsT-anden* Diese Balken werden aua en der Baustelle einander verlegt, wobei zwischen je 2 Balkem wiefler eis Zwisseiiemraoa fßr ©im® Eiseabetoiirippe entsteht, die je maeii SpasHweitea und Belastung fler Decke eatsprechend armiert wird. Anschließend irirä das Ausgießen der DeeJce bzwo der zwischen den B&lkea liegenden Elppea vorgenommen. Bei größeren Spannweiten und großer Belastung wird aoch eia Auffeetom aaalog den aiatliohea BestiiBmumgea zur Atifaahme der Schubapaamumgea auf die Decke aufgebracht. Die Torzüge der beschriebenen Decke bestehen in der Herstellung ohne jede Holzschalung9 daher ist sie Holz sparend.
Die Decke besteht ferner aus eineia altbewährter» porösen ffiaterialp dem Ziegel8 daher ist si© eehall-und wärmehemmead.
Die Untersicht der Decke ist vollständig ebea,^ aus einem Material dem Ziegel,, daher bleibt die fertig verputzte Decke in der Farbe Tollständig gleichmäßig uad ohne stören~ de Streifeabildung.
Die Fertigung der D©eke kaim ohae besondere größere Torkehruages voa jedem sn-seler^ten Arbeiter ausgeführt werden^ Sie ist trassportfääig und braucht nicht as der Baustelle gefertigt su werden.
Die Verlegung und das naahträgliehe Umgießen siaö denkbar einfach und zeitsparend} daher ist eis rascher Baufortschritt gegebea.

Claims (1)

  1. STiHLSTEIg BAXJCEBDICKB
    Peteataaasroeh.
    StAlsteisMlkeaieefarj taSnrefe getoEaseiekEetg UaB twit einem sittleres über die gams© HSMe st ©Μ ©feerer S©felkeMl# uad unteren , Ziegelfeslilsteise alt
    ofeerert statiseH wirks®a#r AbAeokplette la äer Druefr als aneti Zmgzoae eimfe©tsaierte
    bei iseiaaaäerrei^iing sowohl ei eh MiÄeate» ale die aoeli offenen,» em €er Oberlmate der Hohlziegel
    Sehlitse saeli Slalegem i«r weliraag «dt Grttoetom ausgefüllt slaÄ·

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