DEM0000358MA - Vorrichtung zum Verändern der Maschengröße an Rundkettenwirkmaschinen, insbesondere Rundmilanesewirkmaschinen. - Google Patents
Vorrichtung zum Verändern der Maschengröße an Rundkettenwirkmaschinen, insbesondere Rundmilanesewirkmaschinen.Info
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Description
HaaBuxg5 ü&n 29* Oktober 1949
Dr.-ing. H. Negendank
Patentanwalt HAMBURG Π Adolphsbrücke IO
ZsiIlgMHfiC ll,Ä?,I~. ,§,1 ^J-§.®.,. .äg £, .Zr, ^ esM Ijttng
1^ic ".rfinduRg betrifft eine 'iuKrikettenw Irkna sch ine insbes>
ndere zur IerctclltMS:; fem "ftiagonalware als so^ena- nt β !1 u η dli e ΐ t en-ViIaae seviirkmaschlns
uni bezieht sich auf eine <3 ererti~e !Ts^ehine alt aufunö abbev,egten ?Ta3ein. Tie irfindunc ist durch eine Vorrichtung zu®
Vor "indem der Arfteitsetellang (3er !"adeln bei laufender Taschine ge-Icennzeichnett
wodurch auf einfache *ieiee je nach TTur.scb dia fertigmsg loser una fester Eaaclien "bei der gleichen TTsre erreicht ^irie Toz-3Uga M'eiae_
Tiirä die Vorrichtung zur Veränderung der Arbeitsstellmiig der radeln selbsttätig betrieben. 'IescnSers einfach Igsst sieh, die
;:rfiBttiing "bei solchen ilundteetten^f Ilanese^ixkiaschinen ausführen, bsi ^enen die TTaaeln In ihrer Längsrichtung bewegt v? er ei er:.
r^r "rfindangsfrsdsnke kann besondere einfach ausruführt Wertsmt
;vcnxi die Kart ein ve π e'nex auf- und abgebenden* in 2 in er gemeinsamen
Achse angeordneten "tanfe angetrieben worden. tIierbei besteht Iaaa erf !η·!o-Rgsger-Siiss diese Antriehsstangs« aus drei fellen, von denen
eins Teil5 der ia nachf cljen-ί er. als Ot or stange bezeichnet wird, in
ie;: te·; r An tri eb sv r rbinf. ung nit der die a..l ?ln antreibenden Vorrichtung und Ser eiMere fsil, Ser Ici ?:aehf eisenden als !TaiiilstaSge
2 dehnet ^irfis in f sat er An trieb 5verbindung sit den ITscela steht«
•während βατ dritte Teil die beider) erster- Teile alte in« - ö er verbiaäet
-nö in '■'Ineriff :rdt £ex Verrichtung zun Verändern äer Arbeitsstellung der !Ta .lein steht.
Ses1Sss der 'Trxindung besteht üieser dritte Teil lxis eisaer ia
άβα Tluri'j Ice tt east uhl drehbar ulö Tersehieblich geführt ct., zum Ewseie
,,^ihr es ^
ihres Antriebes mit einer Tarzahnung versehenen Buchse (im aaaiifolfenaen
als :·αhx aub buehs ε bezeichnet), die einerseits an
Äotorstange drehbarf jeäacn unversenieblich angeordnet Ist9 und
die andererseits aof die Ln ihrer Ladialstsllnnj, festgelegte Nadelstange
über eine d c Iir a u Ό ν c χ b I β ö ..· n/r einwirkt» '"as Ss-Lnrafl ©a@r
das OSimsegEantf mit dem dia Verzahnung der rchrsubbuchse susaa-Sieharoeitett
ist vorzugsweise hierbei von einer derartigen I»änge9 da der Zazaieingriif bei auf» und abgehender rote rstange bestehe»
bleibt«
Is empfiehlt sich, äas Saaiarad oder das Za- nsf grient mittels
einer vorzugsweise endlosen Xctfce oder eines iar.dssaia Btemera9 atf
der VorspriiHge entsprechend der Art angebracht sir.d, wie fest oder lose ale ilaschea jeweils gebildet •Aerden seilen. 'Jxfind trage-*
geaäss ist zu diesem Zwecke <& Vielle des Sahnracles oder .Zahn—
segments .alt eine.: Hebel versehen, dessen f-pitae unter Feder wirkung
gegen die Kette gedrückt «ird· Tie lette oder das Baiii wirken
also in diesem falle als umlaufende rlubnockenvorrichtungea« iui Hand der beiliegenden Abbildung* in der ein Ausfiiaruags«»
JaeispieX der Jriinciung ■Vexexnfaeht dargestellt Iat5 nseräen selen/
texe Verbesserungen und zweckmässige Ausgestaltung /70s ^xfindungegegenstandes
beschrieben, r-ie Abbildung aeigt einen LUng 3 3 c hn i 11
durch einen Teil einer er £ i nd ung sc'e s'iss siuogebild Bten SuntIketten.-kilanesea-izkaaaeninc,
wobei die gesamte lagerung des "tuples eiascnliesaiieii der Fad untroHuue la und ihres Antriebes fortgelassea
sind« Zu. diesem 2»ecke iet der mittlere Teil der /«ntriebsetange
zum Antrieb der J.rbeitsnsöein fcrtgeIaesen·
gur Lagerung der ^rbeitsnad·.. in 13 ditr.t ein senkrecht ange-r
ordne tea- i.ade lay lind ·_χ I4 , der mit nxcr.i n*üier darkest elites Eadialnuten versenen ist, in
denen difa auf- and abbewogten ladela gelagert sind. Par Iiadelaylinder 14 ruht auf einem Auflagerung
ISfder sich auf nic.it näher dargestellte Vieise auf einer Häsge—
hülse
hülse 16 abstützt, We aa einer iagerdeeke 1? aufgehilngt ist, die
im u ε seat liehezur Ls:: •=Jrtir;·;: r ! — gesamten eJtiihles dient.
Hie losen Tadela I3 ruhrn is einer JTafielbarre IS9 als auf
nicht näher dargestellte ;,ci*ae auf üsx Hangeh.vl.se 16 >/e fuhrt ist
nn.ii durch die Tad eis tour ε Is die im Innera eier rängehälse angeordnet ist, auf- una abhebe/rt wird* Zur Verbindung der Had eist auge
1 -..it ä%x Paclilbarre 18 dient ein SpeIetenrafi 19 und Terbi nd ungs b
ο 12 e21 SC1 e lic ,fare 21 wird vl-ti aussen her "Iber den nadelzylinder 14 nach
unten abgezogen.
Aaf der L;>^erdecke 17 ist eine ."olle 22 drehbar gelagert, die
auf irgendeine Toisos bcispiel&wsise aittsle eines ·' Utore5 arigetriebsn
vvird und soviohl sam Antrieb d^r Nadeln sls- such- auf Jiioht näher dargcstsllte '..'eise - der Fadentxertt&eln dient» ""Ittels eimer
Ixzeatcrvorrichtuiig 5 treibt die felle 22 eine Totorstaage 23 an,
deren Achse in der Ter länge rang der Achse der !Iadelstange 1 liegt*
i '.v.t der I otcrstan£,3 ist mit TIilfe eines Verbindungsstückes 3 eine
BuciiSG 2„ die mit einen Zahnkranz 4 vorsehen Iatj drehbar JedoeÄ
nicht verschiebbar gelagert» Iiiese Buchse 2 ist in der Ifängehülse
16 drehbar gelagert« Ihr nach unten iseiaen-fles lade ist mit einem 1 nr.en?;«stände Iif beispielsweise- eines Trapezgewinde mit
grosser Ct&i~un£, versehen, in naj ein CchraubstSek 24 hinein-C&schraubt ist,
das fest mit den oberen Inde der Tadelstsngs 1 ν e 2" bun.i en ist»
Der Zahnkranz 4 dor Vehrsubbuchss 2 arbeitet reit eimern
Zahnrad 6 κasanasκs dao auf einer Teile 7 befcrti^t und derart
lang susgebildLt ist, Saas bei auf» und abgehender Lotorstange der C-BhneIngriff bestehen b12ibt.
Oberhalb der Lageraceke 17 ist sine endlose Tettc 10 angeordnet, gegen C5 Ιο eich unter äcr ^in^irkurig einer nicht ä arges teilten
Tedor die Spitze 9 eines xTfcbels S legt, cer fest auf der Seils 7 angeordnet ist,-Die Peder stützt eich ge^en einen I-Iebel 12
abf in aera -·ie IelIe 1 drehbar gelagert ist» Tier Heb3l 12 ist aa
äsT Iiajordueke 17 be fee1 t. Tie endlose "Kette 10 ist niit Vor Sprüngen, knöpfen oder ■Jerjleich-:n. entsprechend der Art Trerseiieas, wie
die jc.^ils iitr >- ^tellta ίεχβ ν ο r e c h ι e c1 c η a r t i g wit -filteren oder
losersn Itij:-,.. .c c*-..:rbe it et ..trdc η soll.
. α bei la-if en.icr Ucchiae auch die en.Ilos : '"etto 10 iraläaft^
viird öle .'oll.5 7 je r.ach. 5ex5 auf d^r iCottc an-ebr.-eVt on ?oxSprüngen
in •.1Ie *i»c OG--X andere ,'.'aäi.-.lstcll ir^ be,P tJt. :~ί:τ durch wird
die 'JGiaii lDbuchse 2 sehr oicr χκηϊ^&τ hcrura^eäreht, sc rJos3 das Geeint!
estac'c 24 r.J 1 -3 :r TIade Iat ti rr-3 1 aehr οar „oni^r in die
■'"er-raubbuchse 2 fain-an^a - jen oder h e r au s - 0 j η ο o c: · wird. Barcli fliese Bewegung ß c r iCae! '!stanze 1 mixö 5 ie Arbeitest eil mag cKr Arbeitsnadsln
Ij bei laufsnier Tacclilne ä-jrart geSnüeri, ä&^c je nacii .«uiiscii ,'are H1 it festen oder losen "as oh en. gearbeitet wird«
Claims (2)
- 29. Oktober 1349Dr.-ing. Η. NegendankPatentanwalt HAMBURG Πta l e η t - Ä χι s ^ i u c δ e Adolphsbrücke 101») Eundfcetteawirlaaaschine insbesondere zur Fers teil u.-*£ von Uicgonalware als sogenannte Sunöltetten-tfilanesewirk»nasehine nit auf- und abbewegten Nadeln, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Veränderung der Arbeitsstellung der Ifadela bei laufenfler faschine·
- 2.) Eandkettenwirkmaschine nach Anspruch I9 daiureh ^eksnaaeiehaetj äassi die Vorrichtung zur Veränderung der arbeitsstellung der SadeIn selbsttätig betrieben wird.5») Itundket teigwirkmaschine nach Aiaapruch I-S5 dsdurcb gekennaelehne t, dass die Haiieln in ihrer Längsrichtung bewert wordene4·.) Sundkettensirteasciiine nach Anspruch 1 - ?, dadurch gekennzeichnet ? dass die Badeln von einer auf- und abgehenden, an eiaer gemeinsamem lchse angeordneten Ftange angetrieben -werden*5«) lundkettenwirkmascfaine nach Anspruch 1-4, dadurch gekenn zeichnet., dass die Aiitriabsstange aus drei feiles besteht, von denen der eine (die ifotorstange) in fester Antr ie bsver Vm dung nit der die lateln antreibenden Vorrichtung und der andere (die !radelet ange) in iester AmtrlebsverMadtfag alt den Nadeln eteht, während der dritte Teil die Eotorstan^e uad die Ka*el3tsnge miteinander verbindet und in Eingriff mit der Vorrichtung sua Ferflndern der Arbeitsstellung der Iadeln steht.6·) ituadkettenwirkaasehine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass δ@χ dritte teil aus einer in dem üundket*enstuäl drehbar und verschieblich ge£ührtens suis Zwecke ihres Antrieben mit eine* Verzahnung versehenen Buchse (Schraubbuchse) Isests3Iit5 die einerseits mit der ^otorstaage drehbar jedoch »^verschieblich verbundenIsundsn Ists und die andererseits auf äie in ihrer radialen ft ellung festgelegten Fadelstange über eine "chrsubverbin~ di?r»g «inyiirlrt.I^nciksf ten?;trlraaact ine a ac Ii Anapruch 6, dadurch, gskennaelen--Betf dass :iie Verzahnung der fehraubbuch.se nit einen Saftnrail od ei eins» Bahneesmont tob gexert-igsr Zznre r/jtsaaw anarbeitet, dass der Zahneingriff "bei auf«- u-.ä ab^shender Xotorstaage h?eteMn bis ibt."<\und kettenwirkmaschine nach Anspruch Ii dadurch f,eksnnaei ch— Jintt €aas das Zahnrad oder das Za iTnscgnent selbsttätig mittels einer vorzugsweise endlosen !fett© (oder eines Bandes) gesteuert XilTd1 auf der Ioxspriiage angebracht sine? «At Sprech end äer Art, 'j?ie fest- oder lose die fIasehen jeweils gebildet werden sollen.KunöfcettefiwixlaaagcBine nach Anspruch S5 dadurch ^skennsseiehneti rtasa öle Welle des Zahnrades oder Zahnsegment es Jn it einem Hebel versehen Iats dessen Spitze unter ?ed~rBirkun.7 gegen die rette r/e drückt ?»ird ·• YPatentanwalt
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