DEM0000099MA - Sägemehlheizkessel für Warmwasserheizung. - Google Patents
Sägemehlheizkessel für Warmwasserheizung.Info
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Description
r Gustav Müller, Shied© bei
"Säge nie hlheisfees sei für W.
Be s ehre ibiaag ·
Der Irf isdimgsge danke .erstreckt sich auf einen-üauerfür
Warmwasserheizungen mit auswechselbarem llasatr, für das Brennmaterial und oberem Abbrand»
Is ©iad bereits Simmeröfen, die sit Sägemehl behsist als
bekannt, e'oeaso auch Heizkessel dieser iirt, die sur Beheisting voQ
iarmwssserheisaögeö diemaa, Öl© be lean at© a öfen und Baiskessel
siad is ihren Axifhsai fcoepliziert und bedingea daher eiaen iiohea
AaeohöiTongspreis. BelegeQtiber bestellt übt S^sesBhllaeiakeesel,
der de a Gegenstand der Srfiaduag bildet, aas weaigea "Exuzb 1 te ilen®
die vorzugsweise aas Eisöriblech gefertigt siad. Der Heizkessel
aelohaet sich durch eiasa besonders geriagea Gastehuagspreis
bei eiawandfreiem Arbeiten, und einfacher Bedieaung besonders aus,
Der neue Heiskessel, öer von uatea durch de α sar Bs g aliening der
Veroreanuagsluft dieneadea.Asoheßkastea aageheist wird, besteht
©rfiadungsgeisBäss aas eioea >»-»^e«^^*ai-t^ -rorsugeiireis© Ejlinderföraigeii
Ausseamaßfcel mit einer im Behälterboden seatrischen,
oberhalb des Aschenkastens angeordneten Lufteintrittsöffnuag
sowie einem im Abstand vob dem ikisseüs&atsl liegenden, sich fast
ober die gesamte Höhe des iiasseomaatels erstreckenden riagar~
tigers lasserkesseIs uad eisern offenen, voa oben eineetzbaren,
auf dem Boäeo, des JUisseEiaaatels stehendes sylißeir lachen Einsatz
mit ebenfalls eylindrisohea? hutteintrittsüffsuag. Der zwischen
Äasseosaatel und äem Waramasser&essel liegende Eingsäiaja dient
FtlhruQg der Eaucbgase. Der übsug für die Banehgaae ist
seitlich an dem /iussaimaEtel^ etwa ia der Mitte seiner Höhef
angeordnet, und. der Eingraum für die Hauchgasführung ist in Höh©
des iibEugsrohres dureh aiaeii offenen EiQg abgedeckt, dessen.
Öffnung etwa dem .Durotaesser des iLoaugrohres eEtspricht und auf
der de ta Absugrohr entgß^ng&&ezzte-c üeite des Ofeas arige ordnet
ist. iiierduroh wird durch ©iEfache Mittel eiae sehr gttastig©
Fübrang der Bauoligase uaä eine gut© i?äraeabgabe derselben ersielt»
Das ia dem Sißssats bafisdliolae Sägemehl ist derart fest
gestampft, dass eia worn, der seatrisehea Bodenöffiaing des Eiasstses
bis nacö obea aarehgehea^r Im£tsohacht gebildet ist® feie
bereits ersehnt, erfolgt das Anheisen des üfeas durch den. Äsoa.©^-
k&et©i;, uad die Heisflamiae tritt durch cl®n in dem isä^esehl befindlichen
Luftschacht naoh ober, bis auf die übe rf Is eh© des SagesiehlSj
und, dasselbe brennt von oben nach uiiteQ in den Einsatz ab.
Für den Eeiskessel SiEd5 um denselben is Baaerbetrieb bebeisea
2u könssen, oändesteas 2i>ei iSinsEtse erforderlich. Ist aus Sägemehl ia dem einen äinsatz ¥erbra&Et? so ??ir£ der ü&qkbI des Ofens
entfernt und der -äiEsats herausgenommen. .Danach, wiru der ia der
2wisch©as©it vorbereitete zweite Einsatz in de β SeIaIs s sei von
oben eingesetzt und is gleicher Seise» wie vorböschrieben, eat—
süadet* Der. -Setrieb des Heizkessels erfährt also praktisch kein©
we se η ti i ehe Ua te vb re ofaurtg und kann nach j e we il ige m Ii use tse a ■ e ine s
neu gefälltes Einsatsas beliebig längs aufrecht erhalten nerdes.»
Der lartBwasserkeeael ist unten mit eisern an dia ^iskör·
per angeschlossenen Stutseη für die lassersuführaag und oben mit
öiaeffi ebenfalls an die ifeiskprper aageschlosssneri Stiitsen für
die Wasserableitung versehen. Bas Feststampfen aes Sägemehls
erfolgt Eweekmässig in üb ν Weis©, dass ein ©ntsprechead disäeasionierter
Bandholsstab in die Bodenöffnung des Einsatsee eisgesohoben
und daaaoh das Sagetaehl ir* den Einsatz gefüllt und festgestampft
wird. Istdsr Einsats entspreche ad gefeilt, so wird äer
Handstab nach oben hersusgesogeu, so dass der gefüllte linsatz
einen sieh ?ob der Bodenöff miag bis nach oben erstrecke öden freien
'hat ts chaoht auf we ist.
Ili© Zeichnung seigt ein iiusfufarangsbsispiel nach dem
Erfindungsgedanke η uod lässt weitere Eeuartig© und f orts.öhrittlifertoasle
desselben, erksnma.
Hg, 1 ist eine Seitenansicht des 11©iskesseIs und
Pig« 2 stellt eisen Längsschnitt dar.
Pig« 3 aeigt ein©a Querschnitt des Heiskessels in
g der Linie 3~3 ^er Fig« 2.
Ber aus. Eisenblech-entsprechender ätärlce gefertigte
Heiskessel besteht aus eisern zylinderförmigen^usaenmantel &t in
dessen Bodeα s eiae zeatrische Lufteintrittsöffming m vorgesehen
ist, die oberhalb des Aschenkastens k liegt. Ia einem 'bestimmten
Abstand von dem Aas se tmaBt© 1 a ist eis ringartiger Wasserkessel e
vorgesehen, aer sieb fast Über die gaage Höhe des Ausseumamtels
a erstreckt* Der zwischen dem üuesetiraantel a und dem Wasserkessel
e befindliche ringartige Baus? b dient sur Führung der laachgas©«
.Dieser Baum b ist etwa ia gleicher Höhe mit dem seitlichen Abzugrohr β durch eisea offeneB SiBg <j, Yersetiem« Di© öffnung r
dieses Binges q, entspricht etwa dem Durchmesser des i&sagsrohres
η ußd ist auf der demselben eatgegengeaetsteß Seite angeordnete
Hierdurch werden die Eauchgese ia einer gaEs bestimmte» Biehtußg
geführt URd geben auf ihrem Wege die Wärme sur ifehsisußg des
Wassermantels ο ab. Ia laaera dss .Hexskessels liegt ein -coa oben
eiase tsbarer, auf deta Befefeiteffbodea s stehe ader syliadri scher
Siasats b, desseu Boden t, ebenfalls mit eiaar sentrisohea Luft-
©intrittsöffnung ρ versah©» ist· Ie diesem Jäinsats d ist das
festgestampfte Sägemehl derart angeordnet, dass eia foe der öffnung
ρ bis ii&öh, oben durchgehender freier Luftschacht ν gebildet
ist. Die uff Bung m in des Bode^Ees Ätiaseraaaatels und die Öffnung
ρ ia dem JE?inaatsbodeD t sind durch kür se ütutsen begreast»
die ineinander greifen, so dass hierdurch der Einsats d eiae
sichere Lage besitst. Di© Höhe des Ei&satses d entspricht etwpc
äer Höhe des lassförkessels ee
Der abnehsibare Deckel e des Hei akesse Is ist mit
mehreren Handgriffen TOrsehea und aaf dem iinsseianastel a mittels
Spann-VerschliiS3e f befestigt. Dm exae gute -abdichtung des ei-
gastlichen Peueruagsratmes nach aussea hin. su gewahrl©istea,
ist der innere lusse&r&nd übe ösolsiels e hzvn die obere BiQgf
lache des ^assenmaotels a mit einer feuerfesten abdichtung g
aas Asbest versehen. Der -ü-eiskeseel steht auf drei Piissea ot
die ebenfalls. auf einfache ieise aus entsprechend profiliertem
bsw, gebogeaea Eisenblsoh gefertigt sind. Es ist weiterhin sweck,-mässig,
dsn Deckel © des Ausssubehlllters a sis flach© Kochplatte
auszubilden, so dass der Heizkessel auch gleichseitig als Kochofen
mitbenutzt werden kann, Weiterhin ist es möglich^ an den,
-üeigfe ssslj, iasbea, fisr ßasts ta tte nbe triebe, ©iae W&rmeplatte
ansusohliessen oder eiaen Heisswasserspeieber bs^s. auch ©ine
Abwasch©inrichtung· Der -üeiskessel beb©ist s.B.bei einem Sägemehl»
gewicht tob etwa 25 kg pro Einsäte 3-4 Wohnräume mittlerer Q-rösae
währ©ad 4-6 Stunden.»
Der Beiafce-issel ist beeonders geeignet für die Behei-
suag von Wohnräumen, Gaststätten, Büroräumen und vor allem aueb.
für die Beheizung von Gewächshäusern.
Claims (8)
- Pate utansprüoheI») Sägsaehlheisfcassel für Warmwasserheizungen mit auswechselbares Siasats fiir das Brennmaterial und oberem Abbrand, dadurch gekeansseichnet, dass der von astea durch deo au Gh sur Regulierung der Verbrennungsluft diene ade a As ehe nkastea (k) aob.eir.bare Heiskessel aus einem vorzugsweise & sj Ii ad© rf or mi gen ilusseiis&atel (a) mit Boden (a) mit eia§?r iseiatrisGhe*^ darin oberhalb des Ascheiütasteas (k) angeordneten Lufteintrittsöffnung (m), ferner einem* im Abstaaö. vom. /lusseriniantel (a) liegenden, sich fast über die gsase Höhe des Jassenmantsels (^t) e rs trecke ad© n, ringartigen %arm~ wasserkessel (c) uad eiaem offenen ¥oa oben einsetzbarea auf dem hoaeti Cs) aea JoasssEusantels steb,saden? syliadri— sehen ülassta (d) mit ©beafalls sentrischer Luf taiatrittsöf fnuag (p) bestellt, und dass dar swis-eb® n dem iassea- ©aßtiii (a) uad dem Viarmssasserloessei (es) liegende filegraiis (b) sur Führung eier Hauchgase die at.
- 2.) BägeaehlheiafcsBsel nach Jjispruch I5 dadurch geksBaseich- ü&tf dass das öägemehl is dsm Einsats (a) derart feat gestampft ist, dass eia ?os der sentrisohea Bodeoöffnuog (ρ) d#s Siasatses (ä) bis nach oben durchgehender Luftschacht gebildet ist.
- 3») Sägeaehlfaeiskessel nach Aaspruoh 1 und Z„ dadurch gekesa— sei ebnet, dass der .abzug (α) fiir die Eauehgase seitlich aa dem Ausseoisantsl (a), etwa ia der Mitte seiaer Höhe,.» *7 mmangeordnet ist, und dass der Eingrauoa (b) für die Hauchgaaführting in Höhe des Abzugsrohres (n) durch einen offenen. ^iBg (ei) abgedeckt ISt1, dessen Öffnung (r) etwa des durchmesser des Jb sugs roh ras (ti) extsprioht uad 44e auf der dem Absugrohr (n) entgegengesetzten Seite angeordnet ist.
- 4.) Sägeoiehlheizkessel nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Eine&tses (d) der Höhe des Wasserkessels (c) entspricht«
- 5«) Sägemehlhöizkessel ntiüh ^nopraeh 1, /dadurch gelcenEseichnet, dass die aentrischen Sffnungea (m,p) des isussetmaatels (a) und des Binsatses Cd) durch karge ineinandergreife ade Utatsen begrenzt sind«
- 6») Säg&raöhlheickessel u<*.ch Anspruch 1 bis 5* dadurch gekenn-3Θlehnet, dass der mit einem oder mehrerer· Handgriffes versehene abnehoibrire Deck©l (e) auf äem iuEtsenmantel (a) mittels dpanwe rs dalassen (f) befestigt ist»
- 7«) ö&gemekiheiskessel nach Ansprach 1 bis 5s dadureh ge3£saa~ aeichset^ das*3 der Deckel (e) gegen den Aussanmaatel (a) mit tiaem feuerfesten Material (g), seBa iksbests abr;edichtet ist»
- 8.) Säge mehl he iskes sei nach ^ns: ruch 1 bis J3 dadurch gekennzeichnet, daos der Je ate! (β) des /,ussensantels (a) als flache kochplatte uusgebildet ist.
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