AT81734B - Mehrteiliger Küchenherdkessel für Heiz- und BrauchMehrteiliger Küchenherdkessel für Heiz- und Brauchwasser. wasser. - Google Patents

Mehrteiliger Küchenherdkessel für Heiz- und BrauchMehrteiliger Küchenherdkessel für Heiz- und Brauchwasser. wasser.

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AT81734B
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Graham Franklin Nich Nicholson
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Graham Franklin Nich Nicholson
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  Mehrteiliger   Küchenherdkessel   für   Heiz-und Brauchwasser.   



   Es sind bereits Küchenherdkessel vorgeschlagen worden, welche gleichzeitig Heiz-und Brauchwasser bel eiten und liefein sollen. Der zur Aufnahme   und Erwärmung des   Heizwassers dienende Teil derartiger Kessel muss sich in seiner Grösse der Zahl der angeschlossenen Heizkörper anpassen, während erfahrungsgemäss der Brauchwasserverbrauch nur innerhalb sehr geringer Grenzen sich ändert, so dass eine Vergrösserung des Gesamtkessels in der 
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 entsteht vielmehr die Aufgabe, den Kessel in der Weise auszubilden, dass er sich der Heizund Brauchwasserbereitung in den Haushaltungen in bezug auf ihren verschiedenen Bedarf leicht anpassen kann. ohne die Tiefe der Feuerung, die mit Rücksicht auf die Kocharbeit einen bestimmten Betrag nicht überschreiten darf, zu ändern.

   Ebenso dürfen auch die Einzelglieder, wie überhaupt der ganze   Herdkessel gewisse Abmessungen, die   sich aus seiner Bestimmung als Küchenherd ergeben, nicht überschreiten. 



   Gemäss vorliegender Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Küchenherdkessel, welcher zweckmässig die Form eines viereckigen Kastens hat, der in der Mitte 
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 während die übrigen Wände zur Bereitung des Heizwassers benutzt werden. Dadurch ist es auch möglich, den Brauchwasserbereiter allein zu betreiben, dadurch, dass in 
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 gegen die Heizgase bzw. das Bennmaterial abdeckt, so dass also z. B. im Sommer nur mit diesem Korbrost gefeuert wird. 



   Ferner ergibt die vorliegende Erfindung den wesentlichen Vorteil, dass der Brauchwasserbereiter für sich allein gereinigt werden kann. Bekanntlich darf aus dem Heizwasserkessel Wasser nicht entnommen werden, vielmehr zirkuliert das erwärmte Wasser stets   gleichmässig durch   Kessel und Heizkörper, weil sich sonst Kesselstein und Schlamm absetzen würde. Aus dem Brauchwasserkessel wird aber dauernd Wasser entnommen ; hier setzt sich also Kesselstein und Schlamm ab. Bei der hier vorgenommenen Unterteilung ist nun die Reinigung und der Ersatz dieses Kesselteiles jederzeit leicht möglich, ohne den Kessel in seiner Gesamtheit sonst in Mitleidenschaft zu ziehen. 



   Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung. Fig. i ist ein senkrechter Schnitt durch den Kessel, Fig. 2 ist eine Aufsicht dazu, Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Kessels bzw. 
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 den Kessel im Grundriss mit eingehängtem Korbrost. 



   Der Kessel besteht zweckmässig aus der Vorderwand a, aus den beiden Seitenwänden b, b, die aus einem oder mehreren Teilen zusammengesetzt sein können, und aus der Hinterwand c. Der durch diese vier Wände eingeschlossene Feuerungsraum wird unten durch den Rost d für die sogenannte Winterfeuerung abgeschlossen. Die Anschlüsse für den Vorlauf f und den   Rücklauf g der   Heizleitung befinden sich an den Seitenwänden b, b, während die Anschlüsse für den Vorlauf h und den Rücklauf i der Warmwasserleitung an der Hinterwand'c des Kessels angeschlossen sind. Wie die Fig. 4, 5 und 6 zeigen, kann ein beliebig gestalteter Korbrost e in den Feuerungsraum eingehängt werden, so dass dann 

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 die Seitenwände b, b und die Vorderwand a des Kessels von dem Feuer nicht berührt werden.

   Die Umstellklappen   1l,        auf den seitlichen Feuerzeugen dienen zum Ausschalten der seitlichen Züge des Heizkessels, während der Rauchschieber   l   zur Regelung des Zuges bei Benutzung des Korbrostes sowohl wie auch des unteren Rostes d dient. 



   Die Wirkungsweise des Kessels ist hiemit die folgende : Während   de"Wintermonate   wird der untere Rost benutzt, so dass also sämtliche Innenwände der Kesselheizfläche dem Feuer ausgesetzt sind. Hiebei kann dann auch die Hinterwand des Kessels mit der Heizleitung vereinigt werden oder aber auch als getrennter Warmwasserbereiter Verwendung finden. Die Rauchgase ziehen dann über die Seitenwände und die Hinterwand nach unten in den Schornstein des Herdes. Während des Sommerbetriebes wird der Korbrost e eingehängt, der die Vorderwand und die Seitenwände des Kessel a ausschaltet, so dass, wie das die Fig. 4 und 5 deutlich erkennen lassen, nur die Hinterwand c des Kessels, und zwar zweckmässig auch nur zu einem gewissen Teile, mit dem glühenden Brennstoff bzw. den Feuerungsgasen in Berührung kommt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Mehrteiliger Küchenherdkessel für Heiz-und Brauchwasser, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Wand des Kessels als Brauchwasserbereiter ausgebildet ist, zu dessen Alleinbetrieb ein Koihrost in den Kesselfeuerraum eingehängt werden kann, welcher die übrigen Wände des Kessels gegen die Heizgase bzw. das Brennmaterial abdeckt.
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