DEM0000005MA - Vorrichtung zum Lochen von Keilriemen - Google Patents
Vorrichtung zum Lochen von KeilriemenInfo
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Description
Bie Irfindung "betrifft eine Yorrichtuag zum Lochen von Keilrieisen, um an des gelochten. Ende des Keilriemens
aas Riemeneeiilo ss an bring eis. zvl können, pieses Loch, for die ,Befestigung des Eiemeneelilo s se θ mittels einer' Schraube
muss ,je nach Profil einen be stimmte». Abstand von der Stirnseite dee Siemens habe»,
0m das l'jöch an der richtigen Stelle und senkrecht durch, den Eieisen zu bohren, ist bereite eine Yorriehtuag bekannt,
bei welcher der Bohrer mittele eines das Profil dee Siemens «iaeehlieeeeaden Eahmene geführt wird, für Jedes
Siemenprof 11 war jedoch eine besondere .Vorrichtung erfor«* derlieh» weil die öffnung dee Rahmens, in welehe der
KeilrieBieii eingeführt wurde, nur für ein best tost ee Sieraenprofil bemesee» war» Man musste daher für jedes
Hiemenprofil eine besondere Bohrvorriohtung verweadea.
Die Erfindung besweckt die Scliaffuilg einer Vorrichtung, welche für alle gebräuchlichen genormten Rieaenprofile ·
von Keilriemen verwendbar ist, sodass bei jeden Riemen** prof il das loch is richtigen Abstand von der StirnJcante
des Biemeris gebehrt wird* Durch die Vorrichtung gemäss der Irfindtmg wird somit der wesentliche Vorteil erreicht,
daß© nur eine Bohrvorriclitung für alle gebräuchlichen genonstea Biemenprofile notwendig ist*
Der Brfinduttgözweek wird dadurch erreicht, dass- der Eatoen der Bohrvorrichtung aus einem die Breitseite
und eine Planke dee Rieaene umfassenden Winkelblech mit löchern für de« Bohrer und. einem die andere Rieraenflanke
erfassenden schräg verschiebbaren und feet stellbaren
Schieber mit elften Aiisohlag für die Stirnseite des Klemens bestellt und. Clie Iociier für den Bolirer in Besag
auf den Anschlag dee Schiebers derart angeordnet Bind, dass jedes loch den. seinem Riemenproftl entsprechenden
Äbetanä vom Anschlag fies auf das betreffende loch einge-B teilte» Schietsers hat.
Kach einem weiteren Merkmal -der Erfindung ist oberhalb öler Loclireilie zur senkrechten Führung des Bohrers eine
zweite lochplatte angeordnet Ferner ist sweckiaässig zur Einstellung des Schiebers/ein bestimmtes Rieisenprof il
neben ■ier Lochreifee eine 3'kala derart angeordnet , dass eiae 'Kante der FleaiapIatte des Schiebers auf ihre Teilstriche einstellbar
ist.
In der Zeichnucg ist ein« Äusführungsfora der Bohrvorrichtung gemäss
der Brfindung beispielsweise dargestellt und zwar zeigen
Figur 1 ein. Schsnbilcl der Vorrichtung Figur 2 · eine Ansieht geaiäee Fig. 1 von vorne
figur 5 eine Ansieht gemäss Fig* 1 von links und Figur 4 eine Ansieht geraäes Fig» 1 von eben·
G-emaes der Zeichnung, besteht die Vorrichtung aus .einem flnkelbleeh mit awei Schenkeln 1 und 2. Der Schenkel 1 ,
legt sich gegen die Breitseite 5 und der Schenkel 2 gegen die eine flanke 4 des Keilriemens (fig.l)
Mit dem Schenkel 1 ist ein Schieber 5 schräg verschiebbar
und feststellbar verbunden, dessen. Sehenkel 6 sich gegen die andere Bieaenflaske T legt,
."Der Schieber 5 hat eine Elaaaaplatte 8 mit einer Flügelmutter
9 und der Sehehkel 1 des ^inkelbieche einen Schrag* .schl it is le, vw den Schieber 5 in jeder beliebigen Stellun
in Bessug auf den Schenlcel 1 des ^inkelbieche ein- miä fest
et «allen sm können.
JDaa Qoiienict]- 1 des Winkelbledtiea sljA ferner Bohrlöcher 11 (fig.l) angeordnet, voiTnlei&SEyiiiulge4,15,16/durch die
FlSgelmutter 9 verdeckt sind.
Der Scbieber 5 hat einen Aasciilag 18 für die Stirnseite flee Eeilrieiaeag, Ais Schenkel 2 dfeß Winkelblüches ist ein
ss weit es aa seine» freien Bride rechtwinklig abgebogenes Wiiilcelbleeh IS befestigt, dessen. Sehenkel Zo eine zweite
Lochplatte bildet, deren Weher IIa - 17a sealer©cht «her ü en Bohrlöchern 11 - 17 im Schealcel 1 des ersten ^inkelblockes
liegen»
Den Löchern 11 -* 17 ist an der Oberseite des Schenkels des ersten vcihkelblechöß eine Slcala augeordnet, welche an
ihren '? ei. 1st riehen die jeweilige Profilbezei ehnang des Keilrieiseas trägt, far welchsndasbetreffende Loch bestimmt
ist, 2wB» 26 χ 18 für das Bohrloch 11, 25 χ 17 for das Bohrlooh 12 und 22 x 16 für das Bohrloch 13 usw,
Sie eine Kante 21 eier Klemmplatte S dient als S'lnstellkante des Schiebers 5 in Bezug auf die Skala der Bohrlöcher
11 - 17»
Da der Abstandcfes Anschlage© 18 des Schiebers 5 von, der Kante 21 seiner Flexi-'^platte 8 konstant Isti sind .die
Abstände der Bohrlöcher 11 - 17 voneinander so gewählt, dass, in Bezug auf den Anschlag 18 des Schieber© 5 jedes
Loch Il - 17 den seine® JXiemeaprofil ent sprechenden Abstand vom Anschlag IS des auf das betreffende Loch 11 ~ 17 eingestellten
Schiebers 5 hat.
Die '''irlmngsweise der- Vorrichtung ist folgende ϊ ZunKohst wird der Schieber 5 mittels der Rante gl seiner
Fleiasiplatte 8 auf den Skalenstrich eingestellt, weicher die Kenneeiohnung des au lochenden Bietaeaprofile trägt,
z.B. auf das Profil 17 χ .11 (Pig. 1 und 3). Für dieeea
SrofiX hat raißffiehr das Bolirlcich 15 bzw* 15a deß richtigen Ahstarid vom Aaachlag 16 des Schiebers 5. Wird nunmehr der
ICeIlrieaaa mit dem Profil 17 χ 11 awteohen Sie Schenkel 2 und 6 des WinkeibleeIieB 1,2 Lind des Sehielsers 5 eltigeschoben*
so erfassen 6.ie -Schenkel 2 und -6 die 'l?lanken4 und ? dieses Eeilrieiabeb, Seine Stirnseite legt sich
gegen den Aiiacltlag 18 des Schiebers 5t worauf mittele . eines Bohrers 22, welcher in den Looliera 15a nnä 15 geführt
wird., da© !«och gebohrt werden kann.
Da bei Btimt liehen genormt en Keilrieiasnprafilen die Winkel der Bieatenflaake 4f7 »u der Eiemerihreitseite 3 gleich
Siadf ao legen sieh die Schealr©! 2 und 6 der Vorrichtung stets bündig,gegen Sie SiemeiifIanke5 wenn, der Schieber 5
auf das entsprechende Sieaienprofil eingestellt ist. Ferner wird äurefc die ent sprechenden Abstände der Köcher
11 - 17 erreicht, dass Keilriemen beliebiger -Profile richtig gelocht werden, wenn sie mit ihrer Stirnseite den
Anschlag 18 des Schiebers 5 beriihren*
Claims (1)
- AnsprücheIs) Vorrichtung Loehön von Ieilriejaeat bei welcher der lohrer mittels eines das Profil des Hiemene umoehliessenden Rahmene geführt v?ird, dadurch gö« kennzeichnet, da 9 ε eier Kähmen aus einwn die Breitseite (33 und eine H1Ienke (4) des Hieraens UBfaQsenden 'tfinkelblooh ( 1,2) »1t Löcher» (11-17) für 5e» «Ihrer (22) und einem die andere IUemeaflanke (7) erfassenden schräg verschiebbaren und faßtet ellbaren Sohiebor (5) mit eine» Anschlag (18) 3"Ur die Stirnseite dee Riemens besteht und. die Löcher (11-17) für den bohrer (22) in Besmg auf den Asasehlag (Ii)des Schiebers (5) derart an&eordnet sind, dass ^edes Loch (11-17) ies seinem Kiomenprofil eat apreehenden Abstand vom Anechlag (18) de ο auf das betreffende Loch eingeteilten ScMebere (5) hat.2, ) Vorrichtting naoh Anspruch 1, dadurch ^pVennaeichnoi,da se oberhalb de: Loohreihe (11-17) zur Renkrochten Führung des Bohrers (22) eine κ v/ei te Lochplatte (2o) angeordnet iet,3. ) Yorriohtung nc eh Anepruch 1 und 2, dadurch gekernt-eelehnet, dass zur ^iastelliiug dee Hhhiebere (5) auf ein besrtlwAtee Riecenprofll neben der 'IiOChjfeihe4 (11-17) eine Skala *#ren* angeordnet i&t, Kante (21) der Eleroraplette (8) des Schiebera (5) «x£ ie- ^^^NB ^t^ einstellbar ist.
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