DEK0000003MA - Umstellung auf schwere, mittlere und leichte Schläge für Brennkraftwerkzeuge - Google Patents

Umstellung auf schwere, mittlere und leichte Schläge für Brennkraftwerkzeuge

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DEK0000003MA
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DE
Germany
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medium
heavy
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internal combustion
bores
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Application number
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English (en)
Inventor
Max Kiecksee
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Description

Ftf.
Be 8 öhre- i bung
ΙηΐΒ9ϊηβϊ Hauptaaaeiiuagr-die· unter dem Akteaaei^hess l ^^34-9T l9-*»g*e4as.4ei:t Burds8 ist schon eine Einrichtung gtt&cJaUt'ii". Wordens die es ermöglicht, Brennlcraftwerkzeuge mit schweren und leichten Seillägen wahlweise arbeiten zu lassen. Dxireh die war r.c.lie-^eade Erfindung wird diese Einrichtung nun so verbessert, dass auch noch mit mittlerer Schlagstärke gearbeitet werden kann.
Eu diesem Eweek ist ■.anatolXa^des^Hadelipeatils· (14) ein Drehschieber s(14) vorgesehen, der eine Längs bohrung (70). hat und der in seiner Führung durch einen in Basten "(71 ) einschnappenden Hebel (72) um seine Längsachse verdreht werden kann. Eine Feder t-?3> hält den Hebel {72) in deÄ Rast^ :{ 7 H fest. Der Drehschieber (14·) hat zwei Querbohrungepii ;174»,und 75)-» die ,iU ·· in den Längskanal '(.70)· münden und die um e4wa2§i@« zueinander versetzt sind. Sie liegen auf gleicher Höhe vi ie die Quer bohrung en (76 und 77) ια der Zylinderwandung. In der gezeichneten Stellung stehen die Querbohrungen '{rJA und 77K voreinander. Der in der höchsten Stellung des Kolbens ^ 2) ausgelöste Explosionsdruck kommt daher durch die Bohrungen (70 und 1) auf die grosse Fläche des Steuerschiebers (12) zur ITirkung und schiebt diesen nach oben, wodurch die Bohrungen fl8 und 19) durch die Einschnürung des Schiebers (12·)- verbunden werden und das für den Kolbenrückhub verbrauchte, im unteren Zylinderraum anstehende Druckmittel zum Auspuffen gebracht wird. Der Kolben (2) findet daher beim Arbeitsgang keinen Viiderstand und da3 "erkzeug arbeitet mit seiner höchsten Schlagstärke.
Dreht man nun den Schieber '(14), um etwa 90 h»»«», dann wird die Querbohrung (77;) verschlossen und die Bohrungen (75 und 76)- fallen Übereinander. Das Steuerventil (12). wird daher in der gezeichneten Stellung so lange verbleiben, bis der Kolben (2·) mit seiner Oberkante die Bohrung (76) freigibt. Das im unteren Zylinderraum "(l 7) anstehende Druckmittel wird 4eke* durch die Bohrung (18) in den Zubringerkanal (IO)1 zurückgedrückt und so wieder gewonnen. Erst wenn die obere Kolbenkante den Kanal f76) freigibt, wird das Steuerventil In seine obere Stellung geschoben und erst dann kommt das restliche noch im unteren Zylinderraum s(170 befindliche Druckluft quantum zum Auspuffen. Da der Kolben Ϊ2), auf dem ersten Teil seines Arbeitsganges «teer den Widerstand des im unteren Zylinderraum anstehenden Druckmittels überwinden muss, wird seine Schlagstärke verringert. Das Werkzeug arbeitet 4a»B> mit mittlerer Schlagstärke s die dadurch geregelt v/erden kann, dass die Querbohrungeη "(75 und 76-).. höher oder tiefer angeordnet werden.
Dreht man aber den Drehschieber (14) um weitere 90 feesu&i, dann sind beide Querbohrungen ~(76 und 77)·. verschlossen. Das Steuerventil ~(1 2) verbleibt 4%ter in der gezeichneten Stellung, und das gesamte im unteren Zylinderraum anstehende Druckmittelquantuffi muss in den Kanal {40} zurückgedrückt Vierden, wodurch die Schlagstärke weiter absinkt. Das Werkzeug arbeitet *4«aa mit leichten Schlägen. Es verbraucht «eAet^^ftaaaasc für den KolbenrUokhub auch keine Druckluft mehr. Das ganze für den üüekhub verwandte Druck-ouantum wird Tiieder gewonnen»
B1. 2

Claims (2)

  1. Blatt 2
    Pateat aas prüche
    1 *) Uais teileinrichtung auf schwere, mittlere und leiohte BohlEge für Brehakraftwerkaeuge nach PatentaMjwrfrdtiBgn s (PiL$> Bnm^i 21979Ydadurch gekennzeichnet, dass ImKanal (1) für die Uasteuerung des Steuersehiehers (12) ©in Drehschieber (14) vorgesehen ist, der eine Längstohrung (70) be- <e«e"» ψκ*ί%Μ% W*k *pBitzit die durch mehrere um Verset^tei in v©r~
    * schiedenen Höhen angeordnete Querbohrungen (74 und 75)
    mit im Zylinder auf entsprechende Höhe vorgesehenen Querbohrungen (76 und 77; wahlweise in Verbindung gebracht werden kann»
  2. 2.) timstelleiarichtung nach Ansorujh .1 dadurch gekennzeichnet, dass der Drehschieber (14) unter^SÄ^Ja-uok einer feder (73) steht und durch einen in Basten einfallenden Hebel (72) viahl«eise verdreht werden kann.

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