DEG0000286MA - Bauwerke, wie Decken, Stützwände u. dgl. aus Stahlbeton-Fertigbauteilen - Google Patents
Bauwerke, wie Decken, Stützwände u. dgl. aus Stahlbeton-FertigbauteilenInfo
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Description
Grün <& Bilfinger* Aktiengesellschaft
Mannheim, Akademiestr» 4-8=
dergleiokea^
Zur Herstellung von Decken, Wänden und dgl« in S4s-eä±beton sind mannigfaltige Fertigbauteile bekannt, die
in Form und Einbauweise recht verschieden geartet sind« Im allgemeinen gliedern sich Bauwerke aus Fertigbauteilen
naoh hauptsächlich tragenden und in der Hauptsache füllenden !Fertigbauteilen* So werden 2»B» bei Decken im allgemeinen
vorgefertigte Eie-eaabetontrager verwendet und in die Zwischenräume vorgefertigte Pormsteine von verschiedenster
Ausführung eingebaut, die zur Festigung ihres Verbandes an Ort und Stelle noch mit Draht oder Stahl und Mörtel
zu einer Einheit verbunden werden müssen®
Demgegenüber hat der Gegenstand der Erfindung nL&hXQXQ wertvolle Vorzüge, die mit der anliegenden schematischen
Zeichnung beispielhaft erläutert werden sollane Es stellt dar:
?ig* 1 einen lotrechten Querschnitt durch ein.® Decke nach der Erfindung s
Pig« 2 und 3 %■& eine Seitenansicht und einer feae-3?- nach der Erfindung in kleinerem $$asä5ab?
Fig» 4 einen waagerechten Schnitt durch einen Bahnsteig mit einer etwas anderen Ausführungsform
des einen ?ertigbauteilass
fig* 5 ©inen lotrechten Schnitt durch eine Kaimauer ?
in kleinerem Masstab.
Erfindung sgemäss sind beim G-eganstand der Pig» I flaohe Sohalen b von im Yerüleioh zur Bauw-kgeringer
Stärk© zwischen Balken im wesentlichen τοη der form eines umgekehrten ΐ oder eines I eingefügt und finden
an dam Fuss a-j_ ihr Auflager« Die Balken a sind für die üblichen Pecken bemessen und dabei noch so leicht t
dass sie von Hand bewegt werden können« Ebenso sind die sohalenförmigen Fertigbauteile b noch leicht zu transportieren,
da sie bei der üblichen Deckenbelastung und Aufteilung mit 0,60 m bis l?20 m Balkenabstand infolge
ihrer gewölbten form nur 35 bis 4 om dick sind β
Der Einbau ist bei diesen Abmessungen und Gewicht en demnach leicht und besonders einfaoh, weil mit nur zwei
verschiedenen Bauelementen jeweils grossere Flächen über« deckt werden können* Will man bei diesen Decken dicht©
Anschlüsse erzielen, so sind die Zwickel bei ο noch mit Mörtel zu diohtenj bevor die Auffüllung e aufgebracht wird*
Auf jeden Sail ist auch die !Fugenlänge gegenüber aaderen Systemen^ weiche meistens Formsteine verwenden, erheblich
geringer und daher auch die Kosten für Mörtel und Abdichtung niedriger«
G-egebenenfalls weisen die Schalen an ihren g-eg-eaa i-üi- Falze auf, die ein ubereinaadergraif
an der Schalen ermöglichen und dadurc-h. dichte l?ugen. schaffen«
In fig* 2 und 5 ist zu sehen, dass man die glei<£isa Formelemente als Fertigbauteile auch z.B.» zur Abgrenzung
eines Kohlenbans ens oder eines Kiesbunkers verwenden kanns wobei die Bauteile a nicht als Balken,
sondern lotrecht als Säulen aufgestellt werden undt soweit erforderlich^ mit ihrem Puss f im Boden g eingelassen
oder duroli Anker h miteinander verbunden werden«. In genau gleicher Weise, wie in fig« 2 und 3 dargestellt, ist auch
eine Yerwendung der beiden ^ormelamente als Fertigbauteile^. ZeBe für den Sau von Pangedämmen zum Schutz gegen Wasssrdurchbrücke
möglich«
Pig β 4 zeigt einen horizontalen Schnitt duroh einen bahnsteig, efcer gleichfalls aus Fertigbauteilen a
und b nach der Erfindung hergestellt ist»
Hierbei sind weg-en ääai höheren Standfestigkeit die
Fertigbauteile a zweckmässig mit ihrem Fuss ebenfalls in den Untergrund eingelassen und in ihrem. Querschnitt so
ausgebildet, dass eine Verbreiterung i des Querschnittes des Eopfes gleichsam als Ankerplatte sich gegen die Hinterfüllung
k stütztf während eine Abschrägung 1 des Querschnittes des fusses &2 äöE- fQrtigteilen b als Kämpfer
dient« Biese Bauteile b sind in ihrer Hohlsaite mögliohst
rauh, damit sie nach ihrem Uinbau noch mit einer Hörtelschicht m ausgeputzt und ausgeglichen vmrden^ so dass
eine durchlaufende gerade Bahnsteigkante η entsteht«
In fige 5 wixd schliesslieh noch gezeigt t dass die Fertigbauteile a mit einer Spitse ο versehen auoh
als Rammpfähle geschlagen werden können, die sich oben an die Eückseite einer Kaimauer ρ legen und nach Einbau
der Fertigbauteile b verhindern, dass die Hinterfällung k unterspült und unter der kaimauer ρ herausgewasohen
wird«
Aus diesen wenigen gezeigten Beispielen geht hervor ι dass bei den Fertigbauteilen naoh der Erfindung
neben der Einfachheit der Herstellung und Einbauweise von nur zwei Bauelementen auch ein ausserordentlich
grosaer Yorteil "Vielseitigkeit ihrer Anwendungsy auf gse3-a«KL Gebieten des gooh» und Tiefbaues -ot
ist«
Claims (3)
- Patentansprüche *IJ udgldadurch gekennzeichnet, dass gewölbte Schalen zwecktaässig von im Tergleioii ζώχ Bioke «geringer Stäxk© zwischen Balken/im wesentlichen τοη der !Form eines umgekehrten T oder eines I ein^efiig^reafden und in bekannter Weise anW/du*-diesen ihr A^rflager haben® wobaA --g^gobengiifalia -dl·** Fohl— Biti dttj Medal-okxmrW&s&en^ ii-o il-^
- 2) o'i»ite&a*ea®· aach Anspruch Ij dadurch gekennzeichnet, dass bei I-förmigen Balken /äer""die Schalen tragende iusa gleiche oder grosser© Quer aus dehnung als der Kopf o Soci^auf weist»5) io-^ea—^e-gfatoe^ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (i) BI- gegenüber dam sonstigen Querschnitt desselben verbreitert istf um defc Baifeeix einen besonderen Halt in der Hint er ftillung (k) der Schalen zu geben«.4) ' nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Shies des an (a2) als konische Terstärkung(^äusgebildet ist» gegexi die sich die Seitelct- der Schalen (b) abstützen* ς)Htten£eiclie&s S 286 ?/ 37amein fts*« β «70»
- 3) Saniert: aaoa Aßspruch 1 - V j siadurcbi 2ek3a.11·» aeichnet, dsss die !!clilseitga der Soiialea Mit 2Sörtel oder <iej:=jlslföaea aas^cftüLxt wez®^s9 uai elae gerade Fläöfee» aes als Unterricht eifier jieske-, als AiSacaluSTläciie eiaer "ß slieigkaate oder dsrgl«. su
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