DEF0010784MA - - Google Patents
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Description
Tag der Anmeldung: 9. Januar 1953 Bekannitgemadht am 9. August 1956
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Umwandlung eines Personenwagens zur Beförderung
von Lasten. Es sind Personenwagen bekannt, bei denen Sitzrahmen und Rückenlehnenrahmen
mit ihrer Rückseite nach oben hintereinander in eine horizontale Ebene klappbar sind,
so daß die Rückseiten als vergrößerte Ladefläche für Gepäck dienen. Außerdem gehören Kraftfalhrzeugsiitze
zum Stand der Technik, bei denen
ίο der Sitzrahmen und der Rahmen für die Rückenlehne
derart gelenkig miteinander verbunden sind, daß der gesamte Sitz um eine an der Karosserie
befestiigte Stütze in eine senkrechte Lage geklappt werden kann, um gute Ein- und Ausstieg-Verhältnisse
zu schaffen. Abgesehen davon, daß diese bekannten Sitze infolge der Vielzahl der nötigen
Gelenke kompliziert im Aufbau sind, können sie nicht zur Umwandlung eines Personenwagens zur
Beförderung von Lasten herangezogen werden.
Die Erfindung löst die Aufgabe, einen normalen Klappsitz, wie er in vielen Personenwagen, insbesondere
unmittelbar vor dem Einstieg, angeordnet ist, als Ladefläche zu benutzen, ihn aber
gleichzeitig zum Freimachen des Einstiegs in der als Sitz verwendeten Lage umklappen zu können,
was mit der geringstmöglichen Zahl von Gelenken erreicht wird.
Zu diesem Zweck sind das Klappgelenk für die Rückenlehne und dasjenige für den Sitz an einem
doppelarmig ausgebildeten, in der Karosserie dreh-
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baren Hauptr'ahmen angeordnet, der eine gemeinsame
Schwenkung der Teile um die Drehachse des
Hauptrahmens gestattet. Dadurch wird außer der
'■'"■ KTappbarkeit des Sitzes als Ladefläche in an sich
bekannter Weise eine zusätzliche Klappbarkeit des gesamten Sitzes'interne senkrechte Lage erreicht,
die der Sitz zum Freimachen des Einstiegs einnimmt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ίο nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht eines Fahrzeuges mit einer Sitzkonstruktion gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist eine Draufsicht- auf ein Fahrzeug gemäß Fig. i, bei. der das "Dach teilweise weggebrochen dargestellt ist, so daß die Zwischen- und Rücksitze in Stellung als Gepäckladefläche sichtbar sind;
Fig. 2 ist eine Draufsicht- auf ein Fahrzeug gemäß Fig. i, bei. der das "Dach teilweise weggebrochen dargestellt ist, so daß die Zwischen- und Rücksitze in Stellung als Gepäckladefläche sichtbar sind;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Fahrzeugsitzes gemäß der Erfindung in der Sitzstellung für einen
Fahrgast;'
Fig. 4 stellt eine Seitenansicht ähnlich der Fig. 3 dar; sie zeigt das Sitzkissen vorwärts geschwungen
als ersten Schritt beim Umklappen des Sitzes in die Stellung zur Aufnahme von Gepäck;
Fig. S ist eine Seitenansicht ähnlich Fig. 4; sie
zeigt auch die Rückenlehne vorwärts geschwungen und damit die Vervollständigung der Bewegung
des Sitzes, um diesen zur Aufnähme von Gepäck bereit zu halten;
Fig. 6 ist eine Seitenansicht ähnlich Fig. 3; sie zeigt die Rückenlehne vorwärts geschwungen
aus einer Stellung in Fig. 3 als ersten Schritt zum Umklappen des ganzen Sitzes aus dem Zugangsweg für Fahrgäste zu dem hinteren Sitz;
Fig. 7 ist eine Seitenansicht ähnlich Fig. 6; sie
zeigt den gesamten Sitz vorwärts geschwenkt aus der Stellung nach Fig. 6, um die Bewegung des
Sitzes in eine Stellung zu vervollständigen, in der er für die hinteren· Sitze den Zugang freigibt;
Fig. 8 ist ein vergrößerter Querschnitt durch die Haltevorrichtung für den Sitz an der Radkastenwand
und
Fig. 9 ein vergrößerter Querschnitt durch ein Einzelteil der Sitzkonstruktion.
In den Fig. 1 und 2 bezeichnet 10 einen
Gesellschaftswagen mit vorderen und hinteren Türen 12 und 14 sowie Vorder-, Zwischen- und'
Rücksitzen 16, 18 und 20. Der Vordersitz 16 ist
ein Sitz für drei Fahrgäste, der Zwischensitz. 18 besteht aus einem Sitz 22 für zwei Fahrgäste und
einem Sitz 24 für einen Fahrgast, während der Rücksitz 20 als einfacher Sitz für zwei Fährgäste
etwas enger ist, da er zwischen den hinteren Radkastenwanden 26 liegt.
Auf diese Weise können acht Personen in dem Fahrzeug Platz finden, gegebenenfalls auch neun,
wenn der hintere Sitz 20 von drei Personen benutzt wird. Normalerweise ist der Zwischensitz
eines Gesellschaftswagens ' ein einfacher Sitz, der etwas schmäler als, die Fahrzeugkarosserie an
der 'betreffenden Stelle ist, da zwischen dem Sitz und dem . daneben: angeordneten Radkasten Pl^-tz
frei bleiben muß für den Zugang zu den rückwärtigen Sitzen. Dadurch, "daß ein Zwischenklappsitz
24 neben dem für zwei· Fahrgäste geeigneten Sitz 22 vorgesehen wird, wird die Sitzmöglichkeit
in dem Fahrzeug um eine Person erhöht und gleichzeitig erreicht, daß ein normaler
Einstieg für die Fahrgästei der rückwärtigen Spitze
gegeben ist.
Fig. 2 zeigt den Gesellschaftswagen 10, bei dem der Zwischensitz 24 und die rückwärtigen Sitze
umgeklappt sind, um eine flache Gepäckladefläche hinter dem vorderen Sitz 16 zu bilden, die die gesamten
inneren Abmessungen des Fahrzeuges umfaßt, und zwar bis an.das rückwärtige Ende des
Fahrzeuges. Der ,Zugang zu der Gepäckladefläche wird von der Fährzeugrückseite durch eine untere
Tür 28 und eine Hubtür 30 ermöglicht. Der Zwischensitz 24 ermöglicht, nachdem er in eine zur
Gepäckaufnahme geeignete Stellung nach Fig. 2 gebracht ist, eine Ausdehnung der Gepäckfläche des
Doppelzwischensitzes 22, und es kann auf diese Weise der gesamte Raum der Fahrzeugkarosserie
hinter den Vordersitzen 16 zur Aufnahme von Gepäcklast herangezogen wenden, wenn auch der
Doppelsitz 22 in entsprechender Weise ausgebildet ist.
Nachstehend wird an Hand der Fig. 3 bis 7 als Beispiel beschrieben, in welcher Weise der
Zwischensitz 24 in seine verschiedenen Stellungen umgeklappt werden kann.
In Fig. 3 ist der Sitz 24 in seiner Normallage auf dem1 Fußboden 32 dargestellt, in der er einem
Fahrgast Platz bietet. Der Fußboden 32 ist mit einer etwas erhöhten Stufe 34 versehen, die in einem
geneigten Teil 36 din den Radkasten 26 übergeht. Zwei Tragstützen 38 sind auf der Stufe 34 des
Bodens 32 in der Nähe der vorderen Kante der Stufe und zu beiden Seiten des Sitzes 24 angeordnet.
An den Stützen 38 sind mittels Zapfen 40 rohrförmige Seitenteile 42 eines Hauptrahmens 44
für den Sitz angelenkt. Die beiden Seitenträger 42 des Sitzrahmens sind durch eine ebenfalls rohrförmige,
angeschweißte Querstange 46 miteinander verbunden. Der mittlere Teil 48 eines jeden der
rohrförmigen Seitenträger 42 des Sitzrahmens 44 ist in seiner Form der Form des Bodens angepaßt,
derart, daß sein Teil 48 auf dem geneigten Teil 36 des Bodens aufliegt.
Das Sitzkissen für den Sitz 24 besteht aus einem HWfssitzrahmen 50, der an seinem vorderen Ende
Verstärkungsflansche 52 aufweist und mittels Zapfen 54 am vorderen Ende der Seitenträger 42
des Hauptsiitzrahmens 44 angelenkt ist. Ein in bekannter
Weise gepolstertes Sprungkissen 56 sitzt auf dem Hilfsrahmen 50. An der hinteren Kante
des Rahmens 50 ist ein fester Fuß 58 vorgesehen, der in einer Stellung nach Fig. 3 auf dem erhöhten
Teil 34 des Fußbodens auf ruht und das Sitzkissen trägt.
Die Rückenlehne für den.Sitz 24 besteht aus einem Hilfsrahmen 60, der mit einem in bekannter
Weise gepolsterten Sprungkissen 62 versehen ist.
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An seinem unteren Ende hat der Rahmen 6o Verstärkungsteile 64, mit denen er über Schwenkzapfen
66 mit dem aufwärts weisenden hinteren Ende der Seitenträger 42 des Hauptrahmens 44 gelenkig verbunden
ist. Der Rahmen 60 ist außerdem auf der Rückseite der Rückenlehne mit einem U-förmiigen
Griff 68 versehen, der sich auswärts in Richtung der Seitenwände der Fahrzeugkarosserie erstreckt.
Der Handgriff 68 bildet nicht nur einen Griff zur
ίο Betätigung der Rückenlehne, sondern ist außerdem
mit einer Anschlag- und Haltevorrichtung 70 ausgestattet, die auf der vorderen Oberfläche des daneben
liegenden Radkastens 26 angebracht ist. Diese Vorrichtung 70 besteht aus einem Gehäuse 72,
deren gegenüberliegende Seiten, wie bei 74 angedeutet, ausgeschnitten sind (vgl. Fig. 8). Ein Gummipuffer
76 wird in eine Klemme 78 eingelegt, die mittels Flanschen 80 an dem Gehäuse 72 befestigt
ist. Die Klemme 78 kann einen Teil des U-förmigen Handgriffes 68 nachgiebig festhalten, der an der
Rückenlehne sitzt, während der Gummipuffer 76 die Bewegung der Rückenlehne abdämpft.
Wie bereits erwähnt, kann der Sitz 24 in eine erste Stellung bewegt werden, bei der der Hilfssitzraihmen
für das Sitzkissen und die Rückenlehne eine Fläche zur Aufnahme von Gepäck bilden, die
in einer Ebene mit der Gepäckaufnahmefläche liegt, welche durch die Sitze 20 und 22 gebildet wird.
Eine zweite Stellung kann der Sitz erhalten, bei der der gesamte Sitz vorwärts geschwenkt wird,
um ausreichend Raum für den Einlaß von Fahrgästen in die Karosserie hinter den Zwischensitzen
22 und 24 zu schaffen.
Fig. 4 und 5 zeigen die beiden Stellungsabschnitte, in die der Sitz in der ersten Stellung geklappt
werden muß, während die Fig. 6 und 7 die beiden Stellungsabschnitte zeigen, in die der Sitz bei der
zweiten Handhabung zu klappen ist.
In Fig. 4 ist das Sitzkissen 56 in umgeklappter Lage dargestellt. Es wurde im Uhrzeigersinn um
die Zapfen 54 geschwenkt, die den Satzrahmen 50 und die Seitenträger 42 des Hauptsitzrahmens 44
miteinander verbinden. Zur Unterstützung des Sitzkissens in einer Stellung nach Fig. 4 sind zwei
+5 umklappbare Stützfüße 81 vorgesehen. Die beiden
Stützfüße 81 können durch einen Zwischenteil 82, der sich quer durch den Sitz zwischen den Rahmen
50 und dem Kissen 56 erstreckt, verbunden sein. Die U-förmigen Stutzen 81, 82 sind inVorsprüngen
84 an dem Rahmen 50 angelenkt und können aus einer Stellung gemäß Fig. 3 in eine Stellung nach
Fig. 4 geschwenkt werden. Die Stützfüße 81 tragen Schraubstützen 86 an ihren Enden, mit deren Hilfe
es möglich ist, die Fläche des Sitzrahmens 50 gegebenenfalls in genau eine Ebene mit den anderen
Gepäck tragenden Teilen zu bringen.
Aus Fig. 9 ist zu erkennen, daß die Stutzen 86 mit Ringnuten 88 in der Nähe ihres unteren Endes
versehen sind. Mit den Nuten greifen sie in schmale Klammern 90 an dem Fußboden 32 ein. Die Klammern
90 halten die Stützfüße 81 nicht nur in der sachgemäßen Vertikallage, sondern sichern auch
das Sitzkissen gegen Aufwärtsbewegung. Die Stützfüße 81 können neben die Seiten des Sitzkissens 56,
wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, geschwenkt werden, wenn das Sitzkissen in die normale Sitzstellung gebracht
worden ist. Der feste Fuß 58 des Sitzkissenrahmens 50 erstreckt sich in einer Stellung gemäß
Fig. 4 aufwärts und bildet einen bequemen Griff zur Bewegung des Sitzkissens. Aus Fig. 5 ist ein
zweiter Schritt in der Bewegung des Sitzes 24 in die Lage zur Aufnahme von Gepäck dargestellt.
Der Rückenlehnenraiimen 60 mit dem Kissen 62 wird im Uhrzeigersinn um seine durch die Zapfen
66 gebildete Achse geschwenkt. Das obere Ende 90 des zusätzlichen Rückenlehnenrahmens 60 steht
etwas über das Kissen 62 heraus und bildet so eine vorstehende Fläche, die mit dem ausgesparten Teil
92 des Sitzkissenrahmens 50 in Eingriff kommt und eine Auflage schafft, um eine sachgemäße horizontale
Lage zwischen dem Rückenlehnenrahmen und dem Sitzkissenrahmen zu gewährleisten, wenn diese
in eine zur Gepäckaufnahme bereite Stellung, wie in Fig. 5 dargestelt ist, umgeklappt werden. Der
Handgriff 68 an dem Rückenlehnenrahmen 60 bietet die Möglichkeit, die Rückenlehne in ihre senkrechte
Lage zurückzuklappen. Er bildet aber auch einen Teil einer Klinkvorric'htung, die die Rückenlehne
in dihrer vertikalen Lage festhält.
Fig. 6 und 7 zeigen die Bewegungsabschnitte zur go Bewegung des Sitzes 24 in eine Stellung, in der
dieser den Durchtritt von Fahrgästen in den hinteren Teil des Gesellschaftswagens gestattet. Fig. 6
zeigt, wie der Rückenlehnenrahmen 60 und das Sitzkissen 62 an dem Rahmen vorwärts geschwenkt
werden, und zwar aus einer Stellung gemäß Fig. 3 in eine Stellung, in der das Rückenlehnenkissen 62
auf dem Sitzkissen 56 aufliegt. Diese Schwenkbewegung vollzieht sich um die Schwenkzapfen 66,
während der Hauptsitzrahmen 44 in seiner Ausgangsstellung verblieben ist. Der nächste Bewegungsabschnitt besteht darin, den Hauptsitzrahmen
44 um seine Zapfenverbindung 40 mit dem Stutzen 38 in eine Stellung nadh Fig. 7 zu klappen.
Während dieses Bewegungsabschnittes bewegt sich der ganze Sitz als Einheit, da ja die Rückenlehne
und das Sitzkissen von dem Hauptrahmen 44 getragen werden. Die Anlage zwischen Sitzkissen 56
und Rückenlehne 62 wird während dieser Bewegung aufrechterhalten, und die Auflage des Sitzkissens
56 auf den Fußboden 32 begrenzt elastisch die nach vorwärts gerichtete Bewegung des Sitzes. Auf diese
Weise wird ein ausreichender Raum zwischen dem Sitz 24 und dem Radkasten 26 geschaffen, durch
den Fahrgäste in das Fahrzeug eintreten können und Zugang zu dem Rücksitz 20 des Gesellschaftswagens haben. Um dien Sitz in seine Ausgangsstellung
zurückzubewegen, wird umgekehrt verfahren. Der Sitz in seiner Gesamtheit wird zunächst
rückwärts um die Zapfenverbindung 40 geschwungen, bis die Teile 48 des Hauptsitzrahmens auf den
geneigten Flächen 36 des Fußbodens aufliegen. Alsdann wird der Rückenlehnenrahmen 60 mit dem
Kissen 62 rückwärts um die Zapfen 66 geschwenkt, bis der Griff 68 in die Federklammer 78 einschnappt,
die an dem Halter 70 sitzt.
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Der in der Zeichnung dargestellte Sitz gestattet es, die Faihrgastaufnahmefähigkeit des Gesellschaftswagens
um eine Person zu erhöhen, ohne die Gepäckaufnahmefähigkeit des Fahrzeuges zu beeinträchtigen
und ohne den Zugang der Fahrgäste zu den hinteren' Sitzen zu behindern. Tatsächlich
ist auch die Gepäckaufnahmefähigkeit des Fahrzeuges erhöht, da der einzige Zwischensitz eine
Ausdehnung der Gepäckfläche darstellt, die durch
ίο die anderen Sitze gebildet wird, indem er eine Gepäckaufnahmefähigkeit
über die gesamte Ausdehnung des Fahrzeuges ermöglicht, wenn das
Prinzip des Sitzes 24 auf den breiteren Doppelsitz 22 übertragen oder ein entspreohend ausgebildeter
Sitz über die ganze Breite des Fahrzeuges vorgesehen wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Einrichtung zur Umwandlung eines Personenwagens zur Beförderung von Lasten, bei dem Sitzrahmen und Rückenlehnenrahmen mit ihrer Rückseite nach oben hintereinander in eine horizontale Ebene klappbar sind, so daß die Rückseiten als vergrößerte Ladefläche für Gepack dienen können, dadurch gekennzeichnet, daß das Klappgelenk (66) für die Rückenlehne und dasjenige (54) für den Sitz an einem doppelarmig ausgebildeten, in der Karosserie drehbaren Hauptrahmen (44) angeordnet sind, der eine gemeinsame Schwenkung der Teile um die Drehachse (40) des Hauptralhmens gestattet, um zusätzlich in an sich bekannter Weise die Klappbarkeit des gesamten Sitzes in eine senkrechte Lage zu erreichen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 532836, 686744; österreichische Patentschrift Nr. 113 844;
französische Patentschriften Nr. 809248, ,881601,966351;.französische Zusatzpatentschrift Nr. 41 869 (Zusatz zur französischen Patentschrift Nr. 732801); britische Patentschrift Nr. 170365;USA.-Patentschriften Nr. 1302,828, 1415 209, 1610065, 1894103, 1941 901, 2547446.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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