DEF0001557MA - Antriebsanordnung für die Filmaufwickelspule bei Kinomaschinen - Google Patents

Antriebsanordnung für die Filmaufwickelspule bei Kinomaschinen

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DEF0001557MA
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Germany
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English (en)
Inventor
Angel D. Dr.-Ing. Waischenfeld über Bayreuth Jotzoff
Original Assignee
Frieseke & Hoepfner GmbH, Erlangen
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Description

Die Erfindung betrifft die besondere Anordnung und Ausbildung eines Antriebes für die Filmaufwickelvorrichtung bei solchen Kinomaschinen, bei denen die Filmaufwickelvorrichtung und das Filmschaltwerk von einem gemeinsamen Motor aus angetrieben werden.
Es ist unter anderem eine Antriebseinrichtung bekannt, bei welcher die durch den wachsenden Spulendurchmesser herbeigeführte Steigerung der Gewichtsmasse der Aufwickelspule in soweit ausgewertet wird, daß durch die Gewichtserhöhung; sofern für die Antriebsübermittlung ein Reibradantrieb angewendet wird, die Reibwirkung am Reibrad für die Aufwickelspule entsprechend vergrössert wird. Sinngemäß kann aber auch der Schlupf bei Antriebsübertragungsmitteln, z.B. Riemen, Keilriemen, o.dgl., entsprechend beeinflußt werden, wenn solche Mittel allein oder in Verbindung mit anderen Antriebsübertragungsmitteln in Anwendung kommen.
Es hat sich gezeigt, daß die Ermöglichung solcher Auswertungen, die sich sehr günstig auf vorhandene besonders empfindliche Antriebsorgane auswirken, im wesentlichen davon abhängig ist, wie die Anordnung des Antriebsmotors im Rahmen der Gesamtanordnung gestaltet ist.
Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, diese günstige Anordnung in einer Lösung zu treffen, die nicht nur die Ermöglichung der vorstehend angedeuteten Auswertungen gewährleistet, sondern darüber hinaus sich durch Einfachheit und Übersichtlichkeit auszeichnet, daher aber betriebssicher arbeitet und den bekannten Sicherheitsvorschriften Genüge leistet, bei denen es z.B. darauf ankommt, daß die Aufwicklung nicht aussetzen kann, solange das Filmschaltwerk noch läuft.
Gemäß der Erfindung wird das dadurch erreicht, daß der gemeinsame Motor, der den Antrieb vermittelt, an dem das Filmschaltwerk und den Träger der Filmaufwickelspule verbindenden Bauteil befestigt ist, und ausserdem so angeordnet ist, daß die Antriebsachse des Motors parallelachsig zu der Antriebsachse des
Filmschaltwerkes und der Achse der Aufwickelspule zu stehen kommt. Der das Filmschaltwerk und den Träger der Aufwickelspule verbindende Bauteil ist in erster Linie das alle Teile umschliessende und verbindende Gehäuse. Im Rahmen dieser Anordnung kann der Motor an das Filmschaltwerk angeflanscht, an die Aufwickelvorrichtung oder das gemeinsame Gestell angebaut oder sonstwie in das Gehäuse eingebaut sein.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise in schematischer Form veranschlaulicht.
Wie ersichtlich wird der Antrieb zum Filmschaltwerk S vom Motor M aus über das Antriebsübertragungsmittel T vermittelt. Die Motorachse M' ist zur Schaltwerkachse S' parallel angeordnet. Von der gleichen Motorachse M' aus wird auch der Antrieb auf die Reibscheibe Ra der Filmaufwickelspule F über das Reibrad Rm vermittelt. Die Reibmaschine Wa ist ebenfalls parallel zur Motorachse M' angeordnet.

Claims (1)

  1. Antriebsanordnung für die Filmaufwickelspule bei Kinomaschinen bei denen die Filmaufwickelspule und das Filmschaltwerk von einem gemeinsamen Motor aus angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor an den das Filmschaltwerk und den Träger der Filmwerkspule verbindenden Bauteil befestigt ist, und ausserdem so angeordnet ist, daß die Antriebsachse des Motors parallelachsig zur Antriebsachse des Filmschaltwerkes und der Aufwickelspulenachse zu stehen kommt.

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