DEF0001277MA - Düngerstreuer - Google Patents

Düngerstreuer

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Publication number
DEF0001277MA
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DE
Germany
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sub
spreading
fertilizer spreader
rail
fertilizer
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Gustav Bielefeld Fleer
Original Assignee
H. C. Fricke GmbH, Bielefeld
Publication date

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Description

Düngerstreuer mit hin- und hergehenden Rührschiebern sind bekannt. Bei ihnen wird Kunstdünger zumeist durch einen seitlich über dem Boden angeordneten Streuschlitz hinausgefördert.
Nach der Erfindung ist auf beiden Seiten des Streukastens je ein Streuschlitz vorgesehen, in welchen abwechselnd in entgegengesetzter Richtung schräg angeordnete Streufinger mit je einem Ende hin und her bewegt werden, wobei vorzugsweise die einzelnen Streufinger zu einer Zick-Zack-Schiene fest miteinander verbunden sind. Auf diese Weise streut jeder Finger beim Hin- und Hergehen abwechselnd aus den beiden Streuschlitzen, wodurch eine besonders gute Verteilung des Düngers stattfindet, die bekanntlich für diese Maschinen von ausschlaggebender Bedeutung ist. Ein weiterer Vorteil gegenüber den bekannten Düngerstreuern besteht darin, dass keine Druckstellen vorhanden sind, die hygroskopischen Dünger zum Schmieren bringen. Die Maschine selbst zeichnet sich durch Einfachheit in der Konstruktion, Betriebssicherheit und Billigkeit in der Herstellung aus.
In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Streukasten nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Kastenboden.
Nach der Erfindung ist auf beiden Seiten des Streukastens a je ein Streuschlitz b(sub)1, b(sub)2 vorgesehen. Diese beiden Streuschlitze sind verstellbar und verschliessbar mittels der Schienen c(sub)1, c(sub)2, wobei zweckmässig die beiden Schienen c(sub)1 und c(sub)2 derart gekoppelt sind, dass ihre gleichzeitige Verstellung durch einen Hebel möglich ist.
Auf dem Boden der Düngerstreumaschine ist die T-Schiene d angebracht, die in an sich bekannter Weise in eine hin- und hergehende Bewegung versetzt wird. Auf dieser T-Schiene d werden die Streufinger f befestigt, zweckmässig durch Aufschweissen (Fig. 2). Diese Streufinger sind zweckmässig als eine Zick-Zack-Schiene ausgebildet, die dadurch hergestellt wird, dass ein entsprechend breiter Streifen Blech ausgestanzt wird, so dass diese Zick-Zack-Schiene f übrigbleibt. In diesem Falle hat das Streuorgan ein rechteckiges Profil. Das Profil kann im übrigen beliebig ausgebildet werden. Beim Hin- und Hergehen dieses Streuorgans streut bei dem einen Gang die eine Kante in einem Schlitz, bei dem anderen Gang dagegen die andere Kante im anderen Schlitz. Auf diese Weise kommt eine besonders gleichmässige Ausstreuung des Düngers zustande. Damit der Dünger von diesen Fingern bis zum Ende des Streuschlitzes ausgestreut werden kann, sind in den Stirnwänden i(sub)1, i(sub)2 Ausschnitte k(sub)1, k(sub)2 vorgesehen, so dass die Streukanten bis zum Ende der Streubreiten bewegt werden können.
Die Seitenwände g(sub)1, g(sub)2 des Düngerkastens weisen an ihrem unteren Ende eine Abschrägung h auf, die bewirkt, dass sich kein Dünger hier unten festsetzt und vor allen Dingen, dass sich in diesem verengten Raum keine Brücken im Kunstdünger bilden.

Claims (6)

1.) Düngerstreuer mit hin- und hergehenden Streufingern, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Längsseiten des Streukastens je ein Streuschlitz (b(sub)1, b(sub)2) vorgesehen ist, in welchen abwechselnd in entgegengesetzter Richtung schräg angeordnete Streufinger (f) mit je einem Ende hin und her bewegt werden.
2.) Düngerstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Streufinger auf einer im Boden angeordneten, hin und her bewegten Schiene oder T-Stück (d) o.dgl. befestigt sind.
3.) Düngerstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Streufinger (f) zu einer Zick-Zack-Schiene verbunden sind.
4.) Düngerstreuer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Streuschiene aus Blechstreifen ausgestanzt ist.
5.) Düngerstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stirnwänden Einschnitte (k(sub)1, k(sub)2) zum Eindringen der Streuschiene (f) vorgesehen sind.
6.) Düngerstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Enden der Seitenwände (g(sub)1, g(sub)2) eine Abschrägung (h) aufweisen.

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