DEC0000873MA - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Decke mit fertiger Unterfläche - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Decke mit fertiger UnterflächeInfo
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Description
Joairafcs SEOI&nf asd Saso JkSÖS&I.paris und Bagaeux.
"SPraakreloli
Verfahren waä Ifürriahttr^gea star Herstellu&g alt fertiger öaterfMelie ώεα uuxoh.
i angefertigte Bk
liislier liekaaBten Verfahraa «ar Peekea» iie -entweder StoXasbslken ©der
oder vorgefertigte Eleaeate aaweaäeiig weisen öea H&c&teü amf g dass si® isnr fertigst ellnag der l^ecte entweder &i&
Mitarbeit eines Glasers für äe» SeakeBpnta oäer die duag einer safgeMjigt©s Beeke Itesötlges· Timßm&h.
sich Öer Siafeeitspreis äsr Bec&e lfedettteaä.s satw©€er durcli
ieit iirbeita^age la der Herlarfcatt., d.«i Warans« s Äett BracJig falls' es sleit um eine vorgefertigte
feaad©ltf oder ctarsit die VersekateK© aswi den. ©s sidi am eise lalteaäeefce
Sie jErfiisaiisg last ei» lezstellii^sverfalaz-eo van
iösfstelles, der 3&eekeatrSger auf eimer
halb der träger vmä. 1ä eisern gewisses, i&stSE&ä von dieses angeordnetes Schalung mit glatter 0ber£3£Le&e, die sister«
flaeke der Beetee gegossen Wirt u&& diese 3nterfläe&e mit den.
trägers derart verbösaäes wird* dass die es&eren. feile der Beeke naeii fertigstellmsg dieser IMterdSeke angefersest
werden* Jäa£ diese Art imsä fteis€E erMlt ffiaxt sine fertige Hecke» dere» äass^r© fläefe© irell^©iasi®a glatt gerietet ist
lind de» Anstrich sofsrt aufnehaea tessn* elm© zu i&r^r Fer«· tlgsteXlusg dem Einsmt® ©ines faeteaimes %ix b
Bie s© angefertigt© Unterdecke ^amm «1s
Schütten der Deefceaplatte feeEtatst werÄe»^ wsfeei
der unterdecke imä des Fuss"bodes in des swiseiisa den. "befiadliehen Kaamea im Ällgeaeiaea eine Ffllli^ag
werdea
üerstelluag eiaer »ecke sach diesem Verfekrea «sä vor iHlem das 0iesse3i der Ont&rfM&h® auf der glatten
kaias aiaf elamal für öle gasse DeekenfläeSie statt«»
finden© wenn es sich im einen. Id-eineres. Esua hasadelt« Ia den meisten Fällen, aber laaEedelt es sich, wa grSssere fläeliea
^id das siessejs. fin&et is i^jbrexen libselmitten statt« dieses Sweeite sind die w&ägerechten glattes
&at ein E©ll§erüst safgesetstf d&s auf ©iinasl weiterbewegt wird t2m die ^chalusgstafeln am dem ge¥iü»selitea Arbeitsplatz
Bei eiaer jgswesidungsfora des terfahrests wird die vorgenannte Cuterdeeke im eimern eissigeii i*rteitsgasig hergestellt aod weS^ t eise sslölae Stärke $m£9 dass sie ■»»«»
mittelbar die unteren Flanschen des Prägers In «liesem Falle ksim die&e üaterdeeke aus relsea ö-ips oder
aus feinem Mörtel mit eisern Bindemittel irgendselelier Art sein©
Bie Hiiterdeclce kana aueh ia eisea einzigen
mit dföcmflässigem Betau auf die «&agerecäite&.
mit glatter HSeb» gegossen per€«se Bis feil des
lisäesittels seig-ert disreö. &l® Setsjssekiölit Msdureh, die &t*is©äesxlöse ans «ad lagert sieh. &n£ der Schalung
feü&et somit 4ie fertige glatt© Hae&e der
Bei eimer m^Mx&u Smw®mäxmg££®xm des der Erfidling «ird die Qteterdeefce is satei
hergestellt * laerst wird amf äie efcegme wa eims vexMltmis-iEiÄSis €Qs&e äelsleht sae reisea Hips
aas ÖipsffiSrtel ^egosses die öle eigeatlisle Cfotexiieeke g turf. mx£ ües@ SeMckt wirä as®ebli«sseiiä eise sweite
st eis oder dergleie^ea gegassens ierea erisöhte Eäader
der finger
Biese sweit© tragÄfa^ige SeMeht «ir& vor dea Isde des Äi3"bim&ess tes Sie imtere
öipsmortels gegossent wobei mm Vexlangsaiaea des üeis die ears te SeMciit feildesdea Material eia
Staff ^eigemlseiit msr&ea,
lena Sie fxäger fi@r ©ecke ia titeergri3>sser
liegen ? kasa es von Vorteil sela in dig trog» Schiebt ■fesgenfiirsig® ¥©rstar&angseXeaente ms miclxt
rostesidem Metall t ScMilf^ütar od«x
die sieli as*£ die Hsterflaiasehes d«r S^äger stütisea Salt der 0Hte3r4eeke
Bis ia ein qüj&t sm&i Ärfeeitsgä2g@E-9 wie fcsreits er® ^3ge fertig te Sat erwecke wird sweclmssig als
mm Messes der jKLattenäeeke besät gt*
der eigestliö&ea ÜÄterclecke «aä €er
platte ist erfln&uugsgeaäss eine tioraa nad/oder
Biese Isolietrusg teajsa stas einer Fiillimg von pt&verfSr&igea. iraäL «esfgefai^liigeffi Üaterl&l sit eisern
siöglic&st miedrigem tärmeleitkoefflsienteji feesteben, die öarcfe. ss*el benasiitoarte Sxlger imä. durch die
Stoterdeeice fcegrenstes Bäume vollstEMig ausfallt* ö&s
wird nadi €©m SrtlieÄen VerlialtKisseB sein Freis Tisd seine Srmnsto^^ös*0^ niedrig
diesem 2^eei; verwendet werden«,
2söli«rssit©2fi&l kemi taimittelfesx is ti© trog® enier&seke "bis sar ^iie Äer öberflassehea &®t frä«»
eisgefüllt serdea*
Bie iBoüeresd© l^irfeiag der FäUxuag iiaam aiiäure& höht werden« ia&s d&s FSHiigäterial aiöM unmitteXbsr auf
4em Bodes der trogförffiigea Uatexdesfee rafet# sosäers. saf %lllbtes.s awisölieB. den frägera osgseranetes
fertig'ten lieaestem© ^aönreli wird metschen der
der unterdecke eine susätslisäe LuftisοHerungsschicht uiaä ^Isiekzeitig äa@ 0e«dcM äer Becfce herabgesetzte
Zuletzt wixtL auf ti© lixSger auf as, sicü
die Oberdeefce ajssgegosseii-e Dabei ko^t die Decke auf das Fölla-terisl zu H£ge&, das in dieses Falle als
für öle reeke dient»
der üeeke äers. amca smr d-arcö. die der toterdecke und dem lussfeodea bestehesdea Luft«»
gebildet seia» Xa diesea Fall viird der Beton» der Beckef dureii \ralle oder dureiftrselieEe
t die aaf alt 4er Usterdeel:© gegstsseaeB oaer im dieser eingelegten %nierripp#n geeigneter Stärke ώ®& Seite
Diese Platten können sas fannenl&ttent Schilfrohr ©der dergleichen bestehen* je nach den örtlichen ¥erhältnissene
Es muss bemerkt werden? dass bei dieser letztgenans·» tea Äüsfünriasgsforta des Verfahrens 9 die Jfeisehenfüllmng
ganz aas fallt s wodurch das ©ei&eht der Decke und damit des Gesamt "baues be deutend herabgesetzt und gleichseitig eine
bedeutende Ersparnis an Arbeitskräften und Material ersielt wirds, £»B* in den Gegenden* wo die Sannealatten oder
das Schilfrohr billig und in genügender Menge zu besorgen. sind©
Die beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfuhriings« beispiel der Erfindaag sowie die dazu verwendete ¥orrich«
1 ist ein senkrechter Schnitt einer nach, dem Verfahren hergestellten Decke|
* 2 stellt in DraufSieht eine glatte Schalungsplatte darf
Abb» Ü stellt in Ansicht eis die Sehaloagsplatte tragendes Eollgerüst dar?
Abb» 3 zeigt die Höheneinstellvorriehtung des Roll« gerüstes ι
die Abbe 5 vuaä. 6 stellen in Ansicht besw« in Seiten ansicht einen, der Arbeitsgänge darf
Abb© 7 ist ein Schnitt durch eine Decke mit einer aus zwei Schichten bestehenden Unterdeckeg
Abbe 8 zeigt in Schnitt eine eine durch gewölbte Elemente gebildete Füllung aufweisende Decke ι
9 stellt eine Decke ohne Füllung darf Abb» 10 ist ein Schnitt nach X-X der Äbb* 9
Is dem iäESfSöruBgsbeisplel der Abb» 1 besteht tie mus f rager». ls aus einer die ¥&tertflä£,iissb.«s
frager m&fasseso.es llmterdeake 2 aus Gips oder- S
5 ssb Sjaprägsiertea ofier im 2ejBB»tbsd
behattäelteit fiolaspämeii* tint ass einer ^eefcenplstte 4# Unterdecke. 2 &aus finre^ be^enfSsal^e Xlsenstäbe 5 verstärkt
werÄeat derem Eadem sicli auf die UnterfXansehea der sfltsen* Sie ^eekesplatte fcsaa auch durch. Cisea € oder
eiaea Bewelurus^gsrost verstärkt- weräes.«
Als Sieger "g&tULtn I*-Eisea öder Beto&txäger seisiedeser Fcixm VsrWentet w@rdeia.| notwex^Lig ist es
dass diese träger unten Flaasc&eii öder ¥©xspyün£e Is. Abb* 1 sinä !ErSger- verscMeäemer Profile
den Sölsspäses der fÜlXtissg 5 wird eise sehr gate Isolleruiig äer Beek© gesälxleistet
BIe Irfinäiisg besieht sieh sueh, auf die zox ä&s Verfahrens tosiäStigte forricktimg* Zu
werden sasrst (α%# 5 asd 6) die ffixager parallel sa«· Se dem awcuh eis Beaxi&prucixixQg; der
Mit Hilfe de» in, der rf*bb» 4 i.sxgesteilteia l©U®i!ggrtste^s wurden ^ster €es
tsfelji B ait glatter SfeerflseM« g €ie jsiteizt&ader disren Scäirauben $ verbimclen werden·
8 kfenest sssserdem ia IO nod Spiams-ctoraafeeii 11 gefaaltea öle die Versteifungen IO mit mtt te» fragern 1 aufgelegten
Wiskeleisen 7 oder dergleieliea verbiraleafl Bevor die Spasia-* 11 Migesogea werden^ »erden ^wlsehen dem glatten
und des frägera 1, Eolsfeile 12
äaat die Scfealsagstafeln 8 wird zuerst eine 2-4 ca starke S3.pss0M.elit gegossen» wobei toe&ehtet werden
dass die swisehea €<m sslmlta^stsfelÄ δ tmd den sc&ea der träger 1aestel3ie»iie& Swisdieiimiise gXeie
wa&. vf&llg aasgefüllt werden.«.
Bie ©%ere flSciie dieser erstem Glpssc&ic&t etwas r®3& sei^# was diire^ Ä^ferstes slt eimern *«
erreieht isird· Sur SrMUiSSg fies Widerstandes äieser i» Gips eis I'lasbsgeweb©
sseiiä, wirä eAas treg£öra%e iäuder 41© Öüterfl^äseliea der Ss%er Omfassen* Bentrr i-iese Selilßiit a1^biKdets werde» Ia de® trog
l&etäHlsc&e B%©a 5 eingelegt® Ms Ersp&xaisgrüsdem kasa für diese sielte Ä-slaiGlit anstatt ©%s» fussölaaerde oder
gewaschene SeM.aöte ¥erwe^.et werden«
Me Sclialusgstafeln kbimen daim ent ferst werdeag nscli Mses deir Spösssekr^ifrea falls Mese "rorgeseS.es. wordea
simde Säbel legren siek die Scisslm^stafela ^zf den Hopf des llollgerfistes» äas aur Jmiextlgm^ des me&stea Secfces-
verstellt wird· Sie writer bese^ciebeneis Ar· «eräen bis sar wllfcö®©etneji fertigste llxuag der
Beefee wieder
leemäigiiiig eiaes Seekesstosetaittes gesagt eine leiehta llacliarbeit -am die durch die Spannschrauben
hint erlass eimern Locker
die tfeterdee^e troekea Is tf wird in, diese eine Füllnog- aas laparägnlerteB. ©der aas la Sernest getränktes
Hol^sjiäsea ^«sciiüttete BIe Überflaohe der alt einer äol.m£uxm9 wie in Ab^® 1 gezeigtt
gestaaspft werden·
liach &sm Besehttten dieser Fällung wird eine
oder eis lost nut die larager gelegt und die gegossene Die Decke ist uaxm. mu£ ihren beides
Jflae&es» fertig und sofort beraztsbsa:·
Sie Seh&lmsg-stafels bestehen asis durch (Äfe%e 2) msaseaeagetialtemeii waagerechtes Blattern stas Blech,
öder asas Hslsbrettenu HIr äea Durchlass der SjpF&nx&chrasibe
sist W&&BT 14 vargesehsn© Pie Spaaisscbrsiibeii bestehen aus ©infacfeea as fcei&ea Istea ait ©ewiiuäe werseteaea Sta®
msä aus mit öiesea %u&wmeimlxk®Ml.e3i Belestigsi^slsligel eisern Emde können Hf SpaimsclsifeaÄbeii saa lrag©a des die
sein® Sas E®Hgeryst (Jl¥be 4} ^estefet Su^üßlÄea asf
EoSrges-telX« BIe ober© Mitee üe& Gerüstes fe©«» mas ta i^&eversteUb&rest ?*isi.®2i a^eöräsetes Balken®
der Praxis ist festgestellt «ordern* dass Maltea der Selialfl®gstaf©la in tea iaeistea Τύϊΐ&η fiie
paimselireabeii zticiit feemStigt weräea; bei einem fräg^rabstesat genügen vi«l^br iie tob «Less EoU*
gerüst getr^esea Seämiemgrst&feis I^ di© Ußtertieefee «iälsreB der ,Sarbeit su Maltese Die Arbeitszeit wirä, ißdsrefe, beäea—
liersfegesetst»
Bei dem i» 4er Atb* 7 dargestelltes ÄasfllMniJQgs«» besteht die töxterdecke aas zwei v^xacbiedeaen
i· laeii deaa j2ifsets©B der Irager 1 der ~Beok®9 wird auf äie efeessea Sefe&Xtn^stafeln eine Sekie&t aas reiae«
ßip© ©der Hip^^jrtel 15 ^e^ossea« Me einig© Seatimeter stark ist !ma bis sur SSIie 4©r Stirnfläche der Hat er flau®
se&e» der frSger reichtβ Bevor diese SeMcRt istt wird eise gseite sefaiefet aus schlaekeiibetoQy
erde oäer älmlie&ea Material gegossea? 4ie eines frog 16 bildet y iessea itäisäer &te Unter flans cites der .!träger 1 iaa-
fassen* Stogsnfurslgs Verstärkungen 3 können in diese trogförmige SeMsM eingelegt werden«
Säsli dem ÄfeMmdea dieser zweiten Schicht %rlrä die Ifcci;© im der bereits beschr£e\me& T;©is# äarch eine füllusag
5 ssas palverforsigea mi safgeiiMhlges Material und eine m£ diese Ftlllmng gegossene Peekenpl&tte fertiggestellt®
In dem Äusfüfions^sbeispiel der übt« 8 & t die föiterdee&e durch eimea Aufguss von dünnflüssigem Beton. IT
gebildete &a£ der trog^rmigoa ÖberHäcbe öieser Sckieäts swei beimshljartea Sxägera 1» «erden gewölbte
Elemente IS aufgesetzt» deren Öberflie^s la die Höhe der Ofeerflio^ehan der frager komsit« DacUxreh wird
dea frog 17 imö dem GewSlije 18 eis Xaiftkissea ge«» · Zvm SeiiSttea d«r Betöadeefeenplatte %Tird die oberfläche
ö.er irorgeaasiitea gewülltea Elessate als VerschaXuog ver%eaäet· Ia alles JT&Uezi kmm eto uaxreh ßräfe-te 21 mit
deaa Spamsai^seis©a 22 äer frager 1 verbundener leweiinmss«> rost 20 voxgesehea sein«
Bie Uaterdec!ce der Seeke n&ch der Ab%« 9 wird zuerst la tier vorher teeschrie^eaesa Feise
Sie im aeii Tsriierige» Bei&pieiea
teilweise FüiluBg SSlIt bX&r aber Q&sm aus, usä die Isolis r»^ der Recite wird &Ossejaliessiich durok das swiscMea der
"Jsteräecl:© imä. der Beckei^lfc-tte ¥ertoleilieiii.e Zaiftkissexi sicaergfestellt« 5a die BeciceEpl«tte feei des Seimtten vor
ikrem Aijöisäe» mi halten* sind in des dargestellten. Beispiel CJefleekte 25 &as Süiiilfrokr ¥orgesetien9 die auf
24 li€geag di© mit dem 2ro^ 16 gegossea »orden oder aus eicgesetstes ülemesten geeigneter
imd Stärke besteigen* gur Bildujig des üefles&tes 23 irgendein Material versrejaaet werden, was an der Saus teile
"besorgt »ntixdeB kam miu.
Claims (1)
- steif tami Widers tanas fällig ist, wie &·£· Holzlatte» ©der<*> Verfahren mar Herstellusg ¥on Beelcea suit fertiger fläche d&aurch geksimseicslmet» äass aach Jfcafstellen JJeekesträger * auf eiser waagerechtes! mteriislfe 4er fräger naS la einem gewisses Anstand, von dieses, aage·=· ordneten Schalaaag sit glatter Oberfläche* die TJnterfüeiie der Seelee gegossen isird und diese Baterfläeke ait den fjri^era derart verliMea v:trä.s dass die auäeres Seil« der B-'eeke saeli Fertigstellung dieser 53nt erflache !bracht wsrdes«.2· Veriahrea a&ch. ^«lasprmeh I9 fi&äaarsii gekesüEeicImstj, dass die angefertigte S®eke als Seii&Xusg sam Bdhütten derwird*«, Verfahrem aaeh ^aisprueh ls dadurch g;ekeiiss#ieiiset? dass di© fmterdecke in. eisea eingigeß Ärfeeitsjpaig hergestellt wird usd eiae Sälehe Stärke aufweist 9 dass si© iaomittel-der träger4» Verfahren Bach Äßspructo. I9 dadurch gekeimse leimet s dass die Caterdeefee in ssei axfeeitsgäisgeB. feergestöllt wird s ga#rst Ki&ssea eiser verhältülsaässig äiömaii öohleht auf di© glatte Schalung» die die eigentliche Unteard&cke "bildet* isiiä äazm Siessea aai diese Seaieht voa eiaer trog» f&TESigen Schicht, äerea erhöhte HamLer die der f rager5- Verf&hreß nach ©iaem der /*rjS|irüeMe 1, 3 oder 4, dadurch gekeßttgeiebaets dass in äie txegfors&ge Scshiciat föraige Verstärkoi^selemente eingelegt werden®S«. Verf&hreB. nach den Ässpruches 1 — 5# dadurch dass EWiseh.en der eigentlicfeea Fsteraeeke nani. der- H ~ B©e3rei3.pls-tte eise Isolierung1 vorges&hss. igt«7- ¥erf£^r@a imek den ^sprtieliea 1 - 6» d&ämrefe gelceim.-ze lähmet a äass aar Is&lienmg- übt teeke pmlYeriToriiigesMaterial s«r vollständigen Füllung der gwei lisisackleirte träger «h& die Usterdecke fee«- g benutzt *«ird*öass smr I^olieruag der Beeke teilweise Π111 teilweise toftkimsea b&nutst werde»®zeichnet * aüss snr Is©l±ertH3g der l-eefce X&£tfcissea verwendetVerfahren imeii iassprttclt 9 t dadiircli igeke&x^eichB&t» dass ssa Haltes äer B^ecksei^latte feel itere® 5eitfitten» voll© oder fitarchbroehene aaf mit der «aterdeake t^errlppen. ^24} mheMs Flatten (23)11«* Vorriefetang sisr 'lareiifüiira^ des ¥e3;falr#i2S mecsh sprüelies l«»109 gekensseieliaet durcsh auf eim Eollgerßst aufgesetzte waagereskt© Safeal^i^itofela (8)^ mit glatter.12- V«rziolitiu^ i^eh As&prueb XL, dadurcii dass Me Scte&liu^stafeln (8} dixrcls. Versteiftsxigeu {10} usä Aureii auf 4©b OfeerflsnsÄaa der frager rolieais ksleises (7) ©der derglelßkem voa unten !her gelialtes werden«
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