DEC0000827MA - Nähmaschine - Google Patents

Nähmaschine

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DEC0000827MA
DEC0000827MA DEC0000827MA DE C0000827M A DEC0000827M A DE C0000827MA DE C0000827M A DEC0000827M A DE C0000827MA
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DE
Germany
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drive
needle bar
built
hadeletange
hadel
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
William James Cullinane
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Description

P- e Besefoelbnag» C 827 VII/52a 16. Itesember 1950 William Jaaies OtftXiXffAlfS
/WMf
Me Brfindutig besieht sieh, auf Verbesserungen an !^biaasehiaea uad 1st besonders für solche Bähaaaeixinea anwendbar, die zum Ausbeesem von Wirkwaren, insbesondere StrUapien benutsst werden«
Zur Ausbesserung roa Wirkwaren benutzt men bekanntlich eine laeehanisehe Auimaschvorriabtttng* um Zeufoaaohen in Strümpfen wieder aufssuaehoea, die durch die Benuteong einer solchen Vorrichtung viel schneller aufgemaaoht «erden können, als es von Band mßglich ist·
Haoh dem Aafaehmen der !»aufMasche aase das loch.» von dem die Xaafaaftufee aasgetit* aaeaamengeßlfet Vierden* «a dan Straoypf v#31-ständig wieder herzustellen* Solclas locher werden a*Zt. von Hand «mgasÄtf was eine isÄgsa» aad a1ihe«14e# Beetisfiftigeag Iett die ungefähr die HaMfte der gaaaea Zeli in Ansprach aioiat* die notwendig 1st, am eine über die ganze lÄnge laufende jaehrfache Jtasf es seh« att£a&8*2uaea»
JMLe Erfindung hat eine ISaschlne zur Ausbesserung solcher Xiöoher
mm. §@geaetaat#
SiA BtoaM gegen 4ie Benutaang einer herkSamiliohen Steppstich- oder Ke tt ens ti ch-B&hciasehine m diesem Zneekef selbst wenn sie die notwendigen be senders feinen StiehabstSuide von 40 Stienen pro Zoll herstellen kann, besteht darin, dass Strümpfe in den verschiedensten Iarbensehattierangen hergestellt werden, so dass der Arbeiter den Faden se häufig wechseln «Oestv* wie Strümpfe von verschiedenen farben und Werkstoffen zur Aaebeeeerung kom-Bitiif so dass die durch die Benutenng einer Mhmasehine der Ubllehen Art eingesparte Zeit durch das Auswechseln der verschiedenen Fäden wieder ve 3. loren ginge*
Gegenstand der vorliegenden Brfindung ist es nun, eine TOuaasehine herzustellen* bei der eine Ansahl von verschieden gefärbten Mden jeweils einzeln schnell benutzt werden können, so dass man einen Paden von der richtigen Parbe auswählen und rasch in Betwtenig aeJnmsii kaum»
2u diesem Zweek besitzt die Si^hmasehine gemäss der vorliegenden Erfindung mehrere Hadelstangen mm Halten einer Badel, wobei jede der IIadelstangen alt einer entsprechenden Fadenrolle oder Spule verbunden 1st* Jede Kadelstange kann in die Arbeitsstellung gegenüber einem Antriebsmittel gebracht werden, das die nadelstange In der gewöhnlichen Welse auf- und abbewegt, Hadeletange und Spule können als eine Einheit gebaut sein* die leicht von der Hasehlne abgenommen werden kann» so dass eine nadelstange alt einer fertig eingefädelten Hadel schnell anstelle einer anderen Hadeletange« die einen »de»a Paden benutet, in eine IBaschine eingesetzt werden kann, nachdem letatere aus der Ifeschine entfernt 1st,
Torzugsweise weist tie mm Hadeletange und Fadenspule bestehende Einheit auch eine Padenepann- und Padengebe-Yorrichtung sowie PUhrungsösen als zusammengebaute Bestand teile auf«
line Hähmaeehine, die nach dta Kettenstiehprinsip arbeitet» ist zum Ausbessern von Vflrkvmren am geeignetsten und die vorliegende Erfindung ist besonders für eine na oh diese« Prinalp arbeitende Maschine geeignet, da der Kettenstich die Benutaung nur eines Padens erfordert*
Die Seiohmuig sseigt als Beispiel eine Ausführengsfor» der Erfindung,
Fig« 1 zeigt die wesentlichen feile einer H&imaBohlne in
einer Sei fcenansleht, zum feil la Sohnltt9 nach J&tfemuag der Sadeletange $
Pig, 2 1st eine Seitenansicht einer zum Binse teen fertigen Hadelstange ι
Pig. 3 let eine teilweise Torderansicht von Hg, 1; Pig, 4 ist eine Torderansicht von Pig. 2 j Pig, 5 ist ein Schnitt längs der Linie 5-5 in Pig. 3 «ad Pig. 6 ist ein Sohnitt längs der Linie 6-6 in fig. 4,
Bi. der Zeichnung 1st eine be verengte Bauart einer gemäss der Srfindung hergestellten nähmaschine gezeigt, und zwar sind die Seile der iiähaaschlne dargestellt, die zum VeretSndnis der Erfindung notwendig sind, und da die Antriebsvorrichtung, der
Ständer, die Stoffdrüekerstange, der Stoffdrücker and der Stoffschieber in weite» Üjafange ia der üblichen Weise arbeiten» beschäftig* eich die Erfindung besondere mit der Anordnung der Kadelstange an einem Mn·» und herbewegten Träger·
In der Zeichnung be eel ohne t 7 den Ständer der HascMne» der den Sopf 8 trägt. Letzterer uaeohlleset den Hadeletengenträger, der später beschrieben wird, und der von einer Kurbelechelbe 9 angetrieben wird, die an einem Jände der Hauptwelle 10 angebracht let. Die Hauptwelle wird in geeigneter Welse z.B. durch ein Handrad IIa oder gegebenenfalls durch einen Riemen angetrieben, ale treibt über die Zahnräder 11, 12, 13 eine AntriebeweUe M für den Greifer. 15 bezeichnet die Drückers tange, deren Puee nicht dargestellt 1st und der Mt einem üblichen Stoffschieber zusammenwirkt. Der Sadeletangen träger 16 bee tent aus- einem rechteckigen Metallblock« der jait einer senkrecht angeordneten Auaeparung 17 zur Aufnahme der Nadelstange 18 versehen let, wobei der Badeletangenträger oben und en ten rohrförmig« Ansätze 19 bezw. 19* besitzt, die In dem Kopf 8 der Honmaschine gleiten und den Hadeletangenträger bei eelner Auf- und Abbewegong fuhren. Diese Bewegung erhalt der Hadeletangenträger durch die Kurbelscheibe 9 veröl ttele eines Sarbelssapfene 20, der mit einer Aussparung 22 an der Buckeeite dee Hadeletangenträgers ßueamaenwirkt*
1ä die Hadeletange 18 in der Auaeparung 17 und in der richtigen Sticnetellnng » halten, besitzt der Hadelstangenträger oben und. unten »el Sperrzangen 23, 23, die bei 24* 24 angelenkt sind und nach innen gerichtete Snden 25 besitzen, von denen das eine in einen ent sprechenden Schlitz 26 an der einen Seitenkante der
Bedelstange M und das andere Is die !Förderfläche 4er Sadelstasge eingreift and diese dadurch gegen Vereehiebung nach vorn oder in senkrechter Bich tune to der Aaseparung 17 verriegelt,
Ss braucht nur ein einziger ochlltss 26 vorgesehen m sein, es können jedoeh, wenn es wünschen ere ort erscheint, aar susatalichen Überlappung der Vorderfl&che vier benatst «erden. Bie Sperx»ngen 23 sind darch die gebogenen Federn 27» die snleehen den. Seitenwänden dee Hadelstangenträgers und einem daran befestigten Widerlager 28 verankert eind, federnd belastet. Die federn 27 legen sloh alt Ihren freien finden auf die Sperrsangen 25, um diese In Eingriff mit der Hadeletange m bringen. Die Sperrmmgen werden entgegen der Pederbelastong durch eine drehbare IfocKenstange 29 geöffnet, die sich durch die rohrförmigen Ansätae 19 und 19' hindurch erstreckt und en einer neben den Sperreungen liegenden Stelle mit Abflaohungen 50 versehen let, die alt Ansätzen 31 an den Spemmgen zusammenwirken. Durch Irehmsg der Hcokenatange 29 venaittels dee abgewinkelten Seiles 32 werden die Ansätze 31 aaeb aueeen gedrückt «ad bringen dadurch die s&eii i©»a gerichteten Zangen 25 ausser Eingriff alt der Hadelstange 18 und ermöglichen das Entfernen der letzteren und das Einsetzen einer neuen Sadeletange·
He Hadelstange 18 trägt an IhreA unteren Snde den Üblichen norj&aien Halter 33 für eine Hadel 34 und eine PadenfiUarang 35» und an ihrem oberen JSnde tragt ein kurzer stift 36, auf den eine gerändelte Mutter 37 aufgesetzt 1st, eine Spule 38· Zwischen den Enden der Badelstange 18 let an ihr eine Fadenspannvorrichtung
von bekannter Baaart angebracht. Zusätzlich »a diesen Einriohtangen besitzt die Uadelstange noch einen fadengeber, der aas einen 2raeizinkigen Teil 40 besteht» der an der Hadeletange befestigt ist and mit einem einzlnklgen 3?ell oder einem Zaim 41 aa Kopf der Honmaschine zusammenwirkt. Die Anordnong ist so getroffen, dass, ssenn der zweizlnklge Teil 40 zn beiden Seiten des Zahnes 41 abwärts gleitet* in der Fadenzuftihrung eins Schlaufe gebildet wird, indem der Paden von der Spule 38 durch den Fadengeber 40» 41 zu der Fadenspannvorrichtung 39 und von hier durch die Führung 35 sur Hadel 34 geht» die mit dem Greifer 42 zusammenwirkt» wenn die Maschine in Benutzung Iet·
ist ersichtlich» dass Jede Sadelstange für sieh ein vollständiges Ganzes bildet und schnell und leicht ausgewechselt werden kann* so dass eine Maschine für eine Anzahl von Fäden verschiedener Farbe und Beschaffenheit verwandt werden kann»
Natürlich kann die vorliegende Erfindung nicht nuralfeaechinen zum Separieren von Wistteeareii oder besondere Strümpfen verwandt werden» sondern auch an jeder Haschine, bei der ein schneller Weohsal ins Fadena erwünscht ,«.et, be zw* ein Faden von verschiedener Farbe oder Besohaffenheit auagewählt werden soll.
Surch die Srfindung wird es möglich, bei der Bedienung von Mhmaachinen für industrielle Zwecke erheblich an Zeit zu sparen«

Claims (1)

  1. gea e jfetentansprttohe*
    1} IiaaaacMaef gekennzeichnet durch eine Anzahl yon Hsdel a tangen zum Halten |e einer Hadelt die mit je einer Padenrolle oder Spule verbunden sind und einzeln in die Arbei tee teilung gegenüber dem Antrieb der Haechise gebracht werden können, durch den die Hadeletange in der Üblichen Weise auf- and abhewegt wird,
    2) KShtBaechlne nach Anspruch If dadurch gekennzeichnet, dass die Sadelstange als eine geschlossene Einheit aasgeführt Ist9 die leicht von der ISasohine entfernt werden kann.
    Hghmaechine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Sämaschine einen Sadelstangenhalter auf« ei st» der durch eine Zapfen- und Schlitzvorrichtung angetrieben wird und mit i*ederlaschen versehen Ietf um die Nadelstange in ihrer Lage m halten.
    4) HShmaeohine nach Anspruch 5$ dadurch gekennzeichnet, da es der »adeletangenhalter aus einem rechteckigen Block feesteht, der oben und unten rohrartige Küaruageansätze sowie an seiher Vorderfläche einen senkrechten Sehlita zur Aufnahme der Nadelstange besitzt*
    5) Bäh&asehine nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, dass die isdelstaage an einer ihrer Kanten einen Schllta hat, der Mt den haQQhoL· m dem Hadelatangenhalter ausaiamen die genaue lage der Nadelstange sichert und sie la ihrer I»age hält«
    6) HaTimaechirie asm Iaheh mit Fäden von verschiedenen. Farben, dafcrcfc gekermz eic hue t f dass sie iait einer lazahl von Hadel-3tanken einschliesslich dazug-ehürigen Padenträgern ausgerüstet
    jede
    let, von denen eis© wahlweise mit dem .Antrieh der Maschine verbunden werden kann.
    T| Hadeletange für eine Säh&asehlne nach Anspruch 1 oder 2 alt eingebautem Padenträger einschliesslich Solle oder Spule und gegebenenfalls alt eingebauter Padenepannunge- und/oder Padengebevorrlohtung sowie gegebenenfalls mit eingebauter Padenfunrongsöee.
    8) Jfadelstange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an ihr angebrachtenPadenepann- and/oder Padengebemittel so ausgebildet sind, dass sie mit Antriebsaaltteln an der Baschlne verbunden werden können«

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