DEC0000039MA - Gummigegenstände z.B. Förderbänder, Treibriemen und Fahrzeugreifen mit aus Metalldrähten bestehenden Verstärkungseinlagen. - Google Patents
Gummigegenstände z.B. Förderbänder, Treibriemen und Fahrzeugreifen mit aus Metalldrähten bestehenden Verstärkungseinlagen.Info
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Description
eaamigegeastsiile 2.£. förderbänder* ireibric-sen und. Fafarsssugreifea·
mit aus Metalldrähten, bestehenden Vsi·ρtärkungseinlagen.
Die Jürfindung besieht sich auf Segensfcladef diu aus Gaaxi oder
Gtumai^ustauschatof fen und Verat^rkungeeinlagen aus Iiotalldr .hten ^eajnnicnge set 8 t sind. Sie bezieht sich insbesondere auf solche Gummigegenrt-.nda, die auf Zug odor Daknung beansprucht .Verden, wie zua
Beispiel Fö,-derbänder, Treibriemen, Fahrzeugreifen.
Würde man Jlc aas .^etalldr,Jiten bestehenden Ver3tärkungseinlagen In Form der üblichen Drahtseile oder Drahtliteen in die Gumaigegenstiacle
einlegen, so besuisen die _xz ^ugnis na i^r viele An;.endung3-fälle Glno su geringe elastische Dehnung.
Erfindungsgeisäεs sind als Drahteinlagen durchbrochene, schlauchförmige Geflechte oder Hohlseile verwendet·
Die Herstellung geht vor zug *v, eise de·rart vor Sichi dass die Hetfalldrafitgef leckte zunächst
für sich hergestellt und dann er3t durch die Irurchbrechungen d&r Geflechtvvand hindurch alt Guuaiinasse gefillt werden. In ^infachbter
Weise konn al.-o dadurch geschehen, dass die leeren tr~lldr 0Jatge flechte
in eine Guis-ilsöhlcht eing drdclct oder arischen die- sum Aufbau eines Gum^igegenatandee dienenden Guaaischichten ^iogeftikrt und durch Zusammendrücken der Schichten in dieselben eingebettet und dabei r-uch in ihrem
Innern alt tlsBolitssse angefällt werden.
Die schlauchf;Jrisigen Geflechte aus Metalldrähten können in irgendeiner
gebräuchlichen oder neuen Flacht-» Vereeil- oder Oöppeltechnlk hergestellt sein. In dl- sea Sinne 1st die Bezeichnung "Geflecht" nicht
als eins iinechrärirung aufzufassen. Ieseatliefe 1st, dass die Geflechte einlgemisesen forme rhaltend sind, das hals st, feinen gewissen .«iderst^nd gegen Zusa jaendr Jcken bieten,und
dass sic- nicht vollständig sind, sondern in ihrer ondstxuTitur Dure ab rechung en auf ι eisen, wobei
jeder Linzcldraht fr ε liiegc η kann, indem beiderseits des Draritee oder
mehrerer bandförmig zusaianergefasster Einaeldr .hte Durcabrechungen gebildet 'erden. Diese Merkmale der rm j rhal tung und d:>r Durchbrechungen ermöglichen die vereinfachte Herstellungswoiso durch iündrlicken der Ketalldrahtgebilde in
die noch leicht verfοrmung8fähige, unvulkani sicrte Siaraiiaasse®
Ia der Zeichnung ist eiß Ausfuhrungsbelspiel des i£ri Indungsgegen-Standes dargestellte Bs zeigen
Abb, 1 einen. CiHerochnitt durch einen fertigem bftndfor;.iigön
GümmigegeastaM 9
Abb. 2 in seheraati scher Vereinfachung einen querschnitt durch einen ViyxnvalaeakalaBdor bei Herstellung des Gegenstandes nach Abb. 1®
Abb. 2 in seheraati scher Vereinfachung einen querschnitt durch einen ViyxnvalaeakalaBdor bei Herstellung des Gegenstandes nach Abb. 1®
im dem Band oder aicmen nach Abb. 1 sind die letalldrahtgefleehte 1 alt im wesentlichen IrrGisfurtiigen I tW^r schnitten» dio eigentlichen
Festigiteitstragor9 welche die Zugkräfte in Längerichtung des Förderbandes
oder SrelbriftSKins libtrtragen. Die ausserhalb dieser Ifietalldra>itgefIsehte
befindliche Gumsiimiase 2 hat im vveoentlichen nur die Aufgeben, for .gebend und formcrhaltend zu wirken so-,»ie einen
VerFChloiss- md Eorrosionsschuts für dia festlgkeiisgcbenden «.'AmXagem 1 zu bilden. Bie in das laser© <L-r schlauchίοr :*lgen Iietalldrchtg@flechte
1 eimgedrragene GuaT.iaasse 3 dagegen hat noch eine »■.•eitere -wesentliche Iufgafee zu rf allen® Sie beteiligt ·. Icu an der Araftauf·
nähme in längsriehtung des Bandes9 ;.er -en nämlich die schlauchförmigem
Sefleehte 1 durch JäagsferJft© unter Zug gesetzt, so haben eiu das Iestreben9 sich in ihrer Iiingerichtung unter glöiohael%er Verengung
in ihrer Verrichtung zu dehnen und dann auch in diesem Vcrformungs-Äustanä
au verbleiben. Diesem Bestreben widersetzt sich die GucoxLaaaee 3· Auf diese etrangf jn.iigen Gwaralteile 3 wird von allen sie umgebenden
Drähten konzentrisch ein üruck nuageibt, dem sie zwar nachgeben, wobei aber elastische „tickstellkräfte V^ rzeichnet «erden, sodass imaer das
Bestreben herrscht, die Dr hte in Ihre Ausgnngslage zur'dckzuf Jhron. In gewissem !lasse beteiligt eich auch ai-. ausserhalb der Jrahtgefleehte
befindliche Guaaimoeee an dieser Kraf tauf nähme. Auf diese Weise wird eine groese elastische Dehnung in Xängsrichtung des JarAea
erreicht» die for die Betrlebszvsecke des Fürderbandes oder 'Xrelbrieaene land mich, in Fahrze ugreifen oder äergl. Gegenständen seht* erlauscht
Die sohl auehf Orreigen IIetalldraLtgoflechte brauchen nie hl kroisfdr&igea Querschnitt zu besitzen, sondern d^r querschnitt kann z.B. auch' oval
oder rechteckig gestaltet rein, ua etwa möglichst viel Geflechte innerhalb einer gegebenen Breite oder möglichst viel Guamimasse innerhalb
der Geflechte unterbringen zu können, liegt auch durchaus ist nahmen
der Erfindung, ausser den Metalldralitgeflechtea noch, §uerllegende Gewebestreifen oder Cordfädenstreifen und dergl« In den Guiaai
eiB.gsfeet.ttmj welche die durch die iWe tall drall tgef lecii t© erreichten BehnuzigsverMltni-Jee nicht verändern, aber im Stande sind, einen
noch besseren Zusammenhalt der einzelnen Seile dos GogenKtnndes zu . erreichen.
In Abbildung 2 sind die Walzen des Kalanders mit 4 bezeichnet» Wi© bei cinee häufig vertretenen Bauart sind drei Oalsca übereinander
una die vierte seitlich .neben der .obersten »alge angeordnet» Ss sei nngenom~en, da«-8 ein Baad nach Abb. 1 auf dea Kalander hergestellt
werden soll« 2u dieses SfeeeJc- wird vor des ialsötispalt zwischen den beiden obersten balzen bei 5 und vor den Walzenspalt zwischen dem
beiden untersten Dalsen bei 6 die CfuaraiEaiechuag abgegeben, .aus denen is diesen wt&leenap<en die an den walzen anliegenden Schichten
bez-tf« 8 gesogen werde». Mesa vereinigen sieh bei fs indem sie in einem weiteren Walscnspalt aufeSßnder gepresst '.erden. Gleichseitig
läuft am dieser stelle eine lage vom JDtrahtgeflechtcn 1 zwischen die beiden Schichten 7 und 8 ein und «Ird infolge des üriÄes der falzen
vollständig in den öuarai eingebettet, wobei der (tau auch in das 'Innere der Drahtgeflechte eindringt» aus äieseia ^alkenepait tritt ein
Gebilde Io, welches im wesentlichen de» Sand oder oleaen nach Abb» entspricht und nach sauberer seitlicher •Beechneidung auf die gewünschte
Breite fur die Vulkanisation bereitsteht.
Claims (1)
- Patentflnap r: Acho:1· ) CtesiigogeiistllBde s.B. Förderbänder, fIr,.Ibriwnen asd Fahrzor.grν;Iftn rait aus Metalldrähten bestehenden VLrotiirfcungseinlnge», dadurch gc-keanzu lehnet, dass als ,Drsnteinlagen durchbrochene, schlauchförmige Gefliehte (l) oder Eolilseile VOir^ and et ε lad»2©) Vc rfahrun ame Herste llung von Guamigegenatänden nach \niprueh If dadurch gekennaelchnt-t, doss die Mttalldraht-Geflechte (l) oder Hohlsc-ile durch die Durchbrechungen der Goflochtv.snd hindurch alt GuT^im-^ese (3) gefallt v.orden.3.) Vorfa r«a nach Anepruch 2S dadurch gekennzeic.-met , dass dio leeren Ist^lMrahtgefloehto (1) oder Sohlssile la die s«m Vafbam de a Gamfaigegenetaiides (Iq) div-nenden Guaoischichten (7,8) oingedrdokt «erden una sieh doboi ia Innern mit Guz.niinosse fallen»
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