DEC0000033MA - - Google Patents

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DEC0000033MA
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Dipl.-lng. R. H. BAH R (21b) HERNE iMn den
PATEN]TANWALT Bahnhofstraße 26
Bankkonto Rhein-Ruhr-Bank He me
Postscheckkonto: Dortmund 55868
Fernsprecher: Herne Nr. 50930
Telegrammanschrift":'* !Bahrpatente
Hernewestfalen
Oarbo-Strebbau-Gesellschai't Dr. Ing. ν. Hippel &Co. Lünen
"Verfahren und Unordnung zur freien Vorpfändung beim wandernden Strebausbau mit Schaleisen"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur freien Vorpfändung der kohlenstosseitig neu einzubringenden Schaleisen beim eisernen Strebausbau und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Die freie Vorpfändung wird bei allen neuzeitlichen Strebausbauverfahren angestrebt, um hierdurch einen stempelfreien Abbaustoss und damit die Voraussetzungen für den Einsatz von neuzeitlichen Gewinnungsmaschinen, insbesondere des Kohlenhobels und die Möglichkeit des Ii achrück en s des Strebförderers als G-anzen zu schaffen»
Es sind bereits eine Anzahl von Vorschlägen gemacht worden, die dieses Ziel in mehr oder weniger vollkommener Weise verwirklichen. Bei der Mehrzahl dieser Vorschläge erfolgt die Vorpfändung durch starre oder wenigstens einseitig knickfeste Verbindung des neu einzubringenden Schaleisens mit dem vorhergehenden Eisen. Hierbei muss aber, insbesondere bei schweren bzw. längeren Eisen wegen der langen Hebelarme eine erhebliche Beanspruchung der Verbindungen zwischen den Eisen in ILaui' genommen werden, die zusätzlichen Beanspruchungen, die sich ergeben, sobald das vorgepfändete J^isen unter Druck kommt, vielfach nicht standhält» i-usserdum kann hierbei immer nur um genau die Iiänge des Schaleisens vorgepfändet v/erden, sodass ηεη zur Verwendung von vergleichsweise kurzen Schaleisen mit einer entsprechenden Anzahl von "Verbindungsstellen und Stempeln gezwungen ist«
Trotz der Vorteile, die diese Anordnung andererseits gewährt, weil sie auf die Verwendung besonderer Vorpfändeisen und irgendwelcher zusätzlicher Anordnungen an den Sauen verzicnten kann, ist daher ihre Anwendungsmöglichkeit im wesentlichen auf besonders günstige Druck- und !Mächtigkeitsverhältnisse beschränkt.
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Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, an dem jeweil^/vordersten Stempel eine konsolartige Vorrichtung anzubringen, auf die ein Yofpfändeisen, das auch das endgültige Schaleisen sein kann, aufgelegt wird, um mit einer geeigneten Setzvorrichtung gegen das Hangende gepresst zu werden. Auch diese Anordnung ist aber in ihrer Anwendbarkeit an bestimmte besonders geeignete Toraussetzungen geknüpft und ermöglicht ebenfalls nicht das.Vorpfänden um beliebige Längen und die Unterstützung des Vorpfänäfens an der hierfür günstigsten Stelle.
Ein weiterer Vorschlag besteht darin, die nebeneinanderliegenden Baue durch in an den Schaleisen angebrachte ösen eingelegte leichte Querträger zu verbinden, auf die das Vorpfändeisen aufgelegt wird, um in derg gleichen Weise, wie vorstehend beschrieben, gegen das Hangende verkeilt zu werden.
Diese Anordnung bietet Vorteile, weil sie eine Variation der Vorpfändbreite in weiten Grenzen zulässt, ferner auch weil sie unabhängig von dem Stande der Gewinnung am ILohlenstoss das Bereithalten der Vorpfändeisen ermöglicht« Sie ist auch bereits verwendet worden, um zusammen mit dem Vorpfändeisen einen hieran hängenden Stempel bereitzuhalten, der später mit oder an dem Eisen entlang bis zur Setzstelle vorgeschoben wird. Ihre Nachteile sind durch die ortsfeste Anordnung der durch den Querträger gebildeten Brücke und die !Notwendigkeit, besondere Befestigungsmittel für den Querträger an den Schaleisen selbst vorzusehen, bedingt.
Die Erfindung geht von einer grundsätzlichen ähnlichen Anordnung aus, vermeidet aber die Bachteile der bekannten Anordnung©«- dadurch, dass der Querträger an den ihn tragenden Schaleisen verschiebbar angeordnet und ferner so ausgebildet ist, dass er ohne besondere Vorkehrungen an den Schaleisen selbst und unabhängig •won dem Abstand der Baue voneinander eingebracht werden kanne
Die verschiebbare Anordnung des Querträgers ermöglicht es, oder die darauf ruhenden Schaleisen an einer beliebigen rückwärtig gen Stelle bereitzuhalten und zunächst auf dem Querträger auf— ruhend mit diesem und dann auf dem Querträger in die endgültige Verwendungslage vorzuziehen. Dieses Vorziehen, wie überhaupt die ganze Anordnung des Querträgers ist von dem Abstand der Baue dadurch unabhängig, dass die Aufhängung derselben an dekn Planschen
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der üblicherweise verwendeten Schaleisen von beispielsweise I-Porm wenigstens einseitig mittels einer z.B. auf dem unteren Plansch des Profils verschiebbaren Hammer erfoa?lgt„
Als Vorpfänder können hierbei die endgültigen Schaleisen verwendet werden, ebenso aber auch, wenn beispielsweise durch gebräches Hangendes oder durch die Notwendigkeit, sehr weitgreifend vorzupf änden,entsprechende Voraussetzungen gegeben sind, auch besondere Vorpfändeisen, Diese werden mit dem fortsehrdtenden Verhieb gegebenenfalls unter entsprechender Verschiebung des Querträgers absatzweise vorgeschoben und, sobald der Förderer verlegt ist und die endgültigen Schaleisen durch Stempel unterfangen sind, durch einen vorverlegten Vorpfändträger gleicher Art der - wie der erste in einfachster Weise mittels der ihn tfagenden Klammern zwischen die Schaleisen benachbarter Baue eingehängt werden kann, neu untergangen. Bei dieser Arbeitsweise brauchen also die Vorpfänder selbst niemals abgenommen zu werden, sondern sie wandern mit fortschreitendem Ausbau weiter vor und es ist möglich, den endgültigen Ausbau unter ihrem Schutz mit völliger Sicherheit einzubringen, wobei eine unzulässige Beanspruchung der Verbindungen zwischen den Schaleisen völlig vermieden wird. Auf eine Verbindung zwischen den Schaleisen kann gegebenenfalls verzichtet werden; ein besonderer Votteil der Erfindung ergibt sich bei ihrer Anmeldung auf einen Ausbaug gemäsB einem älteren, jedoch noch nicht zum Stande der l'echnik gehörenden Vorschlage, bei welchem die Schaleisen nicht auf den Stempeln ruhen, sondern mittelbar durch die Stempel verbunden, in an den Stempelköpfen angebrachte Taschen mittels besonderer Klauen eingehängt werden.
Auf dem verschiebbaren Querträger lagernd können auch die endgültig einzubringenden Schaleisen bereit gehalten werden, die bis zum Augenblick ihrer Verwendung als Hilfsvorpfänder dienen können. i£in Verlorengehen der Schaleisen ist damix ausgeschlossen.
Da die Vorpfändeisen an einer beliebig wählbaren Stelle der Breite des Querträgers aufruhend angeordnet werden können, ist es möglich, ihren Abstand im Einfallenjbeliebig zu wählen und den Erfordernissen des Einzelfalles anzupassen. Es ist auch möglich, erforderlichenfalls auf einem einzigen Querträger mehrere Vorpfändeisen zu verlagern«
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Gemäss einer besonders vorteilhaften Ausführungsform eier Erfindung erhält der Träger wenigstens einseitig eine grössere Breite als der Bauabstand, sodass eine oder beiderseitig zusätzliche Auflageflächen geschaffen werden, die es ermöglichen, seitlich des Baues auf diesen in streichender Richtung verschiebbar, das oder die endgültig einzubringenden Schaleisen oder besondere Vorpfändeisen zu lagern oder bereitzuhalten«
Man kann durch geeignete Ausbildung der Schaleisen und der Stempelköpfe auch die Möglichkeit dafür schaffen, den Querträger schlitten· artig an den Stempeln vorbei fortlaufend zum Stoss hin nachzuschieben. Diese Möglichkeit ist insbesondere bei dem oben erwähnten Ausbau mit an die Stempel aufgehängten Schaleisen gegeben« Selbstverständlich ist aber eine solche besondere Ausbildung der Stempelköpfe und Schaleisen in keiner Weise Voraussetzung für das neue Verfahren. Auch ohne eine solche kann der Träger sehr leicht von dem einen leid in das andere PeId herübergehoben werden.
Wird das neue Schaleisen auf einem seitlich aus kr ag en α en i'eil des Querträgers gelagert, so lässt sich diese Anordnung in besondere vorteilhafter Weise zum bereithalten und zum Transport der jeweils nicht benutzten Stempel verwenden, indem am Schal- bzw. Vorpfändeisen ein an diesem längsverschiebliches Gehänge angebracht wird, in welches die Stempel eingehängt und so vorgeschoben werden.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung der neuen Anordnung anhand der Abbildung^·' hervor, von denen
Abbildung 1 eine Aufsicht auf die Anordnung des verschiebbaren Querträgers in streichender Richtung zeigt,
Abbildung 2 veranschaulicht im Schnitt etwa gemäss derfcinie A-A der Abbildung 1 die Ausbildung der versciiiebbaren Klammer*»
Abbildung 3 zeigt in Aufsicht in verschiedenen Phasen des Portschrittes der Gewinnung das Gesamtverfahren.
In Abbildung 1 ist mit a der Querträger bezeichnet, der an den Schaleisen b mittels der Klammern c und d, die von innen in die unteren Planschen der beispielsweise als I-Träger ausgebildeten Schaleisen eingreifen, angehängt ist.
Während die Klammer c vorzugswfise an dem Träger fest ist und so
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ein bestinfflites Mass des Überkragens des freien Endes des Querträgers a an der ihr zugeordneten Seite über das Schaleisen b sichert, ist die Klammer d an dem Querträger längs verschiebbar und in ihrer jeweiligen lage festleg&ar, um so die Gesamtanordnung von dem Abstand der Baue unabhängig im Pallen zu machen.
Zu diesem Zwecke ist (Abbildung 2) die Klammer d als eine dem Querträger a umschliessende, geschlossene Lasche ausgebildet, in der der Querträger ruht. Durch eine Schraube e oder dergleichen wird der Träger a in der gewünschten Lage mit dieser Lasche verklammert.
Die Enden des Querträgers a sind, wie bei f angedeutet, mit etwas nach oben vorspringenden Nasen versehen, die ein seitliches Abrutschen des beispielsweise auf das überkragende Ende aufgelegt bereitzuhaltenden und auf dem Träger zu verschiebenden Schaleisens g verhindern.
Auf der durch den Querträger a gebildeten Brücke ruht das Vorpfändeisen h, -evtl. auch zwei solcher Eisen an beiliebig zu wählenden Stellen-, das, nachdem es in die Yorpfändlage vorgesch*oben ist, in der üblichen Weise mit seinem Vorpfändende gegen das Hangende gekeilt wird. Ebenso kann natürlich auch ein Vorpfändeisen bzw. das als solches verwendete endgültige Schaleisen auf dem seitlich überkragenden Ende des Trägers aufruhen und auch das andere Ende des Querträgers entsprechend verlängert werden und als Auflage für ein weiteres Tprpfändeisen oder Schaleisen dienen.
Die Abbildung 3 veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform des bei Anwendung der Vorrichtung nach Abbildung 1 und 2 gegebenen Arbeitsverfahrens. In der Phase i ist der Förderer k vor dem Auskohlen des neuen Feldes bis an den Kolilenstoss vorgeschoben. Das Handende über diesem wird durch die Vorpfändeisen hx und h'1 gesichert, die in verhältnismässig wenig überkragender Lage auf dem Querträger a und zwar gemäss dem Ausführungsbeispiel 1 das eine Eisen zwischen den endgültigen Schaleisen b und das andere auf dem seitlich überkragenden^eil des Querträgers aufruhen.
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Sobald in der Phase i das neue Feld um ein gewisses Mass ausgekohlt ist, werden die Vorpfändeisen h1' vorgeschoben und wieder, ton dem Querträger getragen, festgelegt, Es folgt nun in der Phase i das Setzen der neuen endgültigen Schaleisen b. Sobald diese durch Stempel unterstützt sind, wird ein weiterer Querträger a an einem nahe dem Abbaustοss gelegenen Punkte eingebracht bzw. bis zu diesem vorgeschoben und es werden nun die Vorpfändeisen h1 und h'' gelöst, um in der nächsten Phase I^ wieder vorgeschoben zu werden, nachdem vorher der rückwärts liegende Querträger a entfernt worden ist.
Selbstverständlich sind zahlreiche Abvmndlungen von dieser Arbeitsweise möglich, insbesondere, wenn beispielsweise nur mit einem Vorpfänder gearbeitet wird. Es können auch abweichend von dem Ausführung sb ei spiel , bei dem die Baue imiaer nur paarweise durch Querträger verbunden sind, alle Baue in dieser weise miteinander verbunden werden und ebenso auch, wie bereits bemerkt, mehrere Vorpfändeisen zwischen den Schaleisen oder auch beide Vorpfändeiser auf dsö9r beiderseitigen Auskragungen des Querträgers gelagert und vorgeschoben werden.
Die Möglichkeit, mittels eines geeigeneten Gefenges an dem bereitgehaltenen Schaleisen bzw. einem insbesondere aussenliegenden Schaleisen den bereitszuhaltenden Stempel aufzuhängen und mit dem Schaleisen bzw..an.diesem entlang an die Setzstelle vorzuschieben, ist in den Abbildungen nicht dargestellt, ebenso nicht die im Zusammenhang mit der Gesamtanordnung zweckmässig verwendete Setsvorrichtung und die Stempelkopfausbildung, weiche unter umständen zu wählen ist, um ein schlittenartiges Vorbeigleiten des Querträgers am-Stempel zu ermöglichen, d.h. derart, dass der Stempelkopf mit führungen versehen ist, die mit den Führungen der Ausbauelemente unter dem Hangenden korrespondieren.
So kann beispielsweise der Querträger auch zweiteilig unter Zwischenschaltung einer ihn automatisch dem Querabstand der Baue anpassenden federnden Verbindung der Seile ausgerüstet und seine verschiebbare Befestigung an den Schaleisen anders ausgebildet werden.
Nicht nur im Bezug auf die Durchführung des Verfahrens, sondern auch in Bezug auf die bauliche Ausbildung des Querträgers und
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und der Einrichtung, die es ermöglicht, ihn unabhändig vom Wuerabstand der Baue anzubringen, stellt natürlich die in den Abbildungen dargestellte Au s führ ung s form nur eine beispielsweise dar und es sind viele Abwandlungen möglich, ohne von ihrem Grundgedanken abzuweichen.

Claims (1)

  1. PatentanwUt
    Οίρΐ.-lng. H. Balif
    Mmwrn· IW,
    unter ¥#**f$tia»ig eine» awischferi «w«i
    aufeißfinüerfolgeEcen Süms Ä8^»iii?$*i«t®ß wuertracer», mi
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    äeia Fcrteoiireitein tiet? iAbauee sit dox; tm£ äea
    wird ana €1« VorpfüadeiecE uiiter durch d©n ^ertr£i^ur im öer
    Jka£U^t uaa mit mztäitkw&twag aar wobfei vorKUgaweifie «α cem l-c^a- üüer
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    1 Wi 2 mit L^hU.* ic en, öl« mt% ift ÄJa tun utemptlköjpfeo s^;;CGrcriete 2«.#9b@fö
    4mm eic ijtcsapelköpfe mit
    4# f©rf*&fetusg BSÄli ü®&i JifsjattöiigK 1 ·
    J, "Vorrichtung ni ch /a^piacii 3, u^öufcü ^oiiemiEeichAöt, cues
    terea und in öer zu wählenden L&$© f©stlegbäuren Lluiaser an den
    a&fgeftä&gt igst·
    6# Vorricirluiig nach öen 4n&prüche& 4 und 5t dfaduroii net, aase der Querträger ein- oder beiderseitig nach. verlängert let und so koneolenartige UnteretiitEuneen bildet 9 auf die forpfißö- oö®r enögültig© ScJielei««tt aufgelegt w«rd«tn können.
    7· Vorricbtufig nach öes Aß.@pr£lc3aeß 4-6» dadurch gel;eiiii2eiciiaetf das® lie T#rläßgerteJtt toö©n de© Quiertrligero mit nussöartlgen
    oder darglelchen a^egeruetet sinö, die ein seitlich«« öer darauf aufgelegtem serial- oder verhindern.
    aan iiiispiüchejß. 4 - 7^ gele©joii^tilciUifet durcii ein Vorpfünäei»eo verachieblloheß GiäMnge zum -EIn- «ud Vorx-öhiebeß tier jeweile rdai>t benutz tau «teiapfcl

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