DE99940C - - Google Patents

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DE99940C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/42Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus being characterised by means for conveying or carrying containers therethrough

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 64: Schankgeräthe. . ,. ■
Die im Nachstehenden beschriebene Faschenreinigungsmaschine soll die Handarbeit beim Spülen der Flaschen vollkommen ersetzen, und zwar dadurch, dafs nicht in der Spülwanne bewegliche Walzen durch Schütteln und Bürsten die Reinigung besorgen, sondern es soll die Reinigung in der Weise erfolgen, dafs der um eine Achse drehbare Flaschenträger hin- und herbewegt wird und gleichzeitig einen am Gestell der Maschine angeordneten Keil auf die Klinke eines Schaltwerkes am Flaschenträger zur Wirkung bringt, wodurch neben der drehenden eine schüttelnde Bewegung erzielt wird.
Diese Maschine besteht aus einem Gestell a, auf welches die übrigen Theile, wie in der Zeichnung angedeutet, befestigt sind. An den unteren Querleisten b desselben ist im Auge c ein Hebel d gelagert, der im Auge c ausschwingen kann und oben die zwischen einem Teller e und einem in den Flaschenhals gesteckten, mittelstFederyangedrückten Pfropfenggespannte Flasche trägt. An der Welle des im Gestell α gelagerten Schwungrades i ist mittelst Excenter k für jede Flasche ein Hebel / befestigt, dessen seitlich hervorstehender Stift m in eine Nase η des Hebels d eingreift. Ist dieser Stift m nun in die Nase η eingeklinkt und dreht sich das Rad i, so wird der Hebel / hin - und hergehen, mithin auch der Hebel d in der Pfeilrichtung hin-und zurückschwingen. Dadurch wird die Flasche auch in diesem Kreisbogen bewegt, also hin- und hergeschüttelt. Die zweite Bewegung der Flasche, eine Drehbewegung, wird folgendermafsen erreicht. Am Gestell α der Maschine befestigt und .hindurchgehend durch den Hebel d befindet sich ein Keil 0. Durch die schwingende Bewegung des Hebels d und infolge der Keilwirkung der schiefen Ebene von 0 wird eine Coulisse ρ am Hebel d bethätigt, die eine an ihr sitzende Sperrklinke r in Eingriff mit einem Sperrrad s derart bringt, dafs dasselbe der Bewegung des Hebels d entsprechend gedreht wird. Ein Gegengewicht A an der Sperrklinke r verhindert ein Auslösen derselben.
Es ist somit auch eine Drehbewegung der Flasche erzielt und die Combination der schwingenden und Drehbewegung erzielt eine gründliche, der durch Handarbeit erzielten Reinigung gleichende Reinigung der mit dem Wasser und Schrot oder dergl. gefüllten Flasche.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Flaschenreinigungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dafs der Flaschenträger drehbar um eine Achse (c) ist, hin- und herbewegt wird und dabei gleichzeitig einen am Gestell der Maschine angeordneten Keil (0) auf die Klinke (ρ) eines auf dem Tragzapfen der Flasche angebrachten Schaltwerkes derart zur Wirkung bringt, dafs die Flasche aufser der hin- und hergehenden noch eine drehende Bewegung ausführt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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