DE99877C - - Google Patents

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DE99877C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16TSTEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • F16T1/02Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled thermally
    • F16T1/06Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled thermally by expansion tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um ein sicheres Arbeiten des federnd gelagerten Ventiles eines Dampfwasserabieiters mit Ausdehnungskörpern, z. B. mit zwei convergirenden, verschieden stark sich ausdehnenden Metallrohren zu gewährleisten, ist die nachstehend beschriebene Anordnung getroffen worden. Drückte bei den bekannten federnd gelagerten Ventilen der Dampf nur unter den Ventilkörper, so drückt er bei vorliegender Anordnung zu gleicher Zeit die das Aufsteigen des Ventilkörpers regelnde Druckfeder nieder und. den Ventilkörper nach oben. Fällt die Dampfspannung, so überwiegt der Aufdruck der Feder, und das Ventil wird auf seinen Sitz gedrückt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Gesammtanordnung mit dem Ventilgehäuse im Schnitt, Fig. 2 ein Schnitt durch das Dampfdruckgehäuse.
Die beiden Ausdehnungsrohre α und b tragen in bekannter Weise an ihrem vorderen Ende das Ventilgehäuse c, in welchem das durch den unter Einfiufs der Druckfeder d stehenden Hebel / bethä'tigte Ventil g seinen Sitz findet. Das durch die Feder d gestützte vordere Ende des Hebels f umfafst eine in dem Gehäuse h geführte, unter Aufdruck der Feder r stehende, mit Kopfplatte i und Hals / versehene Stange k. Die Kopfplatte i legt sich unter eine dampf dicht im oberen Theil des Gehäuses h gelagerte Durchdrückplatte m, auf welche von der Hauptdampfleitung η her Dampf einwirken kann.
Wird der Dampfdruck in der Leitung η stark, so drückt die Platte m die Stange k und somit das Hebelende und die Druckfedern d und r nach unten; zu gleicher Zeit drückt der Dampf unter das Ventil g und hebt letzteres. Läfst die Dampfspannung nach, so werden die Theile durch die Kraft der Druckfedern d und f wieder in ihre alte Stellung zurückgebracht. Je höher also die Temperatur in "dem Rohr α steigt und eine je gröfsere Bewegung demgemäfs das Ventilgehäuse ausführt, um so mehr wird dem Ventil Gelegenheit gegeben, dieser Bewegung nachzugeben, so dafs ein Bruch der einzelnen Theile oder Einfressen der Sitzflächen verhütet wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Dampfwasserableiter mit das Ventilgehäuse tragenden Ausdehnungsrohren und einem Hebel (fj, dessen eines Ende unter Federdruck steht, und dessen anderes Ende zur Hubbegrenzung des Auslafsventiles (g) sich über die Stange desselben legt, dadurch gekennzeichnet, dafs der Hebel entgegen dem Federdruck noch von dem Dampfdruck der Hauptleitung beeinflufst wird, um hierdurch die Bewegungsfähigkeit des Ventiles gemäfs der Spannung und Temperatur . des Dampfes zu regeln.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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