DE98232C - - Google Patents

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DE98232C
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boilers
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/40Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes
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    • F24H1/24Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
    • F24H1/26Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
MICHAEL WOLF in BONN. Kessel für Warmwasserheizung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. März 1897 ab.
Die Erfindung betrifft einen Kessel für Warmwasserheizung, der so eingerichtet ist, dafs die. der unmittelbaren Feuerwirkung ausgesetzten Nietverbindungen, Rohransätze, und auch die Feuerthüren vor der Zerstörung durch Verbrennen möglichst geschützt werden.
Zu diesem Zweck wird das kühle Rücklaufwasser an denjenigen Stellen in den Heizkessel eingeführt, wo die stärkste Feuerwirkung auf die genannten, am meisten gefährdeten Kesseltheile stattfindet. Um diese aber noch mehr gegen die unmittelbare Hitze des sie umgebenden glühenden Brennstoffes zu schützen, ist der Rost in senkrechter Richtung verstellbar eingerichtet, so dafs die gefährdeten Theile unter den Rost gebracht werden können. Hiermit wird gleichzeitig der Zweck verfolgt, die Thür, welche zum Anmachen des Feuers dient, also hierbei über dem Rost liegt, unter den Rost zu bringen, so dafs auch sie der unmittelbaren Hitze entzogen wird.
Fig. ι zeigt einen senkrechten Schnitt durch den Kessel,
Fig. 2 einen Schnitt nach x-x der Fig. 1,
Fig. 3 den Grundrifs des Rostes und
Fig. 4 die Hebevorrichtung für den Rost.
Das Heizwasser wird in zwei von einander getrennten Gefä'fsen, dem hohlcylinderförmigen Kessel α und dem in letzterem befindlichen Einsatzkessel b erwärmt. Der Kessel α ruht auf einem cylindrischen Tragkörper c; der obere Rand des Tragkörpers c schliefst" den unteren inneren Rand des Kessels α ein, um dem Feuer die Gelegenheit zur Berührung dieses die Nieten tragenden Kesseltheiles zu nehmen. Der Tragkörper c ruht auf einem Untersatz d.
, Die Beheizung der beiden Kessel α und b erfolgt in dem zwischen beiden befindlichen Feuerraum e. Am unteren Theile desselben befindet sich ein mittelst des Hebels / in dem Tragkörper c auf- und niederbeweglicher Rost g. Soll der Kessel angeheizt werden, so bewegt man den Rost in seine tiefste Lage,, um die Rostfläche unter die Oeffnung der Feuerthür h zu bringen. Letztere wird dazu benutzt, um im Kessel Feuer anzumachen; das Aufschütten des Brennstoffes geschieht durch eine besondere, im oberen Theil des Kessels angebrachte Thür i,.
Infolge dieser Einrichtung werden die unteren genieteten, also durch die zerstörende Wirkung des glühenden Brennstoffes besonders gefährdeten Theile der beiden Kessel α und b aus dem Bereich dieser Wirkung gebracht.
Eine weitere Schonung dieser der Zerstörung am ehesten ausgesetzten Theile der beiden Kessel α und b wird dadurch erreicht, dafs man das kühle Rücklaufwasser an diesen Stellen in die Kessel eintreten läfst, wodurch diese Theile eine verhältnifsmäfsig niedrige Temperatur annehmen.
Der Wasserumlauf findet folgendermafsen statt:
Das warme Wasser des Kessels α fliefst durch die Röhren k in das zum Heizort führende Rohr / und vereinigt sich hier mit dem aus dem Kessel b kommenden warmen Wasser. Nachdem letzteres am Heizorte
seine Wärme abgegeben hat, fliefst es abgekühlt durch die Rohre m m zurück, und zwar fliefst ein Theil durch den Stutzen η in den unteren Theil des Kessels b, der andere durch die Verbindungsstutzen ο ο in den unteren Theil des Kessels α zurück.
Die im Heizraum e erzeugten Heizgase steigen aufwärts und gehen durch die Löcher ρ in den Kanal q, strömen hier um den oberen Theil des Kessels α und durch die senkrechten Kanäle r in den Kanal s; hier umspülen sie wiederum einen Theil des Kessels α und gelangen endlich durch den Kanal t in den Kamin.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kessel für Warmwasserheizung, dadurch gekennzeichnet, dafs die unteren Nietungen des holilcylinderförmigen Kessels α und des in den Feuerraum des letzteren gestellten Kessels b, sowie die Feuerthür h durch Hebung des auf- und niederstellbaren Rostes g der zerstörenden Wirkung des glühenden Brennstoffes entzogen werden, während das gekühlte Rücklaufwasser zu gleichem Zwecke in den Theil der beiden Kessel geleitet wird, der am meisten dem Verbrennen ausgesetzt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE98232C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2627252A (en) * 1949-08-18 1953-02-03 York Shipley Inc Water heater assembly

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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