DE976284C - Stufenregeleinrichtung fuer Transformatoren und Drosseln - Google Patents
Stufenregeleinrichtung fuer Transformatoren und DrosselnInfo
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- DE976284C DE976284C DES39961A DES0039961A DE976284C DE 976284 C DE976284 C DE 976284C DE S39961 A DES39961 A DE S39961A DE S0039961 A DES0039961 A DE S0039961A DE 976284 C DE976284 C DE 976284C
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/0005—Tap change devices
- H01H9/0016—Contact arrangements for tap changers
Landscapes
- Regulation Of General Use Transformers (AREA)
Description
AUSGEGEBENAM 12. JUNI 1963
S 39961 VIIIb 12id*
Karl Hurrle, Nürnberg
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung betrifft eine Stufenregeleinrichtung für Transformatoren und Drosseln. Bekanntlich
sitzen bei diesen Regeleinrichtungen die festen Stufenkontakte der in einer oder mehreren Ebenen
liegenden Kontaktgruppen auf im Kreis angeordneten Isolierstäben eines Käfigs oder eines Isolierzylinders.
Hierbei macht insbesondere bei höheren Spannungen die Bemessung der Isolation der
Regeleinrichtung mit ihren vielen blanken Teilen gegen Erde, nämlich gegen den Eisenkern
und Apparatekessel, Schwierigkeiten. Das heißt, es müssen in diesen Fällen die Abstände zwischen
den blanken Regeleinrichtungsteilen und den diesen benachbarten geerdeten Apparateteilen unverhältnismäßig
groß gemacht werden. Es wurde zwar schon vorgeschlagen, zur Herabsetzung der Isolierabstände
die ganze oder einen Teil der Regeleinrichtung innerhalb eines außen um sie herumgelegten
isolierten metallischen elektrostatischen Abschirmmantels anzuordnen. Derartige Abschirmungen
sind aber einerseits teuer und andererseits umständlich in der Anordnung und Befestigung.
Außerdem sind sie auch platzraubend und bringen eine erschwerte Zugänglichkeit zu dem Stufenwähler.
Weiter wurde schon eine getrennte Abschirmung jedes einseinen Stufenkontaktes vermittels einer
besonderen, den Kontakt umgreifenden Drahtschlaufe, die gewissermaßen als vorgeschobene
Elektrode diente, bekannt. Eine solche Abschirmung ist, da sie für jeden einzelnen Kontakt gesondert auszuführen ist, vor allem teuer und darüber hinaus umständlich in der Herstellung, da die
einzelnen Drahtschlaufen eine ganz bestimmte
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Formgebung erhalten müssen. Schließlich bedingt die Anbringung solcher Drahtschlaufen einen erhöhten Arbeitsaufwand bei der Montage.
Eine ausreichende Abschirmung konnte auch dann nicht erreicht werden, wenn man, wie dies
bekannt ist, die sum Stufenwähler herangeführten Anschlußleiter verbreiterte, denn dabei wurden die
Leiter nur jeweils bis sum Anschluß am entsprechenden Kontakt um die Stufenkontaktgruppe
ίο herumgeführt. Eine solche Ausführung bringt auch dann noch keine genügende Abschirmung, wenn
man dabei die Anschlußleiter so verbreitert, daß sie etwa die axiale Breite der Stufenkontakte erreichen bzw. diese überragen.
Hier schafft die Erfindung in einfacher, billiger und vor allem platzsparender Weise Abhilfe, indem
als Abschirmteil ein oder gleichseitig mehrere oder
alle der von der Regelwicklung zu den festen Stufenkontakten führenden Anschlußleiter dienen,
so die jeweils einen über die Anschlußstelle am zugehörigen festen Stufenkontakt hinausragenden
isolierten metallischen Fortsatz bilden, der zusammen mit dem Anschlußleiter die Kontaktgruppe
etwa kreisförmig oder U- bzw. hufeisenförmig umschließt, wobei jede Gruppe der Stufenkontakte in
ihrer axialen Lage durch die Abschirmteile überragt wird.
Um die elektrischen Feldverhältnisse auch am Fortsatzende besonders günstig zu gestalten, empfiehlt
es sich, diese Enden kugel- oder wulstartig auszubilden. Wenn ein einziger Anschlußleiter die
Abschirmung bilden soll, dann empfiehlt es sich, diesen Leiter sowie seinen Fortsatz in an sich be
kannter Weise mit elliptischem Querschnitt auszuführen und seine große Achse, die so bemessen ist,
daß sie die axiale Höhe der blanken Stufenkontakte überragt, in die Achsrichtung der Stufenregeleinrichtung
zu legen. Wenn aber mehrere Anschlußleiter zur Abschirmung herangezogen werden, so
ordnet man diese vorzugsweise rund ausgeführten Leiter zweckmäßig in an sich bekannter Weise in
Achsrichtung der Regeleinrichtung übereinanderliegend an, und zwar so, daß die einzelnen Abschirmleiter
gewissermaßen vorgeschobene Elektroden für die blanken Stufenkontakte bilden. Die
Isolation des an die Stufenkontakte anzuschließenden Anschlußstückes des Leiters kann man zweckmäßig
gegen jene zu keulenartig abnehmend ausführen. Wenn man nur einen Abschirmring verwendet,
erweist es sich als besonders günstig, den an die Mittelanzapfung der Regelwicklung angeschlossenen
Anschlußleiter als Abschirmung zu benutzen, weil dann an keiner Stelle der Stufenregeleinrichtung
eine größere Spannung als etwa die Hälfte der Spannung der Stufenwicklung auftritt.
Werden zwei oder mehr Anschlußleiter zum Abschirmen benutzt, so werden die Anschlußstellen so
gewählt, daß möglichst kleine Spannungsdifferenzen erzielt werden. Neben der Abschirmung der
Stufenkontaktgruppen können in an sich bekannter Weise auch die metallischen Getriebeteile sowie die
metallischen Lagerschilde und gegebenenfalls Zwischenlagerteile des die Kontaktgruppen tragenden
Isolierstabkäfigs oder Isolierzylinders durch die Anschlußleiter oder unter Umständen auch noch
durch zusätzliche Abschirmteile geschützt werden. An Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel einer gemäß der Erfindung ausgeführten
Stufenregeleinrichtung in Fig. 1 in Seitenansicht und in Fig. 2 in Draufsicht schematisch im Aus-
schnitt A-A zeigt, soll die Erfindung näher erläutert werden.
Mit 100 ist eine Ausbuchtung des Transformatorkessels
angedeutet, in der die Stufenregeleinrichtung untergebracht ist, deren feste Stufenkontakte
mit 1 bis 4 bezeichnet sind. Im Ausführungsbeispiel sind beispielsweise zwei übereinanderliegende
Kontaktgruppen I und II vorgesehen. Diese liegen auf im Kreis angeordneten Isolierstäben
10, 20, 30 und 40, die einen Käfig bilden, der durch die Lagerschilde 5 und 6, in denen die
Isolierstäbe befestigt sind, oben und unten abgeschlossen ist. Mit 7 und S sind die beweglichen
Stufenkontakte bezeichnet, die auf einer den Isolierstabkäfig mittig durchsetzenden Antriebswelle 9
angebracht sind und die beim Drehen der Welle 9 nacheinander die Stufenkontakte 1 bis 4 berühren.
Mit 11 bis 14 sind die von der Regelwicklungsanzapfung
zur Regeleinrichtung herangeführten Anschlußleiter angegeben. Jeder dieser Anschlußleiter
ist im Ausführungsbeispiel mit dem ihm zugeordneten festen Stufenkontakt über die Anschlußstücke
11' bis 14' verbunden. Dabei können die
Anschlußleiter mit Rücksicht auf ihre günstige Verlegung von beiden Seiten der Stufenregeleinrichtung
beispielsweise je hälftig an diese herangeführt werden. Zur elektrostatischen Abschirmung
der stets blank ausgeführten Stufenkontakte 1 bis 4 sind die im Abstand an die Stufenregeleinrichtung
herangeführten und um diese wenigstens teilweise herumgeführten Anschlußleiter je mit
einem metallischen, isolierten Fortsatz versehen. In der Draufsicht der Fig. 2 hat beispielsweise der
vermittels des Anschluß Stückes 11' an den Stufenkontakt
ι angeschlossene Verbindungsleiter 11 einen Fortsatz 11", der um die Stufenregeleinrichtung
hufeisenförmig herumgeführt ist und bei K in einer Kugel endet. Der Anschlußleiter 12, der, beispielsweise
von der anderen Seite der Stufenregeleinrichtung kommend, vermittels des Anschluß-Stückes
12' an den Stufenkontakt 2 angeschlossen ist, hat einen metallischen, isolierten Fortsatz, der
bei K' in einer Kugel endet. In ähnlicher Weise sind auch die weiteren Anschlußleiter 13 und 14 an
ihre zugehörigen festen Stufenkontakte angeschlossen und mit Abschirmungsfortsätzen versehen. Die
inzelnen Anschlußleiter 11 bis 14 sind in Achsrichtung
der Stufenregeleinrichtung übereinander angeordnet, und zwar so, daß die Anschlußleiter 11
bis 12 die festen Stufenkontakte der Kontaktgruppe I
in ihrer axialen Länge etwas überragen. In gleicher Weise sind die Anschlußleiter 13 und 14 um die
Kontaktgruppe II herumgeführt. Dadurch bilden die Anschlußleiter sogenannte vorgeschobene Abschirmelektroden.
Die Fortsatzenden 11" bis 14" können selbstverständlich auch mehr der Kreis-
form angepaßt um die Regeleinrichtung herumgeführt werden. Mit 15 und 16 sind vorzugsweise
kreisförmig ausgebildete geschlitzte, isolierte, metallische Ringe bezeichnet, die mittels der galvanischen
Verbindungsstücke 15' bzw. 16' mit den
Lagerschilden 5 bzw. 6 verbunden sind. Auch diese beiden Abschirmringe sind gegenüber den
Kanten der Lagerschilde in Achsrichtung der Stufenregeleinrichtung vorgeschoben und bilden so
Abschirmelektroden. In gleicher Weise können selbstverständlich auch weitere Teile der Regeleinrichtung,
wie z. B. bei 17 gestrichelt angedeutet, Getriebeteile G abgeschirmt werden.
Die Erfindung bietet den großen Vorteil, daß mit einfachen Mitteln eine mechanisch äußerst stabile
und elektrisch eine wirksame Abschirmung der Regeleinrichtung durch die gegenüber den blanken
Teilen etwas vorgeschobenen Verbindungsleiter samt Fortsätzen erreicht ist. Infolge Vermeidung
zusätzlicher Befestigungsteile ist der Materialaufwand gering, und die Abschirmung verlangt
kaum einen zusätzlichen konstruktiven Raum. Da infolge der elektrostatischen Abschirmung in Form
isolierter, vorgeschobener Elektroden der Stufenregeleinrichtung gegenüber benachbarten geerdeten
Teilen die Abstände verkleinert werden können, wird an Bauhöhe und Breite gespart. ^ Besonders
hervorzuheben ist noch, daß durch die erfindungsgemäße Abschirmung der Stufenregeleinrichtung
diese weitgehend stoßspannungssicher wird und vor allem leicht zugänglich bleibt.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Stufenregeleinrichtung für Transformatoren und Drosseln mit einer oder mehreren, vorzugsweise auf im Kreis angeordneten Isolierstäben eines Käfigs oder einem Isolierzylinder sitzenden Stuf enkontaktgrup pen, bei der die festen Stufenkontakte jeder Gruppe von einem außen um die Gruppe herumgeführten isolierten metallischen Ringteil, der mit einem der Stufenkontakte galvanisch verbunden ist, elektrostatisch abgeschirmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Abschirmteile ein oder gleichzeitig mehrere oder alle der von der Regelwicklung zu den festen Stufenkontakten führenden Anschlußleiter dienen, die jeweils einen über die Anschlußstelle am zugehörigen, festen Stufenkontakt hinausragenden isolierten metallischen Fortsatz bilden, der zusammen mit dem Anschlußleiter die Kontaktgruppe etwa kreisförmig oder U- bzw. hufeisenförmig umschließt, und daß jede Gruppe der Stufenkontakte in ihrer axialen Länge durch die Ab- schirmteile überragt wird.
- 2. Stufenregeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung nur eines Abschirmteils dieser vorzugsweise in an sich bekannter Weise einen elliptischen Querschnitt aufweist, dessen große Achse, die gleich oder etwas länger als die axiale Stufenkontakthöhe ist, in der Achsrichtung der Stufenregeleinrichtung liegt.
- 3. Stufenregeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußleiter oder ihre Fortsätze in an sich bekannter Weise in Achsrichtung der Stufenregeleinrichtung nebeneinanderliegend angeordnet sind.
- 4. Stufenregeleinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmteile an ihrem Ende, insbesondere am freien Ende des Fortsatzes kugel- oder wulstförmig ausgebildet sind.
- 5. Stufenregeleinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise der von der Mittelanzapfung oder in der elektrischen Nähe der Mittelanzapfung der Regelwicklung kommende Anschlußleiter als Abschirmteil dient.
- 6. Stufenregeleinrichtung nach Anspruch 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß auch in an sich bekannter Weise die metallischen Getriebeteile sowie die metallischen Lagerschilde und gegebenenfalls Zwischenlagerteile des die festen Stufenkontakte tragenden Isolierstabkäfigs oder Isolierzylinders durch diese Teile umschließende und mit ihnen galvanisch verbundene isolierte metallische Teile von vorzugsweise kreisförmiger oder U-förmiger Gestalt abgeschirmt und diese Abschirmteile in der Achsrichtung gegenüber den abzuschirmenden Teilen etwas vorgeschoben sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 619 635.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 527/274 5.56 (309 604/4 6.63)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES39961A DE976284C (de) | 1954-07-13 | 1954-07-13 | Stufenregeleinrichtung fuer Transformatoren und Drosseln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES39961A DE976284C (de) | 1954-07-13 | 1954-07-13 | Stufenregeleinrichtung fuer Transformatoren und Drosseln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE976284C true DE976284C (de) | 1963-06-12 |
Family
ID=7483475
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES39961A Expired DE976284C (de) | 1954-07-13 | 1954-07-13 | Stufenregeleinrichtung fuer Transformatoren und Drosseln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE976284C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE619635C (de) * | 1931-04-19 | 1935-10-04 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | OEltrausformator mit angebautem, in OEl angeordnetem Stufenschalter |
-
1954
- 1954-07-13 DE DES39961A patent/DE976284C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE619635C (de) * | 1931-04-19 | 1935-10-04 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | OEltrausformator mit angebautem, in OEl angeordnetem Stufenschalter |
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