DE976018C - Turmdrehkran mit einem um eine waagerechte Achse des Kranwagens aufrichtbaren Turm - Google Patents

Turmdrehkran mit einem um eine waagerechte Achse des Kranwagens aufrichtbaren Turm

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DE976018C
DE976018C DET7872A DET0007872A DE976018C DE 976018 C DE976018 C DE 976018C DE T7872 A DET7872 A DE T7872A DE T0007872 A DET0007872 A DE T0007872A DE 976018 C DE976018 C DE 976018C
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DE
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tower
crane
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boom
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Expired
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DET7872A
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English (en)
Inventor
Hans Tax
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • B66C23/34Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 17. JANUAR 1963
T 7872 XI/35b
Hans Tax, München
aufrichtbaren Turm
Zum Aufrichten von um eine waagerechte Achse des Turmfußes verschwenkbaren Turmkränen, insbesondere von Turmdrehkränen, sind zeitraubende Montagearbeiten erforderlich. Bei Kränen mittlerer Größe kann das Aufrichten ohne besondere Montagewinden erfolgen, wenn man sich hierfür der an sich vorhandenen Hub- oder Auslegerverstellwinde bedient. Aber selbst hier ist der Einbau besonderer Vorrichtungen zu diesem Zweck erforderlich, und die Seilführung muß gegenüber dem endgültigen Betriebszustand verändert werden.
Mit der Hub- oder Auslegerverstellwinde läßt sich der Kran nicht ohne weiteres aufrichten oder niederlegen, selbst wenn es sich um einen Turmkran mittlerer Größe handelt; denn die Übersetzung dieser Winden ist eine solche, daß der Ausleger mit einer bestimmten Geschwindigkeit verstellt werden kann, einer Geschwindigkeit, die für das Aufrichten des Turmes viel zu groß ist. Zum Beispiel würden beim Niederlegen eines Turmes unter Verwendung der Auslegerverstellwinde bei plötzlichem Abbremsen Massenkräfte von solchem Ausmaß auftreten, daß ein Umkippen die Folge sein könnte.
Bei Baukränen mit sogenannten Storchschnabel-Turmauslegern ist in das Verstellseil des Auslegers ein Flaschenzug eingeschaltet, an dem zum Zwecke des Aufrichtens des Turmes ein anderes Seil eingehängt wird, so daß dieser Flaschenzug sowohl beim Aufrichten des Turmes als auch beim Verstellen des Auslegers als Übersetzung wirksam ist. Das Verstellen des Auslegers erfolgt also hier entsprechend langsam und mit derselben Seilgeschwindigkeit wie das Aufrichten des Turmes.
209 755/13
Bekannt sind Turmdrehkrane, bei denen das Aufrichten des Turmes bzw. Mastes über das Lasthubseil erfolgt, das über einen festen Ausleger des nach dem Aufrichten über eine Schraubenspindel neigbaren Mastes läuft. Zum Aufrichten des Mastes mittels des Lasthubseils ist ein Flaschenzug vorgesehen, dessen feste Flasche am Wagen und dessen andere Flasche am Mast sitzt. Die erwähnte Schraubenspindel schaltet die Wirkung des FIaschenzuges beim Lastheben aus, so daß die Last ohne die Übersetzung des Flaschenzugs schneller bewegt werden könnte als vorher der Mast. Bei dem bekannten Kran wird also der Turm bzw. Mast zunächst langsam mit dem Hubseil aufgerichtet. Sobald er aufgerichtet ist, wird durch die Verbindung der Schraubenspindel mit dem Mast der Abstand der beweglichen und der festen Flasche festgelegt, so daß die Last nunmehr durch das Hubseil schnell gehoben werden könnte. Jedoch würden beim Heben der Last mit Hilfe dieses Lasthubseiles die einzelnen Rollen der beiden Flaschen mitlaufen, was kraftverzehrend und unwirtschaftlich wäre. Aus diesem Grunde wird in der Praxis nach Einschaltung der Spindel der Flaschenzug beseitigt und das Seil zum Lastheben über einfache Führungsrollen gelegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Turmdrehkran mit verstellbarem Ausleger dafür zu sorgen, daß beim Aufstellen des Turmes unter Verwendung einer Verseilung des Kranes ein in die Verseilung eingeschalteter Flaschenzug nach erfolgtem Aufrichten in die Verseilung eingeschlossen bleibt, jedoch selbsttätig ausgeschaltet wird, ohne daß die Rollen dieses Flaschenzuges beim nachfolgenden Betätigen der Verseilung mitlaufen und damit den Wirkungsgrad dieses Kranes verringern.
Die Lösung dieser Aufgabe setzt das Vorhandensein eines um eine waagerechte Achse eines Kranwagens aufzurichtenden Turmes, eines an diesen angelenkten Auslegers und eines in die Verseilung eingeschalteten Flaschenzuges für das Aufrichten des Turmes mit einer mit dem Kranwagen verbundenen festen Seilflasche voraus.
Gelöst ist die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß der Flaschenzug in einen sowohl für das Aufrichten des Turmes als auch für das Verstellen des Auslegers bestimmten Seilzug eingeschlossen ist, daß Anschläge vorgesehen sind, welche bei vollständig aufgerichtetem Turm die feste Seilflasche und die bewegliche Seilflasche in ihrem gegenseitigen Abstand selbsttätig festlegen, und daß das von der Winde kommende Seil über eine mittels des Auslegerhalteseils aufgehängte Umlenkung zum Flaschenzug läuft.
Der Turm wird also mit dem Auslegerverstellseil aufgerichtet. Bei diesem Aufrichten ist infolge der Einschaltung des Flaschenzuges die Kraft groß und die Geschwindigkeit klein. Ist der Turm aufgerichtet, so treten die Anschläge selbsttätig in gegenseitigen Eingriff mit der Folge, daß der Flaschenzug ausgeschaltet ist, also beim Verstellen des Auslegers die Verstellung rascher ist. Dabei ist es wesentlich, daß nach Ausschalten des Flaschenzuges, d. h. nach gegenseitiger Festlegung der festen und der bewegbaren Flaschen durch die Anschläge, die Rollen der Flaschenzugteile, über die das Seil nach wie vor läuft, unbewegt bleiben, so daß ein Ausbau der Flaschen zum Zwecke der Erhöhung des Wirkungsgrades und der Leistung des Kranes nicht erforderlich ist.
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsformen eines Turmdrehkranes nach der Erfindung, und zwar
Fig. ι einen niedergelegten Turmkran im Schrägriß,
Fig. 2 den Turmkran nach Fig. 1, aufgestellt, Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines niedergelegten Turmkranes im Schrägriß und
Fig. 4 den Turmkran nach Fig. 3, aufgestellt. Gemäß Fig. 1 und 2 ist ein Turm 1 mit einem um eine Achse 2 verschwenkbaren Ausleger 3 versehen, der in niedergelegtem Zustand der Fig. 1 durch eine Arretierung 4 mit dem Turm 1, an diesen angelegt, verbunden ist. Von einem Bolzen 5 an der Auslegerspitze führt ein Auslegerhalteseil 9 über eine Rolle 6 an der Turmspitze, über eine Ausgleichrolle 7 und über eine weitere Rolle 8 an der Turmspitze zurück zum Bolzen 5. Durch eine Lasche 10 ist die Ausgleichrolle 7 mit einer Umlenkrolle 11 verbunden. Wird auf die Lasche 10 eine Zugkraft in ungefähr paralleler Richtung zur Turmachse ausgeübt und ist hierbei der Ausleger 3 durch die Arretierung 4 mit dem Turm verbunden, so wird der Turm um eine Achse 12 an seinem Fußpunkt, und zwar in der Darstellung der Fig. 1 im Uhrzeigergegendrehsinn, verschwenkt. Er richtet sich also langsam auf. Wenn bei aufgerichtetem Turm an der Lasche 10 weiterhin gezogen wird, die Arretierung 4 aber gelöst ist, so schwenkt der Ausleger 3 schnell um die Achse 2. Die Zugkraft an der Lasche χ ο wird durch eine Auslegerverstellwinde 16 erzeugt. Während des Aufrichtens des Turmes ist der Flaschenzug eingeschaltet, der sich nach dem Aufrichten selbsttätig schließt. Zu diesem Zweck ist die Seilführung des Auslegerverstellseiles 13 folgende:
Von der Winde 16 läuft das Seil 13 über einen Rollenbock 14 am Unterwagen des Kranes, von hier über einen weiteren Rollenbock 15 an der Rückseite des Turmes 1, von hier aus zur Umlenkrolle 11 und dann zurück zum Rollenbock 14. Von hier aus läuft das Auslegerverstellseil 13 über Rollen zum Rollenbock 15, und umgekehrt, und endet an einem Festpunkt 27. Die Rollenböcke 14 und 15 sind jeweils am Turm und am Unterwagen so angebracht, daß sie bei aufgerichtetem Turm mit Anschlägen 17 und 18 aneinander anliegen. Der Flaschenzug ist dann als Übersetzung nicht mehr wirksam. Nach Aufrichten des Turmes 1 wird die Arretierung 4 an der Auslegerspitze gelöst. Bei weiterem Seileinzug durch die Winde 16 wird die Umlenkrolle 11 und damit die Lasche 10 herangeholt und hierdurch der Ausleger 3 aufgerichtet bzw. verstellt. Da der Flaschenzug hierbei nicht mehr wirksam ist, geht dieses Aufrichten
oder Verstellen des Auslegers 3 rascher vonstatten; die Rollen des Flaschenzuges stehen still.
Fig. 3 und 4 zeigen eine andere Ausführungsform der Erfindung. Um einerseits einen größeren Hebelarm zum Aufteilen des Turmes 1 zu schaffen und andererseits die Fahrzeughöhe für den Straßentransport zu beschränken, ist an Stelle des fest auf dem Turm montierten Rollenbockes 15 (Fig. 1 und 2) ein um eine Achse 19 schwenkbarer Rollenbock 20 (gestrichelt eingezeichnet) vorgesehen, welcher beim Straßentransport ziemlich parallel zur Turmachse liegt. Von einer Rollenachse 21 des Rollenbockes 20 führen zwei Spannseile 22 und 23 zu Festpunkten 24 und 25 am Turm 1. Die Länge der Spannseile 22 und 23 ist so abgestimmt, daß diese sich strammen, sobald der Rollenbock 20 sich in einer für das Aufrichten des Turmes geeigneten Lage befindet. Der Aufstellvorgang ist hiernach der gleiche wie nach Fig. 1 und 2. Ein am Rollenbock 20 befindlicher Anschlag 26 trifft nach beendetem Aufrichten auf den Anschlag 17 des am Unterwagen befindlichen festen Rollenbockes 14. Der Flaschenzug zwischen den Rollenböcken 14 und 20 wird dadurch bewegungslos.
Da das Seil 13 über die am Ausleger 3 mittels des Auslegerhalteseils 9 aufgehängte Umlenkrolle 11 geführt ist, umschließt es zwar die Mehrheit der Rollen der Rollenböcke 14 und 15 bzw. 20 auch im Auslegerverstellbetrieb, jedoch liegt dann eine Bewegung des Seiles über diese Rolle nicht vor, so daß das Seil nicht unnötig beansprucht ist.
Nach der Erfindung kann also der Turmdrehkran vollkommen unzerlegt von Baustelle zu Baustelle verfahren werden und beim Ankommen auf der Baustelle ohne irgendwelche Montagen und ohne Seilumlegungen sogleich aufgerichtet werden, was die Verwendungsmöglichkeit von Turmdrehkranen wesentlich ausweitet. Durch das bisher übliche Aus- und Wiedereinfädeln der Seile werden gerade im harten Baubetrieb die empfindlichen Drahtseile immer wieder verschmutzt und auch sonst leicht beschädigt (z. B. Bildung von Klanken und Knoten).
Die beiden Merkmale, daß nach Aufrichten des Turmes die in der Verseilung 13 liegenden Flaschen des Flaschenzuges in ihrem gegenseitigen Abstand festgelegt sind, einerseits, und daß eine Umlenkung 11 vorgesehen ist, andererseits, sind ausschließlich in Gesamtkombination geschützt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Turmdrehkran mit einem um eine waagerechte Achse des Kranwagens aufzurichtenden Turm, einem an diesem angelenkten Ausleger sowie einem in die Verseilung eingeschalteten Flaschenzug für das Aufrichten des Turmes mit einer mit dem Kranwagen verbundenen festen Seilflasche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenzug in einen sowohl für das Aufrichten des Turmes (1) als auch für das Verstellen des Auslegers (3) bestimmten Seilzug (9> τ3) eingeschlossen ist, daß Anschläge (17, 18 bzw. 17, 26) vorgesehen sind, welche bei vollständig aufgerichtetem Turm die feste Seilflasche und die bewegliche Seilflasche in ihrem gegenseitigen Abstand selbsttätig festlegen, und daß das von der Winde (16) kommende Seil (13) über eine mittels des Auslegerhalteseiles (9) aufgehängte Umlenkung (11) zum Flaschenzug läuft.
  2. 2. Turmdrehkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilflaschen durch Böcke (14 und 15) des Wagens und des Turms (1) getragen sind.
  3. 3. Turmdrehkran nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bock des Turmes durch beschränkt ausschwenkbare Arme (20) gebildet ist.
  4. 4. Turmdrehkran nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Schwenklage der Arme (20) beschränkende Spannseile (22 und 23).
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 810893, 826341; deutsche Patentanmeldung W7357XI/35b (bekanntgemacht am 16. 10. 1952);
    Prospektblatt »Klein-Baudrehkran« der Firma Schock.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    Θ 20» 755/13 1.63
DET7872A 1953-05-21 1953-05-21 Turmdrehkran mit einem um eine waagerechte Achse des Kranwagens aufrichtbaren Turm Expired DE976018C (de)

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Cited By (5)

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DE1257390B (de) * 1965-07-13 1967-12-28 Herbert Biedermann Dipl Ing Turmdrehkram
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