DE97575C - - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B21/00—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
- A63B21/06—User-manipulated weights
- A63B21/072—Dumb-bells, bar-bells or the like, e.g. weight discs having an integral peripheral handle
- A63B21/075—Dumb-bells, bar-bells or the like, e.g. weight discs having an integral peripheral handle with variable weights, e.g. weight systems with weight selecting means for bar-bells or dumb-bells
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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- A63B21/00—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
- A63B21/06—User-manipulated weights
- A63B21/0601—Special physical structures of used masses
- A63B21/0602—Fluids, e.g. water
-
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- A63B2210/00—Space saving
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Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Keulen, Hanteln und andere Turngerä'the aus
Metall, welche ganz oder theilweise hohl sind, um für den Transport und die Reise möglichst
leicht und bequem zu sein. Als Metall zur Herstellung dieser Geräthe wird Messing, Aluminium
oder sonst eine Legirung benutzt, welche die nöthige Stärke bei möglichster Leichtigkeit besitzt. Ebenso kann man auch
vulcanisirten Gummi oder ein ähnliches Material benutzen, und zwar theilweise dieses, theilweise
ein anderes Material.
Wenn das Geräth benutzt werden soll, so wird sein Inneres oder der Hohlraum desselben
mit Wasser angefüllt, um ihm das nöthige Gewicht zu geben, falls das Geräth aus Metall ist, und um ihm sowohl das nothwendige
Gewicht, wie die nothwendige Steifigkeit zu geben, falls das Geräth aus einem weniger starren Material hergestellt ist. Bei
kaltem Wetter kann man warmes Wasser benutzen, um die Hände beim Anfassen vor
Kälte zu schützen. Man kann das Geräth auch in einzelne^ Theilen oder Abschnitten
herstellen, die mit einander durch Verschrauben, Bajonettverschlufs oder in ähnlicher Weise verbunden
werden, um das Geräth leicht transportiren zu können und aufserdem sein Gewicht zu verändern, da man einen oder mehrere
dieser Abschnitte fortlassen kaan, wenn das Geräth zeitweilig leichter gemacht werden
soll. Der Theil der Keule oder der Hantel oder des sonstigen Turngeräthes, welcher als
Handgriff dient, kann, falls gewünscht, mit Flanell oder einem anderen mehr oder weniger
nicht leitenden Stoffe bedeckt werden.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist
Fig. ι eine hohle Keule, theilweise im Schnitt.
Fig. 2 stellt einen Längsschnitt durch eine hohle Keule dar, welche aus einigen Theilen
zusammengesetzt ist, um in einen möglichst geringen Raum verpackt werden zu können.
Fig. 3 ist ebenfalls ein Schnitt durch eine Keule, deren einzelne Theile aus einander ge- .
nommen und zum Transport in einander geschoben sind.
Fig. 4 ist ein Schnitt durch eine Keule, welche aus mehreren Theilen zusammengesetzt
ist, und zwar derart, dafs ein Theil abnehmbar ist, so dafs die Keule in Gröfse und Gewicht
verändert werden kann.
. Fig. 5 ist ein Schnitt durch dieselbe Keule, bei welcher der erwähnte Theil fortgelassen ist.
Fig. 6 zeigt die verschiedenen Theile dieser Keule zusammengepackt.
Fig. 7 ist ein Längsschnitt durch eine etwas abgeänderte Ausführungsform einer Keule, und
Fig. 8 ist ein gleicher Schnitt derselben Keule, bei welcher die einzelnen Theile so
mit einander verbunden sind, dafs eine kleinere Keule entsteht.
Fig. 9 zeigt eine hohle Hantel im Längsschnitt.
Fig. 10 ist ein Längsschnitt durch eine hohle, aus einzelnen Theilen bestehende Hantel.
Fig. 11 zeigt in Aufsicht die Theile eines Paares Hanteln in eine Kiste verpackt.
Fig. 12 ist ein Längsschnitt durch eine etwas abgeänderte Hantel, und
Fig. 13 zeigt theilweise im Schnitt die einzelnen
Theile der Hantel von einander losgelöst im transportfähigen Zustande.
Fig. 14 ist ein Längsschnitt durch eine
Hantel, bei welcher an der einen Seite ein äufserer schalenförmiger Theil abgeschraubt und
in die entsprechende andere Hälfte eingelegt ist.
Fig. 15 zeigt die Aufsicht und das andere
Ende der Hantel.
Aus Fig. ι ist ersichtlich, dafs die Keule hohl und mit einem aufgeschraubten Deckel
oder Pfropfen d versehen ist. Um an diesem Verbindungspunkt das Lecken zu vermeiden,
ist eine Unterlagsscheibe d1 oder eine ähnliche Dichtung in irgend einer beliebigen Weise eingelegt.
Die Fig. 2 und 3 zeigen eine hohle, aus
drei Theilen bestehende Keule, nämlich: den Handgriff α und die Theile b und c; welche
den Körper der Keule bilden. Diese drei Theile sind in der dargestellten Weise mit
einander verschraubt und werden oben abgeschlossen durch einen eingeschraubten Deckel
oder Pfropfen d. Um an den einzelnen Verbindungen ein Lecken zu vermeiden, trägt der
Handgriff λ einen Dichtungsring α1, der Theil b
einen ebensolchen bl und der Pfropfen d Dichtungsring oder -Scheibe dl. Der Handgriff
ist an einem Ende dauernd geschlossen durch eine Kappe α2, welche jedoch, falls gewünscht,
auch abnehmbar sein kann.
Die Fig. 4, 5 und 6 veranschaulichen eine Keule, welche der eben beschriebenen ähnlich
ist, jedoch einen Theil e besitzt, der zeitweise fortgelassen werden kann, um die Gröfse und
das Gewicht der Keule verändern zu können. Es ist klar, dafs die Theile α und b dann mit
einander verschraubt werden können, so dafs die Keule die in Fig. 5 dargestellte Form annimmt.
Nimmt man den Theil e hinzu, so wird der Theil α auf demselben und andererseits
der Theil b heraufgeschraubt, so dafs die Keule die in Fig. 4 dargestellte Form zeigt.
In Fig. 6 sind alle diese Theile aus einander genommen und zusammen in einen Theil gesteckt.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine weitere Ausführungsform einer nach vorliegender Erfindung
gebauten Keule, welche eine Veränderung des Gewichtes zuläfst. Hier ist das Ende
des Theiles b mit einem Schraubengewinde versehen, auf welches der Theil c, welcher
durch einen einschraubbaren Deckel d verschliefsbar ist, geschraubt werden kann.
Will man nun die Keule leichter machen, so wird der Deckel d und ebenso der Theil c
abgeschraubt und dann der Deckel d wieder auf den Theil b geschraubt, wie aus Fig. 8
ersichtlich.
In Fig. 9 ist eine Hantel dargestellt, welche aus einem hohlen Griff α und den beiden
Hohlkugeln b'2b2, die alle aus einem Stück
gemacht sind, besteht. Eine oder beide Hohlkugeln sind mit einem Deckel d versehen,
welcher einen geränderten Kopf besitzt oder irgend eine andere passende Gestalt zeigt, um
das Ein - und Abschrauben zu erleichtern. Ferner sind die Dichtungsscheiben d1 vorgesehen,
welche einen dichten Verschlufs zwischen den Deckeln d und den Kugeln b2 herstellen
sollen.
In Fig! 10 ist eine Hantel veranschaulicht,
welche aus einem Handgriff α und zwei abnehmbaren Hohlkugeln b'2 b2 besteht. Eine
oder beide Hohlkugeln sind mit einem Pfropfen oder Deckel d und einer Dichtungsscheibe dl
zur Herstellung eines dichten Verschlusses versehen, ebenso sind auch Dichtungsringe a1 an
den Verbindungsstellen des Handgriffes mit den Kugeln vorgesehen.
In Fig. ir ist ein Paar dieser Hanteln aus
einander genommen und in einer Kiste verpackt dargestellt.
Die Fig. 12 zeigt eine Hantel, welche einen hohlen Handgriff α mit zwei Flantschen aB aB
zeigt, von denen die eine mit dem Handgriff aus einem Stück besteht, während die andere
auf denselben aufgelöthet wird, wenn die Hohlkugeln b'2 b'2 auf den Handgriff heraufgeschoben
sind. Der Handgriff wird nach beiden Seiten etwas stärker im Durchmesser und hat auf beiden Enden Schraubengewinde.
Hinter den Flantschen a3 liegen Dichtungsringe a1,
welche mit den Innenseiten der Hohlkugeln V2
einen dichten Verschlufs bilden. Die Hohlkugeln sind an ihren unteren Seiten mit Oeff-,
nungen versehen, welche Schraubengewinde zeigen und so weit sind, dafs die Flantschen as
während der Herstellung der Hantel hindurchgehen können. Diese Oeffnungeh werden mittelst
eingeschraubter Pfropfen d oder ähnlicher Vorrichtungen verschlossen. In Fig. 13 ist
eine derartige Hantel im zusammengelegten Zustande versandtfähig dargestellt. ';
Die Fig. 14 und 15 zeigen eine Hantel,
welche aus einem hohlen Handgriff α und, den Theilen b"2 und c besteht, von denen die letzteren
abschraubbar sind und in die Theile b2 einpassen, um Raum zu ersparen. An jedem
Ende wird die Hantel durch einen Pfropfen d abgeschlossen, welcher ebenso wie die vorher
erwähnten Pfropfen eine Oeffnung d'2 für einen Schraubenzieher zeigen kann, den man benutzt,
falls mehr Kraft nothwendig ist, als man beim Angreifen mit der Hand anwenden kann.
Wiewohl die hier dargestellten Geräthe alle mehr oder weniger Cylinder- oder Kugelform
zeigen, können dieselben selbstverständlich auch dreieckig oder vieleckig im Querschnitt
sein, so dafs also die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt ist,
sondern diese in beliebiger Weise verändert werden können, ohne aus dem Rahmen der
Erfindung herauszufallen.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:
Ein Turngeräth in Form einer Keule, einer Hantel oder in anderer ähnlicher Gestalt, dadurch gekennzeichnet, dafs es seiner ganzen Länge nach hohl ist, um beim Gebrauch mit Wasser angefüllt werden zu können, zum Zwecke, ihm das nothwendige Gewicht und erforderlichen Falles die nothwendige Steifigkeit zu geben. - 2. Ein Turngeräth nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs es aus mehreren mit einander verschraubbaren Theilen, die bei Nichtgebrauch aus einander genommen und in einen Theil hineingesteckt werden können, zusammengesetzt ist und deren Anzahl je nach dem gewünschten Gewicht des Gerä'thes beliebig verändert werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE97575C true DE97575C (de) |
Family
ID=368611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT97575D Active DE97575C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE97575C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2601524A1 (de) * | 1975-01-21 | 1976-07-22 | Stefan Ionel Baroi | Hantel |
-
0
- DE DENDAT97575D patent/DE97575C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2601524A1 (de) * | 1975-01-21 | 1976-07-22 | Stefan Ionel Baroi | Hantel |
| FR2298346A1 (fr) * | 1975-01-21 | 1976-08-20 | Baroi Stefan | Haltere |
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