DE975656C - Einrichtung zum Abschneiden eines einer Brandsohle zum Aufkleben laufend zugefuehrten Rippenbandes - Google Patents
Einrichtung zum Abschneiden eines einer Brandsohle zum Aufkleben laufend zugefuehrten RippenbandesInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D43/00—Machines for making stitch lips, or other preparatory treatment of soles or insoles before fixing same
- A43D43/06—Machines for making stitch lips, or other preparatory treatment of soles or insoles before fixing same for applying reinforcing materials to insoles; Attachment of ornamental tapes or ribs, e.g. sewing ribs, on soles, or the like
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Description
AUSGEGEBEN AM 12. APRIL 1962
Sch 18005 VIIai/ι c
Zusatz zum Patent 975
Für die Fertigung von sogenanntem Rahmenschuhwerk ist es erforderlich, Brandsohlen mit
einer Nählippe zu versehen, an welche der Schuhschaft angenäht wird. Diese Nählippe verläuft bei
normalem Schuhwerk entlang der Sohlenkante um die Brandsohlenspitze herum bis zum Fersenbzw.
Absatzsitz. Bei zwiegenähtem Schuhwerk ist es üblich, den Schuhschaft mit einer Nählippe zu
verbinden, die ringsherum um die Sohle entlang der Sohlenkante verläuft, also auch im Fersenteil
der Brandsohle vorhanden ist.
Diese beiden erwähnten Ausführungsformen von
Brandsohlen müssen ebenfalls hergestellt werden, wenn die Nählippe nicht nach dem bisher üblichen
Rißverfahren angefertigt, sondern durch Aufkleben eines Rippenbandes auf eine glatte, ungerißte
Brandsohle erzeugt wird.
Die Fertigung einer Brandsohle mit aufgeklebtem Rippenband erfolgt mit Hilfe einer sogenannten
Rippenbandauflegemaschine. Von diesen Maschinen gibt es verschiedene Typen, deren
Arbeitsweisen beträchtlich voneinander abweichen.
209 554/1
Ausgegangen wird von den bekannten Rippenbandauflegemaschinen,
die eine Fühleinrichtung aufweisen, welche ein dem Abschneiden eines auf die Brandsohle aufgebrachten Rippenbandes dienendes
Schneidmittel steuert, das selbst durch eine einstellbare, elektromagnetisch wirkende Vorrichtung
betätigt wird.
Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Einrichtung zum Abschneiden des Verstärkungsbandes
ίο zur Verstärkung einer durch Rissen erzeugten Nählippe
bzw. eines profilierten Rippenbandes, die, durch ein Mundstück' zugeführt, mit der Rippe
einer Brandsohle bzw. einer Brandsohle durch Kleben vereinigt werden sollen. Das Abschneiden
des Bandes erfolgt mittels Trennvorrichtungen, wie Scheren od. dgl. Gemäß dem Hauptpatent wurde
vorgeschlagen, das das Rippenband zuführende Mundstück in Richtung der Erstreckung des Bandes
schwenkbar zu lagern und mit der Trennvorrichtung mittelbar oder unmittelbar derart in Verbindung
zu bringen, daß die Trennvorrichtung in den nach Rückführung des Mundstückes zwischen dem
und den Druckmitteln der Maschine gebildeten Zwischenraum eingeführt und betätigt wird. Die
as Trennvorrichtung kann aber auch so angeordnet sein, daß zwei Schneiden aufweisende Träger so mit
Abstand voneinander angeordnet sind, daß, wenn sich beide Träger in einer Lage befinden, das Band
zwischen den Schneiden der Träger hindurchgeführt werden kann, während es in einer anderen
Lage der Träger durch die Schneiden der Träger getrennt wird. Das das Rippenband zuführende
Mundstück ist am freien Ende eines schwenkbaren Armes od. dgl. einstellbar festgelegt und kann durch
den die Maschine bedienenden Arbeiter über Schaltmittel gesteuert werden. Wird das Mundstück
gegenüber den Druck- bzw. Transportmitteln der Maschine zurückbewegt, also ihr gegenseitiger
Abstand vergrößert, so wird die Trennvorrichtung betätigt, also das Rippenband getrennt.
Die Bandauflegemaschine nach dem Hauptpatent weist als Druck- und Transportmittel für die
Brandsohle zwei Zangenschenkel auf, von denen einer im wesentlichen fest, der andere gegenüber
diesem Zangenschenkel schwenkbar ist. Beide Zangenschenkel können im geschlossenen Zustand der
Zange außerdem in Richtung der Bewegung der Brandsohle geschwenkt werden.
Die Maschine kann aber auch drei Rollen aufweisen, die an den Flächen des Rippenbandes und
der Brandsohle anliegen. Die mit einem Rippenband zu versehende Brandsohle wird der Maschine
so zugeführt, daß mindestens eine der Rollen, und zwar die, die an der Innenfläche des Rippenbandes
zur Anlage kommt, so angeordnet ist, daß ihre Drehachse auf der Fläche der Brandsohle senkrecht
steht. Die beiden anderen Rollen werden zweckmäßigerweise so angeordnet, daß ihre
parallel zueinander liegenden Drehachsen parallel zur Brandsohlenfläche verlaufen. Zusätzlich werden
in oder in der Nähe dieser Druc'krollen Druckmittel vorgesehen, die die Schenkel des profilierten
Rippenlbandes auf die Brandsohlenfläche pressen.
Die zusätzlichen Druckmittel wirken in senkrechter Richtung auf die Schenkelflächen des
Rippenbandes bzw. die Brandsohlenfläche· ein, wobei jedes Flächenteil der beiden Schenkel des
Rippenbandes durch die hammerartige Bewegung der Druckmittel einwandfrei mit der Brandsohle
verklebt wird.
Bei. einer Brandsohle für zwiegenähtes' Schuhwerk, bei der die Nählippe durch ein aufgeklebtes
Rippenband erzeugt ist, sind also die gleichen Bedingungen wie bei den bisher üblichen, gerißten
Brandsohlen zu erfüllen, d. h. das Rippenband muß rings um die Sohle herum verlaufen und an der
Spitzen-, Ballen- und Gelenkpartie die gewünschten Abstandmaße aufweisen. Ferner ist bei der
Herstellung Bedingung, daß das Rippenband lückenh los aufgebracht wird und . die beiden Enden des
Bandes ohne Versatz stumpf voreinander zu stehen kommen. Das Band muß demzufolge, entsprechend
der Sohlengröße, genau auf Länge abgeschnitten sein. Da der die Maschine Bedienende beim Aufbringendes
Rippenbandes schon die Innehaltung der festgelegten, aber verschiedenen Abstandsmaße
des Rippenbandes von der Sohlenkante beachten und steuern muß, ist er nicht in der Lage, den genauen
Zeitpunkt des Bandabschneidens zu bestimmen. Mit Rücksicht auf den möglichst- kontinuier-Hch
verlaufenden Arbeitsgang kann das Rippenband nicht vor dem Auflegen auf Länge geschnitten sein,
sondern muß von einem endlosen Band verarbeitet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den die Maschinen Bedienenden bei der Durchführung
der geschilderten Arbeiten zu entlasten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Fühleinrichtung für das an sich bekannte
Vorabschneiden des Endes des noch nicht auf die Brandsohle aufgepreßten Rippenbandes und
zum Zumessen einer bestimmten Länge dieses Endes als Anzeige- bzw. Steuermittel ausgebildet
ist. Zweckmäßig ist es, als Fühleinrichtung einen die rippenbandfreie Brandsohlenkante übergreifenden,
schwenkbaren Fühler oder Taster vorzusehen. Der Fühler oder Taster kann gegenüber seiner
Schwenkachse einstellbar sein. Wird die Bandabschneideinrichtung zum Abschneiden eines Rippenbandes
benutzt, dessen beide Enden nach dem no Aufkleben aneinanderstoßen, so empfiehlt es sich,
den Fühler oder Taster durch die Querschnittsendfläche des Rippenbandanfanges auslösen zu
lassen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnungen schematisch erläutert. Es
zeigt
Fig. ι eine perspektivische Ansicht einer Rippenbanidauflegemaschine
mit Abschneidvorrichtung, Zuführmundstück für das Rippenband und einer Fühl- bzw. Tasteinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Stellung der Brandsohle gegenüber der Tast- bzw. Fühleinrichtung,
nach Abschluß der Arbeit,
Fig. 3 die Stellung der Tast- bzw. Fühleinrich- *»5
tung gemäß der Erfindung im Augenblick des Ab-
schneidens des Rippenbandes, das nur im Spitzen- und Gelenkteil mit einer Brandsohle verklebt wird.
Das vorgerüstete Rippenband R wird durch ein entsprechend profiliertes Mundstück ι der Maschine
so zugeführt, daß die notwendigen Transport- und Andrückwerkzeuge das Rippenband R
auf die glatte und mit Klebstoff bestrichene Brandsohle S, die auf dem Tisch 2 liegend verschoben
wird, auflegen können. Der besseren Übersichtwegen ίο sind nur die Werkzeuge 3 und 4 gezeigt worden,
da diese Druckmittel nicht Gegenstand der Erfinr dung sind. Ist die Aufbringung des Rippenbandes R
auf die Brandsohle 6" so weit fortgeschritten, wie dies das Ausführungsbeispiel nach Fig. ι veranschaulicht,
so stößt die -Anfangskante 5 des Rippenbandes R bei der Bewegung der Brandsohle in
Richtung des Pfeiles X gegen einen Fühlhebel 6,
der so oberhalb der oberen Brandsohlenfläche angeordnet ist, daß er den Durchlauf einer Brandsohle
ohne Rippenband ungestört zuläßt. Der Fühlhebel 6 ist über einen Umlenkhebel 7 und eine Verbindungsstange
8 derart mit einem elektrischen Endschalter 9 normaler und bekannter Bauart verbunden,
daß der elektrische Kontakt dieses Endschalters nach Zurücklegung eines kleinen Hebelausschlages
geschlossen wird. Im unbetätigten Zustand zieht eine an dem Umlenkhebel 7 angelenkte Zugfeder
10 diesen stets in die Ausgangslage und hält damit den elektrischen Kontakt geöffnet. Zur genauen
Abstimmung des Abschneidzeitpunktes ist der Fühlhebel 6 gegenüber seiner Drehachse 11 verschiebbar
angeordnet und wird in der gewünschten Stellung mit bekannten Mitteln festgeklemmt.
Im Ausführungsbeispiel ist als Trennvorrichtung eine solche vorgesehen, die zwei mit Abstand derart
parallel zueinander gelagerte, Schneiden 12, 13 aufweisende Träger 14, 15 aufweist, von denen der
Träger 14 um eine zur Kante seiner Schneide parallele
Achse derart drehbar ist, daß das zu verarbeitende Rippenband R in einer Schwenklage des
Trägers 14 zwischen den Schneiden 12, 13 der
Träger 14, 15 hindurchbewegt werden kanu, während
es in der anderen Lage des Trägers 14 getrennt wird. Der Träger 15 wird in diesem Fall
nicht verschwenkt.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, entspricht die Entfernung
zwischen dem Fühlhebel 6 und der Transportrolle 3 bzw. Andrückrolle 4 usw. der freien
Bandlänge zwischen diesen und der Trennvorrichtung. Nach dem Abschneiden des Bandes R und
Zurückschwenken des Trägers 14 der Trennvorrichtung
in die in Fig. 1 dargestellte Ausgangsstellung verbleibt das Mundstück 1 noch in der
zurückgezogenen Stellung. Beim weiteren Durchlauf der Sohle durch die Maschine wird das freie
Ende des noch nicht mit der Brandsohle verbundenen Rippenbandes maß- und formgerecht bis zum
Rippenbandanfang ohne Lücke verlegt. Die Sohle wird danm herausgenommen und eine neue eingelegt.
Gleichzeitig wird das Mundstück wieder nach vorn in die Arbeitsstellung geschoben, das aus dem
Mundstück herausragende Rippenband wird von den Transport- bzw. Druckwerkzeugen 3, 4 usw.
erfaßt bzw. beeinflußt, und ein neues Arbeitsspiel beginnt.
Bei der Fertigung von Brandsohlen für zwiegenähtes Schuhwerk hat der Bedienende der Maschine
also keinerlei Handgriffe für das maßgerechte Abschneiden des Rippenbandes vorzunehmen. Er
hat lediglich auf die richtige Verlegung des Bandes mit den vorgeschriebenen Randabständen· zu achten,
die Betätigung der Kantenführungssteuerung und das Auswechseln der Brandsohlen vorzunehmen.
Ist der Fühlhebel 6 durch die Kante 5 des aufgelegten Rippenbandes verschwenkt worden, also 7g
das Abschneiden des Rippenbandes erfolgt, gleitet er an dem bereits aufgeklebten Rippenband entlang
und befindet sich bei Fertigstellung der Brandsohle, wie dies die Fig. 2 veranschaulicht, mit einem gewissen
Abstand von der fertigen Brandsohle hinter derselben. Der Fühlhebel behindert also die Bedienung
der Maschine nicht.
Die Tast- bzw. Fühleinrichtung kann aber auch dann verwendet werden, wenn- ein profiliertes
Rippenband so auf einer Brandsohle festgelegt werden soll, daß der Fersenteil der Brandsohle keine
Rippe aufweist. In diesem Fall, in dem das Ripperband nicht um den Fersenteil herumgeführt ist,
muß der Bedienende am Schluß der Auflegearbeit die Trennvorrichtung selbst betätigen. Da der Sitz
der Ferse bzw. des Absatzes bei normalen Brandsohlen durch eine Strichma'rkierung angedeutet ist,
kann der Fühlhebel 6 als Anzeiger für den Augenblick des Abschneiden^ verwendet werden. Liegen
die Strichmarkierung M der Brandsohle und der Fühlhebel 6 in der gleichen Wirkungslinie, so löst
der die Maschine Bedienende über einen gesonderten, vorzugsweise mit dem Knie zu betätigenden
Schalter die Trennvorrichtung aus. Das abgeschnittene Ende des Rippenbandes wird dann noch 10c
aufgeklebt und nach Entfernen der Brandsohle eine neue eingeführt. Schaltvorrichtungen für einen
solchen Zweck sind an sich bekannt, so daß auf die Darstellung einer solchen verzichtet wurde.
Selbstverständlich kann man die Tast- und Fühl- ioj
einrichtung auch bei den Rippenbandauflegemaschinen verwenden, deren Aufbau von dem der
im Ausführungsbeispiel dargestellten Maschine abweicht.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Einrichtung zum Abschneiden eines — einer Brandsohle zum Aufkleben laufend zugeführ- u·' ten — Rippenbandes mit einer von einem bandnahen Teil beeinflußten bewegbaren Trennvorrichtung, nach Patent 975 530, unter Verwendung einer Teile der Rippenbandauflegemaschine betätigenden Fühleinrichtung, dadurch la' gekennzeichnet, daß die Fühleinrichtung für das an sich bekannte Vorabschneiden des Endes des noch nicht auf die Brandsohle (S) aufgepreßten Rippenbandes (R) und zum Zumessen einer bestimmten Länge dieses Endes als Anzeige- bzw. la Steuermittel ausgebildet ist (Fig. 1 und 3).
- 2. Bandabschneideinrichtung nach Anspruch i, dadurch, gekennzeichnet, daß als Fühleinrichtung ein die rippenbandfreie Brandsohlenkante übergreifender, schwenkbarer Fühler oder Taster (6) vorgesehen ist (Fig. ι bis 3).
- 3. Bandabschneideinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler oder Taster (6) gegenüber seiner Schwenkachse (11) einstellbar ist (Fig. 1 und 2).
- 4. Bandabschneideinrichtung nach Anspruch 1bis 3 zum Abschneiden eines Rippenbandes, dessen beide Enden nach dem Aufkleben aneinanderstoßen, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler oder Taster (6) durch die Querschnitts-Endfläche (s) des Rippenbandanfanges auslösbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 869916.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen) 609 710/80 11.56 (209 554/1 4.62)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH18005A DE975656C (de) | 1955-05-21 | 1955-05-21 | Einrichtung zum Abschneiden eines einer Brandsohle zum Aufkleben laufend zugefuehrten Rippenbandes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH18005A DE975656C (de) | 1955-05-21 | 1955-05-21 | Einrichtung zum Abschneiden eines einer Brandsohle zum Aufkleben laufend zugefuehrten Rippenbandes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE975656C true DE975656C (de) | 1962-04-12 |
Family
ID=7428093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH18005A Expired DE975656C (de) | 1955-05-21 | 1955-05-21 | Einrichtung zum Abschneiden eines einer Brandsohle zum Aufkleben laufend zugefuehrten Rippenbandes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE975656C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE869916C (de) * | 1950-07-21 | 1953-03-12 | United Shoe Machinery Corp | Maschine zum Herstellen eines gerippten Bandes und zum Aufbringen des Bandes auf eineSohle |
-
1955
- 1955-05-21 DE DESCH18005A patent/DE975656C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE869916C (de) * | 1950-07-21 | 1953-03-12 | United Shoe Machinery Corp | Maschine zum Herstellen eines gerippten Bandes und zum Aufbringen des Bandes auf eineSohle |
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