DE975348C - Entladungsgefaess zur Erzeugung hochfrequenter elektrischer Schwingungen, insbesondere nach Art des Magnetrons, der Bremsfeldroehre oder einer anderen Art von Laufzeitroehren - Google Patents
Entladungsgefaess zur Erzeugung hochfrequenter elektrischer Schwingungen, insbesondere nach Art des Magnetrons, der Bremsfeldroehre oder einer anderen Art von LaufzeitroehrenInfo
- Publication number
- DE975348C DE975348C DES13286D DES0013286D DE975348C DE 975348 C DE975348 C DE 975348C DE S13286 D DES13286 D DE S13286D DE S0013286 D DES0013286 D DE S0013286D DE 975348 C DE975348 C DE 975348C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tube
- discharge
- magnetron
- anode
- electron
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010894 electron beam technology Methods 0.000 claims description 4
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 2
- 239000010453 quartz Substances 0.000 claims description 2
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 9
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 150000002500 ions Chemical class 0.000 description 3
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000638 stimulation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J25/00—Transit-time tubes, e.g. klystrons, travelling-wave tubes, magnetrons
- H01J25/50—Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field
- H01J25/52—Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field with an electron space having a shape that does not prevent any electron from moving completely around the cathode or guide electrode
Landscapes
- Lasers (AREA)
Description
Zur Erzeugung hochfrequenter Schwingungen ist eine Vielzahl von Methoden bekannt, von welchen die
Schwingungserzeugung nach Art des Magnetrons, der Bremsfeldröhre oder einer anderen Art von Laufzeitröhren
besonders für die Erzeugung ultrakurzer Wellen im Zentimeter- oder Dezimetergebiet geeignet ist.
Wenngleich es gelungen ist, auf diesen Wegen im Ultrakurzwellenbereich Schwingleistungen von mehreren
Kilowatt wenigstens kurzzeitig zu erzeugen, so bereitet die Erzeugung großer Leistungen dennoch
wesentliche Schwierigkeiten, weil die mechanischen Abmessungen des Elektrodensystems der Generatorröhre
mit Rücksicht auf die Kurzwelligkeit der Schwingungen begrenzt sind.
Es ist bereits bekannt, Gasentladungen als Elektronenquelle
zu benutzen. So besitzen z. B. die Kopfstromverstärker eine Ionenentladungsstrecke, die als
Gaskathode bezeichnet wird. Diese Elektronenröhren eignen sich jedoch nicht zur Erzeugung von Schwingungen
mit sehr hoher Frequenz, und ferner ist es nicht möglich, mit ihnen große Schwingungsleistungen
zu erzeugen.
Es ist weiter bekannt, Elektronenröhren mit Kugelelektroden auszustatten, die als gasgefüllte Entladungsröhren
unter Einleitung eines Lichtbogens zwischen den Kugelelektroden betrieben werden. Auch mit
diesen Röhren ist es nicht gelungen, große Schwingungsleistungen zu erzielen.
109 712/37
Ferner ist es bereits bekannt, bei Magnetronröhren Gasentladungsstrecken als Elektronenquelle zu verwenden.
Bei diesen Röhren brennt die Gasentladungsstrecke ständig, also mit verhältnismäßig niedriger
Brennspannung, so daß trotz der Ergiebigkeit der Elektronenquelle die Elektronenausbeute gering ist.
Um die Elektronenausbeute zu erhöhen, sind deshalb bei diesen Röhren Hilfselektroden vorgesehen, die die
Aufgabe haben, die austretenden Elektronen zu ίο bündeln. Obwohl durch diese Art der Elektronenerzeugung
eine größere Stromdichte erzielt wird als bei den sonst gebräuchlichen Kathoden, ist es jedoch
auch hier nicht gelungen, die Schwingleistung dieser Röhren wesentlich zu erhöhen.
Es ist auch bereits bekannt, eine in einem engen Entladungsrohr brennende Gasentladung als Elektronenquelle
zu benutzen. Dabei gelangen die in dem engen Entladungsrohr vorhandenen Elektronen in
einer zur Entladungsrichtung im wesentlichen senkrechten Richtung in das eigentliche Schwingungserzeugungssystem.
Es wird also nur ein geringer Prozentsatz der an der Entladung beteiligten Elektronen
in das Schwingungserzeugungssystem gelangen können, so daß auch hier die erzeugbaren Schwingleistungen
verhältnismäßig klein sind.
Andererseits ist es auch schon bekannt, dem durch eine Gasentladung erzeugten Elektronenstrahl durch
einen engen Kanal, der sich an die Anode anschließt, eine bestimmte Richtung zu geben. Die Anzahl der
durch den engen Kanal gelangenden Elektronen ist aber auch hier verhältnismäßig gering.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, bei einem Entladungsgefäß zur Erzeugung hochfrequenter elektrischer
Schwingungen, insbesondere nach Art des Magnetrons, der Bremsfeldröhre oder einer anderen
Art von Laufzeitröhren, mit einer in einem engen Entladungsrohr wenigstens kurzzeitig mit hoher Spannung
brennenden, als Elektronenquelle dienenden Gasentladung, die auf der Anodenseite als Elektronenstrahl
aus dem engen Entladungsrohr in Richtung der Entladung über die Anode der Entladungsstrecke
hinausfliegenden Elektronen in das Elektrodensystem des Schwingungserzeugers einzuführen.
Auf diese Weise gelingt es, auf einem engen Raum Elektronenströme von vielen hundert Ampere Stärke
zu erzeugen, wobei die Tatsache eine Rolle spielt, daß in der Entladung die Raumladung wenigstens teil·
weise durch positive Ionen aufgehoben ist.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
Dabei ist die Generatoranordnung der Übersichtlichkeit halber nur schematisch angedeutet, und es
sind die zur Erzeugung des Magnetfeldes nötigen Mittel und die zu den Elektroden gehörenden Schaltelemente
der Übersichtlichkeit halber weggelassen. Die Generatoranordnung ist mit ι bezeichnet. Sie enthält die
nach Art eines Vierschlitzmagnetrons angeordneten Elektrodenbleche 2 bis 5, die innerhalb des Vakuumgefäßes
6 angeordnet sind. Zur Speisung der Anordnung mit einem Elektronenstrahl dient eine Gas- oder
Dampfentladung, die zwischen der Kathode 7 und der zweckmäßig ringförmigen Anode 8 übergeht.
Zwischen Kathode 7 und Anode 8 ist die beispielsweise aus Quarz bestehende Kapillare 9 eingeschaltet,
welche die Entladung derart einschnürt, daß sie wenigstens in einem kleinen Zeitintervall nach der
Zündung mit hoher Brennspannung brennt. Während dieser Zeit treten Elektronen hoher Geschwindigkeit
aus der Kapillare aus und in den Vakuumraum 6 ein. Mit Hilfe eines senkrecht zur Zeichenebene stehenden
Magnetfeldes werden sie in gekrümmte Bahnen geführt, die an den Elektroden 2 bis 5 vorbeilaufen. Bei
richtiger Wahl der Stärke des Magnetfeldes, der Elektronengeschwindigkeit und der geometrischen Abmessung
der Elektrodensysteme kommt es dabei zu einer Schwingungsanfachung in an sich bekannter
Weise, an deren Verlauf der Elektronenstrom die ihm erteilte Energie in Form von Schwingungen an die
Elektrodensysteme abgibt. Da die Geschwindigkeit der Elektronen abnimmt, nimmt auch der Krümmungsradius
der Elektronenbahn allmählich ab. Es kann sich empfehlen, eine besondere Auffangelektrode
vorzusehen, die schließlich den Elektronenstrom aufnimmt. Diese Elektrode kann am einen Ende des
Zylinders angebracht werden, über dessen Mantelfläche die Elektroden 2 bis 5 verteilt sind. Um zu vermeiden,
daß der aus dem Rohr 9 austretende Elektronenstrom nach der Umlenkung wieder an seinen Ausgangspunkt
zurückkehrt, empfiehlt es sich, die Eintrittsrichtung des Elektronenstroms etwas schräg zu stellen, so daß g0
der Elektronenstrom durch das Magnetfeld in schraubenlinienförmige Bahnen gelenkt wird.
Da die beschriebene Anordnung thermisch einer dauernden Belastung mit so starken Elektronenströmen,
wie sich mit Hilfe von Gasentladungen erzielen lassen, nicht gewachsen wäre, empfiehlt es sich,
den Elektronenstrom durch plötzliche Entladung eines Energiespeichers zu erzeugen. Zu diesem Zweck dient
bei der in der Abbildung dargestellten Anordnung der über hochohmige Widerstände geladene Kondensator
10. Er ist mit der Funkenstrecke 11 und der
Kathode 7 in Reihe geschaltet. Die positive Klemme des Kondensators ist an die Anode 8 angeschlossen.
An die gleiche Klemme ist über den Hilfskondensator 12 auch ein Zündstift 13 (Ignitron) angeschlossen, der
in die Kathode 7 taucht. Überschreitet nun die Ladespannung des Kondensators 10 die Überschlagsspannung
der Funkenstrecke 11, dann wird über diese Funkenstrecke der Kondensator unmittelbar zwischen
Kathode 7 und Anode 8 gelegt. Gleichzeitig tritt auch zwischen dem Zündstift 13 und der Quecksilberkathode
7 eine hohe Spannung auf, so daß dort die Entladung eingeleitet wird. Die nun zwischen Kathode
7 und Anode 8 einsetzende Entladung brennt teils wegen der Einschnürung durch das Rohr 9, teils
wegen Mangels an Ionen wenigstens vorübergehend mit hoher Brennspannung, so daß Elektronen hoher
Geschwindigkeit das Rohr 9 in Richtung nach oben verlassen. Die Stromstärke kann dabei bis zu mehreren
tausend Ampere betragen. Die positive Klemme des Kondensators 10 bzw. die mit ihm verbundene
Anode 8 kann bei der beschriebenen Anordnung als Bezugspunkt für das Elektrodensystem 2 bis 5 dienen.
Zwischen diesem System und der Anode 8 können gegebenenfalls noch weitere Spannungsquellen eingeschaltet
sein. Bei der beschriebenen Schaltung sinkt
im Laufe der Entladung des Kondensators io die treibende Spannung allmählich ab. Die Geschwindigkeit
der Elektronen durchläuft dabei stets einen Bereich, in welchem die Bedingungen für die Anfachung
der Schwingungen in dem System der Elektroden 2 bis 5 gegeben sind.
Es ist nicht erforderlich, den Kondensator mit Hilfe einer Funkenstrecke an die Kathode 7 und die Anode 8
anzuschließen. Man kann auch mit einem dauernd an diese Elektroden angeschlossenen Kondensator arbeiten,
wenn man die Entladung z. B. mit Hilfe eines Steuergitters oder eines Zündstiftes bei hoher Anodenspannung
freigibt.
Es empfiehlt sich, durch Anwendung von Kühlmitteln dafür zu sorgen, daß der Dampfdruck sowohl
unmittelbar oberhalb der Kathode als auch im Vakuumraum 6 möglichst konstant gehalten wird, damit
für jeden Entladungsstoß jeweils die gleichen Bedingungen vorliegen.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Entladungsgefäß zur Erzeugung hochfrequenter elektrischer Schwingungen, insbesondere nach Art des Magnetrons, der Bremsfeldröhre oder einer anderen Art von Laufzeitröhren, mit einer in einem engen Entladungsrohr wenigstens kurzzeitig mit hoher Spannung brennenden, als Elektronenquelle dienenden Gasentladung, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Anodenseite als Elektronenstrahl aus dem engen Entladungsrohr in Richtung der Entladung über die Anode der Entladungsstrecke hinausfliegenden Elektronen in das Elektrodensystem des Schwingungserzeugers eingeführt werden.
- 2. Entladungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Anfachung der Schwingungen dienende Elektronenströmung von einer Entladung geliefert wird, die von einer Quecksilberkathode ausgeht, ein enges Rohr, z. B. aus Quarz durchläuft, und an einer vorzugsweise ringförmigen, das Rohr umgebenden Anode endet.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 420 706, 615 023, 506, 669 017, 721 910, 738 275;
französische Patentschriften Nr. 828 981, 852 643,886 489.In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 898 490.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen109 712/37 11.61
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES13286D DE975348C (de) | 1944-04-15 | 1944-04-15 | Entladungsgefaess zur Erzeugung hochfrequenter elektrischer Schwingungen, insbesondere nach Art des Magnetrons, der Bremsfeldroehre oder einer anderen Art von Laufzeitroehren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES13286D DE975348C (de) | 1944-04-15 | 1944-04-15 | Entladungsgefaess zur Erzeugung hochfrequenter elektrischer Schwingungen, insbesondere nach Art des Magnetrons, der Bremsfeldroehre oder einer anderen Art von Laufzeitroehren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE975348C true DE975348C (de) | 1961-11-09 |
Family
ID=7474264
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES13286D Expired DE975348C (de) | 1944-04-15 | 1944-04-15 | Entladungsgefaess zur Erzeugung hochfrequenter elektrischer Schwingungen, insbesondere nach Art des Magnetrons, der Bremsfeldroehre oder einer anderen Art von Laufzeitroehren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE975348C (de) |
Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE420706C (de) * | 1915-03-26 | 1925-10-31 | Erich F Huth G M B H Dr | Schaltungsanordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen grosser Energie |
| DE615023C (de) * | 1928-12-23 | 1935-06-26 | Henning Knoblauch Dr Ing | Gasentladungsroehre zur Erzeugung von Kathodenstrahlen, insbesondere fuer Kathodenstrahloszillographen, insbesondere fuer Kathodenstrahloszillographen |
| DE652506C (de) * | 1933-09-01 | 1937-11-05 | Ernst E W Kassner | Entladungsroehre zur Erzeugung von Schwingungen |
| FR828981A (fr) * | 1936-11-20 | 1938-06-07 | Materiel Telephonique | Appareil à décharge électronique |
| DE669017C (de) * | 1934-09-04 | 1938-12-16 | Telefunken Gmbh | Magnetronroehre |
| FR852643A (fr) * | 1938-04-06 | 1940-02-28 | Hermes Patentverwertungs Gmbh | Procédé de fermeture de circuits à haute tension à l'aide de récipients de décharge commandés, à atmosphère gazeuse ou de vapeur |
| DE721910C (de) * | 1935-05-22 | 1942-06-24 | Telefunken Gmbh | Gasgefuellte Entladungsroehre zum Gleichrichten von Wechselstroemen |
| DE738275C (de) * | 1939-10-29 | 1943-08-17 | Telefunken Gmbh | Verfahren zum Betrieb einer Gaskathodenroehre |
| FR886489A (fr) * | 1939-04-12 | 1943-10-15 | Licentia Gmbh | Tube à décharge pour la production de rayons ioniques et électroniques |
| DE898490C (de) * | 1939-01-20 | 1953-11-30 | Siemens Ag | Entladungsgefaess zur Erzeugung oder Verstaerkung hochfrequenter Wechselstroeme |
-
1944
- 1944-04-15 DE DES13286D patent/DE975348C/de not_active Expired
Patent Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE420706C (de) * | 1915-03-26 | 1925-10-31 | Erich F Huth G M B H Dr | Schaltungsanordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen grosser Energie |
| DE615023C (de) * | 1928-12-23 | 1935-06-26 | Henning Knoblauch Dr Ing | Gasentladungsroehre zur Erzeugung von Kathodenstrahlen, insbesondere fuer Kathodenstrahloszillographen, insbesondere fuer Kathodenstrahloszillographen |
| DE652506C (de) * | 1933-09-01 | 1937-11-05 | Ernst E W Kassner | Entladungsroehre zur Erzeugung von Schwingungen |
| DE669017C (de) * | 1934-09-04 | 1938-12-16 | Telefunken Gmbh | Magnetronroehre |
| DE721910C (de) * | 1935-05-22 | 1942-06-24 | Telefunken Gmbh | Gasgefuellte Entladungsroehre zum Gleichrichten von Wechselstroemen |
| FR828981A (fr) * | 1936-11-20 | 1938-06-07 | Materiel Telephonique | Appareil à décharge électronique |
| FR852643A (fr) * | 1938-04-06 | 1940-02-28 | Hermes Patentverwertungs Gmbh | Procédé de fermeture de circuits à haute tension à l'aide de récipients de décharge commandés, à atmosphère gazeuse ou de vapeur |
| DE898490C (de) * | 1939-01-20 | 1953-11-30 | Siemens Ag | Entladungsgefaess zur Erzeugung oder Verstaerkung hochfrequenter Wechselstroeme |
| FR886489A (fr) * | 1939-04-12 | 1943-10-15 | Licentia Gmbh | Tube à décharge pour la production de rayons ioniques et électroniques |
| DE738275C (de) * | 1939-10-29 | 1943-08-17 | Telefunken Gmbh | Verfahren zum Betrieb einer Gaskathodenroehre |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68926962T2 (de) | Plasma elektronengewehr fur ionen aus einer entfernten quelle | |
| DE2804393C2 (de) | Verfahren zum Erzeugen und Beschleunigen von Elektronen bzw. Ionen in einem Entladungsgefäß, sowie dazugehöriger Teilchenbeschleuniger und ferner dazugehörige Anwendungen des Verfahrens | |
| DE3888281T2 (de) | Plasmabündelungsvorrichtung mit feldverzerrendem element. | |
| DE1208420B (de) | Vorrichtung zur Erzeugung eines Strahlenbuendels von Ionen oder Elektronen bei der wenigstens zwei gleichartige Ionen- bzw. Elektronenquellen hintereinander angeordnet sind | |
| DE3706981A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum gleichfoermigen ionisieren unter hohem druck stehender gasfoermiger medien | |
| DE1919451B2 (de) | Elektronenstrahlkanone zur erzeugung eines elektronenstrahls hoher leistung | |
| DE668800C (de) | Einrichtung zur Erzeugung kurzer elektromagnetischer Wellen | |
| DE975348C (de) | Entladungsgefaess zur Erzeugung hochfrequenter elektrischer Schwingungen, insbesondere nach Art des Magnetrons, der Bremsfeldroehre oder einer anderen Art von Laufzeitroehren | |
| US4858237A (en) | Electron beam apparatus | |
| DE3045468C2 (de) | Gasentladungs-Elektronen-Ionenquelle | |
| DE2015124A1 (de) | Impulsweise betriebenes Elektronen-Strahlsystem | |
| DE1235441B (de) | Mit einer Steuerelektrode versehenes Elektronenstrahlerzeugungssystem fuer Hochleistungslaufzeitroehren | |
| DE666136C (de) | Verfahren zum Betrieb einer Roehre mit Laufzeitschwingungen | |
| DE814918C (de) | Elektrisches Entladungsgefaess mit einem gerichteten Elektronenbuendel | |
| AT144195B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung kurzer Wellen. | |
| CH292960A (de) | Vorrichtung zur Erzeugung hochfrequenter elektrischer Schwingungen in einem Entladungsgefäss. | |
| DE2454458B2 (de) | Hochfrequenz-Plasmatriebwerk | |
| DE1007441B (de) | Magnetron mit einem der Entbuendelung der Raumladungspakete dienenden Teil der Elektronenbahn | |
| DE1130935B (de) | Elektronenroehre zur Erzeugung oder Verstaerkung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen | |
| EP0044557B1 (de) | Elektronenröhre mit koaxialem Aufbau, bei der Kathode, Gitter und Anode zylinder-bzw. zylindermantelförmig sind, sowie mit einer Einrichtung zur Beseitigung störender Bremsfeldschwingungen | |
| DE917023C (de) | Elektronenstrahlroehrenanordnung zum Erzeugen, Verstaerken oder Empfangen von ultrahohfrequenten elektromagnetischen Schwingungen | |
| DE890066C (de) | Abstimmbare, geschwindigkeitsgesteuerte Laufzeitroehre, die als Reflexionsgenerator wirkt | |
| AT143034B (de) | Anordnung zur Erzeugung ultrakurzer Wellen. | |
| DE756515C (de) | Magnetfeldroehre | |
| DE1963740A1 (de) | Impuls-Elektronenquelle |