DE975210C - Verfahren und Maschine zur Festlegung der Bearbeitungsachse umlaufender Koerper - Google Patents
Verfahren und Maschine zur Festlegung der Bearbeitungsachse umlaufender KoerperInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Festlegung der Bearbeitungsachse umlaufender Körper
nach bestimmten Gesichtspunkten und auf Maschinen, in denen ein Umlaufkörper einem oder mehreren
Bearbeitungsvorgängen, die um die festgelegte Bearbeitungsachse erfolgen sollen, unterworfen werden
kann. Anfänglich wurde die Bearbeitungsachse der Umlaufkörper durch Zentriermarken bestimmt, die
nach geometrischen Gesichtspunkten angebracht waren. Für die wachsenden Anforderungen an unwuchtfreien
Lauf rotierender Körper wurde aber die nachträgliche, werkstattmäßige Beseitigung der Unwucht
immer kostspieliger. Man versuchte es nun damit, die Körper schwingend gelagert umlaufen zu
lassen und in Richtung der Hauptträgheitsachse zu zentrieren, wenn diese Achse mit · der Drehachse
zusammengefallen war und der Körper dabei schwingungsfrei umlief. Würde die nachfolgende Bearbeitung
symmetrisch um die durch Markierungen festgelegte Bearbeitungsachse geschehen, so könnten bei diesem
Verfahren im allgemeinen später keine beachtlichen Unwuchten mehr entstehen. Mitunter lagen jedoch
hierbei die freie Achse (Hauptträgheitsachse) und damit die Zentrierungen so ungünstig, daß Teile des
Körpers bei der Fertigbearbeitung unbearbeitet blieben. Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist schließlich
vorgeschlagen worden, die Zentriermarken absichtlich falsch anzubringen und solche Körper nach
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der Fertigbearbeitung dynamisch auszuwuchten. Falsche Zentriermarken bewirken eine Verlagerung
der Drehachse für die weitere Nach- und Fertigbearbeitung gegenüber der Hauptträgheitsachse des
S Umlaufkörpers. Die Erfindung geht von dieser Erkenntnis aus.
Bei der Bearbeitung um die markierte Achse ist zweckmäßigerweise zu beachten, daß unbearbeitete
oder nur vorbearbeitete Umlaufkörper aus vielerlei
ίο Gründen unwuchtig sein können. Zunächst pflegen sie
von vornherein aus Material- oder sonstigen Gründen eine natürliche Unwucht zu besitzen. Die notwendige
Weiter- und Fertigbearbeitung bringt neue Unwucht in die Körper, besonders wenn die Bearbeitung in
verschiedenen Maschinen geschieht. Werkstückhalter, wie Körner, Dorne oder Spannfutter, gewährleisten
wohl eine weitgehende, oftmals aber doch nicht ausreichende Bearbeitungsgenauigkeit und verursachen
dadurch Unwucht. Die Umlaufkörper können ferner zu Beginn der Bearbeitung unsymmetrisch sein,
wenn sich an irgendwelchen Stellen Materialzugaben befinden, die im Verlauf der Fertigbearbeitung fortfallendes
Material aus Gründen der Symmetrie ausgleichen sollen. Bei in Gesenken geschlagenen Umlaufkörpern
machen sich unterschiedliche Gesenkschrägen und deren ungleichmäßige Abnutzung unwuchterzeugend
bemerkbar. Für die Bearbeitung rotationsunsymmetrischer Körper ist die Erfindung ebenfalls
nützlich. Als Beispiel sei auf Exzenterscheiben hingewiesen. Die Rotationseigenschaften solcher Körper
müssen bei der Bearbeitung berücksichtigt werden, wenn das fertige Erzeugnis ausgewuchtet umlaufen
soll. Dies geschieht mit Hilfe der Erfindung. Ihre Anwendung beschränkt sich nicht auf Vorgänge, die
zur Bearbeitung eines Umlaufkörpers Markierungen, wie z. B. das Anbringen von Zentriermarken, verlangen.
Sie bringt dieselben Vorteile, wenn Körper, denen man keine derartigen Markierungen geben kann,
etwa ringförmige Umlaufkörper, danach behandelt werden. Die Einrichtung der Körper in den verschiedenen
Maschinen und sonstigen Bearbeitungsstufen soll jetzt nicht mehr nach geometrischen Gesichtspunkten,
sondern, bevor die Bearbeitung beginnt oder eine Markierung vorgenommen wird, erfindungsgemäß
massemäßig nach Art des Wuchtzentrierens erfolgen, d. h. daß die Hauptträgheitsachse des Umlaufkörpers
in die Bearbeitungsachse eingerichtet oder Bearbeitungs- und Hauptträgheitsachse in einen bestimmten
Abstand zueinander gebracht werden. Hierdurch lassen sich bei der weiteren Fertigbearbeitung Genauigkeiten
von 0,001 bis 0,01 mm ohne weiteres erreichen, selbst bei vollkommen roher Oberfläche des Körpers
oder der Spannfutter, Zentrierkörner und sonstigen Einrichtmittel in Bearbeitungsmaschinen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß bei Umlaufkörpern, die einem oder
mehreren durch Umlauf um die Bearbeitungsachse erfolgenden Bearbeitungsvorgängen unterworfen
werden sollen, die Festlegung der Bearbeitungsachse des Körpers auf einer wie eine Auswuchtmaschine mit
schwingend gelagerter Aufnahmevorrichtung versehenen Bearbeitungsmaschine in einer Weise erfolgt,
durch die der Umlaufkörper zu schwingungsfreiem Umlauf in der schwingend gelagerten Aufnahmevorrichtung
gebracht wird, die vorher mit einer so bemessenen Unwucht versehen worden ist, daß
letztere diejenige Unwucht kompensiert, die durch die nachfolgende Bearbeitung an einem um seine
freie Achse als Bearbeitungsachse umlaufenden Körper der gleichen Gattung entstehen würde. Für die Serienfestlegung
der Bearbeitungsachse von Körpern derselben Gattung wird die Größe der vorzugebenden
Unwucht erfindungsgemäß durch Wuchten einer Probereihe fertigbearbeiteter und als Rohlinge in
ihrer freien Achse zentrierter Körper dieser Serie bestimmt.
Eine Maschine zur Ausführung der erfindungsgemäßen Verfahren ist durch eine schwingend umlaufende
Körperaufnahme gekennzeichnet, die mit einer zusätzlichen Unwucht und/oder einem zusatzliehen
Unwuchtpaar versehen werden kann.
Auf weitere Merkmale der Erfindung weist die folgende Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele
hin. Die Zeichnung veranschaulicht schematisch in
Abb. ι eine neuartige Wuchtmarkiermaschine, die geeignet ist, das Verfahren nach der Erfindung beim
Anbringen von Zentriermarken od. dgl. zu verwirklichen (Seitenansicht, zum Teil lotrechter Längsachsenschnitt),
Abb. 2 eine Seitenansicht derselben Maschine, in der einzelne Teile deutlichkeitshalber unverhältnismäßig
groß dargestellt sind;
Abb. 3 ist ein lotrechter Achsenquerschnitt nach der Linie HI-III der Abb. 2, jedoch nach Drehung um 450.
Beim Wuchtzentrieren unbearbeiteter Umlaufkörper derselben Gattung, z. B. Kurbelwellenrohlinge, in
größeren Serien ergibt die Erfindung beachtliche Vorteile. Die Bearbeitungsvorgänge an solchen Körpern
weisen geometrische und massemäßige Gleichartigkeit auf. Durch Wuchten einzelner Probestücke wird die
in den Umlaufkörpern der Serie ursprünglich und nach Fertigbearbeitung noch vorhandene Unwucht
festgestellt, zweckmäßig nach der an sich bekannten Komponentenmeßmethode. Sämtliche Unwuchtwerte
dieser Probestücke werden zu einem Mittelwert bzw. bei der Komponentenmethode zu Mittelwerten in den
beiden Komponenten zusammengefaßt. Diese Werte bleiben für das Wuchtzentrieren der Serie maßgebend,
d. h. daß sämtliche derselben Serie angehörige Körper, also z. B. Kurbelwellen, ihre Zentriermarken erfindungsgemäß
unter Berücksichtigung eines Mittelwertes erhalten. Die Erfindung sieht besondere Einrichtungen
vor, um die in eine Wuchtzentriermaschine eingelegten Körper mit dieser zunächst fingierten
Unwucht schwingend umlaufen zu lassen. Rotiert der Wuchtkörper in der Wuchtmaschine schwingungsfrei,
dann erfolgt die Zentrierung durch Bohrwerke. Man erkennt, daß jede dieser Zentriermarken im Sinne des
früheren Vorschlags als »falsch« anzusehen ist. Diese neue Zentrierweise berücksichtigt jedoch vor jeder
weiteren Bearbeitung eines Wuchtkörpers nicht nur die ursprünglich vorhandene, sondern auch die durch
Nach- und Fertigbearbeitung etwa entstehende Unwucht. Die spätere Rotation um die erfindungsgemäß
markierte Drehachse veranlaßt einen solchen Verlauf aller weiterer Bearbeitungsvorgänge, daß am fertig-
bearbeiteten Stück keine oder nur eine vernachlässigbare Unwucht vorhanden ist. Die neuen Zentriermarken
liegen also richtig, wenn man den unwuchtfreien Lauf des fertigen Rotationskörpers in Betracht
zieht.
Die abgebildete Wuchtmarkiermaschine besteht aus dem bekannten Käfig, der die Stirnwände 3 und 4
sowie drei Holme 5, 6 und 7 besitzt. Die Stirnwände sind auf hohlen Wellen 8 bzw. 9 angebracht, durch die
die Bohrer 10 bzw. 11 der Bohrwerke 12 bzw. 13
hindurchgehen. Der Käfig ist beiderseits bei 14 und 15
in bekannter Weise schwingend gelagert. Der Wuchtkörper 16 liegt fest im Käfig auf den Aufnahmen 17
und 18, die auch während des Umlaufs, wie bekannt, verstellbar sind. Auf den Auflagen wird der Wuchtkörper
durch federbelastete Bolzen 19 und 20 gehalten. An jeder der beiden Stirnwände 3 und 4 des Käfigs
sind um 900 gegeneinander versetzte, einstellbare Gewichtspaare 21-22 angebracht. Abb. 3 läßt die Lage
ao des Gewichtspaares 22, 22« an der Stirnwand 4 erkennen. Die Gewichte sind durch zugehörige
Justierspindeln 23 bis 26 od. dgl. radial verschiebbar. Zur Kennzeichnung der Gewichtsstellung in bezug
auf die Mittelachse 27 des Käfigs ist jedes dieser Gewichte mit einem Zeiger (vgl. 28 und 29 in Abb. 1
und 2) ausgestattet, der vor einer Skala (vgl. 30 und 31 in Abb. 2) gleitet. Zum Schutz der Gewichte sind
Schutzscheiben 3 a und 4 a vorgesehen.
Abb. 2 zeigt die Gewichte 21 und 22 in einer Lage, die zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
eine Verlagerung der Schwerachse 33 gegenüber der Drehachse 27 im Verlauf des Wuchtzentriervorganges
durch Einstellen einer Unwucht bewirken. Zeiger 28 zeigt auf +1, Zeiger 29 auf — 1. Diese Unwucht wird
bei leerem Käfig vor Beginn des Wuchtzentrierens mit Hilfe der Justierspindeln der beiden Gewichtspaare eingestellt. Die Größe des Momentes war vorher
als Mittelwert einer Probeserie gewonnen worden. Die Messung der Größe und Phasenlage einer Unwucht
und die Verlagerung der Hauptträgheitsachse in bezug auf die Drehachse, damit die erfindungsgemäß
richtigen Markierungen angebracht werden können, bilden keinen Gegenstand der Erfindung. Da die
Verfahren und Hilfsmittel hierfür bekannt sind, darf auf ihre Beschreibung und zeichnerische Darstellung
verzichtet werden.
Ein Anwendungsvorgang für das Verfahren nach der Erfindung kann folgenden Verlauf nehmen. Zunächst
wird eine kleinere Stückzahl, vielleicht zehn bis zwanzig Wuchtkörper aus der zu markierenden
großen Serie in Schwerachse markiert, Kurbelwellenrohlinge also zentriert, und dann fertigbearbeitet. Auf
der Endwuchtmaschine wird verbliebene Unwucht vermessen und ihre Gleichmäßigkeit bezüglich Lage
und Größe an den fertigen Körpern überprüft. Indem man aus den gefundenen Einzelwerten Mittelwerte
bildet, ist das Maß für die Größe der mit Hilfe der einstellbaren Gewichte vorzugebenden Unwucht bzw.
des Unwuchtmomentes, d. h. zusammengefaßt des Unwuchtkreuzes in der Wuchtkörperaufnahme (Käfig)
der neuen Wuchtmarkiermaschine gefunden.
Die Gewichtspaare lassen sich, wie beschrieben wurde, mit Hilfe der Zeiger und der Skalentafeln
mühelos auf die gefundene Unwucht einstellen. Nunmehr wird jeder folgende Körper der Serie unter
Berücksichtigung seiner Weiter- und Fertigbearbeitung zentriert. Die Folge davon ist, daß alle Umlaufkörper
nach ihrer Fertigbearbeitung mit in der Praxis genügenden Toleranzen unwuchtfrei umlaufen.
Die bisherige Ausführungsbeschreibung bezog sich vornehmlich auf symmetrisch gestaltete Körper. Es
kommt aber auch unsymmetrische Weiter- und Fertigbearbeitung vor, z. B. einseitiges Bohren von
Löchern in Umlaufkörper. Dabei ist es möglich, daß sich die Unwuchtwerte in den einzelnen Bearbeitungsstufen
zu denen anderer Stufen addieren oder davon subtrahieren. In allen Fällen genügt zur Ermittlung
der Vorgabewerte die Kontrolle auf der Endwuchtmaschine. Bei unsymmetrisch vorbearbeiteten Körpern,
z. B. Exzentern, wird ein zusätzliches, unveränderliches, aber zweckmäßigerweise austauschbares
Gewicht 34 (Abb. 3) an beiden Stirnseiten des Käfigs vorgesehen. Es hat den Sinn, die konstante
Unwucht eines unsymmetrischen Körpers auszugleichen, wenn er dem Verfahren nach der Erfindung
in einer Maschine unterworfen werden soll. Die notwendig beizubehaltende Unsymmetrie eines Wuchtkörpers
läßt sich auch einem Ergänzungskörper zuordnen, so daß dann die vereinigten Teile, z. B.
eines zusammengebauten Doppelexzenters, die Bedingung der Symmetrie erfüllen und der zusammengesetzte
Körper für sich unwuchtfrei umzulaufen vermag.
Weitere Beispiele unsymmetrischer Körper sind die Einzylinderkurbelwelle und die unsymmetrische
Schwungscheibe. Das vom Ausgleichsgewicht 34 erzeugte Moment entspricht hierbei der unsymmetrischen
Lage der Schwerachse des Wuchtkörpers gegenüber seiner Drehachse, d. h., die Schwerachse des Wuchtkörpers
liegt während der Bearbeitung nach dem Auswuchten in einem bestimmten Abstand von der
markierten Drehachse.
Claims (6)
1. Verfahren zur Festlegung der Bearbeitungsachse von Körpern, die einem oder mehreren
durch Umlauf um die Bearbeitungsachse erfolgenden Bearbeitungsvorgängen unterworfen werden
sollen, gekennzeichnet durch die Festlegung der Bearbeitungsachse des Körpers auf einer wie eine
Auswuchtmaschine mit schwingend gelagerter Aufnahmevorrichtung versehenen Bearbeitungsmaschine
in der Weise, daß der Körper zu schwingungsfreiem Umlauf in der schwingend gelagerten
Aufnahmevorrichtung gebracht wird, die vorher mit einer so bemessenen Unwucht versehen worden
ist, daß letztere diejenige Unwucht kompensiert, die durch die nachfolgende Bearbeitung an einem
um seine freie Achse als Bearbeitungsachse umlaufenden Körper der gleichen Gattung entstehen
würde.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 1*5
zeichnet, daß für Serienmarkierung von Körpern
derselben Gattung, ζ. Β. Kurbelwellenrohlingen, die Größe der vorzugebenden Unwucht durch
Wuchten einer Probereihe fertigbearbeiteter und als Rohünge in ihrer freien Achse zentrierter
Körper dieser Serie bestimmt wird.
3. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine
schwingend umlaufende Körperaufnahme, die mit einer zusätzlichen Unwucht und/oder einem zusätzlichen
Unwuchtpaar versehen werden kann.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme mit paarweise um 900
gegeneinander versetzten Unwuchten (22, 22 a) versehen ist.
5. Maschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unwucht oder Unwuchten
veränderlich ist bzw. sind.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die veränderliche Unwucht eine
Anzeigevorachtung (29/31) vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 712/41 11.61
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DESCH5230A DE975210C (de) | 1950-11-19 | 1950-11-19 | Verfahren und Maschine zur Festlegung der Bearbeitungsachse umlaufender Koerper |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH5230A DE975210C (de) | 1950-11-19 | 1950-11-19 | Verfahren und Maschine zur Festlegung der Bearbeitungsachse umlaufender Koerper |
| GB182352A GB744662A (en) | 1952-01-23 | 1952-01-23 | Improvements in or connected with balance centreing apparatus associated with means for drilling centreing holes on rotating bodies |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE975210C true DE975210C (de) | 1961-11-09 |
Family
ID=25992635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH5230A Expired DE975210C (de) | 1950-11-19 | 1950-11-19 | Verfahren und Maschine zur Festlegung der Bearbeitungsachse umlaufender Koerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE975210C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2823219A1 (de) * | 1978-05-27 | 1979-11-29 | Schenck Ag Carl | Verfahren und vorrichtung zum zentrieren von mit ungleicher massenverteilung laengs ihrer schaftachse versehenen rotationskoerpern |
-
1950
- 1950-11-19 DE DESCH5230A patent/DE975210C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2823219A1 (de) * | 1978-05-27 | 1979-11-29 | Schenck Ag Carl | Verfahren und vorrichtung zum zentrieren von mit ungleicher massenverteilung laengs ihrer schaftachse versehenen rotationskoerpern |
| US4300197A (en) | 1978-05-27 | 1981-11-10 | Carl Schenck Ag | Process and apparatus for the centering of bodies of rotation having uneven mass distribution along their shaft axis |
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