DE973849C - Schleifspindellagerung fuer hohe Drehzahlen - Google Patents

Schleifspindellagerung fuer hohe Drehzahlen

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DE973849C
DE973849C DEI4334A DEI0004334A DE973849C DE 973849 C DE973849 C DE 973849C DE I4334 A DEI4334 A DE I4334A DE I0004334 A DEI0004334 A DE I0004334A DE 973849 C DE973849 C DE 973849C
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DE
Germany
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spindle
roller
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seated
rollers
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DEI4334A
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Theodor Huebel
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/50Other types of ball or roller bearings
    • F16C19/507Other types of ball or roller bearings with rolling elements journaled in one of the moving parts, e.g. stationary rollers to support a rotating part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/26Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
    • B23Q1/40Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members using ball, roller or wheel arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/02Driving main working members
    • B23Q5/04Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2322/00Apparatus used in shaping articles
    • F16C2322/39General buildup of machine tools, e.g. spindles, slides, actuators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

  • Schleifspindellagerung für hohe Drehzahlen Es sind Schleifspindellagerungen bekannt, bei denen die hoch drehende Spindel an beiden Enden auf drei Rollenpaaren gelagert ist, die ihrerseits auf drei sich über die gesamte Gehäuselänge erstreckenden sowie durch einen in ihrer Längsmitte angreifenden Riemen drehangetriebenen Wellen sitzen. Da die Rollen einen wesentlich größeren Durchmesser haben als die Spindel, können sie mit einer gegenüber der Spindeldrehzahl kleineren Drehzahl angetrieben werden. Hierbei sind zwei der Rollenwellen ortsfest und eine radial beweglich angeordnet. Durch den die Riemenscheiben aller Rollenwellen umschlingenden Riemen werden die Rollenpaare und die Spindel eng aneinandergedrückt; die Spindel wird daher durch Reibungsschluß mitgenommen. Bei einer ähnlichen Spindellagerung des Standes der Technik erfolgt das Andrücken der radial beweglichen Rollenpaare an die Spindel durch eine Feder. Bei beiden Anordnungen kann unter Umständen die radiale Beweglichkeit des einen Rollenpaares zu Schwingungen der Spindel und zum vorzeitigen Verschleiß der Reibrollenlager führen, mithin zu Erscheinungen, die beide den Schleifvorgang beeinträchtigen.
  • Demgegenüber sind bei einer anderen Schleifspindel des Standes der Technik alle drei Rollenwellen fest in Exzenterbüchsen gelagert, wodurch ein zwischen Spindel und Rollen vorhandenes Spiel beseitigt werden kann. Hier wird die im Reibrollensystem liegende, geringe elastische Nachgiebigkeit zur Aufrechterhaltung des Reibungsschlusses ausgenutzt. Durch Verstellen aller drei Exzenter ist die ursprüngliche Mittenlage der Spindel immer wieder erreichbar.
  • Ferner ist eine Schleifspindel bekannt, bei der die Spindel auf in Käfigen geführten, einzelnen Rollenscheiben gelagert ist, deren Zapfen sich auf ortsfesten Bohrungen des Gehäuses abwälzen und die teilweise am Umfang kegelig ausgebildet sowie dort mit einer entsprechend ausgebildeten Nut der Spindel in Berührung sind. Durch axiales Einstellen der Kegelscheiben läßt sich die bekannte Spindel spielfrei machen.
  • Gegenstand eines älteren Rechts ist schließlich eine Spindelanordnung, bei der die drei Rollenwellen, von denen eine radial verstellbar und abgefedert gelagert ist, an ihren nach hinten über das Gehäuse hinaus vorstehenden Enden die gemeinsam von dem Antriebsriemen umschlungenen Riemenscheiben in fliegender Anordnung tragen.
  • Mit Rücksicht auf die eingangs genannten bekannten Schleifspindellagerungen wird im vorliegenden Fall von einer Schleifspindellagerung für hohe Drehzahlen als Stand der Technik ausgegangen, bei der die Spindel mittels drei auf drehangetriebenen sowie im Spindelgehäuse gelagerten Wellen sitzenden Rollenpaaren kammartig gelagert, d. h. axial und radial spielfrei abgestützt, und auf dem Reibungsweg antreibbar ist, wobei sich eine der Wellen in einer zum Spielfreimachen der Spindellagerung bzw. zum Anpressen der Rollen an die Spindel verdreh- sowie in ihrer Arbeitsstellung fixierbaren Exzenterbüchse befindet. Zu diesem Zweck weist gemäß der Erfindung die Exzenterbüchse auf ihrer der Spindel zugekehrten Seite eine sich über einen Teil ihres Umfangs erstreckende, breite, segmentförmige Freisparung für die Spindel sowie einen so großen Durchmesser und eine so große Exzentrizität auf, daß sie als Ganzes, d. h. einschließlich den auf ihrer Welle sitzenden Rollen aus der funktionsfähigen Schleifspindeleinheit herausnehmbar bzw. in diese als letzter Teil einführbar und unmittelbar nach Einnahme der richtigen Axiallage in die Arbeitsstellung verdrehbar ist.
  • Durch die beanspruchte Maßnahme wird erreicht, daß das Gehäuseinnere der Spindelanordnung ohne langwierige Demontagen von außen zugänglich gemacht werden kann.
  • Entsprechend einer vorteilhaften Weiterausbildung kann durch zweckmäßige Unterbringung des im hinteren Ende der Exzenterbüchse sitzenden Wellenlagers das durch den Riemenzug auf dessen Welle ausgeübte Moment verringert werden. Die Anordnung wird dabei so gewählt, daß das den Riemenzug aufnehmende Wälzlager hinter der das Spindelende abstützenden Rolle und die Rolle in einer Aussparung der Exzenterbüchse liegt, wobei die Aussparung die Wand der Exzenterbüchse an der genuteten Seite durchbricht und die Rolle durch diesen Durchbruch hindurch mit der Spindel in Berührung tritt.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt; und zwar zeigt Fig. z eine Innenschleifspindel mit der Exzenterbüchse gemäß der Erfindung im Längsschnitt, Fig. 2 eine Stirnansicht des Spindelkastens mit abgenommenem Schutzdeckel, von der Schleifscheibenseite gesehen.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist a eine Innenschleifspindel, die in der Nähe ihrer Enden von j e drei Stützrollen b bzw. c am Umfang gehalten wird, die ihrerseits auf Wellen dl bis d3 befestigt sind. Die obere Rolle b bzw. c ist breiter und überdeckt die gegenüberliegenden schmäleren Rollen, die axial versetzt sind, so daß sie sich radial überschneiden können. Die obere Rolle c ist als Doppelrolle mit einer dazwischenliegenden Umfangsnut ausgebildet, in die ein Bund a1 der Spindel a eingreift und die axiale Belastung aufnimmt. Die Wellen dl bis d3 sitzen in nachstellbaren Schulterlagern, und zwar sind die beiden unteren Wellen d2 und d3 mit ihren Lagern im Spindelkasten e fest angebracht, während die Welle dl in radialer Richtung gegenüber der Spindel a einstellbar ist. Zu diesem Zweck ist eine Büchse f vorgesehen, die in dem Gehäuse e drehbar sitzt und die Welle dl mit ihren Schulterlagern außermittig umschließt. An dem einen Ende jeder der Wellen dl bis d3 ist je eine Antriebsriemenscheibe befestigt; letztere können von einem gemeinsamen Riemen oder auch von einzelnen Riemen angetrieben werden. Somit wirken die Stützrollen b und c als Reibscheiben.
  • Zur Aufnahme der oberen Doppelrolle c ist eine besondere radiale Aussparung 1z in der Exzenterbüchse f vorgesehen, neben der das hintere Wälzlager der Welle dl nach außen möglichst nahe der Scheibe g zur besseren Aufnahme des Riemenzuges untergebracht werden kann, ohne daß der Zusammenbau der Teile in der Büchse beeinträchtigt wird. Die Exzenterbüchse f ist mit den in ihr gelagerten Teilen stirnseitig in eine entsprechende Bohrung des Spindelkastens e einschiebbar, in der sie spielfrei anliegt. Durch ausreichend große Bemessung ihres Durchmessers und ihrer Exzentrizität sowie Anbringung einer längslaufenden, breiten, segmentförmigen Nut k wird eine ungehinderte Vorbeibewegung der Exzenterhülse mit den in ihr untergebrachten Verstellteilen längs der Spindel a beim Ein- und Ausbau gewährleistet. Stirnseitig vorgesehene Bohrungen m dienen für den Eingriff eines Stellschlüssels, der durch Verschwenkung der Büchse f in der Bohrung des Kastens e eine feinfühlige Nachstellung der Welle dl und der auf ihr befindlichen Rollen b und c gegenüber der Spindel a nach Einnahme der richtigen Axiallage ermöglicht. Zur Sicherung der eingestellten Lage der Büchse f dient eine Klemmschraube n.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Schleifspindellagerung für hohe Drehzahlen, bei der die Spindel mittels drei auf drehangetriebenen sowie im Spindelgehäuse gelagerten Wellen sitzenden Rollenpaaren kammartig gelagert, d. h. axial und radial spielfrei abgestützt, und auf dem Reibungsweg antreibbar ist, wobei sich eine der Wellen in einer zum Spielfreimachen der Spindellagerung bzw. zum Anpressen der Rollen an die Spindel verdreh- sowie in ihrer Arbeitsstellung fixierbaren Exzenterbüchse befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterbüchse (f) auf ihrer der Spindel (a, a1) zugekehrten Seite eine sich über einen Teil ihres Umfangs erstrekkende, breite, segmentförmige Freisparung (k) für die Spindel sowie einen so großen Durchmesser und eine so große Exzentrizität aufweist, daß sie als Ganzes, d. h. einschließlich den auf ihrer Welle (dl) sitzenden Rollen (b, c), aus der funktionsfähigen Schleifspindeleinheit herausnehmbar bzw. in diese als letzter Teil einführbar und unmittelbar nach Einnahme der richtigen Axiallage in die Arbeitsstellung verdrehbar ist.
  2. 2. Anordnung des im hinteren Ende der Exzenterbüchse sitzenden Wellenlagers in einer Einrichtung nach Anspruch i, bei der ein Antriebsriemen die drei fliegend außerhalb des Schleifspindelgehäuses auf den verlängerten Rollenwellen sitzenden Riemenscheiben umschlingt und damit die Rollenwellen gemeinsam antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß das den Riemenzug aufnehmende Wälzlager hinter der das Spindelende abstützenden Rolle (c) und die Rolle in einer Aussparung (h) der Exzenterbüchse (f) liegt, wobei die Aussparung (h) die Wand der Exzenterbüchse (f) an der genuteten Seite durchbricht und die Rolle (c) durch diesen Durchbruch hindurch mit der Spindel (a, a1) in Berührung tritt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 803 736, 551 oho, 85 284; österreichische Patentschrift Nr. ioo 384; Schweizerische Patentschriften Nr. 250 138, 246 o64, 236 816, 75 376; britische Patentschriften Nr. 283 226, 179 579; französische Patentschriften Nr. 516 528, 501 193; USA.-Patentschriften Nr. i 827 968, 1748 174, 1755 238; In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 887 i35.
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