DE973840C - Vieleck- oder bogenfoermiger eiserner Grubenausbau - Google Patents

Vieleck- oder bogenfoermiger eiserner Grubenausbau

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DE973840C
DE973840C DEP33395D DEP0033395D DE973840C DE 973840 C DE973840 C DE 973840C DE P33395 D DEP33395 D DE P33395D DE P0033395 D DEP0033395 D DE P0033395D DE 973840 C DE973840 C DE 973840C
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DE
Germany
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reinforcement
segment
polygonal
shell
joint
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Expired
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DEP33395D
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English (en)
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F W MOLL SOEHNE
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F W MOLL SOEHNE
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/18Arch members ; Network made of arch members ; Ring elements; Polygon elements; Polygon elements inside arches
    • E21D11/24Knuckle joints or links between arch members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Vieleck- oder bogenförmiger eiserner Grubenausbau Das Patent 971 691 betrifft einen Vieleck- oder bogenförmigen eisernen Grubenausbau, bei welchem mindestens im Firstgefenk die gegeneinandergerichteten Segmentenden mit sich gegenüberliegenden Bewehrungen ausgerüstet sind, welche in btzug auf die Gelenkachse relativ zueinander drehbeweglich sind und durch unter dem Druck des Gebirgts mittelbar, z. B. gegen ein Quetschholz od. dgl., gegeneinander abstützbare, ineinandergreifend geformte Flächenteile der Bewehrungsinnenseiten unter Aufrechterhaltung ihrer Drehbeweglichkeit gegen, eine Verschiebung in Richtung der Gelenkachse gesichert sind, und kennzeichnet sich dadurch, daß einer in Richtung der Gelenkachse konkav ausgebildeten Innenseiten der einen Bewehrung eine entsprechende konvex ausgebildete Innenseite der anderen Bewehrung zugeordnet ist, wobei der Krümmungsverlauf der Innenflächen in Richtung der Gelenkachse unterschiedlich zu den quer zur Gelenkachse verlaufenden Wölbungen der Innenflächen geformt ist.
  • Demgegenüber kennzeichnet sich das Hauptpatent nun dadurch, daß die Bewehrungsschalen als gleichsinnig ineinanderliegende Mantelabschnitte eines Doppelkegels mit waagerechter Achse und nach außen liegenden Spitzen ausgebildet sind, so daß von den Gegenflächen einer nach der Gelenkstirnseite sich kegelförmig verjüngenden topfartigen Schale eine in diese fatistartig eingesetzte, gleichfalls nach der Gelenkstirnseite ke-clig verjüngte, erhaben geformte Schale außer nach oben Und unten auch von der Gelenkstirnseite her umfaßt ist. Dabei kann zwischen diese Bewehrungen eine ein- oder mehrteilige nachgiebige EinJage eingeschaltet sein, die aus Holz oder Kunststoff oder geeignetem Metall (das durch Aufsp:#itzen oder Aufpressen aufgetragen werden kann) besteht. Mit Hilfe dieser E inlage können - sofern dies für erforderlich gehalten wird - die bei der Herstellung bzw. Montage auftreterilden Ungenauigkeiten ausgeglichen werden, damit stets eine glatte Anlage der Schalenflächen -ewährleistet ist.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform des Hauptpatünts erhält die Außenschale im oberen Teil einen etwa tangentialen Fortsatz, welcher das andere Segment übergreift. Hierdurch wird die Durchdrückung des Firstgelenkes nach unten be- grenzt und die Sicherheit gegen Abschieben der Gelenkteile vergrößert.
  • Erfindungsgemäß wird die Bauart nach dein Hauptpatent weiterhin dadurch verbessert, daß die im oberen Teil mit einem etwa tangential gerichteten Fortsatz die innere Bewehrungsschale bzw. das zu dieser gehörende Seginentende übergreifende, äußere Bewehrungsschale im unteren Teil einen über die Stützfläche der inneren Bewehrung hinausreichenden - vorzugsweise auch das gegenüberliegende Segmentende untergreifenden - etwa tangentia,len Stützfortsatz besitzt. Die Außenbewehrung umfaßt nuni-nehr die Innenbewehrun- und gegebenenfalls auch das Ende des Ausbauseginents derart, daß so-wohl, bei durch die Wirkung des Gebirgsdruckes erfolgender Verkleinerung als auch bei Vergrößerung des von den Segmenten gebildeten Winkels die Aushausegmente besonders weitgehend gegen Abschieben im Gelenk gesichert sind.
  • In der Zeichming ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt: Fig. i und 2 zei.gen ein Firstgelenk im Aufriß in zwei verschiedenen Stellungen; Fig. 3 zeigt einen Bogenausbau im Aufriß.
  • Der Ausbau besteht aus den durch Profileisen gebildeten Atisbauseginenten i, deren E, nden mit Bewehrungen versehen sind. Die sich auf ein Quetschholz abstützenden unteren Bewehrungen:2 sind lagerschalenartig ausgebildet.
  • Die das Firstgelenk bildenden Bewehrungen bestehen aus gleichsinnig ineinanderliegenden Schalen 3 und 4, die in senkrechter Ebene einen Kreisabschnitt bilden. Genau wie beim Hauptpatent sind die Bewehrungsschalen als gleichsinnig ineinanderliegende Mantelabschnitte eines Doppelkegels mit waagerechter Achse und nach außen liegenden Spitzen ausgebildet. Die Außenschale 3 kann aus zwei Winkeleisen hergestellt sein, deren nach rückwärts gerichtete Flansche 7 durch Niete 8 miteinander verbunden sind. In den Ausschnitt 9 ist das zugehörige Ausbausegment i eingesetzt. Die Befestigung der Teile erfolgt durch die Schraubenbolzen io.
  • Die Befestigung der Innenschale -t mit dein Stv-(1(!#s zugehörig li Ausbauseg-ments erfolgt durch die e Laschen ii und den Schraubenbolzen 12. Hierbei ist das die innere Bewelirting4 traggende Seginent init --,einem Stirnende bis nahe an die Bewelirulig 3 des anderen Seginents lierangeführt. Die Außenschale ist im oberen Teil mit einem etwa tangentialen Fortsatz 3'verschen, welcher über das andere Segmentende greift, so, daß die Durchdrückting des Firstgelenkes nach unten begrenzt ist und die Sicherheit gegen Abschieben der Gelenkteile ve#rgrößert wird. In ähnli#cher Weise ist nun auch an der Unterseite der Bewehrung 3 ein etwa tangenti al oder aber gegen die Tanaente abwärts gewinkelter Fortsatz 3 a vorgesehen, welcher zweckmäßig so lang bemessen ist, daß er auch das gegen:Überliegende Ende des Ausbausegments i untergreift. Unabhängig von der Richtung des Gebirgsdrückes wird nunmehr ohne jede Behinderung der Gelenkbewegung das Auseinandergleiten des Gelenkes und damit das Aneinandervorbeischieben der Segrnente mit Sicherh-eit innerhalb des gesamten Schwenkbereiches verhindert. Der aufgenommene Druck wird in jeder Stellung gleichmäßig auf die Gegenbewehrung übertragen und zentrisch auf die Segmente weitergeleitet.
  • Die Ansätze 3 a werden zweckmäßig durch Teile der die Bewehrung 3 bildenden Winkelprofile gebildet. In manchen Fällen ist es jedoch auch denkbar, diese Ansätze als besondere Körper an der Bewehrung vorzusehen und mit dieser gegebenenfalls durch Schweißung zu verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vieleck- oder Bogenausbati für den Grubenbetrieb nach Patent 973 587, dadurch gekennzeichnet, daß die im oberen Teil mit einem etwa tangential gerichteten Fortsatz ') die innere ZD (3 Bewehrungsschale (4) bzw. das zu dieser gehörende Segmentende übergreifende äußere Bewehrungsschale (3) im unteren Teil einen über die Stützfläche der inneren Beweihrung hinausreichenden - vorzugsweise auch das gegenüberliegende Segmentende untergreifenden -, etwa tangentialen Stützfortsatz (3a.) besitzt. :2. Vieleck- oder Bolgenausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der untere: Stützfortsalz (3a) zum äußeren Ende hin um ein kleines Maß nach abwärts abgewinkelt ist. 3. Vieleck- oder Bogenausbau nach Anspru,ch i, dadurch gekennzeichnet, daß das diu innere Bewehrung (4) tragende Segment mit seinem Stirnende bis nahe an die Bewehrung (3) des anderen Segments lierangeführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 928 457.
DEP33395D 1949-02-05 1949-02-06 Vieleck- oder bogenfoermiger eiserner Grubenausbau Expired DE973840C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP0033395 1949-02-05

Publications (1)

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DE973840C true DE973840C (de) 1960-06-23

Family

ID=7373195

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP33395D Expired DE973840C (de) 1949-02-05 1949-02-06 Vieleck- oder bogenfoermiger eiserner Grubenausbau

Country Status (1)

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DE (1) DE973840C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR928457A (fr) * 1946-05-28 1947-11-28 Soutènement de forme polygonale ou en arc

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR928457A (fr) * 1946-05-28 1947-11-28 Soutènement de forme polygonale ou en arc

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