DE972425C - Glocke fuer verkuerzbare Schirme - Google Patents

Glocke fuer verkuerzbare Schirme

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DE972425C
DE972425C DEH7435A DEH0007435A DE972425C DE 972425 C DE972425 C DE 972425C DE H7435 A DEH7435 A DE H7435A DE H0007435 A DEH0007435 A DE H0007435A DE 972425 C DE972425 C DE 972425C
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DE
Germany
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bell
pole tips
roof pole
roof
space
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Expired
Application number
DEH7435A
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English (en)
Inventor
Hans Haupt
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/12Devices for holding umbrellas closed, e.g. magnetic devices

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Glocke für verkürzbare Schirme mit fernrohrartig zusammenschiebbaren Stock- und Dachstangenteilen, welche die Dachstangenspitzen bei entspanntem Schirm umfaßt und bei verkürztem Schirm unter die Dachstangen einschiebbar ist und deren zur Aufnahme der Dachstangenspitzen dienender Raum mit einem Boden für die eingelegten Dachstangenspitzen versehen ist. Dieser Boden hat den Zweck, das weitere ίο Einschieben der Dachstangenspitzen in die Glocke und, wenn nötig, in den hohlen Griff hinein zu verhindern, wenn der Schirm versehentlich ohne vorheriges Öffnen der Glocke zusammengeschoben wird. Ohne dieses Hilfsmittel könnte es geschehen, daß bei Fehlbedienung die Dachstangen sich verbiegen oder der Bezug reißt. Gemäß der Erfindung wird diese Bauart dadurch verbessert, daß der Boden des zur Aufnahme der Dachstangenspitzen dienenden Glockenraumes an der verschiebbaren Glockenhülse angeordnet wird. Dadurch wird die Tiefe des Glockenraumes von dem Schubweg der Glockenhülse unabhängig und kann daher auch geringer als dieser Schubweg sein. Dies ist von Bedeutung, weil der Abstand der Dachstangenspitzen des entspannten Schirmes vom Griff aus fertigungstechnischen Gründen stets Schwankungen unterliegt, so daß der Schubweg der Glockenhülse verhältnismäßig groß gewählt werden muß. Wird jedoch der Boden an der verschiebbaren Glockenhülse angeordnet, dann werden die Dachstängenspitzen auch bei großem S chub weg der Glockenhülse nicht weiter als nötig von der Glocke umfaßt, und eine Beschädigung des Bezuges wird vermieden.
Damit die Dachstangenspitzen bei entspanntem Schirm trotz geringer Tiefe des-Glockenraumes von der Glocke zuverlässig umfaßt werden, steht in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Glocke unter der Wirkung einer Feder, die zwischen dem Boden des Glockenraumes und dem Griff eingespannt ist. Diese Feder hat den weiteren Vorteil, einem ruckartigen Zusammenschieben der Dachstangenteile entgegenzuwirken und die dadurch möglichen Beschädigungen des Stoffbezuges zu verhindern, sofern der Schirm versehentlich verkürzt wird, ohne daß zuvor die Glocke geöffnet worden ist.
Endlich kann der Boden des zur Aufnahme der Dachstangenspitzen dienenden Raumes ringförmig gestaltet sein und eine Öffnung freilassen, durch die beim Verkürzen des Schirmes der Schirmschieber in den darunterliegenden Glockenraum und. weiter in den Hohlraum des Griffes einschiebbar ist. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt durch den unteren Teil des Schirmgestells eines verkürzbaren Schirmes, und zwar in
Fig. ι bei entspanntem, auseinandergezogenem Gestell und in
Fig. 2 bei zusammengeschobenem Gestell.
Der Stock des gezeichneten Schirmes besteht aus zusammenschiebbaren Teilen 1 und 2, und die Dachstangen bestehen aus zusammenschiebbaren Teilen 3 und 4, von denen die äußeren Teile 3 mit zur Befestigung des Stoffbezuges 6 dienenden Spitzen 5 versehen und in üblicher Weise durch Streben 7 mit einem Schieber 8 verbunden sind. Der untere Stockteil 1 trägt den hohlgestalteten Schirmgriff 9, auf dem mittels eines Führungsringes 10 eine als Glocke dienende Hülsen verschiebbar angeordnet ist. Innerhalb dieser Hülse wird der zur Aufnahme der Dachstangenspitzen dienende Glockenraum 12 durch einen den Spitzen vorgelagerten, an der Hülse 11 angeordneten Boden von dem übrigen Innenraum 14 der Hülse 11 getrennt. Eine zwischen dem Boden 13 und dem Griff 9 eingespannte Feder 15 sorgt dafür, daß der Glockenraum 12 trotz seiner nur geringen Tiefe die Dachstangenspitzen zuverlässig umfaßt.
Zum Verkürzen des Schirmes wird die Hülse 11 in Richtung zum Griff 9 hin zurückgezogen, so daß die Dachstangenspitzen aus ihrer Umfassung freigegeben werden und die Glockenhülse 11 mit dem Griff 9 unter die Dachstangenteile 3 eingeschoben werden kann. Hierbei gleitet der Schieber 8 infolge der ringartigen Ausbildung des Bodens 13 durch eine Öffnung 16 in den unteren Glockenraum 14 und den sich daran anschließenden Hohlraum 17 des Griffes.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Glocke für verkürzbare Schirme mit fernrohrartig zusammenschiebbaren Stock- und Dachstangenteilen, welche die Dachstängenspitzen bei entspanntem Schirm umfaßt und beim Verkürzen des Schirmes unter die Dach-Stangen einschiebbar ist und deren zur Aufnahme der Dachstangenspitzen dienender Raum mit einem Boden für die eingelegten Dachstangenspitzen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (13) des zur Aufnahme der Dachstangenspitzen (5) dienenden Glockenraumes (12) an der verschiebbaren Glockenhülse (11) angeordnet ist.
2. Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Glockenraum (12) begrenzende Boden (13) unter der Wirkung einer Feder (15) in der zur Umfassung der Dachstangenspitzen (5) dienenden Stellung gehalten wird.
3. Schirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (13) des zur Aufnahme der Dachstangenspitzen (5) dienenden Glockenraumes (12) ringförmig gestaltet ist und eine Öffnung (16) hat, durch die beim Verkürzen des Schirmes der Schirmschieber (8) in den darunterliegenden Glockenraum (14) und den daran anschließenden Hohlraum (17) des Griffes (9) einschiebbar ist.
DEH7435A 1951-02-03 1951-02-03 Glocke fuer verkuerzbare Schirme Expired DE972425C (de)

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