DE97079C - - Google Patents
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- DE97079C DE97079C DENDAT97079D DE97079DA DE97079C DE 97079 C DE97079 C DE 97079C DE NDAT97079 D DENDAT97079 D DE NDAT97079D DE 97079D A DE97079D A DE 97079DA DE 97079 C DE97079 C DE 97079C
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- DE
- Germany
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- rollers
- head
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- heads
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
- B21G3/00—Making pins, nails, or the like
- B21G3/02—Making pins, nails, or the like of pins of the kind used in the tailoring trade or the house- hold
- B21G3/04—Making pins, nails, or the like of pins of the kind used in the tailoring trade or the house- hold with locking or shielding device for the pin point, e.g. safety-pins
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/38—Making other particular articles locksmith's goods, e.g. handles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der neuen Maschine, Fig. 2 ein Horizontalschnitt nach
x-x in Fig. 1, Fig. 3 ein senkrechter Schnitt
nach y-y in Fig. 2, Fig. 4 ein Querschnitt nach %-% in Fig. 2, Fig. 5 eine schaubildliche
Ansicht eines der. aufzusetzenden Köpfe, Fig. 6 eine obere Ansicht des mit einem Kopfe versehenen
Stahlstäbchens.
In der Maschine werden die Köpfe selbstthätig auf die beiden Enden der Stäbchen
aufgesetzt und auf denselben fest geklemmt.
Das Stäbchen X geht in der Richtung seiner Längsachse durch einen Kanal χ (Fig. 4), über
welchem sich eine mit einer centralen Rippe 2 versehene senkrechte Rinne C befindet, durch welche
die Köpfej/- in den Kanal χ gelangen. Die
Köpfe liegen in einem Stofs in der Rinne C, und der unterste liegt im Kanal x, so dafs,
wenn ein Stäbchen X mittelst der Rollen e e (Fig. 2 und 3) durch den Kanal geleitet wird,
es mit seinem Ende in den zu unterst liegenden Kopf tritt und denselben in dem Kanal
weiterführt. Dieser verengert sich nach und nach und führt das Stäbchen mit dem Kopf nach
einer aus zwei Rollen c c bestehenden Klemmvorrichtung. Die unterste dieser Rollen ist
auf ihrem Umfange mit einer Rinne versehen, in welche eine auf der anderen Rolle sitzende
Rippe tritt. Von diesen Rollen wird der Kopf seitlich und senkrecht auf das Stäbchen fest
geprefst, und wenn dieses umsponnen ist, so wird der Kopf fest in das Gespinnst geprefst.
Das so an einem Ende mit Kopf versehene Stäbchen wird dann mit Hülfe der Zuführungsvorrichtung Y unter ein endloses Band F gebracht,
um von diesem in der Richtung seiner Querachse bis zu einem Anschlag ν (Fig. 2)
geführt zu werden. Von hier aus wird es von der Rolle Y2 wieder in der Längsrichtung, aber
in entgegengesetztem Sinne fortbewegt und kommt von da unter die Rolle F3, von welcher
es in einen zweiten Kanal^ x1 mit Rinne C1·
befördert wird. Hier nimmt das andere Ende des Stäbchens einen Kopfj^ auf, der alsdann
in beschriebener Weise von Prefsrollen C1C1
auf dem Stäbchen fest geklemmt wird.
Die Constructionseinzelheiten sind die folgenden: Auf dem Gestell A sitzt der Tisch JB, der
auf seiner Oberfläche mit der fest stehenden Rippe 6 (Fig. 4) versehen ist. Dieser Rippe
gegenüber beOndet sich die justirbare Schiene 7 mit Ausladung 8. Die beiden Schienen und
die Ausladung bilden den Kanal x. Die Leiste 7 ist justirbar, da die Stäbchen X nicht immer
gleiche Breite haben, und damit sie dem Druck eines etwas breiteren Stäbchens nachgeben kann,
ist sie mit einem Führungsarm 9 versehen, welcher in einer Nuth des Tisches B liegt und
von einer Feder 10 niedergehalten wird, während eine andere Feder 12 sich gegen sein freies
Ende legt Und ihn nach innen zu drängen strebt.
Der Ausleger 8 ist unmittelbar unterhalb der Rinne C mit einer Oeffnung versehen, durch
welche die Köpfe y hindurchtreten können. Die Leiste 7 erstreckt sich nur über den Theil
des Kanales x, welcher zwischen den Rollen c und e liegt, während die übrigen Theile des
Kanales theilweise überdeckt oder auch ganz unüberdeckt sind.
Die Rollen drehen sich in verschiebbaren federnden Lagern, so dafs sie in geringem
Umfange nachgeben können. Die Prefsrollen c1
sitzen auf der Haupttriebwelle 14, welche mit derRiemscheibe 15 versehen ist. Die Scheibe 17.
der Prefsrollen c, sowie diejenigen der Rollen e Y3 Y und Y'2 werden durch Vorgelege von
der Welle 14 getrieben.
Die oberen Rollen der Rollenpaare Y Y2 lagern in Blöcken 30, welche in senkrechten
Führungen des Gestelles verschiebbar und mit Ansätzen 33 mit einem Hebel G in Berührung
sind. In den Führungen sind Federn angebracht, welche das Bestreben haben, die Blöcke
und mit ihnen die oberen Rollen in die Höhe zu heben, so dafs ein Stäbchen im gegebenen
Augenblick zwischen die Rollen treten kann. Der Hebel G ist an einen Träger g angelenkt
, und erstreckt sich quer über das Gestell. Das abwechselnde Heben und Senken der oberen
Rollen Y Y2 ist sehr schwach, und die Ansätze der Blöcke und ihr Zwischenhebel sind in so
enger Berührung, dafs, wenn ein Stäbchen von den Rollen c zwischen die Rollen Y geschoben
wird, die obere Rolle und ihr Lagerblock gehoben werden. Der Ansatz des Blockes hebt
auch das mit ihm in Berührung stehende Ende des Hebels, so dafs sich das andere Ende desselben
senkt und dabei den Lagerblock der oberen Rolle Y2 niederdrückt. Bevor aber
diese Rolle niedergedrückt wird, ist ein Stäbchen durch das endlose Band F quer über
den Tisch auf die untere Welle geschoben worden. Wenn dann die untere Rolle niedergedrückt
wird, so befördern beide Rollen das Stäbchen nach der Transportrolle Ys und von
dort nach der Rinne C1, wo es mit einem Kopf versehen und aus der Maschine geschoben
wird.
Das endlose Band f dreht sich um die Rollen 36 und 37; letztere wird durch ein auf
der Welle von Y2 sitzendes Kegelrad 38 gedreht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Maschine zum Aufsetzen von U-förmig .gebogenen oder ähnlich gestalteten Köpfen auf stählerne Kleiderstäbchen, dadurch gekennzeichnet, dafs das durch einen Kanal (x) geleitete Stäbchen dort mit dem einen Ende in einen passend mit der offenen Seite zugeleiteten Kopf gelangt und, mit diesem weiter geführt, zwischen Rollen zum Festklemmen des Kopfes hindurchgeht und dann von einem endlosen Band oder dergl. quer zu seiner Längsrichtung zwischen Förderrollen einer zweiten Arbeitsstelle geführt wird, um hier in gleicher Weise mit dem zweiten Kopf versehen zu werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE97079C true DE97079C (de) |
Family
ID=368157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT97079D Active DE97079C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE97079C (de) |
-
0
- DE DENDAT97079D patent/DE97079C/de active Active
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