DE970710C - Kleinst-Magnettongeraet fuer Tonaufnahme und -wiedergabe - Google Patents
Kleinst-Magnettongeraet fuer Tonaufnahme und -wiedergabeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kleinst-Magnettongerät für Aufnahme und Wiedergabe,
vorzugsweise Taschengerät, mit Draht als Aufzeichnungsträger, mit durch ein Schwenkelement
auf Vor- bzw. Rücklauf umschwenkbarem, motorisch angetriebenem Triebwerk. Das Gerät
läßt sich zur Aufnahme und Wiedergabe von Diktaten, Reportagen u. dgl. benutzen.
Ein Taschengerät muß in jeder Raumlage, d. h. beim Sitzen, Stehen und Gehen des Benutzers
gleichmäßig arbeiten. Die Aufnahme und Wiedergabe darf auch bei Erschütterungen nicht unterbrochen
werden. Auch Massenverlagerungen beim Drehen und Wenden des Gerätes dürfen das Triebwerk
nicht beeinflussen. Dazu ist es bekannt, einer Spule, z. B. der Aufnalhmespule, eine große
Schwungmasse zu geben.
Ein weiteres Problem gibt bei solchen Geräten der Tonträger auf. Der Tonträger muß bei kleinen
Geräten sehr dünn, sain, damit man auf kleinem
Raum eine möglichst große Drahtlänge für eine lange Aufnähme- und Wiedergabedauer unterbringen
kann. Je dünner aber der Draht ist, um so empfindlicher ist er gegen die beim Einschalten
und Umschwenken des Triebwerks auftretende hohe Zugspannung und um so sorgfältiger müssen
die Tonträgerspulen in ihrem Lauf aufeinander abgestimmt sein, damit der Tonträger beim Um-
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schwenken des Triebwerks von Vor- und Rücklauf weder reißt noch schlaff wird oder Schlaufen
bildet.
Dazu sind Laufbremsen bekannt, die die jeweils gezogene Spule leicht abbremsen. Außerdem ist es
bekannt, an den Spulen noch Stoppbremsen vorzusehen, die die Spulen bei jedem Abschalten de^-
Triebwerks festhalten. Zur Vereinfachung der Triebwerkssteuerung ist es nun erwünscht, den
ίο Motor während des Umschaltens durchlaufen zu
lassen und lediglich die Drehrichtung der Spulen umzusteuern. Dabei besteht aber Gefahr, daß die
Spule mit großem Trägheitsmoment nach dem Entkuppeln vom Triebwerk infolge ihres Schwungmoments
in der alten Richtung weiterläuft, während sich die zweite Spule bereits in der anderen
Richtung dreht. Der Tonträger wird dann übermäßig auf Zug beansprucht. Auch darf die Triebkraft
des Motors beim Stillsetzen des Triebwerk» nicht wegfallen, solange die schwere Spule noch
läuft. Die schwere Spule läuft sonst infolge ihrer Schwungmasse weiter, während die kleine Spule
bereits stillsteht. Dann kommt es zu Schlaufenbildung im Tonträger, der unter Umständen sogar
von den Spulen abfällt.
Diese verschiedenen Aufgaben lassen sich nur dann erfüllen, wenn die Laufbremsen und Stoppbremsen
mit der Schwenkvorrichtung für das Triebwerk und dem Motorschalter in ihrer Arbeitsweise
sorgfältig abgestimmt sind. Beim Kleingerät wird außerdem mit Rücksicht auf den geringen verfügbaren
Platz eine möglichst einfache Ausführung der Steuerung mit wenigen Einzelteilen verlangt.
Bei der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das als eine mit Schneckenrädern der
Spulen wechselseitig kuppelbare Schnecke ausgebildete Schwenkelement an einer durch Nocken
kippbaren Wippe die gegen die Schneckenräder andrückbaren Laufbremsen trägt, ferner mit dem
Umschalthebel für das Schwenkelement eine Umschal tbremse zum Stillsetzen der großen Aufnahmespule
bei jedem Umschalten verbunden, ist und die Stoppbremse für die große Spule so mit
dem Motorsdhalter verbunden ist, daß sie die große Spule jedesmal vor dem Wegfall der Motortriebkraft
stillsetzt. ,
Bei diesem Aufbau des Triebwerks und der Bremsen sind die Laufbremsen, wie an sich bekannt,
mit dem Umschaltelement zu einer Baueinheit zusammengefaßt und arbeiten damit notwendig
synchron mit dem Umschaltvorgang. Die Verwendung einer bei Tongeräten bekannten Schnecke als Antriebsorgan hat den Vorteil, daß
das Getriebe selbstsperrend wirkt, was das Still setzen der Spulen beim Abschalten des Triebwerks
erleichtert. Durch die Umschalt- bzw. Stoppbremse wird die schwere Aufnahmespule vor jedem Abschalten
und Umschalten des Triebwerks stillgesetzt. Dadurch ist es unmöglich, daß die schwere
Spule nach dem Umschalten bzw. Abschalten infolge ihrer Schwungmasse noch weiterläuft und
der Tonträger von den Spulen abfällt und Schlaufen bildet. Außerdem werden dadurch unzulässige
Zugbeanspruchungen des Tonträgers vermieden. Die Zugentlastung des Tonträgers spielt bei den in
Kleinstgeräten verwendeten dünnen Tonträgern eine große Rolle.
Das Umschallten, des Triebwerks kann bei der Erfindung auch beim Weiterlauf des Motors erfolgen,
wenn zwischen Motor und schwenkbarer Schnecke eine Rutschkupplung zwischengeschaltet
ist. Damit das Angreifen der Umschaltbremse das Kuppeln und Entkuppeln des zugehörigen
Schneckenrads mit der Schneckenwelle dabei aber nicht stört, ist die Achse der großen Spule über
eine Feder elastisch mit ihrem Schneckenrad verbunden. Das Schneckenrad kann sich dann unabhängig
von der jeweiligen Stellung der schweren Spule von der Schneckenwelle lösen, oder damit in
Eingriff gehen. Diese elastische Verbindung gleicht außerdem die von Kommutator-Motoren veranlaßten
Laufunregelmäßigkeiten aus, wie sie durch die Nutung des Ankers, die Kommutierung und die
Motorregelung bedingt sein können. Elastische Antriebskupplungen als solche sind bekannt.
Das Triebwerk nach der Erfindung und die Umschaltvorrichtung nebst Bremsen bestehen aus verhältnismäßig
wenig Teilen, die sich auf engem Raum zusammenbauen lassen. Infolge der sorgfältigen
gegenseitigen Abstimmung des Laufs der go
beideiP Spulen kann man für den Tonträger einen
sehr dünnen Stahldraht von etwa 0,04 mm Durchmesser verwenden. Eine volle Vorratsspule erlaubt
dann Aufnahmen und Wiedergaben bis zu 2 Stunden.
Die Erfindung besteht also in der konstruktiven Zusammenfassung der Betätigung von Bauelementen
(Triebwerk und Bremsen), nicht aber in den Einzelmerkmalen des Anspruchs 1.
Die Zeichnung bringt ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung. Dabei zeigt
Fig. ι eine Draufsicht des Geräts bei abgenommenem
Deckel,
Fig. 2 eine Seitenansicht laut Fig. 1, zum Teil im vertikalen Schnitt,
Fig. 3 eine Unter ansicht des Triebwerks im
Rücklauf bei abgenommener Unterplatte, Fig. 4 eine Seitenansicht des Triebwerks,
Fig. 5 einen senkrechten Teilschnitt durch das Triebwerk mit den-Bremsen,
Das Gehäuse und der allgemeineAufbau des Geräts
Laut Fig. ι befinden sich im Gehäuse 1 zwei parallel
geschaltete Motorbatterien 2, 3, die Heizbatterie 4 und die Anodenbatterie 5 für den Verstärker.
An der rechten Schmalseite des Gehäuses ist ein Motorsfeckeranschluß 6 vorgesehen, über
den man das Triebwerk bzw. Motor gegebenenfalls vom Netz unter gleichzeitiger paralleler Pufferung
der beiden Motorbatterien 2 und 3 speisen kann. iao
Verstärker und Motor sind durch den Knopf J an der linken Schmalseite des Geräts ein,- und ausschaltbar.
Der Knopf 7 sitzt am Ende einer längs der Innenwand des Gehäuses 1 laufenden Schaltstange
JJ. An der linken. Schmalseite sieht man außerdem noch den Lautstärkeregler 8 für den Ver-
stärker, die Mündung des Steckfassungsschalters 9 zum Anschluß von Hörer oder Mikrofon und entsprechend
Fig. 3 den Schaltknopf 10 für die Umschaltung des Triebwerks auf Vor- bzw. Rücklauf.
In Fig. ι erkennt man auf der Oberplatte des Triebwerks noch die Vorratsspule 11, die Aufnahmespule
12, den Sprechkopf 13 und den Löschkopf
14. Zwischen der Aufnahmespule 12 und der
Vorratsspule 11 wird der Tondrabt 15 über den
Sprechkopf 13 hin und her gezogen. Die Vorratsspule 11 und die Aufnahmespule 12 sind mit dem
Triebwerk gekuppelt.
Das Triebwerk mit dem Umkehrschalter
Der Antrieb des Geräts erfolgt mit dem Motor 17, der erschütterungsfrei mit Schwingmetallagern
18 zwischen der Triebwerksoberplatte 16 und
Unterplatte i6a befestigt ist. Der Motor 17 treibt
mit einer Übertragung 19, z. B. mit einem Federriemen, zunächst die schwenkbare Schnecke 20 an,
die mit dem Schaltknopf 10 über den Vor- und Rücklaufhebel 24 wahlweise mit dem Schneckenrad
21 auf der Achse der Aufnahmespule 12 oder dem Schneckenrad 22, das über ein Zahnradvorgelege
79 mit der Achse der Vorratsspule 11 kuppelbar ist. Die Schnecke 20 ist in einem um den Zapfen
51 schwenkbaren Bügel 32 gelagert und wird durch einen am Vor- und Rücklaufhebel 24 elastisch
gelagerten Stift 52 hin und her geschwenkt; dazu drückt eine über den Stift 52 gezogene Druckfeder
53 den Bügel 32 gegen zwei verstellbare Anschlagstifte 54, 55, die den Druck der Schnecke 20 gegen
die Schneckenräder 21 und 22 begrenzen. Das Schneckenrad 21 sitzt leicht drehbar auf der Achse
71 der Aufnahmespule 12. Eine Spiralfeder 72, die einmal am Schneckenrad 21 und zum anderen in
der Schrumpfbuchse 73 befestigt ist und in ihrem Spannmoment etwa der Antriebskraft der Aufnahmespule
12 entspricht, zieht das Schneckenrad 2 τ von einem Kupplungsflansch auf der Achse 71
der Aufnahmespule 12 zurück. Das Schneckenrad 21 ist mit Hilfe einer besonderen Vorrichtung, die
später noch erläutert wird, gegen diesen Kupplungsflansch 95 an der Achse 71 andrückbar.
Die Achse der Vorratsspule 11 ist über ein Übersetzungsgetriebe
79 mit dem Schneckenrad 22 gekuppelt. Die Übersetzung des Getriebes 79 ist so gewählt, daß der Tondraht 15 bei Umschaltung des
Triebwerks auf Rücklauf mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als beim Aufnehmen auf die Vorratsspule
11 zurückgespult wird.
Die Bremsen des Triebwerks
Mit dem über den Schaltknopf 10 betätigten Vor- und Rücklaufhebel 24 sind laut Fig. 3 folgende
Bremsen mechanisch gekuppelt:
i. Eine Übergangsbremse 25 an die Blattfeder 38. Die Übergangsbremse 25 greift unmittelbar an
die Aufnahmespule 12 an und hält diese Spule während der Triebwerksumschaltung mit dem Vor-
und Rücklaufhebel 24 fest. In der Ruhelage ist die Blattfeder 38 gespannt. Sobald jedoch der Vor-
und Rücklaufhebel 24 mit dem Schaltknopf 10 aus einer Endstellung am Schneckenrad 22 bzw. 21 bewegt
wird, läuft sein winklig angesetzter Nocken 76 über die Blattfeder 38 und drückt das Bremsklötzchen
25 gegen den Flansch der Aufnahmespule 12. Dadurch wird die Aufnahmespule 12 sofort festgehalten.
Das Festhalten erfolgt aber nur im Augenblick des Umschaltens. Diese Bremse 25 verhindert
den Weiterlauf der großen Aufnahmespule 12 infolge ihres Schwungmoments während der
Entkupplung vom Triebwerk beim Umschalten.
2. Zwei Bremsen, 26 und 27, von denen jene immer eine so angreift, daß immer die vom Tondraht
15 gezogene Spule 11 bzw. 12 gebremst wird.
Beim Vorlauf zieht die große Aufnahmespule 12 die kleine Vorratsspule 11. Dabei bremst das
Bremsklötzchen 26 die kleine Spule 11. Beim Rücklauf
zieht die kleine Vorratsspule 11 die große Aufnahmespule 12. Dann bremst das Bremskiötzchen
2J die große Spule 12. Die Bremsklötzchen 26,
27 greifen abwechselnd an den Schneckenrädern 22
bzw. 21 an und sind auf einer Wippe 78 befestigt. Die Wippe 78 ist von einem senkrechten Zapfen 30
am Bügel 32 geführt und von der Druckfeder 31 s.o
elastisch gegen das gewölbte Widerlager 84 am Bügel 32 gedrückt, daß die Bremsklötzchen 26, 27
beim Bremsen elastisch gegen die Schneckenräder 22 bzw. 21 anliegen. Damit diie Wippe 78 nicht g0
seitlich ausweichen kann, ist am Bügel 32 noch ein Führungsstift 33 angebracht, der in ein Loch der
Wippe 78 faßt. Die Wippe 78 trägt nach unten vorstehende Nocken 84, 85, die beim Verschwenken
der Schnecke 20 und der Wippe 78 entweder auf die Nase 82 oder 83 am Gehäuseboden auflaufen
und dadurch die Wippe 78 etwas aus der Horizontalen kippen. Dabei wird entweder das Bremsklötzchen
26 oder 27 angehoben, so daß es am Schneckenrad 22 bzw. 21 angreift und bremst. In der Schaltstellung
laut Fig. 5 ist gerade der Nocken 85 der Wippe 78 auf der Nase 83 aufgelaufen, so daß das
Schneckenrad 21 gebremst wird.
3. Das vierte Bremsklötzchen 34 am Bremshebel 35 wird durch die Schaltstange yy am Schalt- i0-knopf
7 so betätigt, daß sich der Hebel 35 beim Hereindrücken des Schaltknopfs 7 gegen das Gehäuse und damit der Schaltstange JJ um den- Zapfen
37 dreht und dabei auf die Nase 36 aufläuft. Dadurch schwenkt das Bremsklötzchen 34 um den no
Zapfen 37 nach außen und drückt gegen den Spurkranz der Aufnahmespule 12. Diese Bremsung im
Rücklauf des Triebwerks setzt bereits vor dem Abschalten des Motors 17 ein, um das Schwungmoment
der Aufnahmespule 12 abzufangen. ng
Die Drehzahlregelung für das Triebwerk
Zur Drehzahlregelung sitzt auf der Achse des Motors 17 ein Fliehkraftregler. Dieser Fliehkraftregler
wird bei Überschreitung einer bestimmten iao
Drehzahl, die einstellbar ist, abgebremst. Im Ausführungsbeispiel ist dazu ein einseitig um den
Zapfen41 β schwenkbarer Bremshebe^i mitBremsklötzchen
42 vorgesehen. Eine Spiralfeder4i& sucht den Bremshebel 41 und damit das Bremsklötzchen
im Uhrzeigersinn von der Bremsfläche an. der
Claims (2)
- Bremsscheibe 43 des Fliehkraftreglers 39 wegzudrehen. Dabei legt sich derBremshebel4i mit einer Seite gegen die Konusfläche einer von außen her verstellbaren Regelschraube 40 an. Wenn man diese Regelschraube 40 hebt oder senkt, kann man das Bremsklötzchen 42 zur Bremsscheibe 43 verstellen. Die Verstellung der Konusschraube 40 erfolgt z. B. mit Hilfe eines durch ein Loch im Gehäusedeckel in einem Schlitz der Schraube eiimgeführten Schraubenziehers. Dabei ändert sich der Abstand des Bremsklötzchens 42 von der Bremsscheibe 43 und damit die Drehzahl, bei der die Bremsscheibe auf dem Bremsklötzchen 42 aufläuft.Wickelvorrichtung für den TondrahtDer Sprechkopf 13 ist auf einem' besonderen Träger 44 befestigt, der mit dem Gestänge 45 schwenkbar ist. Das Gestänge 45 ist in den Lagern 46 und 47 drehbar und lastet mit dem Stift 28ao unter dem Druck der Feder 86 arn Lager 46 auf einer Herzscheibe 48 auf, die über das Schneckenrad 50 mit einer Schnecke 49 auf der Achse des Schneckenrads 22 des Triebwerks gekuppelt ist. Mit dem Gestänge 45 wird der Sprechkopf 13gleichmäßig auf und ab gesenkt, solainge das Triebwerk läuft, so daß der Tondraht 15 Windung für Windung und Lage für Lage auf die Aufnahmebzw. Vorratsspule 12 bzw. 11 aufgewickelt wird'.3D PATENTANSPRÜCHE:i.Kleinst-Magnettongerät für Aufnahme und Wiedergabe, vorzugsweise Taschengerät, mit Draht als Aufzeichnungsträger, mit durch ein Schwenkelement auf Vor- bzw. Rücklauf umschwenkbarem motorgetriebenem Triebwerk und einer kleinen Vorratsspule und großen Aufnahmespule, abwechselnd an der jeweils gezogenen Spule anlegbaren Laufbremsen und einer Stoppbremse für die große Spule beim Abschalten des Motors, dadurch gekennzeichnet, daß das als eine mit Schneckenrädern (21, 22) der Spulen (12, 11) wechselseitig kuppölbare Schnecke (20) ausgebildete Schwenkelement (32) an einer durch Nocken (82, 83) kippbaren Wippe (78) die gegen die Schneckenräder andrückbaren Laufbremsen (26, 27) trägt, ferner mit dem Umschalthebel (24) für das Schwenkelement eine Umschaltbremse (35, 76) zum Stillsetzen der großen Aufnahmespule (12) bei jedem Umschalten verbunden ist und die Stoppbremse (34) für die große Spule so mit dem Motorschalter (7, 77) verbunden ist, daß sie die. große Spule (12) jedesmal vor dem Wegfall der Motortriebkraft stillsetzt. -
- 2. Kleinst-Magnettongerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneckenrad (21) auf der Achse (71) der großen. Aufnahmespule (12) drehbar gelagert und mit der Achse über eine Feder (72) elastisch verbunden ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 815 262, 748 733·329 804; schweizerische Patentschriften Nr. 245 735,271 161; USA.-Patentschrift Nr. 773 985.Hierzu 1 Blatt Zeichnungenθ 509 659/325 2.56(809634/20 10.58)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG7296A DE970710C (de) | 1951-10-28 | 1951-10-28 | Kleinst-Magnettongeraet fuer Tonaufnahme und -wiedergabe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEG7296A DE970710C (de) | 1951-10-28 | 1951-10-28 | Kleinst-Magnettongeraet fuer Tonaufnahme und -wiedergabe |
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|---|---|
| DE970710C true DE970710C (de) | 1958-10-16 |
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ID=7118469
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|---|---|---|---|
| DEG7296A Expired DE970710C (de) | 1951-10-28 | 1951-10-28 | Kleinst-Magnettongeraet fuer Tonaufnahme und -wiedergabe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE970710C (de) |
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| US773985A (en) * | 1903-02-26 | 1904-11-01 | Elias E Ries | Apparatus for recording and reproducing speech, &c. |
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| DE748733C (de) * | 1939-01-17 | 1944-11-16 | Kupplungsanordnung fuer Stahltonmaschinen | |
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-
1951
- 1951-10-28 DE DEG7296A patent/DE970710C/de not_active Expired
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