DE970457C - Durch Aufzeichnungstraeger gesteuerte xerographische Druckeinrichtung - Google Patents

Durch Aufzeichnungstraeger gesteuerte xerographische Druckeinrichtung

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DE970457C
DE970457C DEI10863A DEI0010863A DE970457C DE 970457 C DE970457 C DE 970457C DE I10863 A DEI10863 A DE I10863A DE I0010863 A DEI0010863 A DE I0010863A DE 970457 C DE970457 C DE 970457C
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Description

AUSGEGEBEN AM 18. SEPTEMBER 1958
110863 IV a/ 57 d
Sindelfingen (Württ.)
Es sind bereits verschiedene xerographische Druckeinridhtungen bekanntgeworden, bei welchen die Angaben von Aufzeichnungsträgern mittels optischer Einrichtungen auf einen lichtempfindlichen Bildträger projiziert werden, um auf diesem latente Bildler zu erzeugen. Diese latenten Bilder werden durch dks Auftragen von Tönungspulver sichtbar gemacht und durch geeignete Druckeinriditungen auf die gewünschte Druckunterlage übertragen.
Diese bekannten Xerographen haben jedoch infolge der großen: Brennweite der zur Projizierung der Angaben verwendeten einzigen Projektionslinse sehr erhebliche Abmessungen und außerdem den Nachteil, daß auch eine unerwünschte Beiichtung1 von den· eigentlichem Druckflächen benachbarten Flächen eintritt undf andererseits zur Steuerung einer wahlweisen Druckübertragung recht komplizierte Stromkreise erforderlich· sand.
Gemäß der Erfindung werden diese Mängel ao dadurch beseitigt, daß den einzelnen Spalten einer die KchtduTcfalässigen Schriftzeidheni tragenden Trommel je eine Sammellinse zugeordnet ist, die in einer Reihe liegend zwischen der Trommel und' der zu dieser parallelen lichtempfindlichen Einrichtung, die z. B. eine Platte aus einem Material mit lichtelektrischer Emission ist, zur Projizierung der Schriftzeichenfoilder angeordnet ist. Durch die
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Verwendung von den Druckspalten einzeln züge ordneten Linsen mit geringer Brennweite werden, nicht nur die Abmessungen der Maschine wesentlich verringert, sondern' auch nur die Belichtung der tatsächlichen, dem Schriftzeidhen entsprechenden Fläche des Bildträgers erreicht.
Ein weiterer Vorteil dies Xerographen gemäß der vorliegenden Erfindung besiteht in der Möglichkeit der wahlweisien Unterdrückung des Druckes aller ίο ünks der höchststelligen Ziffer einer Zahl in einem Ziffernfeld der Karte gelochten Nullen, mit denen diese Stellen der Ziffernfelder üblicherweise ausgefüllt werden.
Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus dem Ausführungsbeispiel des Xerographen, das an Hand der Zeichnungen anschließend1 beschrieben, wird. Es· zeigt
Fig. ι eine sclhematische Darstellung der Trommel mit den lichtdurchlässigen Schriftzeichen ao und Zonenschlitzen, die Lichtbogeneinheiten und die Linsen sowie die Lichtquellen und den Träger der mit den Zonenschliitzen zusammenwirkenden Photozellen,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Kartenabfühleimrichtung mit den die Zonenauswahl und den Druck steuernden Abfühlbürsten,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der xerographischem D'ruckeinirichtung mit der Schriftzeichentrommel, dier Belichtungs- und' Projektionseinrichtung sowie den Bildierzeuger und Bildempfänger,
Fig. 4 einen Teil des abgewickelten Mantels der Trommel zur Darstellung der Reihenfolge der Schriftzeidhen eines Satzes und der diesen zugeordneten Zonensdhlitzen,
Fig. 5 das Schaltbild, der Stromkreise für die Zündung der z. B. zwei Druckstellen zugeordneten Lichtbogeneinheiteni sowie die Zonenkontakteinheiten für dem Buchstabendruck, Fig. 6 das Schaltbild zweier Zonenstromkreise, Fig. 7 die Schaltung für die wahlweise NuIldruckunterdrückuixg.
Die ständig umlaufende Trommel ι (Fig. i) besteht aus undurchsichtigem Material 3 und ist mit lichtdurchlässigen Schriftzeichen 2 versehen. Jede Spalte der Schriftzeichen 2 ist je allen. Druckstellen zugeordnet. Für jede Spalte der Schriftzeichen 2 ist eine innerhalb der Trommel 1 angeordnete Lidhtbogeneinheiit 6 und' eine mit dieser und: der jeweiligen Sdforiftzeichenspalte 2 ausgerichtete außerhalb der Trommel 1 angeordnete Sammellinse 7 vorhanden.
' Die Lichtbogeneinheiteti 6 werden von einem die
Trommel umfassenden Lager 24, 25 getragen. Jede Lichtbogeneinheit ist aus drei an einem Träger 31
angeordneten Elektroden) 27, 28 und 29 gebildet.
Lichtundurchlässige Platten· 32 trennen die einr-
zelnen Einheiten voneinander und1 verhindern zugleich eine ungewollte Ionisierung der Funkenstrecken.
Die Sammellinsen 7 sind in einem Träger 33 befestigt, indem in· den entsprechenden Bohrungen 34 je eine Linse 7 durch eine Buchse 35 festgelegt ist. Die Linsen 7 sind im Beispiel plankonvex und weisen eine Brennweite von 6,4 mm bei einer Blende /: 5,5 auf. Die konvexe Fläche ist jeweils 12,8 mm, also im doppelten Abstand der Brennweite, von der Ebene der Trommelschriftzeichen entfernt.
An dem einen Ende der Trommel 1 (Fig. 1) sind mehrere Zonenischlitze 8 in je fünf Spalten angeordnet, denen fünf innerhalb der Trommel befindliche Lichtquellen 9 gegenüberstehen und fünf außerhalb der Trommel in einem Träger 12 angeordnete Photozellen 11 zugeordnet sind'. Die Trommel 1 ist an diesem Ende mit der Motorwelle 21 verbunden, die in dem Lager 22 geführt wird. Eine Platte· 13 (Fig. 3) aus einem Material mit lichtelektrischer Elektronenemission; liegt parallel zu der der Trommel: 1 entgegengesetzten Seite des Linsenträgers 33 und ist von dieser im Abstand der doppelten Brennweite der Linsen 7 angeordnet. Wenn das Lichtbild eines Zeichens durch die Linsen 7 auf die Platte projiziert wird, sendet die Platte 13 an den belichteten Stellen Elektronen aus, die zur Platte 14 beschleunigt werden, jedoch auf dem zwischen beiden Platten befindlichen Band 15 aus nichtleitendem Papier oder ähnlich wirkendem Material abgelagert werden. Die Elektronen bilden so auf dem Papier ein latentes Ladungsbild des betreffenden Schriftzeichens. Eine Batterie 37 erzeugt die erforderliche hohe Potentialdifferenz und ist mit dfer Platte 13 über ein feines Maschennetz 38 verbunden. Nach der Bildung einer vollen Zeile latenter Bilder wird das Band 15 durch die Kammer 16 geführt, die einen Pulvervorrat 41 und eine geigen eine feststehende Stange 43 rotierende Streubürste 42 enthält. Durch· das Hochschnellen der Borsten wird vor dem Band 15 eine Pulverwolke 17 erzeugt. Die Pulverteilchen 17 werden von den latenten Schriftzeichenbildern auf dem Band· 15 angezogen, und bleiben an diesen haften. Stellt man die Bürste 42 aus elektrisch leitendem Material her und verbindet sie mit hohem positivem Potential, so wird die Anziehung der Pulverteilchen 17 infolge deren h her positiver Aufladung verstärkt.
Das Band' 15 wird schließlich· durch die Heizungseinheit 18 befördert, in welcher das Pulver mit dem Band 15 verschmolzen wird. Das Band 15 verläßt also die Heizeinheit als positive und dauerhafte Kopie.
Die Linsen 7, die Platten 13, 14, das Band 15 und die Pulverauftrags- und Heizeinheit sind von einem lichtdichten Gehäuse 48 umgeben.
Die Einrichtung für die schrittweise Bewegung des Bandes 15 bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung und kann· von irgendeiner gebräuchlichen Art, z. B. -ein Genfer Getriebe, sein. Das Band 15 wird für drei Viertel eines Kartenmaschinenspiels angehalten'. Während dieser Zeit geht ein vollständiger Satz der Schriftzeichen 2 an den Lichtbogeneinheiten vorbei. Während des letzten) Viertels des Maschinenspiels wird das Band rasch zur nächsten Druckzeile bewegt. Diesem Zeitabschnitt entspricht auf der Sdhriftaschentrommel
der Abstand- zwischen Ende und Anfang der Schriftzeichen.
Gleichzeitig mit dem Zeilentransport des Bandes 15 wird die nächste Karte A an den Zonenbürsten 55 (Fig· 2) vorbei zu den Bürsten 56 transportiert. Am Ende der Zeilenschaltung haben die ersten Schriftzeichen der ständig umlaufenden Trommel die Lichtbogeneinheiten 6 und die Indexstellen neun der Karte die Abfühlbürsten 56 erreicht. Die ίο vorzugsweise verwendeten Karten A haben achtzig Spalten mit je zwölf Indexstellen 57, die mit 9, 8, 7 ... o, 11, 12 bezeichnet sind;; die Karten werden nacheinander mit ihrer unteren der neunten Indexstelle benachbarten Kante als Leitkante an den zwei Sätzen der Abfühlbürsten 55 und 56 vorbeigeführt, von denen jeder Satz achtzig Bürsten zur gleichzeitigen Abfühiung aller achtzig Kartenspalten enthält. DieKartentransporteinrichtung ist von bekannter Art und: durch zwei Führungsrollen so 58 dargestellt.
Im Schaltbild sind verschiedene Schaltelemente in Blockform dargestellt. Ein Kasten 80 stellt das Symbol für einen logistischen UND-Kreis mit den-Eingängen 76 und 78 und1 dem Ausgang 79 dar. Nur wenn zugleich' an 76 und 78 ein negatives- Eingangssignal liegt, tritt am Ausgang 79 ein negatives Signal auf.
Ein Kasten 99 stellt einen dreistufigen Verstärker mit der Eingarigsklemme 98 und der Ausgangsklemme 96 dar, bei dem ein positiver Eingangsimpuls einen verstärkten negativen Ausgangsimpuls erzeugt.
Die Wirkungsweise der Schaltung wird im folgenden am Beispiel des Druckes des Buchstabens R geschildert.
In der Kartei (Fig. 2) ist der Buchstabe R durch je ein Loch in der Zone 11 und der Zone 9 dargestellt. Die Karte befindet sich in der in Fig. 2 gezeichneten Lage unter den Bürsten 55 und 56. Entsprechend dem Alphabetschlüssel arbeiten die Bürsten 55 mit den Überlochzonen 1, o, 11, 12 zusammen, während diie Bürsten 56 die dazugehörigen Zonen löcher abfühlen.
Die Auswertung der Überlochzonen erfolgt mittels einer Zoneneinheit nach Fig. 6. Es sind in der Maschine soviel Zonieneinlheiten vorhanden, wie Stellen für alphabetnumerischen Druck gewünscht werden. Durch das Loch in der elften Zone wird das Relais 148 erregt, indem der Anodenkreis der Röhre 134 vervollständigt wird.
Von der positiven Klemme 127 über Nockenkontakt 126, die Stromzuführungsbürste 142, die Kontaktrolle 141, die Bürsten 55, die Steckleitungen' 139 und Leitung 138, über die zugeordneten, synchron mit dem Kartenvorsdhub bewegten Kontaktbürsten 137 des Stromsenders 136, über dessen Kontaktsegment 136-11, die P-Wicklung des Relais 148 und die Leitung 151 zu der Anode 152 der Röhre 134 fließt der Strom über Kathode 135 €0 nach Masse 153.
Gleichzeitig mit dem Stromsendier 136 wird der Stromsender 128 synchron bewegt. Der Sender 128 ist nur einmal für alle Zoneneinheiten vorhanden.
Er bewirkt die Bereitstellung der Röhren 134 nur während des Vorbeiganges der Überlochzonen 1,0, 11, 12 unter den Bürsten 55, indem er die negative Gittervorspannung, die die Röhre sperrt, zu den entsprechenden Zeiten auf Erdpotential erhöht.
Der Widerstand 145, der mit der Minusklemme 158 verbunden ist, wird auf der mit dem Gitter verbundenen Seite über Leitung 132, Kontaktsegment 129-11. des Stromsendlers 128, Leitung 131 an Masse gelegt, so daß die Röhre 134 bei Anlegung der Anodenspanmung Strom führt.
Das Relais 148 hält sich weiter über
Leitung 127, Nockenkontakt 126-11, der jetzt geschlossen ist (Fig. 6), über Wicklung 148 Jf, Leitung 159 nach Masse.
Die Erregung der Relais 146, 147 und 149 läuft nach dem gleichen Schema ab, wenn eine entsprechende Zonenlochung von den· Bürsten 55 abgefühlt wird.
Die Relais 146 bis 149 besitzen einen Kontaktsatz 161, der in der Schaltung in Fig. 5 zur Wirkung kommt. Die Trommel 1 dreht sich synchron mit der Bewegung der Karte A über die Abfühlbürsten. In dem Beispiel war der Buchstabe R go durch eine Lochung in der neunten Zone und eine Lochung in der elften Zone dargestellt. Die Bürste 56 tastet zuerst die neunte Zone ab, das hier vorgefundene Loch kann, nach dem Schlüssel (Fig. 4) je nach der Kombination mit keinem weiteren Loch oder einem Loch in dem Überlochzonen 1, o, 11, 12 die Bedeutungen 9, D, Z, R oder I haben. Der auf Grund der Überzonenlochung eingestellte Relaissatz 161 sucht nun das darzustellende Zeichen aus.
Durch die Schlitze 8 werdien jeweils während der Abfühiung einer Zone nacheinander in Übereinstimmung mit dem Vorbeigehen der Zeichen 9, D. Z, R und I je eine der Fotozellen 11 (Fig. 5, Fig. 1) erregt. Diese geben über die Verstärker gg-N, 99-1. 99-0, 99-11, 99-12 fortlaufend nacheinander Im- j.05 pulse auf die Leitungen 162 bis 166. Zur Darstellung des Buchstabens R besteht folgender Stromkreis:
+ , zweite Fotozellen von links, Eingang98 Uo des Verstärkers 99-11, Ausgang 96, Leitung 165, Kontakt 149 b, Kontakt 148 α (umgestellt), Leitung 167, Steckbuchse 172.
Die von den übrigen Fotozellen ausgesandten n5 Impulse können nicht zur Wirkung gelangen, da der Kontakt 149 a, Leitung 166 und die Kontakte i486, 148c und 1480! die Leitungen 164, 163 und 162 unterbrechen. Bei dfer Erregung eines der anderen Relais 146 bis 149 wird analog eine iao Leitung zur Buchse 172 durchgeschaltet und1 gleichzeitig alle übrigen unterbrochen.
Die bereits erwähnten, durch die Kontakte 146/ bis 149/ hergestellten Haltestromkreise für die Relais 146 bis 149 werden unter der Steuerung der ias Nockenkonitakte 126-1, 126-0, 126-n und 126-12
bis zur Beendigung des Druckvorganges aufrechterhalten und kurz vor dier Abfüihlung der Zonenlodbungen der nächsten Karte wieder unterbrochen, wie dies in der Fig. 8 dargestellt ist. Bestimmten Schriftzeichen können zwei Zonenlöcher zugeordnet sein. Dem Divisionszeichen (+) sei beispielsweise ein i2er- und ein iier-Loch zugeordnet, bei deren Abfühlung daher die Zonenrelais 148 und 149 im gleichen Maschinenspiel erregt und erregt gehalten werden. Dies führt jedoch zu keinen Schwierigkeiten, da, wie beschrieben, die zugeordnete Kontakteinheit 161 den durch) das zuerst abgefühlte Zonenloch vervollständigten Stromkreis unterbricht, wenn das zweite Zonenlodh abgefühlt wird. Der von der Fotozelle zur Buchse 172 geleitete Impuls wird jetzt zur Auslösung des Blitzes benutzt:
Von Buchse 172. gelangt der Impuls über Steckleitung 171, Buchse 173, Leitung 174 zu einem Einao gang1 γ6 der logistischen UND-Eimheit 80.
Die Bürste 56 (Fig. 2) ist so weit verlängert, daß sie über die Zeit des Durchganges eines Satzes der Trommelschlitze 8 vor den Fotozellen 11 Kontakt durdh das Kartenloch macht, indem zuerst die Vorderkante, später die Hinterkante der Bürste wirksam ist.
Über das 9er-Loch des Beispiels gelangt also während der Durchlauf zeit der Typen 9, D, Z, R, I ein Impuls über Klemme in, Bürste 177, Rolle 178, Bürste 56, Leitung 179 auf die zweite Eingangsklemme 78 des UND-Kreises 80, so daß nur im Moment der Koinzidenz am Ausgang'79 dieses Kreises ein negatives Signal erscheint. Die Pentode 101 (Fig. 5) ist normalerweise leitend und wird durch das negative Signal von 79 über das Steuergitter 106 plötzlich abgeschaltet. Der plötzliche Zusammenbruch· des Stromflusses bewirkt in der Anodendrossel 103 eine hohe induktionsspannung, die das Potential der Elektrode 29 der Lichtbogeneinheit 6 so weit erhöht, daß ein Durchschlag von Elektrode 29 nach Elektrode 27 erfolgt. Ein mit den- Elektroden 27 und 28 verbundener Kondensator 122 war am Ende des vorigen Maschinenspiels über Nockenkontakt 124 und' Widerstand 125 auf das hohe Potential 123 aufgeladen worden. Durch die Ionisierung der Strecke 29-27 springt1 die Entladung auf die Hauptelektroden 28-27 über und entlädt Kondensator 122 über einen Lichtblitz, der die Type R auf dem Band 15 abbildet. Durch die Verwendung der Steckleitungen 171 wird eine kleinere Anzahl von Zoneneinheiten 161 ermöglicht, und die Zoneneinheiten können mit irgendeiner gewünschten Liohtbogeneinheit 6 verbunden werden. Dadurch wird vermieden, jeder Druckspalte ©ine solche Zoneneinheit zuzuordnen. Da zur Darstellung von Ziffern keine Zonenrlöcher erforderlich sind, sind' allen Spalten, für welche nar ein Zifferndruck erwünscht ist, keine Zoneneinheiten zugeordnet. Für den Zifferndruck sind nur die Schlitze 8 der iV-Zeit-S teuerreihe (Fig. 6) und der Verstärker 99-iV wirksam. Von der Ausgangsleitung 162 des Verstärkers 99-iV zweigt eine Leitung 181 ab, die über den normalerweise geschlossenen Kontakt 182 mit einer Leitung 183 verbunden wird, an die achtzig Buchsen 184 angeschlossen sind. Für den Druck einer Ziffer in irgendeiner Spalte wird anstatt der Steckverbindung 171 eine Steckverbindung 186 zwischen' den Buchsen 184 und 173 errichtet. Das gleichzeitige Anlegen von Impulsen an den UND-Stromkreis 80 70· erfolgt wie in der vorher beschriebenen Weise vor der Bewirkung des Druckes der ausgewählten Ziffer. Wie ebenfalls bereits erwähnt, kann ein Zifferndruck in Verbindung mit der Zonenrelaiseinheit 161 erfolgen, da in der Grundstellung der Einheit 161 nur der Stromkreis vom Verstärker 99-iV über die Leitung 162 und die Kontakte 146 δ, 147 c, *4&d und 149 e zur Ausgangsleitung 167 hergestellt werden kann. Dieser die Einheit 161 überbrückende Stromkreis ermöglicht das Weglassen 8» •der Einheiten 161 für alle Druckspalten, in welchen keine Buchstaben oder sonstige Schriftzeichen zu drucken sind.
In vielen Fällen werden alle Stellen links der höchststelligen Ziffer einer Zahl in einem Angabenfeld der Lochkarte mit Nullen, gelocht, deren Druck jedoch nicht erwünscht ist. Um den; Druck dieser Nullen zu unterdrücken, sind in den vorher beschriebenen Stromkreisen zusätzliche Relais und Nockenkontakte vorgesehen. Die Fig. 7 zeigt sieben Bürsten 56 zur Abfühlung aufeinanderfolgender Spalten der Karte und die diesen Stellen zugeordneten Schaltelemente, während in der Fig. 5 nur zwei dieser Einheiten dargestellt sind.
Es sei angenommen, daß sieben/ Spalten einer Karte, denen die sieben Einheiten in der Fig. 7 zugeordnet sind, den gelochten Wert 0001000 enthalten und daß Nullendruck erwünscht sei. Die Ziffer ι wird zunächst abgefühlt und gedruckt. Beim nachfolgenden' Abfühlen der Nullen in den übrigen sechs Spalten der Karte A wird ein- negativer Impuls über die Leitungen 179 zu den Eingangsklemmen 78 der diesen Spalten zugeordneten UND-Stromkreise 80 übertragen. Zeitlich zusammenfallend mit diesen Impulsen wird ein negativer Impuls aus der Leitung 162 über den den Nockenkontakt 182 überbrückenden Handschalter 187 und die Leitung 183 zu allen Buchsen 184 und über die Steckleitungen 186 zu den Eingangsklemmen aller UND-Stromkreise 80 übertragen, welche mit den Steckbuc?nsen 184 verbunden, sind. Die sechs für den Druck der Nullen erforderlichen Lichtbogeneinheiten werden eingeschaltet und dadurch die Nullen belichtet. Die bereits belichtete, die Ziffer »1« enthaltende Spalte wird davon nicht berührt, obwohl auch die dieser Spalte zugeordnete Buchse 184 einen Impuls empfängt, weil in diesem Zeitpunkt kein ier-Lodh gleichzeitig in der Karte A abgefühlt wird und weil der entsprechende Kondensator 122 bereits bei der Belichtung der Ziffer »i« im gleichen Maschinenspiel entladen wurde.
Es sei nun angenommen, daß die Nullen links der Ziffer »1« nicht gedruckt und die Nullen rechts der Ziffer »1« gedruckt werden sollen. Der Handschalter 187 wird daher umgestellt, so daß der Impuls von der Leitung 181 in der Nulldruckzeit über
den Kontaktarm 187 und das Kontaktsegment 189, den jetzt geschlossenen Nockenkontakt 191 und über die Leitung 192 zu allen festen Kontaktfedern 193 a übertragen, wird. Die Magnetanker mit den beweglichen Kontaktfedern 118-1 verbleiben in ihrer linken Normalstelluhg mit Ausnahme des mittleren mit 118-1T bezeichneten Ankers, der in die Zusammenwirkung mit der festen Kontaktfeder 193 α umgestellt wurde, weil infolge der Ausschaltung der zugeordneten Röhre 101 und der Zündung des Thyratrons 113 in der »1 er «-Druckzeit der zugeordnete Magnet 118 angesprochen hat.
Der Magnet 118 wird von der zugehörigen Pentode 101 geschaltet. Wird nämlich die Pentode 101 nichtleitend, führt auch ihr Schirmgitter 107 keinen Strom mehr, es steigt die Spannung an den Verzweigungspunkten der Widerstandskette 110, 109, 108 ebenfalls an. Dieser Spannungssprung wird über den Kondensator 121 auf das Gitter 117 eines Thyratrons 113 geleitet. Das Thyratron zündet und erregt den zugehörigen Elektromagneten 118 über
+ , Klemme 112, Nockenkontakt 119, Magnet 118, Thyratron 113, Masse.
Die Kontakte der nicht erregten Magnete 118 verhindern die Übertragung von Impulsen aus der Leitung 192, und es kann nur ein Stromkreis über das Kontaktsegment 193 α und die Ankerkontaktfeder 118-1T und die Steckleitung 198 zur Buchse 173 der rechts benachbarten Stelle und zu der an diese angeschlossenen Leitung 174 in alle weiteren den rechts benachbarten Stellen zugeordneten Leitungen 174 übertragen werden, um den Druck der Nullen in allen Stellen rechts der Wertziffer »1« zu bewirken. Wenn in irgendeiner der Spalten rechts des. Ankerkontaktes 118-1T ein Nullendruck eintritt, wird der dieser Spalte zugeordnete Ankerkontakt 118-1 in die Berührungsstellung mit der Kontaktfeder 193 a umgestellt. Da aber in dieser Zeit der Nullendruck auch in den anderen rechts benachbarten Druckstellungen eintritt, hat das öffnen der Ruhekontaktseite 193 b keine Wirkung.
Es ist zu bemerken, daß der einzelne Impuls über den Ankerkontakt 118-1T den Nullendruck in allen rechts benachbarten Stellen bis zu einer Stelle bewirkt, in welcher eine andere Wertziffer zu drucken ist, welche wieder den Druck der Nullen in den ihr rechts benachbarten Stellen steuert. Die Nulldruckübertragung zu den rechts benachbarten Stellen kann durch die Entfernung der entsprechenden Steckverbindung· 198 verhindert werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Durch Aufzeichnungsträger, vorzugsweise Lochkarten, gesteuerte xerographische Druckeinrichtung mit einer ständig umlaufenden und die spaltenweise angeordneten lichtdurchlässigen Schriftzeichen tragenden Trommel und mit einer parallel' zur Trommel angeordneten lichtempfindlichen· Einrichtung und einer jeder Schriftzeichenspalte zugeordneten Belichtungsvorrichtung innerhalb der Trommel zur Projizierung der Bilder der Schriftzeichen sowie mit einer Einrichtung zur Steuerung des nur einmaligen Aufleuchtens der Belichtungsvorrichtung während des Vorbeiganges aller Schriftzeichen einer Spalte an dieser ind mit einer Vorrichtung zum Auftragen des Tönungspulvers auf die latenten Bilder der projizierten Schriftzeichen, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Spalten der Schriftzeichen (2) der Trommel (1) entsprechende Sammellinsen (7) zwischen der Trommel (1) und der lichtempfindlichen Einrichtung (z. B. Platte 13 mit lichtelektrischer Emission) zur Projizierung der Schriftzeichenbilder angeordnet sind. 8a
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtempfindliche Einrichtung eine Platte (13) mit lichtelektrischer Emission und eine Beschleunigungselektrode1 (14) enthält und zwischen den beiden Elektroden (13, 14) ein elektrisch nichtleitender Druckempfänger schrittweise bewegbar a&- geordnet ist.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lichtbogeneinheit ein logistischer UND-Kreis (80) zugeordnet ist.
  4. 4. Anordnung nach· den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schriftzeichen tragende Trommel entsprechend dem Aufzeidhnungsschlüssel auf ihrem Umfang verteilte Spalten (8) aufweist, denen auf der einen Seite eine Beleuchtungseinheit (9), auf der anderen Seite Fotozellen (11) gegenüberstehen.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Eingänge der UND-Kreise je mit einer Fotozelle (11) über eine Steuereinheit (161) und mit der Abfühlbürste (56) der entsprechenden Spalte des Aufzeichnungsträgers verbunden sind.
  6. 6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (161) einen Kontaktsatz enthält, der jeweils nur einen Stromweg auf einen gemeinsamen Ausgang (172) abhängig von der abgefühlten Überlochzone durchschaltet.
  7. 7. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Spalten eines Ziffernfeldes der Karte (A) zugeordneten Steuervorrichtungen (80, 101) für die Zündung der Lichtbogeneinheiten (6) untereinander (mittels Steckleitungen 198) so verbunden sind, daß die während des Vorbeiganges der Ziffernschriftzeichen Null der Trommel (1) an iao den Lichtbogeneinheiten (6) durch die Zonenschlitze (8) in Übereinstimmung mit der Abfühlung von im Ziffernfeld der Karte (A) gelochten Nullen erzeugten zweiten Impulse unter der Steuerung einer beim Abfühlen einer Wertziffer (9, 8 ... 1) im gleichen Ziffernfeld der
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    Karte ansprechenden Einrichtung (Thyratron 113, Magnet 118 mit Kontakten 193 α, 193 V) und eines wahlweise einstellbaren. Schalters (187) nur zu den der abgefühlten Wertziffer entsprechenden Lichtbogenzündsteuervorrichtung (80, 101) rechts benachbarten Zündsteuervorrichtungen übertragen werden, während die Übertragung der zweiten Impulse zu den links benachbarten Zündsteuervorrichtungen verhindert wird. ·>
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    609 708/205 11.56 (809 614/6 9.58.)
DEI10863A 1954-11-03 1955-11-03 Durch Aufzeichnungstraeger gesteuerte xerographische Druckeinrichtung Expired DE970457C (de)

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